Abnehmen: Real oder Fake? Beginnt der Fettabbau erst nach 30 minütigen Trainingseinheiten?

Muskelkater, Abnehmen, Schwitzen: Verschiedene Sportmythen hinterfragt

Regelmäßig Sport zu treiben hilft beim Abnehmen. Stimmt es aber, dass die Fettverbrennung erst nach 30 Minuten Training beginnt, wie oft behauptet wird? Und ist es tatsächlich ein gutes Zeichen, dass sich nach dem Sport ein Muskelkater einstellt?

Sport hilft beim Abnehmen

Untersuchungen zufolge leben immer mehr Übergewichtige in Deutschland. Viele versuchen, durch eine kalorienärmere Ernährung beziehungsweise eine Diät abzunehmen. Doch das allein reicht meist nicht aus. Um Bauchfett abzubauen, ist es in der Regel auch nötig, sich regelmäßig zu bewegen. Ausdauersport eignet sich hier besonders gut. Kurze Trainingseinheiten hingegen helfen nicht beim Abnehmen, wird oft behauptet. Stimmt das aber wirklich oder ist diese Behauptung in die Kategorie Sportmythen einzuordnen?

Mehr Kalorien verbrennen als man zu sich nimmt

Es wird immer mal wieder behauptet, dass man mindestens eine halbe Stunde trainieren muss, bis die Fettverbrennung einsetzt. Kann man aber wirklich erst abnehmen, wenn man mehr als eine halbe Stunde Sport treibt?

Nein, meinen Gesundheitsexperten. Auch schon wenige Minuten Bewegung täglich kurbeln die Fettverbrennung an.

Vor allem regelmäßiges Intervalltraining trägt dazu bei, schlanker zu werden.

Wer sein Gewicht reduzieren will, muss aber vor allem auf eine negative Kalorienbilanz achten. Also mehr Kalorien zu verbrennen, als man zu sich nimmt.

Wissenschaftlich belegt

Auch in wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass man schon durch kleine Trainingseinheiten abnehmen kann.

So berichteten Forscher aus Kanada im Fachmagazin „PLOS ONE“ über eine Untersuchung, die zu dem Ergebnis kam, dass bereits zehn Minuten Workout über mehrere Monate hinweg zum Erfolg führen.

Den Angaben zufolge steigerte sich bei den Probanden während des zwölfwöchigen Studienzeitraums die Kondition und ihr Körperfettanteil sank.

Es spricht allerdings nichts dagegen, seine Trainingseinheiten länger zu gestalten.

Muskelkater ist kein gutes Zeichen

Übertreiben darf man es allerdings auch nicht. Vor allem Männer trainieren öfter nach dem Motto „No Pain, No Gain“ und meinen, ein wenig Muskelkater nach dem Sport sei ein gutes Zeichen, doch Gesundheitsexperten widersprechen dem.

Fachleute sind sich zwar über die Ursachen eines Muskelkaters noch immer nicht ganz einig, doch meist wird davon ausgegangen, die Schmerzen entstehen, wenn einzelne Muskelfasern reißen.

Die Muskelschmerzen sind ein Hinweis darauf, dass der Körper einige Tage Ruhe braucht.

Vom sogenannten „Wegtrainieren“ wird dringend abgeraten. Das führt nur dazu, dass die Muskeln noch mehr Zeit zum regenerieren brauchen.

Übrigens ist die Meinung, dass Dehnen vor dem Sport einem Muskelkater vorbeugen kann, unter Fachleuten mittlerweile vom Tisch.

Es gebe für diese Annahme keine wissenschaftlichen Untersuchungen.

Manche Sportler schwitzen mehr als andere

Auch die Annahme, verstärktes Schwitzen beim Sport sei ein Zeichen schlechterer Kondition, gehört zu den Sportmythen.

„Zwar sagt die Stärke des Schwitzens nichts über die Kondition aus, denn es ist eine sehr individuelle Eigenschaft“, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) in einer Mitteilung.

Doch der Körper lernt mit steigendem Training, seine eigene „Klimaanlage“ schnell zu starten und effizient zu nutzen. Das schont Herz und Kreislauf, denn die peripheren Gefäße erweitern sich schneller.

