Forscher erklären Erfolg: Diabetes erstmals mit neuer Therapie geheilt!

Neue Hoffnung für Diabetes-Erkrankte

Einem internationalen Forschungsteam ist es kürzlich erstmals gelungen, Diabetes bei Mäusen zu heilen. Nach Angaben der Forschenden ist die zugrundeliegende Behandlung auch bei Menschen durchführbar. Eine Schlüsselrolle spielen dabei flexible Zellen, die in die Bauchspeicheldrüse implantiert werden.

Einem internationalen Team, bestehend aus Forschenden der Universität Bergen, der Université de Genève, der Harvard Medical School, der Universiteit Leiden und dem Oregon Stem Cell Center, gelang kürzlich ein Durchbruch in der Diabetes-Forschung. Zum ersten Mal ist es einem Wissenschaftsteam gelungen, Diabetes zu heilen – vorerst nur bei Mäusen. Die Forschenden sind jedoch der Meinung, dass die Therapie auch bei Menschen funktionieren kann. Die Studienergebnisse sind kürzlich in dem renommierten Fachjournal „Nature“ erschienen.

Flexible Zellen aus der Bauchspeicheldrüse

Die Forschenden fanden heraus, dass menschliche Zellen aus der Bauchspeicheldrüse ihre Aufgabe so abändern können, dass sie im Anschluss Diabetes bekämpfen. In Tierversuchen an Mäusen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zuvor präparierte Zellen in die Bauchspeicheldrüse von Mäusen mit Diabetes implantiert. Im Anschluss erholten sich die Nager von der Erkrankung. Als die Zellen wieder entfernt wurden, kehrte die Diabetes zurück.

Zellen sind flexibler als bislang angenommen

Entgegen der bislang vorherrschenden Meinung, dass Zellen immer nur einen bestimmten Zweck erfüllen, zeigte das Team der Nature-Studie, dass sich menschliche Zellen viel besser in andere Zelltypen umwandeln lassen, als bislang angenommen. Die Forschenden konnten die Zellen so beeinflussen, dass sie ihre ursprüngliche Funktion veränderten.

Zellchen wechsel dich

Eine Schlüsselrolle spielen dabei Zellen, die das Hormon Glucagon in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) produzieren. Normalerweise stößt das Hormon die Produktion von energiereicher Glucose an, was zu einer Erhöhung der Blutzuckerwerte führt. „Durch die Beeinflussung der Glucagon produzierenden Zellen im Pankreas haben wir die Zellen dazu gebracht, stattdessen Insulin herzustellen“, fasst Professor Helge Ræder, einer der Forschungsleiter, die Studienergebnisse in einer Pressemitteilung zusammen.

Zellen sind auch standhafter gegen Angriffe des Immunsystems

Darüber hinaus zeigte die Studie, dass die veränderten Zellen nicht nur Insulin produzieren, sondern auch resistenter gegen Angriffe des Immunsystems sind. Dies spielt insbesondere bei der Behandlung von Typ-1-Diabetes eine große Rolle, wo Insulin produzierende Zellen vom körpereigenen Immunsystem angegriffen werden. „Das bedeutet, dass wir wahrscheinlich die eigenen Zellen des Patienten verwenden können, ohne befürchten zu müssen, dass die manipulierten Zellen letztendlich vom Immunsystem zerstört werden“, erklärt der Professor.

Neue Therapien auch auf anderen Gebieten denkbar

Die Forschenden gehen mit der Bedeutung der Erkenntnis sogar noch einen Schritt weiter. Professor Ræder geht davon aus, dass sich diese Mechanismen nicht nur auf die Bauchspeicheldrüse beschränken. Er ist überzeugt davon, dass sich diese Zellflexibilität in vielen anderen Zelltypen im menschlichen Körper finden lässt und sich dadurch noch viele andere Erkrankungen heilen lassen. „Die Fähigkeit von Zellen zur Funktionsänderung kann für die Behandlung anderer durch den Zelltod verursachter Krankheiten wichtig sein“, so das Fazit des Wissenschaftlers. Als Beispiel nennt der Professor neurologische Erkrankungen, Herzinfarkt und Krebs. (vb)

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Mit dem Handy auf dem Klo? Das sollten Sie besser lassen!

Wer kennt das nicht: Kaum sitzt man auf dem Klo, greift man zum Handy. Ob Whatsapp, Surfen oder Candy Crush – Hauptsache es kommt keine Langeweile auf. Doch das ist ziemlich eklig. Das stille Örtchen ist voller Krankheitserregern und Bakterien. Selbst durch Spritzer bei der Spülung können Krankheiten übertragen werden.

Vor allem öffentliche Toiletten habe es in sich. Norovirus, Salmonellen oder andere Magen-Darm-Erkrankungen stammen oft von dort. Aber selbst das eigene Bad sollte nicht unterschätzt werden. Das Handy kann Keime und Bakterien bis in die kleinsten Ritze aufnehmen. Händewaschen kann man sich dann eigentlich auch gleich sparen.

Und ganz nebenbei: So ein Smartphone fällt auch gerne mal direkt in die Toilette.

Und das ist dann noch ekliger!

