Aktuelle Studie weist die Vorteile von Vitamin-D auf den Blutzuckerspiegel nach

Vitamin D als Therapieergänzung bei Stoffwechselstörungen geeignet

Österreichische Forscher haben herausgefunden, dass Frauen, die an einer bestimmten Stoffwechselstörung leiden, mit Vitamin-D-Nahrungsergänzung geholfen werden kann. Die Wissenschaftler haben in ihrer Studie die positive Wirkung von Vitamin D auf die Blutzuckerwerte nachgewiesen.

Sinnvolle Vitamin-D-Supplementierung

Vor allem in der dunklen Jahreszeit wird oft auf Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen, um sich mit dem sogenannten „Sonnenvitamin“ zu versorgen. Experten zufolge sind solche Präparate aber nicht für alle Menschen ratsam. Für Frauen, die an einer bestimmten Stoffwechselstörung leiden, ist eine Vitamin-D-Supplementierung aber sehr wohl empfehlenswert, wie Forscher aus Österreich nun herausgefunden haben. Sie haben die positive Wirkung von Vitamin D auf die Blutzuckerwerte von Patientinnen mit hormonellen Störungen nachgewiesen.

Eine der häufigsten hormonellen Störungen

Das „Polyzystische Ovar-Syndrom“ (PCOS) ist eine der häufigsten hormonellen Störungen, die oft Ursache von Zyklusstörungen bis hin zu Unfruchtbarkeit ist.

Typisch für das PCOS sind beispielsweise ein dunkler Flaum auf der Oberlippe, breite, dichte Augenbrauen, eine Schambehaarung, die sich bis auf die Oberschenkel und in einem breiten Streifen bis zum Bauchnabel zieht und dunkle Haare auf den Waden, schreibt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in einer Mitteilung.

Charakteristisch bei der Stoffwechselstörung sind vergrößerte Eierstöcke mit etlichen kleinen Follikeln, wie in einem Beitrag von „scilog“ – dem Magazin des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF – erklärt wird.

Deshalb berücksichtigen viele Therapien oft (nur) den Aspekt unerfüllter Kinderwunsch.

Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes

Doch die gesundheitlichen Folgen sind umfassender. So gilt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Typ-2-Diabetes als belegt, wobei die ungünstige Wirkung auf Stoffwechselparameter wie Blutzuckerwert und Insulin mit dem höheren Testosteron-Spiegel der Patientinnen zusammenhängt.

Außerdem ist Vitamin-D-Mangel eine häufige Begleiterscheinung.

Laut Elisabeth Lerchbaum, Internistin an der Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Medizinischen Universität Graz, ist dieser bei rund 80 bis 85 Prozent der Patientinnen vorhanden.

Bei ihr an der Klinik erhalten die Frauen im Falle eines Vitamin-D-Mangels nun ergänzend zur Standard-Therapie eine medizinisch abgesicherte Dosis Vitamin D.

Es bleibt unter Beobachtung, wie sich der Vitamin-D-Spiegel entwickelt. Die Verabreichung von Vitamin D hatte nämlich in einer vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Studie bei den Erkrankten auf Blutzuckerwerte einen positiven Effekt.

„Bei uns an der Universitätsklinik für Innere Medizin messen wir heute routinemäßig bei den Betroffenen den Vitamin-D-Spiegel mit. Diese Maßnahme ist die Umsetzung der Ergebnisse unserer Studie über die Wirkung einer Vitamin-D-Supplementierung“, so Lerchbaum.

Vitamin D senkt Blutzuckerwerte

In der Studie, die im Fachmagazin „European Journal of Nutrition“ veröffentlicht wurde, nahmen 180 Frauen mit und 150 Frauen ohne PCOS über sechs Monate hinweg einmal wöchentlich ein Vitamin-D-Präparat zu sich.

Allen gemeinsam war, dass sie zu Studienbeginn einen Vitamin-D-Mangel hatten. Bei den Patientinnen mit PCOS wirkte sich die zusätzliche Einnahme des Vitamins schon nach kurzer Zeit positiv auf die Blutzuckerwerte aus:

„Der Nüchtern-Blutzuckerwert ist ein Risikomarker für Vorstufen von Diabetes. Wir haben zusätzlich den Anstieg des Blutzuckerwerts nach einer normalen Mahlzeit mithilfe von Zuckerwasser simuliert“, erklärte die Ärztin.

Letzteres macht noch frühere Vorstufen von Diabetes Typ2 erkennbar. Das ist insofern wichtig, weil frühe Formen von Stoffwechselproblemen, wie leicht erhöhte Blutzuckerwerte oder ein gesteigerter Insulinspiegel, häufig bereits im Frühstadium eines PCOS auftreten.

Wenn sich diese Entwicklung beeinflussen lässt, kann dies das Risiko von Stoffwechselerkrankungen senken.

Was die Forschenden überraschte: Bei den gesunden Studienteilnehmerinnen wirkte sich die Einnahme von Vitamin D ungünstig auf den Blutzuckerwert aus.

Entstehung von Stoffwechselerkrankungen verhindern

Den Angaben zufolge verändert sich die Problematik mit der Erkrankung im Laufe des Lebens: Bei Frauen Anfang 20 sind demnach meist Zyklusstörungen oder hormonbedingte Probleme mit Haut und Haar vorrangig.

„Sie haben darüber hinaus kaum Beschwerden. Später kann der unerfüllte Kinderwunsch zum Problem werden. Ab etwa Anfang 40 rücken dann Stoffwechselprobleme in den Vordergrund“, sagte Lerchbaum.

An der Universitätsklinik für Innere Medizin, wo Lerchbaum tätig ist, setzt man deshalb bei der Behandlung von PCOS schon lange auch auf die Aspekte Ernährung, Fitness und Lebensstil. Das soll die Entstehung von Stoffwechselerkrankungen verhindern helfen.

Je ausgeprägter Stoffwechselprobleme wie Übergewicht oder Fettleibigkeit (Adipositas) aber sind, und je mehr schon vergeblich dagegen getan wurde, desto schwieriger wird die Umsetzung eines gesünderen Lebensstils.