Dies sorgt für eine konstant niedrige Körpertemperatur, Herzfrequenz und Blutdruck bleiben niedrig.

Beim untrainierten Sportler dauert es länger, bis der Schweiß tropft. Beginnt er jedoch damit, so schwitzt er meist sehr stark und verliert mehr Elektrolyte als der Trainierte, so die Experten.

Drinnen oder draußen?

Ob Sport besser drinnen oder draußen betrieben werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

So ist es zwar in der Regel von Vorteil, wenn man im Freien läuft und frische Luft bekommt, doch je nach Feinstaub-Kontaminierung kann dies auch zum gesundheitlichen Risiko werden.

Auch bei großer Hitze oder extremer Kälte ist es eher anzuraten, sich auf Sportmöglichkeiten im Fitnessstudio oder in der Turnhalle zu konzentrieren. (ad)

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Mythos oder Fakt? Abnehmen: Setzt unsere Fettverbrennung erst nach 30 Minuten Bewegung ein?

Muskelkater, Abnehmen, Schwitzen: Verschiedene Sportmythen hinterfragt

Regelmäßig Sport zu treiben hilft beim Abnehmen. Stimmt es aber, dass die Fettverbrennung erst nach 30 Minuten Training beginnt, wie oft behauptet wird? Und ist es tatsächlich ein gutes Zeichen, dass sich nach dem Sport ein Muskelkater einstellt?

Sport hilft beim Abnehmen

Untersuchungen zufolge leben immer mehr Übergewichtige in Deutschland. Viele versuchen, durch eine kalorienärmere Ernährung beziehungsweise eine Diät abzunehmen. Doch das allein reicht meist nicht aus. Um Bauchfett abzubauen, ist es in der Regel auch nötig, sich regelmäßig zu bewegen. Ausdauersport eignet sich hier besonders gut. Kurze Trainingseinheiten hingegen helfen nicht beim Abnehmen, wird oft behauptet. Stimmt das aber wirklich oder ist diese Behauptung in die Kategorie Sportmythen einzuordnen?

Mehr Kalorien verbrennen als man zu sich nimmt

Es wird immer mal wieder behauptet, dass man mindestens eine halbe Stunde trainieren muss, bis die Fettverbrennung einsetzt. Kann man aber wirklich erst abnehmen, wenn man mehr als eine halbe Stunde Sport treibt?

Nein, meinen Gesundheitsexperten. Auch schon wenige Minuten Bewegung täglich kurbeln die Fettverbrennung an.

Vor allem regelmäßiges Intervalltraining trägt dazu bei, schlanker zu werden.

Wer sein Gewicht reduzieren will, muss aber vor allem auf eine negative Kalorienbilanz achten. Also mehr Kalorien zu verbrennen, als man zu sich nimmt.

Wissenschaftlich belegt

Auch in wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass man schon durch kleine Trainingseinheiten abnehmen kann.

So berichteten Forscher aus Kanada im Fachmagazin „PLOS ONE“ über eine Untersuchung, die zu dem Ergebnis kam, dass bereits zehn Minuten Workout über mehrere Monate hinweg zum Erfolg führen.

Den Angaben zufolge steigerte sich bei den Probanden während des zwölfwöchigen Studienzeitraums die Kondition und ihr Körperfettanteil sank.

Es spricht allerdings nichts dagegen, seine Trainingseinheiten länger zu gestalten.

Muskelkater ist kein gutes Zeichen

Übertreiben darf man es allerdings auch nicht. Vor allem Männer trainieren öfter nach dem Motto „No Pain, No Gain“ und meinen, ein wenig Muskelkater nach dem Sport sei ein gutes Zeichen, doch Gesundheitsexperten widersprechen dem.

Fachleute sind sich zwar über die Ursachen eines Muskelkaters noch immer nicht ganz einig, doch meist wird davon ausgegangen, die Schmerzen entstehen, wenn einzelne Muskelfasern reißen.

Die Muskelschmerzen sind ein Hinweis darauf, dass der Körper einige Tage Ruhe braucht.

Vom sogenannten „Wegtrainieren“ wird dringend abgeraten. Das führt nur dazu, dass die Muskeln noch mehr Zeit zum regenerieren brauchen.

