8 Lebensmittel, die glücklich machen – und 3, auf die du besser verzichten solltest – Video

Nicht alles, was schmeckt, tut uns gut. So weit so bekannt. Was aber die wenigsten wissen: Lebensmittel beeinflussen auch unsere Psyche. Was Sie essen müssen, um Ihre Stimmung zu verbessern und auf was Sie besser verzichten sollten, verrät FOCUS Online.

Essen soll schmecken und gute Laune machen. Denn mit der Wahl der Zutaten lässt sich tatsächlich die Stimmung beeinflussen. Wie Studien zeigen, können die Bohnen, Fisch oder Spinat Panikattacken oder Depression zwar nicht heilen. Die Mayo Clinic in Arizona hat aber festgestellt, dass sie die psychische Verfassung verbessern.

Fisch, Nüsse und Brokkoli machen glücklicher

Zu den Stimmungsaufhellern gehören Fisch mit viel Omega-3-Fettsäuren. Also Hering, Thunfisch oder Lachs. Weil der Körper selbst keine essentiellen Fettsäuren herstellen kann, müssen diese über die Nahrung zugeführt werden. In Studien wurde festgestellt, dass die Omega-3-Fettsäuren die Symptome von Depression lindern können, weil sie die Produktion der Glückshormone Serotonin und Dopamin beeinflussen.

Eiweißlieferanten wie Bohnen, Walnüsse oder Eier halten den Serotoninspiegel in der Balance, denn der Körper wandelt die Aminosäure Tryptophan in das stimmungsaufhellende Hormon um. Tryptophan ist auch wichtig für den Schlaf-Wach-Rhythmus.

Spinat und Broccoli sind reich an Folsäure. Ein Mangel des Vitamins wird in Verbindung mit Schlafstörungen und Depression gebracht.

Bei Stress Finger weg von reifem Käse und Burger und Hot Dog

Auch wenn abends ein Teller reifen Käse zum Rotwein das Genießer-Herz höher schlagen lässt: Wer gestresst oder niedergeschlagen ist, sollte die Finger davon lassen. Durch den Reifungsprozess wird das Eiweiß unter anderem in Histamin umgewandelt. Der Neurotransmitter regt die Verdauung und das Nervensystem an, wird aber auch verdächtigt, Angst auszulösen.

Fleisch wie etwa Hot Dogs und Burger können ebenfalls negativ auf die Psyche wirken. Wenn Fleisch durch Salzen, Räuchern, Fermentieren oder Pökeln haltbar gemacht wird. Die Johns Hopkins University School of Medicine machte eine Verbindung zwischen verarbeiteten Lebensmitteln und Manie aus. Wie die Studie, die in der Zeitschrift Molecular Psychiatry erschienen ist, zeigt, beeinflussen die Nitrate Mikroorganismen im Darm und dies wirkt vermutlich auf die Hirnregionen ein, die psychische Erkrankungen auslösen. 

Berichte, Videos, Hintergründe: Von Montag bis Freitag versorgt Sie FOCUS Online mit den wichtigsten Nachrichten aus dem Gesundheitsressort. Hier können Sie den Newsletter ganz einfach und kostenlos abonnieren.

Auch im Video: Mit der richtigen Zubereitung wird Kurkuma zum natürlichen Kortison

FOCUS Online Mit der richtigen Zubereitung wird Kurkuma zum natürlichen Kortison  

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Rosenkohlsuppe mit Quinoa

Zutaten für 2 Portionen

Für die Rosenkohlsuppe

  • 200 g Rosenkohl – äussere Blätter entfernen und vierteln
  • 70 g Quinoa

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 1 Ltr. Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokossahne
  • 1 EL Tamari (Sojasauce)
  • 1 EL fein geriebener Ingwer
  • 1 EL Currypulver
  • 2 Kaffir-Limettenblätter
  • Kristallsalz
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Vorbereitungszeit ca. 10 Minuten, Koch-/Backzeit ca. 25 Minuten

Das Erdnussöl in einem Topf erhitzen und den Ingwer darin 1 Min. andünsten, dann mit Currypulver bestäuben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Tamari und Limettenblätter hinzufügen, aufkochen lassen und Quinoa einrühren.