Hinzu kommt, dass sich etwa eine starke Gewichtsabnahme ungünstig auf Muskelmasse und Knochendichte auswirkt. Vitamin D könnte beides in Schach halten, vor allem in Kombination mit Kalzium.

„Unsere Dosierung ist sicher, günstig, hat keine Nebenwirkungen, einfach in der Anwendung und unterstützt in allen Stadien den Behandlungserfolg“, betonte die Ärztin.

Das ist für die Betroffenen wichtig, weil die gängigen – häufig hormonellen – Therapien wegen der Nebenwirkungen, dem hohen Zeitaufwand und der psychischen Belastung nicht zu unterschätzen sind.

Vitamin-D-Spiegel hängt mit der genetischen Veranlagung zusammen

Ziel der Maßnahme ist, den als optimal geltenden Vitamin-D-Spiegel zu erreichen.

Die Studie hat zudem gezeigt, dass der individuelle Vitamin-D-Spiegel mit der genetischen Veranlagung zusammenhängt – die Verfahren, um diesen genetisch zu ermitteln, sind aber noch zu kostspielig, um in der klinischen Routine Verwendung zu finden.

Hierin steckt aber viel Potenzial, weil daraus das individuelle Optimum und die richtige Dosierung ermittelt werden könnten. Was Letzteres angeht, rät die Internistin, Vitamin D generell nicht ohne eine vorherige Bestimmung des Spiegels selbst einzunehmen.

Oft ist nämlich eine Überdosierung die Folge. Außerdem wirkt sich dieses „Extra“ an Vitamin D bei Gesunden laut FWF-Studie sogar eher ungünstig auf Stoffwechselparameter aus.

Auf der sicheren Seite ist, wer seinen Spiegel bestimmen lässt, im Falle eines Vitamin-D-Mangels eine gezielte Dosis einnimmt und nach ein paar Monaten den Vitamin-D-Spiegel kontrolliert.

Fest steht heute jedenfalls, dass sich bei Frauen, die an PCOS erkrankt sind und einen Vitamin-D-Mangel aufweisen, die Ergänzung der Therapie durch richtig dosierte Vitamin-D-Präparate positiv auf die Blutzuckerwerte auswirkt – und leicht umsetzbar ist.

Durch längerfristiges Beobachten der Studienteilnehmerinnen möchte das Forscherteam darüber hinaus herausfinden, ob diese Maßnahme auch das Auftreten von Diabetes Typ2 tatsächlich „hinauszögern oder gar verhindern kann“. (ad)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Mit den „alten“ Spermien produziert gesündere Nachkommen

Spermien Leben länger, bevor Sie befruchtet ein ei produzieren gesündere Nachkommen — entsprechend der neuen Forschung von der Universität von East Anglia und der Universität von Uppsala in Schweden.

Neue Forschung veröffentlicht heute zeigt, dass die länger Leben Spermien in einem Ejakulat eines Zebrafisch männlichen Nachkommen mit längeren und gesünderen Lebensdauern –, die wiederum produzieren mehr und gesündere Nachkommen selbst-als die kurzlebigeren Spermien in der gleichen ejakulieren.

Die Ergebnisse haben möglicherweise wichtige Auswirkungen für menschliche Fortpflanzung und der Fruchtbarkeit, insbesondere im Rahmen der assistierten fertilisation Technologien.

Lead-Forscher Dr. Simone Immler, von UEA School of Biological Sciences, sagte: „Ein Männchen produziert, Tausende oder gar Millionen von Spermien in einem einzigen Ejakulat, aber nur sehr wenige, die bis Ende der Befruchtung einer Eizelle.

„Der Spermien in einem Ejakulat variieren nicht nur in Ihrer Form und Leistung, sondern auch im genetischen material, das jeder von Ihnen trägt.

„Bis jetzt gab es eine Allgemeine Annahme, dass es eigentlich egal ist, welche Samenzelle befruchtet ein ei, so lange wie möglich düngen.

„Aber wir haben gezeigt, dass es massive Unterschiede zwischen Spermien und wie Sie Einfluss auf die Nachkommen.“

Das research-team durchgeführt in-vitro-fertilisations durch das sammeln von Keimzellen von Männchen und Weibchen. Sie spaltete dann das Ejakulat eines Mannes in zwei Hälften.

In die eine Hälfte, die Sie ausgewählt kürzer Sperma und in der anderen länger gelebt Spermien. Sie dann Hinzugefügt, dass die Spermien bis zwei halbe Gelege vom Weibchen zum befruchten der Eier und Aufzucht der Nachkommen bis ins Erwachsenenalter.

Sie überwacht Ihre Lebensdauer und Ihre reproduktive Ausgabe für zwei Jahre.

Dr. Immler sagte: „Wir fanden, dass, wenn wir wählen Sie, damit die länger Leben Spermien in das Ejakulat des männlichen zebrafischen, die daraus entstandenen Nachkommen ist viel fitter als Ihre volle Geschwister, welcher von den kurzlebigeren Spermien des gleichen Männchens.

„Genauer gesagt, der Nachwuchs gezeugt hat, indem Sie länger Leben Spermien produzieren, mehr und gesündere Nachkommen während Ihres Lebens, das Alter, in einem langsameren Tempo.

„Dies ist ein überraschendes Ergebnis, das zeigt, dass es wichtig ist, zu verstehen, wie Spermien Auswahl kann dazu beitragen, die EIGNUNG der nächsten Generationen.“

Die Forscher sind derzeit in den Prozess der Identifizierung der zugrunde liegenden Gene Ihre Ergebnisse.

„Diese Forschung hat wichtige Implikationen für die evolutionäre Biologie und möglicherweise darüber hinaus in Bereichen, die Verwendung der assistierten Fertilisation Technologien, zum Beispiel in der Tierhaltung oder IVF beim Menschen“, fügte Dr. Immler.

Finanziert wurde die Forschung durch den europäischen Forschungsrat.