Übrigens ist die Meinung, dass Dehnen vor dem Sport einem Muskelkater vorbeugen kann, unter Fachleuten mittlerweile vom Tisch.

Es gebe für diese Annahme keine wissenschaftlichen Untersuchungen.

Manche Sportler schwitzen mehr als andere

Auch die Annahme, verstärktes Schwitzen beim Sport sei ein Zeichen schlechterer Kondition, gehört zu den Sportmythen.

„Zwar sagt die Stärke des Schwitzens nichts über die Kondition aus, denn es ist eine sehr individuelle Eigenschaft“, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) in einer Mitteilung.

Doch der Körper lernt mit steigendem Training, seine eigene „Klimaanlage“ schnell zu starten und effizient zu nutzen. Das schont Herz und Kreislauf, denn die peripheren Gefäße erweitern sich schneller.

Dies sorgt für eine konstant niedrige Körpertemperatur, Herzfrequenz und Blutdruck bleiben niedrig.

Beim untrainierten Sportler dauert es länger, bis der Schweiß tropft. Beginnt er jedoch damit, so schwitzt er meist sehr stark und verliert mehr Elektrolyte als der Trainierte, so die Experten.

Drinnen oder draußen?

Ob Sport besser drinnen oder draußen betrieben werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

So ist es zwar in der Regel von Vorteil, wenn man im Freien läuft und frische Luft bekommt, doch je nach Feinstaub-Kontaminierung kann dies auch zum gesundheitlichen Risiko werden.

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Die web-erfüllt Genomik: DNA-Suchmaschine für Mikroben: die Neue Suchmaschine erlaubt es den Forschern zu identifizieren, Antibiotika-Resistenzgene oder Mutationen in Echtzeit

Forscher am EMBL – European Bioinformatics Institute (EMBL-EBI) haben eine Kombination, die Ihre Kenntnisse der bakteriellen Genetik und web-such-algorithmen zu bauen, die eine DNA-Suchmaschine für mikrobielle Daten. Die Suchmaschine, beschrieben in einem Papier veröffentlichte in der Natur-Biotechnologie, könnte es den Wissenschaftlern ermöglichen und die öffentliche Gesundheit Agenturen zur Nutzung Genom-sequencing-Daten zur überwachung der Verbreitung von Antibiotika-Resistenz-Gene. Durch diese große Menge an Daten erkennbar ist, die Suchmaschine könnte auch erlauben Forschern, zu lernen mehr über Bakterien und Viren.

Eine Suchmaschine für Mikroben

Die Suchmaschine, genannt Bitsliced Genomische Signatur Index (BIGSI), erfüllt einen ähnlichen Zweck zu internet-Suchmaschinen, wie Google.

Die Höhe der sequenzierten mikrobiellen DNA verdoppelt sich alle zwei Jahre. Bis jetzt gab es keine praktische Möglichkeit suchen diese Daten.

Diese Art der Suche könnte sich als sehr nützlich erweisen für das Verständnis von Krankheit. Nehmen Sie zum Beispiel ein Ausbruch von Lebensmittelvergiftungen, die Ursache einer Salmonellen-Belastung mit einem Medikament-Resistenz-plasmid (‚per Anhalter‘ – DNA-element, das kann die Ausbreitung der Resistenzen zwischen verschiedenen Bakterien-Spezies). Für die erste Zeit, BIGSI Forscher können leicht erkennen, ob und Wann das plasmid wurde zuvor gesehen.

Google und andere Suchmaschinen verwenden der Verarbeitung natürlicher Sprache zu suchen, in Milliarden von Webseiten. Sie sind in der Lage, sich die Tatsache zunutze, dass die menschliche Sprache ist relativ unveränderlich. Durch Kontrast, die mikrobielle DNA zeigt das Impressum von Milliarden von Jahren der evolution, so dass jeder neue mikrobielle genome enthalten kann, die neue ‚Sprache‘, die noch nie zuvor gesehen hat. Der Schlüssel zu BIGSI Arbeit war es einen Weg zu finden, bauen Sie einen Suchindex, der könnte mit der Bewältigung der Vielfalt von mikrobiellen DNA.

