Warenrückruf wegen Sulfit-Gehalt: Hersteller hat Lebensmittelrückruf stark ausgeweitet

Rückruf für Zitronensaftkonzentrat ausgeweitet – auch Limettensaftkonzentrat betroffen

Die Gunz Warenhandels GmbH hat vor wenigen Tagen Piacelli Citrilemon Zitronensaftkonzentrat wegen erhöhtem Sulfit-Gehalt zurückgerufen. Nun wurde der Rückruf massiv ausgeweitet. Mittlerweile soll auch Ware mit einem weiteren MHD sowie Limettensaftkonzentrat in die Verkaufsstätte zurückgebracht werden.

Mittlerweile wird auch Limettensaftkonzentrat zurückgerufen

Die Gunz Warenhandels GmbH aus Österreich hat vor wenigen Tagen einen Warenrückruf für Piacelli Citrilemon Zitronensaftkonzentrat gestartet, weil in einer Charge des Produkts, das deutschlandweit vertrieben wurde, ein erhöhter Sulfit-Gehalt festgestellt worden war. Nun wurde der Rückruf ausgeweitet. Inzwischen soll auch Ware mit einem weiteren MHD sowie Limettensaftkonzentrat in die Verkaufsstätten zurückgebracht werden.

Erhöhter Sulfit-Gehalt wurde nicht deklariert

Die Gunz Warenhandels GmbH ruft nicht mehr nur Piacelli Citrilemon Zitronensaftkonzentrat 200 ml (EAN: 9002859018800), sondern auch Piacelli Citrilemon Zitronensaftkonzentrat 1 l (EAN: 9002859042744), Piacelli Citrigreen Limettensaftkonzentrat 200 ml (EAN: 9002859026270) sowie Piacelli Citrigreen Limettensaftkonzentrat 1 l (EAN: 9002859101533) zurück.

Betroffen von dem Rückruf sind alle genannten Produkte mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 14.07.2020 – 17.12.2020.

„Bei dem oben genannten Produkt wurde ein erhöhter Sulfit-Gehalt festgestellt, welcher am Etikett nicht deklariert wurde“, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung, die auf dem Portal „Lebensmittelwarnung.de“ der Bundesländer und des Bundesamts für Verbraucherschutz veröffentlicht wurde.

Der Verzehr von Sulfit-haltigen Lebensmitteln kann bei manchen Menschen zu schweren Unverträglichkeitsreaktionen führen.

Kaufpreis wird erstattet

Der Rückruf gilt für das gesamte Bundesgebiet.

Wie das Unternehmen mitteilt, wurden „bereits alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um einen solchen Vorfall für die Zukunft zu vermeiden.“

Käufer werden gebeten, das betroffene Produkt in die Verkaufsstätte zurückzubringen. Der Kaufpreis werde rückerstattet.

Gesundheitliche Beschwerden

Sulfite sind die Salze und Ester der Schwefligen Säure H2SO3. Sie sind für zahlreiche Lebensmittel als Zusatzstoffe zugelassen und werden als Konservierungsmittel sowie als Antioxidationsmittel eingesetzt.

Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf seiner Webseite schreibt, werden Sulfit-Salze in Lebensmitteln von den meisten Menschen gut vertragen, da ein körpereigenes Enzym (Sulfitoxidase) eine schnelle Oxidation zu unbedenklichen Sulfat ermöglicht.

Bei einigen Menschen kann der Verzehr von Sulfit-haltigen Lebensmitteln jedoch zu schweren Unverträglichkeitsreaktionen wie asthmatischen Reaktionen führen.

„Betroffen von dieser Unverträglichkeit sind insbesondere ein Teil der Asthma-Patienten“, berichtet das LGL.

„Weiterhin kann es bei Menschen mit einem Defizit des Enzymes Sulfitoxidase zu gesundheitlichen Beschwerden kommen“, so die Experten.

Die Symptome bei Unverträglichkeitsreaktionen gegenüber Sulfit-Salzen ähneln zum Teil denen allergischer Reaktionen. (ad)

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Einige schwangere Frauen, die nicht glauben, dass cannabis schädlich für Ihre Fötus

Bis zu einem Drittel der schwangeren Frauen nicht glauben, dass cannabis schädlich für Ihre Fötus, nach einer neuen überprüfung durch UBC-Forscher.