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Diät: Gesünderes Abnehmen auch im Alter durch kalorienarme Ernährung mit hohem Eiweißgehalt möglich

Warum Eiweiß gerade im Alter so wichtig wird

Wenn Menschen älter werden, erschwert dies das Abnehmen teilweise erheblich. Im Alter Gewichtsabbau außerdem zu einem Muskel- und Knochenverlust beitragen, was ein Kraftverlust und ein erhöhtes Sturzrisiko nach sich zieht. Eine neue Studie aus den USA hat jetzt jedoch gezeigt, dass eine kalorienarme Ernährung mit einem hohen Eiweißgehalt ab dem Alter von 60 Jahren zu einem Gewichtsverlust führen kann, während die Muskelmasse und die Knochenqualität erhalten bleiben.

Die Wissenschaftler der Wake Forest University in North Carolina stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass eine Ernährung mit viel Eiweiß im gehobenen Alter zu einem Gewichtsverlust beiträgt, ohne dabei Muskeln oder Knochen zu schaden. Die Mediziner publizierten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Annals of Nutrition and Metabolism“.

Eiweißreiche Ernährung erhält Muskelmasse

Für die neue Untersuchung wurden die Daten von einer randomisierten Kontrollstudie ausgewertet. Die Ergebnisse zeigten, dass eine eiweißreiche, kalorienarme Ernährung älteren Erwachsenen mit Übergewicht hilft, mehr an Gewicht zu verlieren, mehr Muskelmasse zu erhalten und die Knochenqualität zu verbessern.

Vorteile dieser Art der Ernährung

Gerade bei älteren Patienten scheuen sich viele Ärzte davor, ihnen zu empfehlen abzunehmen, weil sie befürchten, dass ein Verlust von Muskeln und Knochen zu Problemen mit der Mobilität führen oder das Verletzungsrisiko erhöhen könnte, erklären die Experten. Die Studie legt nun nahe, dass eine Ernährung mit einem hohen Proteingehalt und niedrigen Kalorien den Senioren die gesundheitlichen Vorteile der Gewichtsabnahme ermöglichen kann, während sie gleichzeitig die Muskeln und Knochen erhält, die für eine bessere Lebensqualität mit zunehmendem Alter benötigt werden. Das abgebaute Fett stammte überwiegend von Bauch, Hüften, Oberschenkeln und Rücken. Ein geringerer Fettanteil hilft bei der Vorbeugung oder Bekämpfung von Krankheiten wie Diabetes und Schlaganfällen.

Wie lief die Studie ab?

Für die Studie wurden 96 Erwachsene im Alter von über 65 Jahren zufällig einer von zwei Gruppen zugeordnet. Eine Gruppe folgte einem sechsmonatigen kalorienreduzierten Ernährungsplan, der täglich mehr als ein Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sowie ausreichend Calcium und Vitamin D umfasste. Die zweite Gruppe von Probanden war lediglich eine Kontrollgruppe, die 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen sollte. Die Forschungsergebnisse zeigten, dass die Teilnehmenden der ersten Gruppe etwa 8,2 Kilogramm, das meiste davon Fett (87 Prozent), abnahmen und ihre Muskelmasse dabei erhielten. Die Kontrollgruppe verlor dagegen nur etwa 0,2 Kilogramm. Die Teilnehmenden erreichten außerdem eine verbesserte Bewertung von 0,75 Punkten auf Grundlage des US Healthy Aging Index, der Biomarker misst, um die Mortalität und Langlebigkeit vorherzusagen.

Sollten Richtlinien überarbeitet werden?

Die Studien deuten darauf hin, dass die aktuellen Richtlinien zur Aufnahme von Protein für ältere Menschen zu niedrig sein könnten, da Menschen mit zunehmendem Alter mehr Protein aufnehmen sollten, um so ihre Muskeln stark zu halten. (as)

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Diät: Gesünderes Abnehmen im Alter mit Hilfe kalorienarmer Ernährung und hohem Eiweißgehalt

Warum Eiweiß gerade im Alter so wichtig wird

Wenn Menschen älter werden, erschwert dies das Abnehmen teilweise erheblich. Im Alter Gewichtsabbau außerdem zu einem Muskel- und Knochenverlust beitragen, was ein Kraftverlust und ein erhöhtes Sturzrisiko nach sich zieht. Eine neue Studie aus den USA hat jetzt jedoch gezeigt, dass eine kalorienarme Ernährung mit einem hohen Eiweißgehalt ab dem Alter von 60 Jahren zu einem Gewichtsverlust führen kann, während die Muskelmasse und die Knochenqualität erhalten bleiben.

Die Wissenschaftler der Wake Forest University in North Carolina stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass eine Ernährung mit viel Eiweiß im gehobenen Alter zu einem Gewichtsverlust beiträgt, ohne dabei Muskeln oder Knochen zu schaden. Die Mediziner publizierten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Annals of Nutrition and Metabolism“.

Eiweißreiche Ernährung erhält Muskelmasse

Für die neue Untersuchung wurden die Daten von einer randomisierten Kontrollstudie ausgewertet. Die Ergebnisse zeigten, dass eine eiweißreiche, kalorienarme Ernährung älteren Erwachsenen mit Übergewicht hilft, mehr an Gewicht zu verlieren, mehr Muskelmasse zu erhalten und die Knochenqualität zu verbessern.