Die überwachung von Infektionskrankheiten

„Wir waren motiviert durch das problem der Verwaltung von Infektionskrankheiten und Antibiotika-Resistenzen“, erklärt Zamin Iqbal, Arbeitsgruppenleiter am EMBL-EBI. „Wir wissen, dass sich die Bakterien können gegen Antibiotika resistent werden, entweder durch Mutationen oder mit Hilfe von Plasmiden. Wir wissen auch, dass wir verwenden können Mutationen in Bakterien-DNA als historische Aufzeichnung von bakteriellen Herkunft. Dies erlaubt es uns zu folgern, zu einem gewissen Grad, wie die Bakterien könnten sich über ein Krankenhaus, ein Land oder die Welt. BIGSI hilft us-Studie, die all diese Dinge im großen Maßstab. Zum ersten mal ist es Wissenschaftlern erlaubt, Fragen zu stellen wie „hat dieser Ausbruch Belastung gesehen wurde? „oder“ hat dieses Medikament-Resistenz-gen verbreiten sich zu einer neuen Spezies?‘.“

Schnelle und einfache Suche

„Diese Suchmaschine ergänzt andere bestehende tools und bietet eine Lösung, die skaliert werden können, um die riesigen Datenmengen, die wir jetzt generieren“, erklärt Phelim Bradley, Bioinformatiker am EMBL-EBI. „Dies bedeutet, dass die Suche weiter zu arbeiten, wie die Menge der Daten wächst. In der Tat war dies eine der größten Herausforderungen, die wir zu überwinden hatten. Wir waren in der Lage zu entwickeln, eine Suchmaschine, die verwendet werden können von jedermann mit internet-Anschluss.“

„Wie die DNA-Sequenzierung wird billiger, sehen wir eine ganze neue Reihe von Nutzern außerhalb der Grundlagenforschung, und eine rasche Zunahme des Volumens der Daten, die generiert werden“, so Iqbal.

„Wir werden sehr wahrscheinlich die DNA-Sequenzierung in Kliniken verwendet werden, oder in das Feld, um zu diagnostizieren, Patienten und Behandlungen zu verschreiben, aber wir konnten auch sehen, es verwendet für eine Reihe anderer Dinge, wie etwa die überprüfung, welche Art von Fleisch in einem burger. Machen Genomik-Daten durchsuchbar zu diesem Punkt ist wichtig und es wird uns erlauben, zu lernen, eine riesige Menge, über Biologie, evolution, Verbreitung von Krankheiten, und vieles mehr.“

Warum interessieren wir uns für Mikroben?

Eine Mikrobe ist ein lebendiges Ding, das ist zu klein, um mit bloßem Auge zu erkennen und Bedarf ein Mikroskop. ‚Mikrobe‘ ist ein allgemeiner Begriff verwendet, um zu beschreiben, verschiedene Arten von Lebensformen, wie Bakterien, Viren, Pilze, und vieles mehr.

Ein kleiner, aber wichtiger Anteil von Mikroben, vor allem einige spezifische Arten von Bakterien und Viren-sind verantwortlich für Infektionskrankheiten. Wenn sich die Bakterien in der Lage sind, zu „überleben“, Antibiotika-Behandlung, werden Sie extrem gefährlich für die Patienten. Dies geschieht zunehmend auf der ganzen Welt und ist bekannt als Antibiotika-Resistenzen.

Durch den Vergleich der DNA von mehreren bakteriellen Spezies sind, können wir beginnen zu verstehen, wie Sie zusammenhängen und Untersuchung der Dynamik von Antibiotika-Resistenzen, wie es breitet sich — sowohl geografisch als auch über Spezies. Zum Beispiel, DNA-Analyse kann uns helfen, vorherzusagen, wie gefährlich eine bestimmte Belastung der Tuberkulose ist, und welche Arten von Medikamenten, die die Besondere Belastung reagieren könnte.

Sollten Sie Arbeiten Heraus, wenn Sie eine Erkältung oder die Grippe?

Um zu vermeiden, eine Erkältung oder Grippe, nehmen Sie jede Vorsichtsmaßnahme: Sie bekam eine Grippe-Impfung, Sie spritz hand sanitizer überall, und Sie halten Ihre Entfernung aus Mitarbeitern mit Erkältung oder Grippe-Symptome. Sie selbst engagiert sich für die Fitness schwieriger, als Harry und Meghan Markle haben sich verpflichtet, einander nach dem lernen, dass regelmäßige und moderate Bewegung stärkt das Immunsystem, eine Studie, die überprüfung schlägt.