Zwei Jahrzehnte-Daten zeigen insgesamt eine Zunahme der Schmerzen, opioidkonsums unter Erwachsenen in den USA

Angeregt durch einen Anruf von der Nationalen Akademie der Medizin, dann wird das Institut von Medizin, eine verbesserte nationale Daten auf Schmerzen, eine aktuelle Studie liefert neue Erkenntnisse über Schmerzen trends und opioidkonsums für Schmerztherapie. Die Forscher verwendeten Daten aus der Medizinischen Ausgaben Panel Survey (MEPS) zur Prüfung der Auswirkungen von Schmerz-bedingten Störungen, eine Maßnahme, die von Schmerzen, die Auswirkungen auf die normalen Tätigkeiten, die auf den Menschen Gesundheit und Gesundheit-Pflege verwenden. Die ABGEORDNETEN ist ein National repräsentativen Umfrage der US-Zivilist, noninstitutionalized Bevölkerung.

Forscher zeigten, dass die Anzahl der US-Erwachsenen im Alter von 18 und älter leiden unter mindestens einer schmerzhaften gesundheitlichen Zustand erhöht sich wesentlich von 120,2 Mio (32.9 Prozent) in 1997/1998 auf 178 Millionen (41 Prozent) in den Jahren 2013/2014. Darüber hinaus ist der Einsatz von starken Opioiden wie fentanyl, Morphin und Oxycodon, für die Schmerztherapie bei Erwachsenen mit starken Schmerz-bezogenen Störungen mehr als verdoppelt: von 4,1 Millionen (11,5 Prozent) in den Jahren 2001/2002 auf 10,5 Millionen (24,3 Prozent) in den Jahren 2013/2014. Dies sind die Ergebnisse einer umfassenden Analyse der 18-jährigen trends zeigen änderungen im gesamten Preise von noncancer pain Prävalenz und management. Die vollständige Studie, durchgeführt durch das National Center für Komplementäre und Integrative Gesundheit (NCCIH), Teil der Nationalen Institute der Gesundheit; Soziale & Wissenschaftlichen Systems, Inc., Silver Spring, Maryland; und der Yale University School of Medicine, New Haven, Connecticut; wurde veröffentlicht in das Journal of Pain.

„Wir haben einen einzigartigen Ansatz, mit dieser Studie gleichzeitig die Untersuchung der langfristigen trends in der Prävalenz von Schmerzen noncancer in den USA, die Auswirkungen dieser Schmerz, Gesundheit und Pflege verwenden zuzurechnen direkt auf Schmerz-management“, sagt Richard L. Nahin, Ph. D., Erster Autor auf der Studie und NCCIH führen Epidemiologe. „Um diese Lücken, verwendeten wir die Daten von ABGEORDNETEN, um trends zu erkennen, die zwischen 1997 und 2014.“

Die Studie zeigte, dass durch 2013/2014 rund ein Drittel der Personen (68 Millionen Euro) mit einem schmerzhaften gesundheitlichen Zustand berichtet, mäßigen oder starken Schmerz-bezogenen Störungen mit normalen Tätigkeiten. Die Analyse der Daten ABGEORDNETEN befassten sich insbesondere mit noncancer schmerzhaften Erkrankungen. Die Forscher fanden auch, dass Menschen mit starken Schmerzen-bezogene Störungen eher auf starke Opioide, gehabt zu haben, vier oder mehr opioid-Verschreibungen, und besucht eine Arztpraxis sechs oder mehr mal für Ihre Schmerzen im Vergleich zu denen mit minimalem Schmerz-bedingten Störungen.

Wie bei anderen Studien, die diese Analyse ergab einen Anstieg des gesamten Einsatz von Opioiden, die zwischen 1997 und 2014, mit einem peak beobachtet wird, zwischen 2005 und 2012. Seit 2012, es wurde jedoch eine leichte Abnahme der opioid-Gebrauch verbunden mit einer verringerten Verwendung von schwachen Opioiden und in der Anzahl der Patienten, die Berichterstattung nur ein opioid-Verschreibung.

Die Studie zeigt auch kleine Veränderungen in der Prävalenz der ambulanten Arztbesuche, Notaufnahme Besuche, oder der Krankenhausaufenthalt für Schmerzen. Ambulante Arztbesuche für Schmerzen ein Plateau erreicht zwischen 2001/2002 und 2007/2008, gingen dann durch 2013/2014. Zusätzlich fanden die Forscher eine Abnahme in der Zahl der Schmerz-bezogenen emergency room visits und über Nacht Krankenhausaufenthalt unter denen, die Berichterstattung, mindestens eine schmerzhafte Zustand sein.

Die Autoren fest, dass die Studie hatte mehrere Einschränkungen. Erstens, während die ABGEORDNETEN enthält ausführliche Informationen über die gesundheitlichen Bedingungen und Arten der medizinischen Versorgung verwendet, wenn die Befragten Personen Häufig variieren, wie viel Sie genau daran erinnern. Darüber hinaus ist es möglich, die Umfrage nicht erfassen jeder mit noncancer schmerzhaften Erkrankungen. Schließlich werden durch die ABGEORDNETEN-Befragung Methodik und design der Studie, direkte links können nicht gemacht werden, zwischen dem Niveau von Schmerz-bedingten Störungen und Gesundheitswesen.

Polizei Teilen Herzzerreißende Video Warnung der Eltern vor den Gefahren der Co-Schlafen Nach dem 3 Babys Sterben

Wir bekommen es, neue mamas verbringen möchten, jede Sekunde mit Ihrem kleinen. Aber wenn es Zeit für Bett, Sie müssen geben Sie Ihrem Kind Raum, um Sie zu schützen. Ein Florida-Polizei warnt Eltern über die Gefahren von co-schlafen, oder schlafen im gleichen Bett, wie Sie Ihr baby, nach drei Säuglinge starben in einem Florida county im Januar.

Laut einem video auf der Escambia County police department Facebook-Seite, ein Kind das schlafen im Bett der Eltern, wenn das baby bekam verheddert in der Decke und starb. Das zweite Baby erstickt, nachdem immer eingekeilt zwischen einem Stofftier und einem Kinderbett. Im Dritten Fall, eine Frau schlief während des Stillens Ihr Kind, nur aufwachen, um zu finden Ihr Baby tot ist.