Das Ganze auf mittlerer Stufe ca. 15 Min. köcheln lassen. Dann die Limettenblätter entfernen, die Kokossahne einrühren, den Rosenkohl dazugeben und weitere 5 Min. köcheln lassen. Anschliessend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Rosenkohlsuppe auf zwei tiefe Teller verteilen und servieren.

Nährwerte pro Portion

  • Kalorien: 357 kcal
  • Kohlenhydrate: 33 g
  • Eiweiss: 12 g
  • Fett: 19 g

Diese Rezepte könnten Ihnen auch gefallen:

Nachfolgend stellen wir Ihnen ähnliche Rezepte vor und wünschen Ihnen schon einmal guten Appetit 🙂

  • Rezept: Rosenkohl mit Maronen an Vollkornreis
  • Rezept: Rosenkohl mit Mandeln – vegetarisch
  • Rezept: Blumenkohl und Rosenkohl mit Räuchertofu
  • Rezept: Rosenkohlsalat
  • Rezept: Tofu-Rosenkohl-Curry

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Wundermittel gegen Erkältung: Dieses Heißgetränk beugt vor und hilft direkt – Video

Der „Hot Toddy“ ist ein teeähnliches Mixgetränk. Es beinhaltet unterschiedliche Wirkstoffe, die Erkältungen fernhalten oder lindern sollen. Der ursprünglich aus Schottland stammende Erkältungstrunk kann mit und ohne Alkohol zubereitet werden.

Mindestens einmal im Jahr trifft es beinahe jeden einmal. Besonders, wenn es draußen kalt und schmuddelig wird. Die Rede ist von einer Erkältung. Wer vor ihr verschont bleibt, darf sich glücklich schätzen. Für alle anderen gibt es, abgesehen von verschiedenen Medikamenten, ein besonderes Heißgetränk, das sowohl vorbeugt, als auch bei einer Erkrankung direkt hilft.

Leicht selbst gemacht

Der sogenannte "Hot Toddy" ist ein teeähnliches Mixgetränk, das ursprünglich aus Schottland stammt. Dort wird es seit dem 18. Jahrhundert zubereitet. Es gibt dabei eine Variante mit Whiskey und eine ohne Alkohol. Beide sollen jedoch aufgrund ihrer verschiedenen Wirkstoffe Erkältungen fernhalten oder sie lindern. Wie Sie das Heißgetränk ganz einfach selbst zubereiten, sehen Sie im Video oben.


Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Mandeldrink – selber machen

Zutaten für ca. 1 Liter

Für den Mandeldrink

  • 200 g Mandeln, geschält – über Nacht in Wasser einweichen
  • 2 Dattel, entsteint
  • 1 Ltr. Wasser
  • 1 Prise Kristallsalz

Ausserdem

  • 1 Nussbeutel (oder 1 Passiertuch)

Zubereitung

Vorbereitungszeit ca. 5 Minuten

Die Mandeln über einem Sieb abgiessen, in einen Hochleistungsmixer geben und zusammen mit den restlichen Zutaten 2 – 3 Min. mixen.

Dann über einem Behälter durch einen Nussmilchbeutel (oder Passiertuch) pressen und die Flüssigkeit in eine verschliessbare Flasche füllen.

Der Mandeldrink ist gekühlt ca. 3 Tage haltbar.

Tipp: Den Mandel-Trester kann man für Müslis oder für Kekse weiterverwenden.

Selbst gemachte Mandel-Kekse passen hervorragend zu unserem Mandeldrink.

Nährwerte pro 500 ml

  • Kalorien: 615 kcal
  • Kohlenhydrate: 8 g
  • Eiweiss: 19 g
  • Fett: 54 g

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Wie ein Student Starb in Seinem Schlaf Nach dem Essen Übrig gebliebene Nudeln

Der beste Teil über die Vorbereitung und Kochen für ein großes fest ist, dass genügend leckere Reste zum letzten Sie die nächsten Nächte. Aber es gibt einen entscheidenden Schritt, wenn es um das Essen Reste niemals zu überspringen: speichern Sie in den Kühlschrank. Einen Jungen Mann, speiste auf übrig gebliebene Nudeln nicht tun, und es scheint, haben ihn das Leben gekostet.

Der Fall der 20-jährige aus Belgien war ursprünglich gemeldet, im Jahr 2008 im Journal of Clinical Microbiology. Vor kurzem, jedoch, ein YouTuber, welcher unter dem Namen Dr. Bernard ein video gepostet auf den Fall setzen es wieder in die Schlagzeilen und machen die Geschichte zu gehen virale.