Aber dann, ach, Ihr krank sowieso. Sie sind nicht völlig bewegungsunfähig ist, und Sie hassen die Idee, lösen Sie Ihre fitness-Fortschritte. Man fragt sich also: Sollten Sie rest-Tage bis man symptom-frei ist, oder ist es okay, hammer durch Ihr Training auch wenn die Nase tropft und dein Körper schmerzt? Die Antwort kommt darauf an, was Ihre Symptome sind und wie schlecht Sie sich eigentlich fühlen.

Wenn Sie eine Erkältung

Wenn Ihre Symptome sind typisch für eine Erkältung—laufende Nase, Halsschmerzen, tränende Augen oder Schnupfen—und Sie nicht über ein Fieber, es ist sicher für Sie, um fortzufahren, Brian Babka, MD, Sportmediziner und Teamarzt für Northern Illinois University Leichtathletik, erzählt der Gesundheit. Im Grunde wollen Sie dem Folgen, was heißt, die Hals-Regel: Wenn alle Symptome, die auftreten bei oder über den Hals (mit Ausnahme von Fieber), ist es gut zu Schwitzen.

Allerdings, da hast du wohl nicht das Gefühl 100% sowieso, Dr. Babka schlägt die Einwahl wieder die Intensität. Sie können immer noch ausüben, aber dies ist nicht die Zeit zu tun, die Geschwindigkeit der Arbeit, Intervall-training oder ein-rep max. „Intensives Training Steuern das Immunsystem, so dass, wenn Sie es übertreiben, Sie sind schließlich Verlangsamung Ihrer Heilung“, rät er. Und natürlich, wenn sich Ihre Symptome verschlimmern, während Sie tun Ihr Training, zu stoppen.

Wenn Sie sich entschließen, auf dem Laufband zu gehen oder Kickboxen Klasse vorsichtig sein, nicht der übermittlung Ihrer kalten virus zu anderen Fitness-Studio-Gänger. „Wenn Sie Husten, niesen, oder sogar den Mund zu atmen, könnte Sie die Verbreitung von Keimen, insbesondere, wenn Sie nicht aufpassen, um wischen Sie die Maschinen und Anlagen nach,“ Honore Lansen, MD, ein internist und Hausarzt in Einem Medizinischen in New York City, sagt Gesundheit. Aus diesem Grund, Dr. Lansen empfiehlt kleben, um eine at-home-oder outdoor Training—bei schönem Wetter.

Wenn Sie die Grippe haben

Zurück zu den Hals in der Regel immer: Wenn du erfährst, unter-den-Hals-Symptome wie Schüttelfrost, Brust-Staus und Gliederschmerzen, oder Sie Fieber haben, machen Sie es den rest des Tages…oder einen rest der Woche, eigentlich. Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen sind typisch für die Grippe. Durch das Training mit der Grippe kann sogar gefährlich sein, weil es kann zu Dehydratation führen, und verlängern Sie Ihr Elend.

Tauschen Sie Ihre Turnschuhe für Hausschuhe kann eine schwierige Entscheidung für Fitness-Liebhaber, aber Dr. Babka sagt, es wird nicht mess up Ihre Ausbildung. “Ein paar Tage sind nicht genug, um de-Zustand Ihrer Körper“, behauptet er. „In aller Ehrlichkeit, Sie gehen könnte bis zu zwei Wochen, bevor Sie anfangen zu verlieren, Ihren Motor oder Muskel-Masse.“

Ein Grund mehr, zu Hause zu bleiben: Sie riskieren die übertragung der Grippe zu jeder in den Kraftraum. “Das influenza-virus ist äußerst ansteckend. Wenn Sie ins Fitnessstudio zu gehen, wenn Sie die Grippe haben, sind Sie auszusetzen, andere Menschen an dem virus“, sagt Dr. Babka. Warten Sie, bis das Fieber ist Weg für mindestens 48 Stunden, ohne die Hilfe von jedem Medikamente, sagt er. Dann, für Ihre ersten paar Tage zurück, bleiben Sie 30 Minuten mit niedriger Intensität Bewegung wie Spazierengehen oder yoga.