Public Service Announcement – Todesfälle bei Säuglingen in Escambia County *teilen & tag einen Freund Chief Deputy Chip Simmons und Amber Southard interview Captain Dawn Janes zu diskutieren. Januar Anstieg der Säuglingssterblichkeit in Escambia County. Sehen Sie dieses segment, wenn Sie ein Elternteil, ein Familienmitglied oder eine Bezugsperson eines Säuglings, bewusst zu werden über die aktuellen Themen. TRAGEN ABC 3 News, Pensacola WKRG NBC 15, WPMI – TV Mobile-Cat Country 98.7 FOX10 News NewsRadio 92.3 1330 WEBY 1370 WCOA Sprechen 103.7 790AM CBS News WUWF Milton Post WSRE Northwest Florida Daily News Meine Magic 106 Jet 100.7 104.1 WDLT NASH 102.7 WXBM

„Ein Elternteil schlief mit einem Kind in Ihren Armen, wachte mit dem Kind in die Gauner von der couch, zwischen Ihr und der couch Kissen, und nur etwas so einfaches wie, dass,“ Captain Dawn Janes in dem video gesagt. „Weißt du, du bist müde und das baby schläft, und es ist nicht entwickelt genug, um Sie wissen zu lassen,“ Hey, ich bin in einem schlechten Werbespot. Ich kann mich nicht bewegen. Ich kann nicht atmen.‘ Es ist nur wirklich traurig, wenn so etwas passiert.“

Die Abteilung glaubt, dass das co-sleeping Todesfälle passiert im Januar kann durch die Eltern schlafen mit Ihrem baby, halten die kleinen warm im winter.

Putting ein baby zum schlafen in eine Krippe mit zu vielen decken können auch gefährlich sein, sagte Janes. Kleinkinder können verheddert im dicken cover und Drossel, die ist, warum Sie empfiehlt, immer mit einer leichten Decke. „Auch wenn es cool ist, ein baby ist sowas von heiß sowieso, so dass Sie wirklich brauchen nicht alle extra decken, die wir denken, Sie benötigen,“ fügte Sie hinzu.

Die American Academy of Pediatrics (AAS) hat lange davor gewarnt Eltern über die Gefahren von co-sleeping. Nach der AAP-Richtlinien, Eltern sollten niemals legen Sie das baby auf einem sofa, couch, gepolsterten Stuhl, entweder allein oder schlafen mit einer anderen person. Die AAP sagt auch das baby ‚ s Krippe sollte klar sein der Krippe Stoßstangen, decken, Kissen und Stofftiere.

Babys sollten teilen sich ein Zimmer mit Ihren Eltern, bis Sie ein Jahr alt ist, ist die AAP Staaten, aber immer in einer Krippe, nicht in dem Bett.

Co-schlafen ist nie Wert zu riskieren Ihre Babys Leben. Erziehung ist anstrengend, aber wenn Sie jemals fühlen Sie sich schläfrig, als Sie halten Ihr baby, aufstehen und legte den kleinen in die Krippe. Es ist immer besser, sicher zu sein als traurig.

Menschliche Zellen können auch den Job wechseln

Biologie Schulbücher lehren uns, dass Adulte Zelltypen bleiben fest in der Identität, die Sie erworben haben, auf Differenzierung. Durch Induktion des nicht-insulin-Herstellung von menschlichen Zellen der Bauchspeicheldrüse Ihre Funktion zu verändern, um insulin zu produzieren in einer nachhaltigen Art und Weise, Forscher an der Universität von Genf (UNIGE), Schweiz, zeigen erstmals, dass die adaptive Kapazität der Zellen ist viel größer als bisher angenommen. Außerdem ist diese Plastizität wäre nicht exklusiv für die menschliche Pankreas-Zellen. Eine revolution für Zellbiologie, entdeckt zu werden in der Zeitschrift Natur.

Die menschliche Bauchspeicheldrüse Häfen verschiedene Arten von endokrinen Zellen (α -, β -, δ -, ε-und ϒ;) Sie produzieren verschiedene Hormone, die verantwortlich für die Regulierung der Blutzuckerwerte. Diese Zellen sind gebündelt in kleinen Gruppen, genannt Pankreas-Inselzellen oder Langerhans-Inseln. Diabetes tritt auf, wenn in der Abwesenheit funktioneller β-Zellen, der Blutzuckerspiegel nicht mehr kontrolliert. An der UNIGE Fakultät für Medizin, Professor Pedro Herrera und sein team hatten bereits gezeigt, in Mäusen, dass die Bauchspeicheldrüse hat die Fähigkeit, sich zu regenerieren, neue Zellen insulin durch eine spontane Mechanismus der Identität ändern der anderen Zellen der Bauchspeicheldrüse. Aber was ist der Mensch? Darüber hinaus ist es möglich, künstlich fördern diese Umwandlung?

Von einem Hormon zu einem anderen: eine langfristige Veränderung

Um zu untersuchen, ob menschliche Zellen haben diese Fähigkeit, sich anzupassen, Genf Wissenschaftler Langerhans-Inseln aus den beiden diabetischen und nicht-diabetischen Spendern. Sie erste sortiert die verschiedenen Zelltypen zu studieren, zwei von Ihnen insbesondere: α-Zellen (glucagon-Produzenten) und ϒ; Zellen (Pankreas-Polypeptid-Zellen). „Wir teilten unseren Zellen in zwei Gruppen: eine, wo wir nur eingeführt werden, eine fluoreszierende Zelle tracer, und die andere, wo, darüber hinaus, haben wir die Gene, die insulin produzieren Transkriptionsfaktoren, die spezifisch für β-Zellen“, erläutert Pedro Herrera.