Hier der Fall in Kürze: nach der Rückkehr Nach Hause von der Schule eines Tages, der Mann (identifiziert als AJ im YouTube-video) erhitzt einige übrig gebliebene Nudeln, die Links auf der Küchentheke, in seinem Mikrowelle, musste es zum Abendessen, und ging dann nach draußen, um Sport zu treiben. Nur eine halbe Stunde später, kehrte er nach Hause zurück Klagen über Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und übelkeit.

Er warf ein paar mal, aber angenommen, er hatte einen schlimmen Fall von Lebensmittelvergiftung, so ging er zu Bett, um zu versuchen zu schlafen. Seine Eltern fanden seinen leblosen Körper am nächsten morgen, wenn er nicht für Klasse.

AJ hatte eine Lebensmittelvergiftung, aber es war viel ernster als die meisten Fälle. Eine Autopsie ergab, es wurde verursacht durch ein Sporen bildendes Bakterium namens bacillus cereus.

Belgiens Nationale Referenz-Labor für Lebensmittelbedingte Ausbrüche untersuchten Proben von Nudeln und Tomatensauce, nahm der ansonsten gesunde Menschen. Stellt sich heraus, es waren genug Giftstoffe aus den Bakterien in den Resten, die Sie wahrscheinlich verursacht seine Leber zu Versagen, ihn zu töten.

Keine Sorge, dies bedeutet nicht, Sie können nie Essen Tag alte Nudeln wieder. Wenn AJ würde seine Reste im Kühlschrank innerhalb von zwei Stunden, nachdem Sie ursprünglich gekocht, er vielleicht heute noch Leben. Wenn Sie speichern bereits gekochter Nahrung, setzen Sie es in gedeckte, flache Behälter und stellen Sie sicher, dass die Temperatur in Ihrem Kühlschrank ist 40°C oder niedriger. Nach 3-4 Tagen, werfen Sie die uneaten überreste, rät foodsafety.gov. Es ist immer besser, sicher zu sein als traurig.

Unsere top-Storys in Ihrem Posteingang, melden Sie sich bei der Gesund Leben – newsletter

Leinöl – Das Omega 3-Kraftpaket

Inhaltsverzeichnis

  • Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren
  • Leinöl – Futter fürs Gehirn
  • Leinöl verbessert die Blutfettwerte
  • Leinöl und Diabetes
  • Leinöl verbessert die Nierenwerte
  • Leinöl reguliert den Blutdruck
  • Leinöl – Ein Segen für die Gesundheit
  • Anti-Krebs-Diät mit Leinöl
  • Achten Sie auf Qualität!
  • Die Menge macht das Gift
  • Die verschiedenen Möglichkeiten der Leinöl-Versorgung
    • 1. Nehmen Sie Leinöl löffelweise pur ein.
    • 2. Nehmen Sie Leinöl-Kapseln ein.
    • 3. Geben Sie das Leinöl in kalte Speisen
    • 4. Integrieren Sie die Öl-Eiweiss-Kost nach Budwig in Ihre Ernährung

    Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren

    Wussten Sie, dass Leinöl mehr Omega-3-Fettsäuren enthält als Fisch? Während 100 Gramm Leinöl bis zu 55 Gramm Omega-3-Fettsäuren aufweisen kann, finden sich selbst in fetten Seefischen wie Hering, Makrele oder Thunfisch nicht mehr als 3 Gramm davon.

    Das ist zwar verständlich, da Leinöl ja ein konzentriertes Fett darstellt, Fisch jedoch aus weit mehr besteht als nur Fischöl. Der Vorteil des hohen Omega-3-Gehaltes im Leinöl ist jedoch, dass man mit nur wenig Leinöl pro Tag seinen Omega-3-Fettsäuren-Bedarf decken kann – und zwar, ganz ohne Fisch oder Fischöl essen zu müssen.

    Leinöl – Futter fürs Gehirn

    Welch grosse Rolle die Omega-3-Fettsäuren bei Herz-Kreislauferkrankungen spielen, ist allgemein bekannt. Tatsächlich aber lassen sich zahlreiche weitere gesundheitliche Störungen auf den Mangel an Omega-3-Fettsäuren zurückführen.