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Flanking: So ungesund sind nackte Fußknöchel im Winter

Flashing ankles – zu deutsch: blitzende Knöchel – sind Trend. Selbst bei Minusgraden sieht man modebewusste Menschen in Sneakers herumrennen und ihre freien Knöchel zeigen. Eine Ärztin erklärt, wie riskant die nackten Fußgelenke wirklich sind für die Gesundheit.

Zunächst einmal zum Begriff: Flanking setzt sich zusammen aus "flashing" (engl. für blitzen) und "ankle" (engl. für Knöchel). Der Knöchel wird zur Schau gestellt, indem in den Schuhen (meist Sneaker) keine oder nur knappe Socken getragen werden. Die Hose endet knapp über dem Knöchel. Ist sie zu lang, wird sie hochgekrempelt.

Das Ganze dient dazu, modische Schuhe besser zur Geltung zu bringen, schlanke Knöchel zu zeigen oder auch im Winter ein bisschen Urlaubsbräune zeigen zu können.

Ob es aber gesund ist, auch im Winter kalte Füße in Kauf zu nehmen, um einem Modetrend zu folgen, darüber scheiden sich die Geister. Dabei stehen sich zwei Aussagen gegenüber:

Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Um sie zu finden, ist es erst einmal wichtig zu verstehen, was genau uns krank macht, wenn wir beispielsweise im Winter eine Erkältung bekommen.

Macht Kälte krank?

In unserem Umfeld tummeln sich permanent unzählige Krankheitserreger. Dringen diese in den Körper ein, können sie Krankheiten verursachen. Dagegen sind wir gewappnet: Unser Immunsystem kann die meisten Angriffe von Keimen abwehren. In der Nase beispielsweise bilden Schleimhäute und Flimmerhärchen eine erste Barriere gegen Viren und Bakterien.

Das gelingt aber nur, solange die Schleimhäute funktionstüchtig sind und das Immunsystem stark ist. Ein herabgesetztes Immunsystem und trockene Schleimhäute geben den Weg für Keime frei und die nächste Erkältung kann kommen.

Das Immunsystem kann stark beansprucht oder geschwächt sein durch:

  • Kälte
  • Stress
  • zu wenig Bewegung
  • zu wenig Frischluft
  • zu wenig Schlaf
  • chronische Krankheiten

Die Nasenschleimhäute trocknen durch Heizungsluft oder sehr kalte, trockene Luft im Winter schnell aus und verlieren so ihre Funktion.

Fazit: Kälte alleine macht nicht krank! Krankheitserreger machen krank. Kälte kann dies lediglich begünstigen.

Ist Flanking im Winter also gesund?

Dr. Frauke Gehring, Allgemeinmedizinerin und langjährige Forenbetreuerin bei Onmeda.de, hat dazu eine klare Meinung: "Es ist erwiesen, dass kalte Füße grippale und Harnwegsinfekte begünstigen." Darum halte sie nichts davon, dem Trend auch im Winter zu folgen. "Es ist außerdem unsinnig, sich wegen eines Trends unwohl zu fühlen. Und die meisten Menschen frieren im Winter mit nackten Knöcheln", so Gehring.

Wie kann man im Winter ohne Risiko Knöchel zeigen?

Wer nicht vom Flanking lassen möchte, sollte zusehen, dass sein Immunsystem möglichst gut funktioniert. Denn wer ein starkes Immunsystem hat, der wird nicht so schnell krank. Darum sollte man zusehen, dass man sich abhärtet.

Das hält auch Allgemeinärztin Frauke Gehring für sinnvoll. Flanking sei zum Abhärten aber nicht geeignet. Dafür solle man besser auf die bekannten Mittel und Wege zurückgreifen:

  • viel Bewegung / Sport
  • regelmäßige Saunagänge
  • Wechselduschen
  • Winterspaziergänge in angemessener Kleidung

Quellen:

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 30.11.2018)

Atemwegsinfektionen. Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.infektionsschutz.de (Abrufdatum: 30.11.2018)

How to boost your immune system. Online Informationen der Harvard Medical School: www.health.harvard.edu (Stand: 16.7.2018)

*Der Beitrag „Trend Flanking: So ungesund sind nackte Fußknöchel im Winter“ stammt von Onmeda. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

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