Vorteile dieser Art der Ernährung

Gerade bei älteren Patienten scheuen sich viele Ärzte davor, ihnen zu empfehlen abzunehmen, weil sie befürchten, dass ein Verlust von Muskeln und Knochen zu Problemen mit der Mobilität führen oder das Verletzungsrisiko erhöhen könnte, erklären die Experten. Die Studie legt nun nahe, dass eine Ernährung mit einem hohen Proteingehalt und niedrigen Kalorien den Senioren die gesundheitlichen Vorteile der Gewichtsabnahme ermöglichen kann, während sie gleichzeitig die Muskeln und Knochen erhält, die für eine bessere Lebensqualität mit zunehmendem Alter benötigt werden. Das abgebaute Fett stammte überwiegend von Bauch, Hüften, Oberschenkeln und Rücken. Ein geringerer Fettanteil hilft bei der Vorbeugung oder Bekämpfung von Krankheiten wie Diabetes und Schlaganfällen.

Wie lief die Studie ab?

Für die Studie wurden 96 Erwachsene im Alter von über 65 Jahren zufällig einer von zwei Gruppen zugeordnet. Eine Gruppe folgte einem sechsmonatigen kalorienreduzierten Ernährungsplan, der täglich mehr als ein Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sowie ausreichend Calcium und Vitamin D umfasste. Die zweite Gruppe von Probanden war lediglich eine Kontrollgruppe, die 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen sollte. Die Forschungsergebnisse zeigten, dass die Teilnehmenden der ersten Gruppe etwa 8,2 Kilogramm, das meiste davon Fett (87 Prozent), abnahmen und ihre Muskelmasse dabei erhielten. Die Kontrollgruppe verlor dagegen nur etwa 0,2 Kilogramm. Die Teilnehmenden erreichten außerdem eine verbesserte Bewertung von 0,75 Punkten auf Grundlage des US Healthy Aging Index, der Biomarker misst, um die Mortalität und Langlebigkeit vorherzusagen.

Sollten Richtlinien überarbeitet werden?

Die Studien deuten darauf hin, dass die aktuellen Richtlinien zur Aufnahme von Protein für ältere Menschen zu niedrig sein könnten, da Menschen mit zunehmendem Alter mehr Protein aufnehmen sollten, um so ihre Muskeln stark zu halten. (as)

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Gesundes Abnehmen im Alter mit kalorienarmer Ernährung und einem hohen Eiweißgehalt

Warum Eiweiß gerade im Alter so wichtig wird

Wenn Menschen älter werden, erschwert dies das Abnehmen teilweise erheblich. Im Alter Gewichtsabbau außerdem zu einem Muskel- und Knochenverlust beitragen, was ein Kraftverlust und ein erhöhtes Sturzrisiko nach sich zieht. Eine neue Studie aus den USA hat jetzt jedoch gezeigt, dass eine kalorienarme Ernährung mit einem hohen Eiweißgehalt ab dem Alter von 60 Jahren zu einem Gewichtsverlust führen kann, während die Muskelmasse und die Knochenqualität erhalten bleiben.

Die Wissenschaftler der Wake Forest University in North Carolina stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass eine Ernährung mit viel Eiweiß im gehobenen Alter zu einem Gewichtsverlust beiträgt, ohne dabei Muskeln oder Knochen zu schaden. Die Mediziner publizierten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Annals of Nutrition and Metabolism“.

Eiweißreiche Ernährung erhält Muskelmasse

Für die neue Untersuchung wurden die Daten von einer randomisierten Kontrollstudie ausgewertet. Die Ergebnisse zeigten, dass eine eiweißreiche, kalorienarme Ernährung älteren Erwachsenen mit Übergewicht hilft, mehr an Gewicht zu verlieren, mehr Muskelmasse zu erhalten und die Knochenqualität zu verbessern.

Vorteile dieser Art der Ernährung

Gerade bei älteren Patienten scheuen sich viele Ärzte davor, ihnen zu empfehlen abzunehmen, weil sie befürchten, dass ein Verlust von Muskeln und Knochen zu Problemen mit der Mobilität führen oder das Verletzungsrisiko erhöhen könnte, erklären die Experten. Die Studie legt nun nahe, dass eine Ernährung mit einem hohen Proteingehalt und niedrigen Kalorien den Senioren die gesundheitlichen Vorteile der Gewichtsabnahme ermöglichen kann, während sie gleichzeitig die Muskeln und Knochen erhält, die für eine bessere Lebensqualität mit zunehmendem Alter benötigt werden. Das abgebaute Fett stammte überwiegend von Bauch, Hüften, Oberschenkeln und Rücken. Ein geringerer Fettanteil hilft bei der Vorbeugung oder Bekämpfung von Krankheiten wie Diabetes und Schlaganfällen.

Wie lief die Studie ab?

Für die Studie wurden 96 Erwachsene im Alter von über 65 Jahren zufällig einer von zwei Gruppen zugeordnet. Eine Gruppe folgte einem sechsmonatigen kalorienreduzierten Ernährungsplan, der täglich mehr als ein Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sowie ausreichend Calcium und Vitamin D umfasste. Die zweite Gruppe von Probanden war lediglich eine Kontrollgruppe, die 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen sollte. Die Forschungsergebnisse zeigten, dass die Teilnehmenden der ersten Gruppe etwa 8,2 Kilogramm, das meiste davon Fett (87 Prozent), abnahmen und ihre Muskelmasse dabei erhielten. Die Kontrollgruppe verlor dagegen nur etwa 0,2 Kilogramm. Die Teilnehmenden erreichten außerdem eine verbesserte Bewertung von 0,75 Punkten auf Grundlage des US Healthy Aging Index, der Biomarker misst, um die Mortalität und Langlebigkeit vorherzusagen.