In einigen Fällen, Frauen wahrgenommene mangelnde Kommunikation von Ihre Gesundheits-Anbieter über die Risiken von cannabis als Indiz dafür, dass das Medikament ist sicher während der Schwangerschaft.

Die Ergebnisse sind beschrieben in einem neuen Bericht, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Preventive Medicine, in der UBC-Forscher versucht, zu identifizieren, die die neuesten Erkenntnisse über weibliche Perspektiven auf die gesundheitlichen Aspekte des Cannabiskonsums während der Schwangerschaft und post-partum und ob Ihre Wahrnehmungen beeinflussen die Entscheidung über die Droge zu verwenden.

„Unsere Forschung schlägt vor, dass in den vergangenen zehn Jahren mehr Frauen zu sein scheinen mit cannabis während der Schwangerschaft als je zuvor, auch wenn Beweise für seine Sicherheit ist begrenzt und widersprüchlich sind,“, sagte führen Autor Hamideh Bayrampour, assistant professor in der UBC department of family practice und Partner investigator am BC Children ‚ s Hospital Research Institute. „Wie vielen Ländern auf der ganzen Welt, einschließlich Kanada, Legalisierung von cannabis, es wird zunehmend wichtiger für die öffentliche Gesundheit Beamten zu verstehen, Wahrnehmung des Cannabiskonsums und zur Sensibilisierung für die gesundheitlichen Bedenken rund um seine Nutzung, insbesondere für schwangere Frauen.“

Für die Beurteilung, Forscher identifizierten sechs Studien, die in den Vereinigten Staaten, die sich bei Frauen die Wahrnehmung über die Verwendung von cannabis während der Schwangerschaft.

Über die Studien, die rate des Cannabiskonsums unter schwangeren Frauen sehr unterschiedlich. In einer großen US-amerikanischen Bevölkerung-basierte Studie, fast vier Prozent der Frauen, die selbst-berichtet über cannabis im vergangenen Monat, während sieben Prozent selbst berichtet, mit cannabis innerhalb des vergangenen Jahres. Jedoch in einer anderen Studie, die Forscher sah auch testen, Haar-und Urin-Proben, die rate des Cannabiskonsums stieg auf 28 Prozent.

Schwanger cannabis-Benutzer waren wahrscheinlicher, um unter dem Alter von 25, arbeitslos, single oder UNVERSICHERT, African American, und haben niedrige Einkommen und Bildung, oder die Verwendung anderer Substanzen wie Tabak und Alkohol. Eine Diagnose von Angst oder depression wurde auch im Zusammenhang mit Cannabiskonsum während der Schwangerschaft.

Für die Konsummuster, die Forscher fanden, dass cannabis-Nutzung und Preise waren am höchsten während des ersten Trimesters (7,4 Prozent) und die niedrigsten während des Dritten Trimesters (1,8 Prozent). Die meisten schwangeren Benutzer berichtet, mit cannabis zur Behandlung von übelkeit früh in Ihrer Schwangerschaft.

In einer Studie mit 306 schwangere Frauen, 35 Prozent bezeichneten sich als cannabis-Konsumenten, wenn Sie merkten, daß Sie Schwanger waren. Zwei Drittel der Befragten Frauen beenden nach der Feststellung heraus, dass Sie Schwanger waren, aber unter denen, die weiterhin cannabis konsumieren, die Hälfte berichtet, mit fast täglich oder zweimal in der Woche.

Wenn die Frauen wurden gebeten, über Ihre Wahrnehmung der Allgemeinen Schaden im Zusammenhang mit Cannabiskonsum, 70 Prozent der beiden schwangeren und nicht-schwangeren cannabis-Nutzer antworteten, dass Sie wahrgenommen werden geringe oder keine Gefahr von Verletzungen. In einer anderen Studie, wenn gefragt, ob Sie geglaubt, dass cannabis schädlich ist, einem baby während Schwangerschaft, bei 30 Prozent der schwangeren Frauen antworteten „Nein“. Wenn die Frauen wurden gebeten, die Stoffe identifizieren, die am ehesten zu Schaden, das baby während der Schwangerschaft, 70 Prozent wählten Alkohol und 16 Prozent wählten Tabak, während nur zwei Prozent wählten cannabis.