    Dazu gehört neben Herzproblemen und Kreislaufschäden auch die Beeinträchtigung der Sehkraft.

    Viel zu wenig beachtet wird die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren auf das Gehirn. Tatsächlich führt ein Omega-3-Fettsäuren-Mangel zu spürbaren Beeinträchtigungen des Denkvermögens bis hin zu Verhaltensänderungen und Depressionen.

    Werden nun wieder verstärkt Omega-3-Fettsäuren verzehrt, kommt es häufig zu einer deutlichen Besserung der Gesundheitsbeschwerden. Die Konzentrationsfähigkeit steigt genauso wie die innere Ausgeglichenheit.

    Leinöl verbessert die Blutfettwerte

    Es wurden bereits zahlreiche Studien zur Wirkung des Leinöls und der Leinsaat auf das menschliche Wohlbefinden durchgeführt.

    Eine dieser Studien fand in New Jersey (USA) statt. Darin wurde die Wirkung des Leinöls auf die Blutfettwerte überprüft. Die Probanden ergänzten ihre Ernährung mit einem Esslöffel Leinöl täglich sowie drei Scheiben Leinsamenbrot.

    Bei der Kontrolle der Cholesterin- sowie der Blutfettwerte konnte nach drei Monaten festgestellt werden, dass sich beide Werte deutlich verbessert hatten.

    Sowohl der Wert des Gesamt-Cholesterins als auch der des unerwünschten LDL-Cholesterins waren gesunken.

    Da auch andere Studien mit dem gleichen Ergebnis abschlossen, können Leinöl sowie andere Leinprodukte (natürlich nur in Absprache mit Ihrem Arzt) eine ausgezeichnete Alternative zu den herkömmlichen Statinen darstellen – und das ganz ohne Nebenwirkungen.

    Leinöl und Diabetes

    Leinöl und Leinsamen vermögen auch zur Vermeidung von Diabetes beitragen, da das Öl die unmittelbar nach den Mahlzeiten auftretenden Spitzenwerte beim Blutzucker abschwächen kann.

    Dies bestätigte eine kanadische Studie unter der wissenschaftlichen Leitung von Stephen Cunnane.

    Seine Probandinnen erhielten täglich wahlweise 90 Gramm geschroteten Leinsamen oder eine Mischung aus ungeschrotetem Leinsamen in Verbindung mit Leinöl. Eine Kontrollgruppe erhielt weder Leinöl noch Leinsamen.

    Cunnane mass nun die Blutzuckerwerte jeweils nach den Mahlzeiten und kam zu folgendem Ergebnis:

    Der Blutzuckerspiegel stieg nach den Mahlzeiten am höchsten bei der Kontrollgruppe, während er bei den Leinöl- und Leinsamenkonsumentinnen nur gering anstieg.

    Ein starker Anstieg des Blutzuckerspiegels unmittelbar nach den Mahlzeiten wird als ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes angesehen.

    Da der regelmässige Verzehr von Leinöl und Leinsamen ganz offensichtlich zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beiträgt, kann dies der Entstehung von Diabetes massiv entgegenwirken.

    Auch wer bereits an Diabetes erkrankt ist, profitiert vom Leinöl, da die benötigte Insulinmenge durch den regulierten Blutzuckerspiegel meist reduziert werden kann.

    Leinöl verbessert die Nierenwerte

    Eine englische Studie, die unter der Leitung des Arztes William F. Clark durchgeführt wurde, bestätigte zudem die positive Wirkung des Leinöls bei chronisch nierenkranken Probanden.

    Während der zwei Jahre andauernden Langzeituntersuchung brachen zwar einige Probanden die Teilnahme vorzeitig ab, doch die verbliebenen Teilnehmer zeigten durch den Leinölverzehr deutlich verbesserte Nierenwerte.

    Eine Studie mit Ratten kam zu dem gleichen Ergebnis. Die an Nierenentzündung leidenden Tiere erhielten ebenfalls Leinöl, wodurch die Entzündung zurückging und die Nierenfunktion insgesamt deutlich verbessert werden konnte.

    Leinöl reguliert den Blutdruck

    Die Wirksamkeit der Omega-3-Fettsäuren zur Blutdrucksenkung wurde primär in Deutschland erforscht.