Sollten Richtlinien überarbeitet werden?

Die Studien deuten darauf hin, dass die aktuellen Richtlinien zur Aufnahme von Protein für ältere Menschen zu niedrig sein könnten, da Menschen mit zunehmendem Alter mehr Protein aufnehmen sollten, um so ihre Muskeln stark zu halten. (as)

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Mit den „alten“ Spermien produziert gesündere Nachkommen

Spermien Leben länger, bevor Sie befruchtet ein ei produzieren gesündere Nachkommen — entsprechend der neuen Forschung von der Universität von East Anglia und der Universität von Uppsala in Schweden.

Neue Forschung veröffentlicht heute zeigt, dass die länger Leben Spermien in einem Ejakulat eines Zebrafisch männlichen Nachkommen mit längeren und gesünderen Lebensdauern –, die wiederum produzieren mehr und gesündere Nachkommen selbst-als die kurzlebigeren Spermien in der gleichen ejakulieren.

Die Ergebnisse haben möglicherweise wichtige Auswirkungen für menschliche Fortpflanzung und der Fruchtbarkeit, insbesondere im Rahmen der assistierten fertilisation Technologien.

Lead-Forscher Dr. Simone Immler, von UEA School of Biological Sciences, sagte: „Ein Männchen produziert, Tausende oder gar Millionen von Spermien in einem einzigen Ejakulat, aber nur sehr wenige, die bis Ende der Befruchtung einer Eizelle.

„Der Spermien in einem Ejakulat variieren nicht nur in Ihrer Form und Leistung, sondern auch im genetischen material, das jeder von Ihnen trägt.

„Bis jetzt gab es eine Allgemeine Annahme, dass es eigentlich egal ist, welche Samenzelle befruchtet ein ei, so lange wie möglich düngen.

„Aber wir haben gezeigt, dass es massive Unterschiede zwischen Spermien und wie Sie Einfluss auf die Nachkommen.“

Das research-team durchgeführt in-vitro-fertilisations durch das sammeln von Keimzellen von Männchen und Weibchen. Sie spaltete dann das Ejakulat eines Mannes in zwei Hälften.

In die eine Hälfte, die Sie ausgewählt kürzer Sperma und in der anderen länger gelebt Spermien. Sie dann Hinzugefügt, dass die Spermien bis zwei halbe Gelege vom Weibchen zum befruchten der Eier und Aufzucht der Nachkommen bis ins Erwachsenenalter.

Sie überwacht Ihre Lebensdauer und Ihre reproduktive Ausgabe für zwei Jahre.

Dr. Immler sagte: „Wir fanden, dass, wenn wir wählen Sie, damit die länger Leben Spermien in das Ejakulat des männlichen zebrafischen, die daraus entstandenen Nachkommen ist viel fitter als Ihre volle Geschwister, welcher von den kurzlebigeren Spermien des gleichen Männchens.

„Genauer gesagt, der Nachwuchs gezeugt hat, indem Sie länger Leben Spermien produzieren, mehr und gesündere Nachkommen während Ihres Lebens, das Alter, in einem langsameren Tempo.

„Dies ist ein überraschendes Ergebnis, das zeigt, dass es wichtig ist, zu verstehen, wie Spermien Auswahl kann dazu beitragen, die EIGNUNG der nächsten Generationen.“

Die Forscher sind derzeit in den Prozess der Identifizierung der zugrunde liegenden Gene Ihre Ergebnisse.

„Diese Forschung hat wichtige Implikationen für die evolutionäre Biologie und möglicherweise darüber hinaus in Bereichen, die Verwendung der assistierten Fertilisation Technologien, zum Beispiel in der Tierhaltung oder IVF beim Menschen“, fügte Dr. Immler.

Finanziert wurde die Forschung durch den europäischen Forschungsrat.

Vorsicht mit Trinkwasser: Diesen unbekannten Fehler beim Trinken von Leitungswasser unbedingt vermeiden

Bei diesem Fehler kann Trinkwasser zur Gesundheitsgefahr werden

Zwar kann man hierzulande – im Gegensatz zu vielen anderen Ländern der Erde – einfach den Wasserhahn aufdrehen und seinen Durst mit sauberem Trinkwasser stillen. Doch auch bei uns sollte beim Umgang mit Leitungswasser einiges beachtet werden, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Im Trinkwasser können Gesundheitsgefahren lauern

Laut der Weltgesundheitsorganisation stellen Verunreinigungen im Trinkwasser ein Gesundheitsrisiko für immer mehr Menschen auf der Welt dar. Zwar wurde auch hierzulande schon vor Gefahren durch Rückstände von Blutdrucksenkern oder Colibakterien im Leitungswasser gewarnt, doch laut Fachleuten ist das Leitungswasser in Deutschland meist genauso gut wie Mineralwasser. Dennoch sollte beim Umgang damit ein bestimmter Fehler vermieden werden.

Qualität kann sich verschlechtern

„Zentral verteiltes Trinkwasser hat in Deutschland aufgrund der strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung im Allgemeinen eine sehr gute Qualität“, schreibt das Robert-Koch-Institut (RKI) in der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS).