Die Forscher rekonstruierten „pseudo-Inseln“ mit nur einem Zelltyp zu einem Zeitpunkt, genau zu studieren und Ihre Verhaltensweisen. „Erste Beobachtung: Die einfache Tatsache der Aggregation der Zellen, selbst in eigentümliche pseudo-Inseln, stimuliert die expression von bestimmten Genen in Verbindung mit insulin-Produktion, wie wenn die „nicht-Beta“ Zellen natürlich erkannt, die Abwesenheit Ihrer „Schwestern.“ Um jedoch für die Zellen produzieren insulin, mussten wir künstlich stimulieren die expression von einem oder zwei zentralen β-Zelle Gene“, sagt Kenichiro Furuyama, ein Forscher in der Abteilung der Genetischen Medizin an der medizinischen Fakultät der UNIGE und der erste Autor dieser Arbeit. Eine Woche nach dem experiment begann, zu 30 Prozent von den α-Zellen produzieren und sezernieren insulin in Erwiderung auf Glukose. ϒ;-Zellen, unter die gleiche Behandlung, wurden sogar effektiver und zahlreiche in der Umwandlung und Sekretion von insulin als Reaktion auf Glukose.

In einem zweiten Schritt wollen die Forscher transplantierten diese eigentümliche pseudo-Inseln der modifizierten menschlichen α-Zellen in diabetischen Mäusen. „Menschliche Zellen erwies sich als sehr wirksam. Die Mäuse erholt!“, freut sich Pedro Herrera. „Und wie erwartet, wenn diese menschlichen Zelle transplantiert wurden entfernt, die Mäuse wurde die diabetische wieder. Wir erhalten die gleichen Ergebnisse mit Zellen aus beiden diabetischen und nicht-diabetischen Spendern, die zeigen, dass diese Plastizität ist nicht stark durch die Krankheit. Darüber hinaus funktioniert dies auch auf lange Sicht: sechs Monate nach der transplantation, die modifizierte pseudo-Inseln weiterhin zu sezernieren humanes insulin in Reaktion auf hohe Glukose.“

Zellen, die resistenter sind in der Autoimmun-diabetes

Eine detaillierte Analyse dieser menschlichen glucagon-Zellen, die zu insulin-Produzenten zeigt, dass Sie behalten eine Zelle Identität nahe, dass α-Zellen. Autoimmun-diabetes oder Typ-1-diabetes ist gekennzeichnet durch die Zerstörung der β-Zellen durch das Immunsystem des Patienten. Die Forscher dann gefragt, ob diese modifizierten α-Zellen würde auch die Zielgruppe von Autoimmunerkrankungen, da Sie unterschiedlich bleiben von β-Zellen. Um zu testen, Ihren Widerstand, Sie co-kultiviert Sie mit T-Zellen von Patienten mit Typ-1-diabetes. „Wir haben festgestellt, dass modifizierte α-Zellen ausgelöst, die zu einer schwächeren Immunantwort, und sind daher unter Umständen weniger wahrscheinlich, vernichtet werden, als der nativen β-Zellen.“

Krebs Vergleich zwischen den Spezies zeigt neue Droge-Ziele

Krebs-Gene in der Schleimhaut-Melanom, einer seltenen und noch wenig verstanden Subtyp des Melanoms, wurden im Vergleich in den Menschen, Hunde und Pferde zum ersten mal von Wissenschaftlern des Wellcome Sanger Institute und Ihre Mitarbeiter. Die Forscher sequenzierten die Genome der gleichen Krebs in verschiedenen Arten, um pin-point-Schlüssel-Krebs-Gene.

Die Ergebnisse, berichtet in „Nature Communications“, geben Einblicke, wie der Krebs entwickelt sich über den Baum des Lebens und könnten als Richtschnur für die Entwicklung von neuen Therapien.

Schleimhaut-Melanom ist eine seltene form des Melanoms, eine Tumorart in der Regel im Zusammenhang mit der Haut Krebs. Der 15,400 Menschen mit Melanom diagnostiziert, die in Großbritannien jedes Jahr* rund 1 Prozent diagnostiziert werden, mit Schleimhaut-Melanom.

Der Krebs entsteht aus den Zellen, die produzieren das pigment, bekannt als Melanozyten, die sich nicht nur in der Haut, sondern auch die Schleimhaut des Körpers, wie Nebenhöhlen, Nase, Mund, vagina und anus.

Die Risikofaktoren für die Schleimhaut-Melanom unbekannt sind, und es ist nicht bekannt link zur UV-Exposition oder die Geschichte der Familie. Patienten mit der Krebs Häufig spät in der progression der Krankheit, und die wichtigste Behandlung für Schleimhaut-Melanom ist die chirurgische Entfernung des Tumors. Sowie Menschen, die Krebs wirkt sich auf Hunde und Pferde mit unterschiedlichen Ergebnissen für die verschiedenen Arten.

Zu entdecken, dass die Genetik die Grundlage der Krebs, haben Forscher des Sanger Institute und Ihre Mitarbeiter sequenzierten die Genome von Schleimhaut-Melanom-Tumoren entnommen aus human -, Hunde-und Pferde-Patienten, diagnostiziert worden war, mit der Krankheit.

Die Analyse der genomischen Daten von 46 Menschen, die 65 Hunde und 28 equine Melanom Tumoren, die alle auf der primären Stufe der Krebs, Wissenschaftler offenbart eine Handvoll Gene, wurden mutiert, in allen Arten.

Dr. David Adams, entsprechender Autor vom Wellcome Sanger Institute, sagte: „Genomics gibt uns einen einzigartigen Blick in die verborgenen ähnlichkeiten und Unterschiede von Krebs zwischen den Arten. Die genetischen Veränderungen oder Mutationen, finden wir im Schleimhaut-Melanom-Tumoren über Menschen, Hunde und Pferde schlägt vor, dass Sie wichtig genug sind, um konserviert zwischen den Spezies. Diese Schlüssel-Mutationen sind wahrscheinlich fahren die Krebs und könnte die Ziele für die Entwicklung neuer Medikamente.“

Immuntherapie, die Stimulierung des körpereigenen Immunsystems auf die Krebszellen angreifen, die verwendet wurde, um Behandlung von einigen Patienten mit Melanom, aber nicht wirksam für die Menschen mit dem Subtyp, Schleimhaut-Melanom, und der Grund war unbekannt. Forscher haben jetzt vor, dass im Gegensatz zu Haut-Melanome, Schleimhaut-Melanom-Tumoren führen nur wenige Mutationen, damit Sie bleiben „versteckt“, um das Immunsystem und nicht die Funken Immunantwort benötigt, um das Ziel Krebs.