    Peter Singer und Manfred Wirth stellten bei einer Studie mit 44 männlichen Probanden fest, dass die tägliche Gabe von 60 ml Leinöl den Blutdruck spürbar zu senken vermag.

    Bei zwei Kontrollgruppen, deren Mitglieder die gleiche Menge an Oliven- oder Sonnenblumenöl zu sich nahmen, wurde eine weitaus geringere Wirkung beobachtet.

    In der Gruppe, die das Leinöl bekam, konnte selbst eine Zunahme an Stress die Verringerung des Blutdrucks nicht verhindern.

    Leinöl – Ein Segen für die Gesundheit

    Leinöl verfügt neben seinem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren noch über zahlreiche weitere gesundheitlich relevante Inhaltsstoffe.

    Hier sind in erster Linie die Polyphenole aus der grossen Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe zu nennen. Sie wirken u. a. antioxidativ und schützen so die Körperzellen vor den negativen Einflüssen freier Radikale.

    Weitere wichtige Bestandteile der Leinsaat sind deren Phytohormone (Lignane), die ebenfalls den sekundären Pflanzenstoffen zugehörig sind. In ihrer Wirkung ähneln sie dem Östrogen, wodurch sie auf die Verlangsamung des Alterungsprozesses einen grossen Einfluss haben.

    Darüber hinaus zeigen Lignane eine antikarzinogene Wirkung, so dass sie einen präventiven Schutz vor Krebs bieten können.

    Anti-Krebs-Diät mit Leinöl

    Bereits im vergangenen Jahrhundert hat die Biochemikerin Johanna Budwig darauf hingewiesen, dass Leinöl und Leinsamen aufgrund ihrer vielen positiven Wirkungen auf den Organismus ausgezeichnete Lebensmittel zur allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens seien.

    Infolge ihrer Forschungsergebnisse entwickelte Dr. Budwig ihre spezielle Budwig Krebs-Diät, die sie mit sehr guten Erfolgen bei vielen ihrer Krebspatienten eingesetzt hat.

    Zur Budwig Krebs-Diät gehören neben reichlich Rohkost, milchsauer vergorenem Gemüse und Gemüsesäften u. a. der Verzehr von Leinsamen, kaltgepresstem biologischem Leinöl, Bio-Quark und Hüttenkäse.

    Laut Dr. Budwig müsse Leinöl ein grundsätzlicher Bestandteil der Ernährung sein.

    Quark und Hüttenkäse seien aufgrund ihres hohen Anteils an schwefelhaltigen Aminosäuren in der Kombination mit den Omega 3-Fettsäuren äusserst wichtig, so Frau Dr. Budwig. Sie konnte nämlich belegen, dass die schwefelhaltigen Aminosäuren die Omega 3-Fettsäuren leichter löslich und somit besser resorbierbar machen konnten.

    Lesen Sie hier mehr über: Die Oel-Eiweiss-Kost nach Budwig

    Achten Sie auf Qualität!

    Damit Ihr Körper von den zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften des Leinöls optimal profitieren kann, muss das Leinöl von bester Qualität sein.

    Manche Menschen berichten, dass ihnen von Leinöl schlecht werde. Dieser Effekt tritt jedoch im Allgemeinen ausschliesslich bei ranzig gewordenem Öl auf.

    Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Leinöl führt bei unsachgemässer Lagerung schnell zur Oxidation der Fettsäuren und somit dazu, dass das Öl ungeniessbar wird.

    Daher muss Leinöl im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb weniger Wochen nach Öffnung aufgebraucht werden.

    Bedenken Sie, dass Leinöl eine Haltbarkeit von 3 Monaten ab Herstellung/Abfüllung hat. Nach Ablauf der Haltbarkeit sollte es nicht mehr verwendet werden.

    Kaufen Sie Leinöl auch nur dort, wo Sie sicher sein können, dass es in kurzen Abständen immer frisch von der Ölmühle eintrifft. Auch sollte das Leinöl beim Händler ebenfalls dunkel und gekühlt gelagert werden und sicher nicht im hellen und ungekühlten Verkaufsregal stehen. Natürlich sollte es sich ausschliesslich um ein Leinöl aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft handeln.

    Die Menge macht das Gift

    Was für jede Heilpflanze und auch für viele Lebensmittel gilt, gilt genauso für das Leinöl: Die Menge macht das Gift.