Doch die Qualität des häuslichen Trinkwassers kann schlechter sein als die Qualität des Wassers, das nach der Aufbereitung im Wasserwerk verteilt wird.

Denn im Wasser, das längere Zeit in den Leitungsrohren steht, begünstigen die verlängerte Aufenthaltszeit und die Temperaturerhöhung (oft auf Zimmertemperatur) das Keimwachstum und den Übergang von Stoffen aus dem Rohr- und Armaturenmaterial in das Wasser, erklären die Experten.

Den Angaben zufolge ist die Wahrscheinlichkeit für eine minderwertige Leitungswasserqualität besonders hoch, wenn die Trinkwasser-Installation nicht fachgerecht ausgeführt worden ist.

Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Rohrleitungsmaterialien nicht nach den chemischen Eigenschaften des örtlichen Trinkwassers ausgewählt oder die Leitungen zu dicht an Warmwasser- oder Heizungsrohren verlegt wurden.

Vor allem Kinder sind gefährdet

„Wird Trinkwasser nach längerer Standzeit im Leitungssystem konsumiert, können Schwermetalle, die sich aus Wasserleitungen und Armaturen lösen, in höheren Konzentrationen im Trinkwasser enthalten sein“, warnt das RKI.

„Dies ist für die Kindergesundheit deshalb von besonderem Belang, weil Kinder auf Schwermetalle oft empfindlicher reagieren als Erwachsene“ erläutern die Experten.

Daher sollte man das Wasser gegebenenfalls zunächst laufen lassen, bevor man es nutzt.

Trinkwasser, das länger als vier Stunden in der Leitung gestanden hat, sollte nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet werden. Insbesondere Säuglingsnahrung sollte immer nur mit frisch abgelaufenem Wasser zubereitet werden. (ad)

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Mit einem Gefühl von Sinn im Leben ist gut für Sie. So, wie Sie Sie bekommen?

Das Streben nach Glück und Gesundheit ist ein beliebtes Unterfangen, als das überwiegen der selbst-Hilfe-Bücher würden belegen.

Doch es ist auch voller. Trotz reichlich Tipps von Experten, Personen, die regelmäßig engagieren in Aktivitäten, die nur den kurzfristigen nutzen für Wohlbefinden, oder sogar nach hinten losgehen.

Die Suche für das Herz gut-sein – das heißt, dass ein Kern, von dem andere Aspekte des Wohlbefindens und der Gesundheit könnten flow – wurde der Fokus von Jahrzehnten der Forschung. Neue Erkenntnisse kürzlich in Proceedings of the National Academy of Sciences darauf hin eine Antwort, Häufig übersehen: der Sinn des Lebens.

Sinn im Leben: Teil des Wohlbefinden puzzle?

University College London ist Psychologie-professor Andrew Steptoe und senior research associate Daisy Fancourt Analysierte eine Stichprobe von 7,304 Großbritannien Einwohner im Alter von 50 gezeichnet von der English Longitudinal Study of Ageing.

Die Befragten beantworteten eine Reihe von Fragen, die die Einschätzung der sozialen, wirtschaftlichen, gesundheitlichen und körperlichen Aktivität Merkmale, einschließlich: „inwieweit fühlen Sie sich die Dinge, die Sie tun in Ihrem Leben lohnt?“

Follow-up-Erhebungen zwei und vier Jahre später beurteilen die gleichen Eigenschaften wieder.

Eine zentrale Frage in dieser Forschungsarbeit ist: welchen Vorteil könnte mit einem starken Gefühl von Sinn im Leben leisten, ein paar Jahre auf der Straße?

Die Daten zeigten, dass Personen, die Berichterstattung einen höheren Sinn im Leben hatte:

  • geringere Gefahr der Scheidung
  • geringeres Risiko, alleine zu Leben
  • verstärkte verbindungen mit Freunden und dem engagement im sozialen und kulturellen Bereich
  • geringere Inzidenz von neuen chronischen Erkrankung und dem auftreten von Depressionen
  • niedrigere übergewicht und Steigerung der körperlichen Aktivität
  • die zunehmende Verbreitung von positiven Gesundheitsverhalten (trainieren, Essen Obst und Gemüse).

Auf der ganzen, Personen mit einem höheren Sinn im Leben, ein paar Jahre zuvor wurden später ein Leben geprägt von Gesundheit und Wohlbefinden.

Sie Fragen sich vielleicht, wenn diese Erkenntnisse sind auf andere Faktoren zurückzuführen, oder auf Faktoren, die bereits im Spiel durch die Zeit, die die Teilnehmer schlossen die Studie. Die Autoren unternahm strengen Analysen, um für dieses Konto, das ergab eine weitgehend ähnliche Muster der Ergebnisse.

Die Ergebnisse beitreten, ein Körper, der Stand der Forschung zu dokumentieren längs Beziehungen zwischen Sinn im Leben und der sozialen Funktion, die Vermögenssteuer und reduziert die Sterblichkeit, vor allem bei älteren Erwachsenen.

Was ist der Sinn des Lebens?

Der historische Bogen der Betrachtung der Sinn des Lebens (nicht zu verwechseln mit der Bedeutung von Leben) beginnt, so weit zurück wie das Antike Griechenland. Es Schienen durch den beliebten Werken des Menschen wie der österreichische Neurologe und Psychiater Viktor Frankl, und setzt heute im Bereich der Psychologie.