Kim Wong, Erster Autor vom Wellcome Sanger Institute, sagte: „das Verständnis der genetischen Veränderungen zur Untermauerung der Schleimhaut-Melanom schlägt, warum Menschen mit dieser besonderen Art von Krebs kann nicht profitieren von Immuntherapien. Die Genomik kann helfen, herauszufinden, wer das größere Risiko der Entwicklung von Schleimhaut-Melanom und Informationen zum genetischen Berater und ärzte beraten Patienten, die am disease-management.“

Diese Studie ist die erste, um die Sequenz von Pferd Tumoren, und die ersten genomischen experiment dieser Größenordnung auf Hunde-Tumoren. Graue Pferde sind genetisch prädisponiert, um zu bekommen, Melanom. Aber der Krebs ist sehr unterschiedlich in Pferde, wie es in der Regel nicht zu verbreiten, im Gegensatz zu der Krankheit bei Menschen und Hunden.

Professor Geoffrey Wood von der University of Guelph in Kanada, sagte: „Spontane Tumoren bei Hunden sind die Anerkennung als ‚Modelle‘ von menschlichen Krebsarten, die für die Entwicklung von Therapien, die nutzen beide Arten. Diese Studie zeigt, wie wichtig das Verständnis der genetischen ähnlichkeiten und Unterschiede von Krebserkrankungen über Arten, so dass die meisten biologisch relevanten targets priorisiert werden.“

Neue Studie beweist den Erfolg der Unterstützung für Eltern, die Kinder in Pflege gegeben

Ein Schema Unterstützung von Eltern, die bereits Kinder in Pflege gegeben wurde gelobt von der Universität Cardiff die Wissenschaftler in der Obhut seiner ersten unabhängigen Evaluierung.

Dr. Louise Roberts von der Children ’s Social Care Research and Development Centre (CASCADE), führte die Einschätzung eines der ersten Reflektieren Regelungen, die von Barnado‘ s Cymru in Gwent seit 2016.

Reflektieren zielt darauf ab, Frauen und Ihren Partnern die Unterstützung, die Sie benötigen, um positive Veränderungen für Ihr Leben und zu vermeiden, wiederholen Sie die Besucher an das Familiengericht.

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass einige Eltern geholfen hätte, zu finden, eine sichere Unterkunft, Flucht ungesunde Beziehungen oder Bekämpfung von Drogenmissbrauch, während andere, die bisher zu ängstlich, um das Haus verlassen hatten, begann der Geselligkeit wieder begonnen, Freiwilligenarbeit oder entwickelt eine gesündere Lebensweise.

Dr. Roberts, der an der School of Social Sciences, sagte: „Die Ergebnisse geben ermutigende Hinweise, dass die neu entwickelte service ist mit positiven Auswirkungen für besonders gefährdete Eltern.

„Die Forschung betonte das hohe Niveau und die vielschichtigen Bedürfnisse von Frauen und Ihren Partnern und den Prozess der Aufbau von Beziehungen und Vertrauen war oft zeitaufwendig und schwierig. Die einfühlsame, wertschätzende und nicht-wertende Ansatz Widerspiegeln, der Arbeitnehmer war wichtig bei der überwindung dieser Barrieren und die Möglichkeit, den service zu bieten, praktische als auch emotionale Unterstützung wurde sehr geschätzt.

„Die Eltern schätzen gewusst, dass ‚jemand auf Ihrer Seite“ und die Frauen und Ihre Partner wurden sowohl kleine und wichtige Schritte hin zu einer positiven Veränderung.“

Die Bewertung eines der pilot-Projekte Reflektieren kommt zu einer Zeit, als ähnliche Dienste eingeführt werden über Wales mit Hilfe von 850.000 Pfund von der walisischen Regierung. Eltern werden unterstützt für bis zu zwei Jahre und erhalten maßgeschneiderte Hilfe reicht von Beratung und Vertrauensbildung zu Schulden-management.

Diät-Helfer: Apfelessig regt den Stoffwechsel an und hilft so beim Abnehmen

Wie wirkt sich Apfelessig auf die Gewichtsabnahme aus?

In den letzten Jahren gab es bereits häufiger Aussagen darüber, dass Apfelessig gegen verschiedene gesundheitliche Probleme hilft. Experten stellten fest, dass Apfelessig außerdem den Stoffwechsel aktivieren kann, wodurch dem Körper geholfen wird, Fett zur Produktion von Energie zu verwenden, anstatt dieses Fett zu speichern, was zu Übergewicht und Fettleibigkeit führen kann.

Die Wissenschaftler der Arizona State University stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Apfelessig eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Gewicht spielen kann. Dies unterstützt die Ergebnisse von anderen Forschungsarbeiten, bei denen bereits ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Apfelessig und einer Gewichtsabnahme beobachtet wurde, wie beispielsweise eine japanische Studie, welche in dem englischsprachigen Fachblatt „Bioscience, Biotechnology and Biochemistry“ veröffentlicht wurde.

Wie wird Apfelessig konsumiert?

Apfelessig wird bereits zur Behandlung von Akne, als eine Art Schuppenmittel und jetzt auch als Möglichkeit zur Gewichtsabnahme angepriesen. Apfelessig wird beispielsweise zu Tee, warmen Wasser und Smoothies hinzugefügt, manchmal auch einfach pur getrunken. Sogenannter Apple Cider Vinegar ist eine Mischung aus Apfelessig und Hefe, die zum Fermentationsprozess hinzugefügt wird. Der Geschmack ist nicht das, was die meisten Menschen als angenehm bezeichnen würden. Doch dafür gilt Apfelessig als eine Art Wundermittel, dass auch zur Gewichtsabnahme beitragen soll. Tatsache oder einfach nur um eine weitere Modeerscheinung?

Wie wirkt sich Essigsäure auf Körperfett aus?

Es gibt Hinweise dafür, dass Essigsäure auf das Körperfett abzielt und somit Menschen bei der Gewichtsabnahme unterstützen kann, erklärt Carol Johnston von der der Arizona State University zu den Ergebnissen ihrer aktuellen Studie. Apfelessig enthält eine kleine Menge Essigsäure, die den Stoffwechsel aktivieren kann, um dem Körper zu helfen, Fett als Energieform zu verwenden, anstatt es zu speichern, fügt die Expertin hinzu.