    Eine zu hohe Dosis Leinöl ist der Gesundheit nicht mehr dienlich. Die kritische Dosis liegt allerdings bei etwa 100 Gramm pro Tag.

    Auf die Idee, eine solche Menge Leinöl täglich zu verzehren, würde wahrscheinlich kein Mensch kommen. Eine mögliche Vergiftungsgefahr durch eine Überdosierung ist daher eher unwahrscheinlich.

    Da jeder Mensch jedoch anders reagiert und Omega-3-Fettsäuren auch die Blutgerinnung regulieren helfen (das Blut „verdünnen“), sollte man zunächst nicht mehr als 3 Esslöffel Leinöl pro Tag zu sich nehmen.

    Die verschiedenen Möglichkeiten der Leinöl-Versorgung

    Sie können Ihren Bedarf an Omega-3-Fettsäuren mit Leinöl auf ganz unterschiedliche Weise decken.

    1. Nehmen Sie Leinöl löffelweise pur ein.

    Morgens vor dem Frühstück nehmen Sie einen oder zwei Esslöffel Leinöl ein. Besonders bei träger Verdauung ist diese Vorgehensweise eine Wohltat. Sie werden nämlich überrascht sein, wie schnell sich Ihre Verdauung mit Hilfe des Leinöls regulieren wird.

    2. Nehmen Sie Leinöl-Kapseln ein.

    Sie mögen das Leinöl nicht? Möchten aber dennoch von seinen Vorteilen profitieren? Dann nehmen Sie einfach täglich zwei Leinöl-Kapseln ein. Die Kapseln sind ausserdem ideal für unterwegs und können jederzeit mit etwas Wasser eingenommen werden.

    3. Geben Sie das Leinöl in kalte Speisen

    Geben Sie 1 bis 2 Esslöffel Leinöl in Ihren Smoothie, über den Salat oder nach dem Kochvorgang über die Kartoffeln und das Gemüse.

    4. Integrieren Sie die Öl-Eiweiss-Kost nach Budwig in Ihre Ernährung

    Wenn Sie eine Quelle für hochwertigen Bio-Quark (auch Ziegenquark) kennen und darüber hinaus eindeutig Milchprodukte vertragen, dann können Sie auch die Quark-Leinöl-Speise nach Johanna Budwig in Ihren Speiseplan einbauen.

    Eine dieser Varianten des Leinölverzehrs wird sicher auch für Sie die richtige sein. Probieren Sie es aus!

    Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

    Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

    Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

    Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Wirsingsuppe mit Ananas und Champignons

Zutaten für 2 Portionen

Für die Wirsing-Suppe

  • 200 g Wirsing – grob zerkleinern
  • 150 g Ananas – grob zerkleinern
  • 100 g Champignons – in Scheiben schneiden
  • 100 g Karotten – schälen und in Ringe schneiden
  • ½ milde rote Chilischote – entkernen und in dünne Ringe schneiden
  • 2 EL Cashewkerne – fettfrei rösten und grob hacken

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 50 ml Sojasahne
  • 3 EL Erdnussöl
  • 2 EL Tamari (Sojasauce)
  • ½ TL geriebener Ingwer
  • Kristallsalz
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Vorbereitungszeit ca. 25 Minuten, Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten

2 EL Erdnussöl in einem Topf erhitzen und die Karotten darin ca. 2 Min. dünsten. Dann den Wirsing und den Ingwer dazugeben und weitere 2 Min. mitdünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und mit Tamari, Salz und Pfeffer würzen.

Das Ganze einmal aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und ca. 10 Min. weichköcheln. Dann die Ananas dazugeben und nochmals kurz aufkochen.

Die Suppe in einen Standmixer füllen und ganz fein pürieren. Dann wieder zurück in den Topf geben, die Sojasahne einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das restliche Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen und die Champignons darin ca. 3 Min. scharf anbraten; währenddessen mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die Chiliringe dazugeben und 1 Min. mitbraten.

Die Wirsingsuppe auf zwei tiefe Teller verteilen, die Chili-Pilze darüber geben und mit Cashewkernen bestreut servieren.