Eine definition, angeboten von Wohlbefinden Forscherin Laura König und Kollegen, der sagt, „…Leben kann erlebt werden als sinnvoll, wenn Sie zu spüren sind, haben eine Bedeutung über die trivial-oder momentary zu haben dafür, oder, um eine Kohärenz, frei von chaos.“

https://www.youtube.com/embed/RLFVoEF2RI0?color=white

Diese definition ist sinnvoll, denn es hebt drei zentrale Komponenten von Bedeutung:

Neugierig über Ihren eigenen Sinn im Leben? Sie können eine interaktive version des Lebenssinn-Fragebogen, entwickelt von Steger und Kollegen, Sie sich hier.

Dieses Maß erfasst nicht nur die Anwesenheit von Sinn im Leben (egal, ob eine person fühlt, dass Ihr Leben hat Zweck, Bedeutung und Kohärenz), aber auch der Wunsch, um die Suche nach Sinn im Leben.

Routen für den Anbau von Sinn im Leben

Angesichts der dokumentierten Vorteile, Fragen Sie sich vielleicht: wie kann man die Pflege ein Gefühl von Sinn im Leben?

Wir wissen ein paar Dinge über die Teilnehmer, Steptoe und Fancourt-Studie, die berichtet relativ höheren Sinn im Leben bei der ersten Umfrage. Beispielsweise, Sie kontaktierten Ihre Freunde Häufig, gehörte zu den sozialen Gruppen, die sich in der Freiwilligenarbeit, und behauptet, eine suite von gesunde Gewohnheiten in Bezug auf Schlaf, Ernährung und Bewegung.

Sichern Sie die Idee, dass die Suche nach diesen Qualitäten könnte ein guter Ort, um zu starten und in der Suche nach Sinn, mehrere Studien haben kausal verknüpft diese Indikatoren, um einen Sinn im Leben.

Zum Beispiel, Geld für andere und ehrenamtliche Arbeit, den Verzehr von Obst und Gemüse, und das in einer gut angeschlossenen sozialen Netzwerk wurden prospektiv verknüpft den Erwerb ein Gefühl von Sinn im Leben.

Für einen vorübergehenden Schub, einige der Aktivitäten dokumentiert Vorteile für die Sinne in der kurzen Frist: Vorstellung einer glücklicheren Zukunft, schreiben eine Notiz des Dankes an eine andere person, Eintritt in nostalgische Träumerei, und bringen den Geist eines engen Beziehungen.

Glück und Sinn: ist es eine oder die andere?

Es besteht ein hoher Grad der überlappung zwischen dem erleben von Glück und Sinn—die meisten Leute, die erzählen, berichten auch die anderen. Tage, wenn Leute berichten Gefühl, glücklich sind auch oft Tage, die Menschen berichten von Bedeutung.

Doch es ist eine schwierige Beziehung zwischen den beiden. Von-Moment-zu-moment, Glück und Sinn sind oft entkoppelt.

Recherchen von Sozialpsychologe Roy Baumeister und Kollegen deutet darauf hin, dass die Befriedigung von grundlegenden Bedürfnissen Glück begünstigt, aber nicht der Bedeutung. Im Gegensatz dazu verknüpfen ein Gefühl der selbst auf eine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft fördert die Sinne, aber kein Glück.

Die Verbindung von sozial mit anderen ist wichtig für beide, Glück und Sinn, aber tut dies in einer Weise, fördert die Sinne (z.B. über Erziehung) geschehen kann auf Kosten des persönlichen Glücks, zumindest vorübergehend.

Studie ermittelt Anstieg der ‚active surveillance‘ für low-risk Prostatakrebs: Active surveillance fast verdreifacht, bei Männern mit niedrig-Risiko-Prostata-Erkrankungen

Viele Männer mit mit geringem Risiko Prostatakrebs, die meisten wahrscheinlich vorher durchgemacht haben sofortigen Operation oder Bestrahlung sind heute die Annahme eines mehr konservativen „active surveillance“ – Strategie, nach einer Analyse eine neue Föderale Datenbank von Wissenschaftler aus Dana-Farber Cancer Institute.

Die Verwendung der aktiven überwachung erhöhte sich von 14,5 Prozent auf 42,1 Prozent der Männer mit mit geringem Risiko Prostatakrebs, die zwischen 2010 und 2015, so die Forscher, geführt von Brandon Mahal, MD, von der Abteilung der Radioonkologie an der Dana-Farber/Brigham und Frauen Cancer Center, führte die Studie, veröffentlicht durch JAMA.

Im selben Zeitraum der Anteil der Männer Unterziehen Radikale Prostatektomie (Entfernung der Prostata) sank von 47,4 Prozent auf 31,3 Prozent. Die Verwendung von Strahlentherapie für low-risk-Erkrankung sank von 38,0 Prozent auf 26,6 Prozent.

„Was wissen wir vom hohen Niveau Beweise, dass die konservative Behandlung des niedrig-Risiko-Prostata-Krebs ist verbunden mit einer sehr günstigen Prognose“, sagte Mahal. „Viele Männer mit mit geringem Risiko Krankheit sind in der Lage zu sein, verschont die Toxizität der Behandlung, so dass es eine wichtige Diskussion zwischen ärzten und Patienten.“

Nationale Leitlinien befürworten konservative management anstatt sofort „definitive Therapie“, die mit der Operation oder der Strahlentherapie, wurden in 2010 für Männer mit mit geringem Risiko Prostatakrebs. Low-risk-Erkrankung ist definiert als ein kleiner tumor auf die Prostata beschränkt, die Ihnen zugewiesen wird mit der Note 6 auf die Gleason-Skala nach einer Biopsie; einer frühen pathologischen Stadium und einem niedrigen PSA (Prostata-spezifisches antigen -) Blut-Ebene.