Wie viel Gewicht nahmen die Probanden in zwölf Wochen ab?

Die Ergebnisse der japanischen Studien zum Thema Apfelessig zeigten, dass Menschen innerhalb von zwölf Wochen durchschnittlich 1,8 Kilogramm an Gewicht abnahmen, nachdem sie täglich ein bis zwei Esslöffel verdünnten Apfelessig getrunken hatten. Bei den Untersuchungen der Arizona State University konnte ein sehr geringer Gewichtsverlust beobachtet werden, der nach zwölf Wochen ein bis zwei Pfund (450 bis 900 Gramm) betrug.

Vorteile von Essigsäure

Essigsäure ist vorteilhaft, weil sie dabei helfen kann den Appetit zu kontrollieren. Essigsäure wirkt am effektivsten, wenn sie mit stärkehaltigen Lebensmitteln kombiniert wird. Die Säure verlangsamt die Verdauung von Stärke und hilft dabei, sich länger satt zu fühlen, erklärte Johnston. Das Trinken von Apfelessig vor einer stärkehaltigen Mahlzeit könne dazu führen, dass Sie weniger Hunger auf Süßigkeiten haben, denn es gebe Hinweise dafür, dass durch den Konsum der Blutzucker stabil bleibt.

Apfelessig ein Wundermittel?

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Neue Forschung lüftet den Schleier Bedeutung des Blickkontakts

Denken Sie daran, dass magischen moment, wenn Sie zuerst die Augen verschlossen, die mit Ihrem partner und fühlte eine sofortige Verbindung?

Die Chancen sind Sie waren auf der Suche in den Mund. Oder Ihr Ohr.

Ja, augenkontakt könnte alles sein, was in unseren Köpfen ist, entsprechend der neuen Forschung von der Edith Cowan University.

Mithilfe von eye-tracking-Technologie, ECU-Forscher haben gezeigt, dass die Menschen nicht brauchen, um achtsam zu schauen, in die Augen Ihrer Zielgruppe wahrgenommen zu werden, als Sie Blickkontakt während des face-to-face-Gespräch. Einfach gucken, irgendwo rund um das Gesicht oder den Kopf genügt.

Lead-Autor Dr. Shane Rogers, von der School of Arts and Humanities, sagte, für Menschen, die Erfahrung der sozialen Angst beim starren speziell in den Augen einer anderen person-oder, wenn er sah — dieser Feststellung wird eine willkommene Nachricht.

„Die Aufrechterhaltung der starken augenkontakt wird allgemein angenommen, um eine wichtige Mitteilung Geschick in westlichen Kulturen“, sagte Dr. Rogers.

„Die Leute glauben, wenn Sie nicht bereit sind, sich engagieren und Seele-zu-Seele zu gegenseitigen Blickkontakt, dann sind Sie am besten fehlt das Vertrauen, im schlimmsten Fall unseriös.

„Aber die Ehrfurcht gewidmet Blickkontakt ist nicht durch wissenschaftliche Beweise gestützt“, sagte er.

Kein Unterschied zwischen den Blick auf den Mund

Die Studie beteiligten Forscher Eintritt in vier-Minuten-Gespräche mit 46 Teilnehmern, bei denen beide Parteien trugen Tobii eye tracking Brille.

„Bei etwa der Hälfte der Gespräche der Forscher sah in die Augen die meiste Zeit, und für die andere Hälfte blickte, die überwiegend im Mund“, sagte Dr. Rogers.

Nach den Gesprächen, die Teilnehmer bewerteten, wie viel Sie genossen, die Gespräche.

„Die Mund-Gruppe sah die gleiche Menge von augenkontakt und genossen die Gespräche nur so viel, wie der Blick-Gruppe“, sagte Dr. Rogers.

Er sagte, die Ergebnisse vorschlagen, dass, wenn Sie speziell konzentrierte sich auf den Versuch, um zu bestimmen, den Blick von einem der partner von Menschen demonstrieren begrenzte Kapazität, es zu tun genau.

„Die Menschen sind nicht sehr empfindlich gegenüber den spezifischen Blick konzentrieren Sie Ihre partner, um Ihr Gesicht; stattdessen nehmen Sie den direkten Blick auf Ihr Gesicht als Augen-Kontakt“, sagte Dr. Rogers.

„So nicht bekommen aufgehängt auf der Suche nach den Augen Ihres Publikums, nur der Regel Blick auf Ihr Gesicht, und lassen Sie den augenkontakt illusion erlebt, die von Ihrem partner die Arbeit für Sie tun“, sagte er.

Studien: Brauchen wir in den düsteren Wintermonaten zusätzlich Vitamin-D-Pillen?

Sollten wir im Winter Vitamin-D-Präparate nehmen?

Vor allem in der kalten Jahreszeit greifen viele Menschen zu Vitamin-D-Präparaten. Doch wie wichtig ist die zusätzliche Einnahme des sogenannten „Sonnenvitamins“ im Winter tatsächlich? Experten zufolge sind solche Mittel nur für wenige Menschen sinnvoll.

Mangelhafte Vitamin-D-Versorgung in Deutschland

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Vitamin-D-Versorgung in Deutschland mangelhaft ist. Nicht nur Erwachsene, sondern auch viele Kinder und Jugendliche weisen erniedrigte Werte auf. Wenn tatsächlich ein Vitamin-D-Mangel vorliegt, ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln – nach ärztlicher Abklärung – in vielen Fällen angeraten. Doch manche Menschen nehmen solche Präparate auch ohne sich vorher untersuchen zu lassen. Dies ist nicht gerade sinnvoll, warnen Experten.

Kein Schutz vor chronischen Krankheiten

Manche Menschen nehmen Nahrungsergänzungsmittel, weil sie denken, damit ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun und Erkrankungen vorzubeugen. Die Stiftung Warentest weist auf ihrer Webseite darauf hin, dass dies nicht wirklich sinnvoll ist.