Nährwerte pro Portion

  • Kalorien: 367 kcal
  • Kohlenhydrate: 25 g
  • Eiweiss: 7 g
  • Fett: 22 g

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Sarah Wiener schreibt über Mandelmilch und bekommt Shitstorm von Veganern

Dass Star-Köchin Sarah Wiener mit einem Facebook-Post zu einem scheinbar banalen Thema eine Flut zorniger und beleidigender Kommentare auslösen würde, hätte sie sich wahrscheinlich nicht gedacht. Immerhin informierte sie ihre Follower „nur“ über Mandelmilch.

Die 56-Jährige wollte in dem Beitrag erklären, dass industriell hergestellte Mandelmilch nicht so gesund sei, wie es von vielen propagiert wird. „Leider enthält industriell hergestellte Mandelmilch nur ca. zwei Prozent Mandeln, dafür aber Stabilisatoren und Emulgatoren, damit sich Wasser und Fett nicht trennen“, schrieb Wiener.

Doch was ein gutgemeinter Tipp zu gesünderer und bewusster Ernährung sein sollte, wurde von vielen Veganern als Aufruf zum Verzehr von gewöhnlicher Kuhmilch und somit von Tierprodukten im Allgemeinen wahrgenommen.

 

Unter dem Beitrag sammelten sich unzählige Kommentare, in dem die Star-Köchin zum Teil sogar persönlich angefeindet wird. Ein Facebook-User schrieb: „Selbst wenn die Mandelmilch aus geschredderten Badewannestöpseln und weißer Farbe bestünde, würde ich sie dennoch echter Milch vorziehen.“ Ein anderer schrieb: „Jeder andere Drink (Milchersatz) ist besser als tierische Drüsensekrete." Manche werfen Wiener sogar vor, sie würde Lobby-Arbeit für die Fleischindustrie betrieben.

Im nächsten Beitrag schießt Wiener zurück

Nur wenige Nutzer verteidigten Wieners Post. „Das wird doch hier von der Veganen-Fraktion wieder völlig übertrieben. Es wird doch nur darauf hingewiesen, das zum Beispiel Hafermilch noch besser ist in der Ökobilanz. Kuhmilch wird auch kritisiert“, schrieb eine Userin.

Die fiesen Kommentare ließ die 56-Jährige jedoch nicht einfach so auf sich sitzen. In einem weiteren Beitrag nahm sie Stellung und machte klar: „Meine Intention zu dem Post war aufzuzeigen, was industrielle Mandelmilch bedeutet.“ Auch ihr eigenes Engagement für umweltbewusste Ernährungsweisen erklärte sie mit den Worten: „Selberkochen, möglichst aus vielfältigen regionalen und saisonalen Grundnahrungsmitteln, aus ökologischem Anbau: Das ist meine ethische Grundhaltung." Aber Wiener sei eben auch gegen den Verzehr von „stark verarbeiteten Nahrungsmitteln“.

Dann wurde die Star-Köchin wurde noch direkter und schrieb: „Wer meint, anderen seine Sichtweise auf die eigene eingeschränkte Ernährung beleidigend und schreiend aufdrängen zu müssen und damit auch noch glaubt die Welt zu retten, hat die Komplexität von Ökosystemen und Kommunikation nicht ganz verstanden.“

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Die Hand-Regeln: Das sind die perfekten Portionsgrößen für Ihr Essen – Video

Wann eine Portion ausreichend und wann sie zu groß ist, das können vor allem hungrige Menschen schlecht einschätzen. Britische Forscher haben nun ein Modell entwickelt, das es jedem möglich macht, Portionsgrößen einzuschätzen. Alles, was Sie brauchen, sind zwei Hände.

Wer Hunger hat, achtet nicht unbedingt auf die Größe seiner Portion. Britische Forscher sind überzeugt, dass dieses Verhalten dazu beiträgt, dass immer mehr Menschen übergewichtig sind.

Sie haben sich deshalb ein System überlegt, das es den Menschen erleichtert, die richtigen Portionsgrößen einzuschätzen – und zwar mit einem einfachen Werkzeug: den eigenen Händen.

Die Forscher teilen die verschiedenen Lebensmittel erst einmal in eine Art Kuchen ein. Demzufolge sollte jeder Mensch täglich fünf oder mehr Portionen Obst und Gemüse, drei bis vier Portionen Kohlenhydrate, zwei bis drei Portionen Proteine, zwei bis drei Portionen Milchprodukte und -alternativen sowie kleine Mengen ungesättigter Öle und Aufstriche zu sich nehmen.