„Dieses erfreuliche Ergebnis deutet darauf hin, dass Kliniker bessere Einhaltung der aktuellen Empfehlungen und Leitlinien für Männer mit mit geringem Risiko Prostatakrebs, die Verwendung der aktiven überwachung in entsprechend ausgewählten Männern zu reduzieren Preisen von überdosierung“, sagte Howard Soule, PhD, executive vice president und chief science officer der Prostata-Krebs-Stiftung.

Mahal sagte, Männer mit low-risk-Tumoren haben eine „sehr, sehr geringes Risiko zu sterben“ von Prostata-Krebs, und, invasive Therapien, nicht unbedingt verbessert überlebens-Chancen. In der aktuellen Studie, Mahal und seine Kollegen, darunter leitende Autor Paul Nguyen, MD, Dana-Farber/Brigham und Frauen Cancer Center Onkologe, Gebrauch gemacht von einer Bundes-Datenbank, die für die erste Zeit angegeben werden, ob Patienten Gebrauch gemacht, watchful waiting oder active surveillance. (Patienten, die die Annahme einer watchful waiting-Ansatz sind sagte zu berichten Symptome wie Veränderungen im Urin Gewohnheiten, Schmerzen oder Reizung, oder Knochen-Schmerz, reflektieren konnte metastatischen progression. Aktive überwachung beinhaltet regelmäßige follow-up-tests für PSA-Werte, wiederholen Sie die Biopsien werden, und Prüfungen, die von einem Arzt alle sechs bis 12 Monate).

Die Studie ergab auch änderungen in der Behandlung für hoch-Risiko-Prostata-Krebs, von 2010 bis 2015-obwohl die Forscher waren sehr überrascht von den Ergebnissen. Die Nutzung des radikalen Prostatektomie erhöhte sich von 38 Prozent auf 42,8 Prozent in diesem Zeitraum, während der Strahlentherapie verringerte sich von 60,1 Prozent auf 55 Prozent.

„Dieser Wandel in der Verwaltung Muster Weg von Strahlentherapie und nach radikaler Prostatektomie ist nicht unterstützt von jeder der letzten high-level-Studien,“ sagte Mahal. „Dieses Ergebnis ist provokativ und kann ein Brennpunkt der Debatte.“

Die Finanzierung für die Forschung wurde von Prostata-Krebs-Stiftung-American Society for Radiation Oncology award Mahal; Prostata-Krebs-Stiftung die Finanzierung Nguyen; und Unterstützung aus dem Holz Family Foundation, Bäcker-Familie, Freedman Familie, Fitz Krebs-Krieger, David und Cynthia Chapin, Frashure der Familie und anderen Gebern.

Direkt wirkende antivirale Wirkstoffe reduzieren das Risiko der vorzeitigen Sterblichkeit und Leber-Krebs bei Menschen mit chronischer hepatitis C

Die erste prospektive, longitudinale Studie zur Untersuchung der Behandlung der chronischen hepatitis C mit direkt wirkenden antiviralen Arzneimitteln findet, dass die Behandlung ist assoziiert mit einem reduzierten Risiko von Sterblichkeit und Leber-Krebs, laut einer Studie, veröffentlicht in The Lancet. Die Forschung ist die erste zu zeigen, die klinische Wirksamkeit von direkt wirkenden antiviralen Medikamenten auf die Krankheit, und schlägt vor, Sie sollte erwogen werden bei allen Patienten mit einer chronischen hepatitis-C-Infektion.

Aus ethischen Gründen ist eine Studie mit einer Kontrollgruppe ist nicht möglich und Forscher näherte sich diese durch eine Beobachtungsstudie von rund 10.000 Patienten. Bei follow-up, über drei Viertel behandelt worden waren, mit direkter Aktion, antivirale und ein Viertel waren unbehandelt. Die Inzidenz von Tod und hepatozellulären Karzinom (HCC)—die häufigste form von Leberkrebs signifikant verringert in Patienten, die behandelt wurden. Ihr Risiko, an dekompensierter Zirrhose wurde nicht vermindert durch die Behandlung.

Rund um die Welt, schätzungsweise 71 Millionen Menschen sind chronisch infiziert mit dem hepatitis-C-virus (HCV). Die Infektion verursacht Komplikationen wie Zirrhose, Erkrankungen der Leber, hepatozelluläres Karzinom, und viele Menschen sterben. In den letzten 15 Jahren, diese Komplikationen haben sich verdreifacht, und Modelle sagen Voraus, dass wird Spitze zwischen 2030 und 2035. Die World Health Organisation (WHO) hat die Ziele für die Beseitigung von hepatitis C, und eine Verringerung der damit verbundenen Komplikationen. Vor kurzem, ein modelling-Studie, veröffentlicht in The Lancet festgestellt, dass erhebliche Fortschritte in Richtung dieser Ziele bis 2030 ist möglich, aber erfordert enorme Verbesserungen in screening, Prävention und Behandlung.