Denn Wissenschaftler haben in den letzten Jahren Hunderte von Studien auf die Frage hin ausgewertet, ob Vitamin D vor weiteren chronischen Krankheiten schützt und fanden offenbar keinen überzeugenden Effekt.

So hieß es beispielsweise in einer älteren Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, dass Vitamin D das Risiko für Krebs, Herz-Kreislaufkrankheiten, Bluthochdruck sowie Diabetes mellitus Typ 2 wahrscheinlich nicht senken könne.

Sonneneinstrahlung in den kalten Monaten reicht nicht aus

Vitamin D wird auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, weil der menschliche Körper es zu etwa 80 bis 90 Prozent unter dem Einfluss des Sonnenlichts bildet. Dabei sind die energiereichen UVB-Strahlen maßgeblich, die auch die Haut bräunen.

Allerdings bildet nicht jeder Mensch gleich viel Vitamin D – das hängt von Alter, Hautdicke und Hauttyp ab.

Laut Stiftung Warentest gilt generell: Die Sonneneinstrahlung in Deutschland reicht von Oktober bis März nicht dafür aus, dass die Menschen ausreichend Vitamin D produzieren. Doch es ist nicht so, dass die Haut im Herbst und Winter gar kein Vitamin D produziert.

„Der Körper bildet auch etwas Vitamin D, wenn man im Winter mit freiem Gesicht und ohne Handschuhe täglich für einige Zeit, etwa 20 bis 30 Minuten spazieren geht“, erklärte der Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, Professor Helmut Schatz.

Aber vor allem in den warmen Monaten gilt es, ausreichend Sonne zu tanken. Denn unter der Frühjahrs- und Sommersonne lassen sich die Vitamin-D-Speicher leicht auffüllen, da der Körper das fettlösliche Vitamin D im Fett- und Muskelgewebe sowie der Leber speichert.

Dieser Vorrat reicht in der Regel, um ohne Mangelerscheinungen über die dunkle Jahreszeit zu kommen.

Über die Ernährung lässt sich nur ein kleiner Teil des Bedarfs decken

Wie die Stiftung Warentest schreibt, lässt sich mit Lebensmitteln nur ein kleiner Teil des Vitamin-D-Bedarfs decken, etwa zehn bis 20 Prozent. Demnach gibt es nur wenige Lebensmittel, die nennenswert viel Vitamin D enthalten.

Mit Abstand am meisten davon steckt in Fettfischen wie Lachs und Hering. In deutlich geringerem Maße liefern Leber, Eigelb und einige Pilze wie Pfifferlinge und Champignons Vitamin D.

Wer aufgrund mangelnder Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel aufweist, kann laut Gesundheitsexperten gegebenenfalls auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

Allerdings sind Pillen mit Vitamin D nicht für alle Menschen ratsam, wie Experten der Apothekerkammer Niedersachsen warnten.

Grundsätzlich darf nicht zu viel davon genommen werden. Denn laut der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) kann es auch zu einer Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten kommen.

Problematisch ist zudem, dass viele dieser Produkte nicht empfehlenswert sind, wie eine Untersuchung im Auftrag von „Öko-Test“ gezeigt hat.

Nahrungsergänzung für Risikogruppen

„Gesunde, aktive Menschen profitieren kaum von Vitamin-D-Präparaten“, schreibt die Stiftung Warentest. „Bei bestimmten Risikogruppen können sie aber sinnvoll sein.“

Dazu zählen unter anderem Personen ab etwa 65 Jahren, da sich bei vielen Menschen dieses Alters die Fähigkeit der Haut verringert, Vitamin D zu bilden. Teilweise produziert sie dann nur noch halb so viel Vitamin D wie in früheren Lebensjahren.

Auch jüngere Personen, die krankheitsbedingt nur selten an die frische Luft kommen, können nach Rücksprache mit einem Arzt auf Vitamin-D-Präparate zurückgreifen.

Unter diesen Voraussetzungen stuft die Stiftung Warentest solche Mittel als geeignet zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose ein.

Auch bei bestimmten anderen Erkrankungen können Vitamin-D-Pillen sinnvoll sein: So können Dünndarmerkrankungen die Aufnahme von Vitamin D aus dem Darm beeinträchtigen.

Auch chronische Leberleiden, Niereninsuffizienz, Nebenschilddrüsenschwäche oder bestimmte Medikamente wie Anti-Epileptika können die Vitamin-D-Bildung stören.

Vitamin-D-Präparate nie auf Verdacht einnehmen

Zudem empfiehlt die Stiftung Kindergesundheit in Übereinstimmung mit wissenschaftlichen Organisationen von Kinder- und Jugendärzten:

Alle Babys in Deutschland sollten ab der ersten Lebenswoche bis zum zweiten erlebten Frühsommer, also je nach Zeitpunkt der Geburt für die Dauer von einem bis eineinhalb Jahren, zusätzlich zur Muttermilch oder Babynahrung Tabletten oder Tropfen mit täglich 400 bis 500 Einheiten Vitamin D 3 ärztlich verordnet bekommen.

Die Vitamin D-Gabe sollte am Besten kombiniert mit der Fluorid-Prophylaxe gegen Karies erfolgen. Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm sollten in den ersten Lebensmonaten täglich eine höhere Dosis von 800 bis 1.000 Einheiten Vitamin D erhalten.

Grundsätzlich gilt: „Vitamin-D-Präparate sollten nicht auf Verdacht eingenommen werden. Sie empfehlen sich nur dann, wenn eine unzureichende Versorgung durch einen Arzt nachgewiesen wurde“, sagte Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Der Mediziner bestimmt dann gegebenenfalls den aktuellen Vitamin-D-Status. Allerdings bekommen gesetzlich Versicherte diesen Bluttest nur bei begründetem Verdacht auf einen Mangel erstattet, etwa bei Osteoporose.

Arzt und Patient müssen im Einzelfall entscheiden, ob der Test sinnvoll ist. Meist tragen die Patienten die Kosten der Untersuchung von etwa 20 bis 30 Euro selbst. Auch für die Vitamin-D-Präparate zahlen Krankenkassen nur in Ausnahmen. (ad)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

1 2 3 4