Die richtige Portionsgröße können Sie an Ihrer Hand ablesen

Eine Portion Fleisch oder Fisch sollte dabei etwa nie größer sein als eine halbe Hand. Auch Nudeln lassen sich mit der Methode der Wissenschaftler perfekt portionieren: Sie empfehlen 75 Gramm Nudeln pro Person, das entspricht zwei Handvoll bei normalen Nudeln oder dem Kreis zwischen Zeigefinger und Daumen, also etwa einer Euromünze, bei Spaghetti. Eine Portion der beliebten Käsesorte Brie sind zwei Daumenspitzen – das entspricht laut den Experten etwa 30 Gramm oder 103 Kilokalorien. Eine Portion Cornflakes fürs Frühstück darf drei Handvoll sein, dazu eine Portion fettarme Milch oder Milchalternative, was einem halben Glas entspricht.

Für die Angaben gingen die Forscher von einer durchschnittlichen erwachsenen Frau mit einem täglichen Bedarf von 2000 Kalorien aus. Größere Menschen könnten etwas mehr, kleinere Menschen weniger Kalorien brauchen. Eine ausführliche Liste vieler Nahrungsmittel finden Sie auf der Website der British Nutrition Foundation.


Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Hirsesalat mit Radicchio und Chicorée an Mango-Dressing

Zutaten für 2 Portionen

Für den Salat

  • 120 g Hirse
  • 150 g Chicorée – waschen, Strunk entfernen und in Streifen schneiden
  • 80 g Radicchio – waschen, Strunk entfernen und grob kleinschneiden
  • 3 EL geröstete Mandelstifte
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Zitrone – davon 2 EL Saft
  • 1 EL Olivenöl, kaltgepresst
  • 1 EL fein geschnittener Koriander
  • 1 TL feingeschnittene Minze

Für das Dressing

  • 300 g (brutto) reife Mango – schälen
  • 50 ml Wasser
  • 30 ml Sonnenblumenöl
  • 1 ½ EL Tamari (Sojasauce)
  • 1 EL Apfelessig
  • 1/2 Zitrone – davon 1 EL Saft und ½ TL Abrieb
  • 1 TL Bio-Senf
  • 1 TL Tahini (Sesampaste)
  • 1 TL Yaconsirup (falls die Mango nicht süss genug ist, 1 EL Yacon)
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • Kristallsalz
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Vorbereitungszeit ca. 20 Minuten, Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten

Für den Salat die Gemüsebrühe in einem Topf aufkochen. Dann leicht salzen, die Hirse einrühren, die Temperatur auf niedrige Stufe herunterschalten und abgedeckt ca. 10 Min. leicht köcheln lassen. Den Herd abschalten und mit Deckel 30 Min. quellen lassen.

Tipp: Um Zeit zu sparen, kann die Hirse bereits am Vortag gekocht werden.

In der Zwischenzeit das Gemüse vorbereiten, dann für die Garnitur von der Mango eine Seite (150 g) abschneiden, in ganz dünne Scheiben schneiden und beiseitelegen.

Für das Dressing das restliche Mango-Fruchtfleisch in ein hohes Gefäss geben. Wasser, Senf, Tamari, Tahini, Yaconsirup, Apfelessig, Zitronensaft, Cayenne sowie etwas Salz und Pfeffer dazugeben, mit einem Stabmixer fein pürieren und währenddessen das Öl langsam dazu träufeln, damit eine schöne Emulsion entsteht. Anschliessend den Zitronenabrieb unterheben und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Nach 30 Minuten die Hirse in eine Schüssel geben und kurz abkühlen lassen. Dann das Olivenöl einrühren, die Hirse auflockern und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Minze und Koriander unterheben und abschmecken. Die Hirse flach auf zwei Tellern anrichten.

Chicorée und Radicchio in eine Schüssel geben, mit dem Dressing übergiessen und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schliesslich auf der Hirse anrichten. Den Hirsesalat mit Mangoscheiben und Mandelstiften ausgarnieren und servieren.

Nährwerte pro Portion

  • Kalorien: 630 kcal
  • Kohlenhydrate: 66 g
  • Eiweiss: 13 g
  • Fett: 32 g

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

1 2 3