Frühere Arbeit hat gezeigt, dass es zu einer Senkung des Risikos für Komplikationen und Mortalität bei Patienten, die mit interferon behandelt oder direkt wirkende antivirale Medikamente, aber nur wenige Studien haben sich verglichen mit behandelten und unbehandelten Patienten. Das Ziel von direkt wirkenden antiviralen Medikamenten zu erreichen ist, eine anhaltende virologische response, was bedeutet, dass das virus ist nicht nachweisbar im Blut des Patienten. Eine aktuelle Cochrane-Review fand keine Evidenz für oder gegen die Behandlung mit einer langfristigen Wirkung auf Tod und Krankheit, so dass dies eine große Studie ist aktuell, und kann helfen, ärzte und Patienten mit der Behandlung Pläne.

In dieser Studie 10,166 Patienten rekrutierten sich aus 32 Zentren in Frankreich. Bei einem median von 33 Monaten, 9,895 Patienten hatten follow-up-Daten und wurden in die Analyse einbezogen, mit 7,344 behandelt mit direkt wirkenden antiviralen Arzneimitteln und 2,551 unbehandelt. Während des follow-up, 218 Patienten starben (129 behandelt, 89 unbehandelt), 258 berichtet hepatozellulären Karzinom (187 behandelt, 71 unbehandelt), und 106 hatten dekompensierte Leberzirrhose (74 behandelt, 32 unbehandelt).

Insgesamt ist die Studie findet, dass direkt wirkende antivirale Behandlung ist assoziiert mit einem reduzierten Risiko für die Globale Mortalität und hepatozelluläres Karzinom, aber nicht Dekompensation der Leberzirrhose. Die Forscher zunächst fand eine Erhöhung des Risikos im Zusammenhang mit der Behandlung mit direkt wirkenden antiviralen Behandlung, aber sobald Sie eingestellt hatte für Variablen wie Alter, Geschlecht, body-mass-index, die schwere der Lebererkrankung, der geographischen Herkunft, Infektion route und anderen Faktoren, Sie fanden ein geringeres Risiko.

Patienten, die behandelt wurden, waren 52%, die weniger wahrscheinlich vorzeitig sterben als Menschen, die nicht behandelt wurden (die geschätzte bereinigte Risiko des Todes nach einem Jahr bei unbehandelten Patienten in der Kohorte 84 Todesfälle pro 10.000 Patienten, und in diejenigen, die behandelt wurden, war 40 pro 10.000), und 33% weniger wahrscheinlich mit hepatozellulären Karzinom (die geschätzte bereinigte Risiko der Entwicklung eines hepatozellulären Karzinoms innerhalb von einem Jahr bei unbehandelten Patienten in der Kohorte war 129 Fälle pro 10.000 Patienten und 86 pro 10.000 Menschen, die behandelt wurden).

In einer Untergruppe von 3,045 Patienten mit Zirrhose zu Studienbeginn, die gleiche Assoziation gefunden wurde für die Mortalität und hepatozelluläres Karzinom, sofern die Patienten erreichten eine nicht nachweisbare Niveau von HCV in Ihrem Blut. Die Forscher glauben, dass dies ist, weil die Behandlung induziert eine anhaltende virologische response, wodurch die Leber zu regenerieren, die vermindert Gefahr.

Professor Fabrice Carrat der Sorbonne Université, Frankreich, sagte: „Unter einer großen Kohorte wie dieser bietet die Möglichkeit zur Bewertung der Wirkung von direkt wirkenden antiviralen Therapie auf die langfristigen Ergebnisse von Patienten mit hepatitis C. Wir sahen eine Reduktion des Risikos für Komplikationen im Zusammenhang mit der Krankheit und Mortalität, und glauben, dass diese Behandlung sollte erwogen werden bei allen Patienten mit einer chronischen hepatitis-C-Infektion.“

In der Studie nur wenige Patienten wurde eine Leber-Biopsie, um zu bestätigen, Leberzirrhose, mit Thrombozyten-levels oder prothrombin-Zeit—ein Blut-test—verwendet, um zu klassifizieren, ob ein patient hatte eine Leberzirrhose vorliegt oder nicht. Eine Validierungsstudie mit anderen nicht-invasive Marker der leberfibrose vorgeschlagen, dass Ihre Methoden korrekt klassifiziert Leberzirrhose bei den Patienten.

Patienten, die mehr als einen Kurs von direkt wirkenden antiviralen Medikamenten wurden als gehabt zu haben, mit einer kontinuierlichen, selbst dort, wo gab es möglicherweise eine Verzögerung, oder wenn der erste kann natürlich nicht in Verbindung gebracht wurden, eine anhaltende virologische Antwort. Dies sollte unterschätzt haben, die Antwort auf die Drogen eher als überschätzt Sie so nicht das Ergebnis beeinflussen.

Die Studie ausgeschlossen Patienten mit einer Geschichte von dekompensierter Zirrhose und Leber-transplantation, und diese sind die Patienten, die würde das höchste Risiko für Komplikationen. Die potenziellen Vorteile der Behandlung in dieser Gruppe könnte unterschätzt werden, da Ihre Ausgrenzung, als trial-Daten zeigt Verbesserungen in der Funktion der Leber bei Patienten mit dekompensierter Leberzirrhose, der erzielt eine anhaltende virologische Antwort.

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