Während die Forschung über die gesundheitlichen Auswirkungen von cannabis begrenzt ist, haben einige Studien gezeigt, dass eine erhöhte Gefahr, Probleme für schwangere Frauen, einschließlich Anämie, niedriges Geburtsgewicht, Totgeburten und Neugeborenen Eintritt in die Neugeborenen-Intensivstation. Wegen der Gefahr von möglichen Problemen, viele professionelle Organisationen, darunter die Gesellschaft der Geburtshelfer und Gynäkologen von Kanada, empfehlen Frauen, die nicht cannabis konsumieren, wenn Sie versuchen zu begreifen, während der Schwangerschaft und während der Stillzeit.

Noch, einige Frauen berichteten, dass nicht die spezifische Beratung über die Risiken des Cannabiskonsums empfehlen, dass das Medikament sicher ist.

Rückruf wegen Sulfit: Hersteller weitet Lebensmittelrückruf massiv aus

Rückruf für Zitronensaftkonzentrat ausgeweitet – auch Limettensaftkonzentrat betroffen

Die Gunz Warenhandels GmbH hat vor wenigen Tagen Piacelli Citrilemon Zitronensaftkonzentrat wegen erhöhtem Sulfit-Gehalt zurückgerufen. Nun wurde der Rückruf massiv ausgeweitet. Mittlerweile soll auch Ware mit einem weiteren MHD sowie Limettensaftkonzentrat in die Verkaufsstätte zurückgebracht werden.

Mittlerweile wird auch Limettensaftkonzentrat zurückgerufen

Die Gunz Warenhandels GmbH aus Österreich hat vor wenigen Tagen einen Warenrückruf für Piacelli Citrilemon Zitronensaftkonzentrat gestartet, weil in einer Charge des Produkts, das deutschlandweit vertrieben wurde, ein erhöhter Sulfit-Gehalt festgestellt worden war. Nun wurde der Rückruf ausgeweitet. Inzwischen soll auch Ware mit einem weiteren MHD sowie Limettensaftkonzentrat in die Verkaufsstätten zurückgebracht werden.

Erhöhter Sulfit-Gehalt wurde nicht deklariert

Die Gunz Warenhandels GmbH ruft nicht mehr nur Piacelli Citrilemon Zitronensaftkonzentrat 200 ml (EAN: 9002859018800), sondern auch Piacelli Citrilemon Zitronensaftkonzentrat 1 l (EAN: 9002859042744), Piacelli Citrigreen Limettensaftkonzentrat 200 ml (EAN: 9002859026270) sowie Piacelli Citrigreen Limettensaftkonzentrat 1 l (EAN: 9002859101533) zurück.

Betroffen von dem Rückruf sind alle genannten Produkte mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 14.07.2020 – 17.12.2020.

„Bei dem oben genannten Produkt wurde ein erhöhter Sulfit-Gehalt festgestellt, welcher am Etikett nicht deklariert wurde“, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung, die auf dem Portal „Lebensmittelwarnung.de“ der Bundesländer und des Bundesamts für Verbraucherschutz veröffentlicht wurde.

Der Verzehr von Sulfit-haltigen Lebensmitteln kann bei manchen Menschen zu schweren Unverträglichkeitsreaktionen führen.

Kaufpreis wird erstattet

Der Rückruf gilt für das gesamte Bundesgebiet.

Wie das Unternehmen mitteilt, wurden „bereits alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um einen solchen Vorfall für die Zukunft zu vermeiden.“

Käufer werden gebeten, das betroffene Produkt in die Verkaufsstätte zurückzubringen. Der Kaufpreis werde rückerstattet.

Gesundheitliche Beschwerden

Sulfite sind die Salze und Ester der Schwefligen Säure H2SO3. Sie sind für zahlreiche Lebensmittel als Zusatzstoffe zugelassen und werden als Konservierungsmittel sowie als Antioxidationsmittel eingesetzt.

Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf seiner Webseite schreibt, werden Sulfit-Salze in Lebensmitteln von den meisten Menschen gut vertragen, da ein körpereigenes Enzym (Sulfitoxidase) eine schnelle Oxidation zu unbedenklichen Sulfat ermöglicht.

Bei einigen Menschen kann der Verzehr von Sulfit-haltigen Lebensmitteln jedoch zu schweren Unverträglichkeitsreaktionen wie asthmatischen Reaktionen führen.

„Betroffen von dieser Unverträglichkeit sind insbesondere ein Teil der Asthma-Patienten“, berichtet das LGL.

„Weiterhin kann es bei Menschen mit einem Defizit des Enzymes Sulfitoxidase zu gesundheitlichen Beschwerden kommen“, so die Experten.

Die Symptome bei Unverträglichkeitsreaktionen gegenüber Sulfit-Salzen ähneln zum Teil denen allergischer Reaktionen. (ad)

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Versteckter Bluthochdruck ist gefährlich

Manchmal versteckt sich hoher Blutdruck so gut, dass er dem Arzt nicht auffällt. Diese so genannte maskierte Hypertonie ist besonders gefährlich, sagte Professor Dr. Thomas Middeke aus München auf einem Fortbildungskongress für Apotheker in Schladming, Österreich.

"Etwa 20 Prozent der Menschen, die annehmen, sie hätten einen normalen Blutdruck, leiden unter einem maskierten Bluthochdruck", erklärte Middeke. "Diese Form betrifft vor allem Männer, und das Risiko der Patienten, an einem Herz-Kreislauf-Zwischenfall zu versterben, ist höher als bei allen anderen Arten des Bluthochdrucks." Das Tückische dabei: In der Praxis misst der Arzt normale Werte. Die Patienten seien in dieser Situation entspannt, doch im Alltag steige der Blutdruck dann wieder, so der Experte. Oft liege es am Stress im Job, der tagsüber die Werte hochtreibt. Bei vielen Patienten normalisiert sich der Druck jedoch auch nachts nicht mehr.

Die maskierte Hypertonie lässt sich erkennen, wenn der Patient im Alltag den Blutdruck selbst misst. Das wird jedoch kaum jemand tun, der annimmt, eigentlich keine Probleme mit dem Blutdruck zu haben. Daher favorisiert Middeke die Blutdruck-Langzeitmessung, bei der über 24 Stunden die Werte aufgezeichnet werden. Daraus kann der Arzt ablesen, ob und zu welchen Tageszeiten der Druck steigt. Zeigt der Langzeitverlauf zu hohe Werte, kann der Arzt eine Behandlung mit blutdrucksenkenden Medikamenten beginnen, die die Werte normalisiert und die Gefahr für gefährliche Folgen wie Schlaganfall und Herzinfarkt senkt.

RF

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American Joghurt: das Rennen um den nächsten blockbuster

Während die Amerikaner Essen vergleichsweise wenig Joghurt, es gibt einen harten Wettbewerb zu erfassen, die neuesten Trends und finden Sie eine neue hit-Verkäufer zu entthronen der superstar: griechischer Joghurt.

Möglichkeiten scheinen Grenzenlos in den Supermarkt Gängen. Zuckerwatte und Crème Brûlée-Aromen. Joghurt, gemacht mit ganzen, ultra-gefiltert oder Kokosmilch. Isländisch, Französisch oder australischen Stil. Low-fat, low-Zucker oder high-protein. In quadratische, röhrenförmige oder Glas-Container.

Supermärkte bieten im Durchschnitt 300 bis 350 Joghurt-Produkte.

Danone, Chobani und General Mills, Hersteller von Yoplait, haben den Löwenanteil am Markt, mit über 70 Prozent aller Verkäufe im letzten Jahr, nach Euromonitor International, einem Marktforschungs-Anbieter. Insgesamt wurden die Verkäufe über $8,7 Milliarden.

Aber das Gleichgewicht verschiebt sich.

Die Amerikaner hatten kaum gegessen, griechischen Joghurt, bevor Chobani ersten hit Regalen im Jahr 2007. Die im griechischen Stil inzwischen etwa die Hälfte der Joghurt verkauft Bundesweit.

Yoplait verpasst das Boot und sah in 2016, Chobani nahm seinen Platz als beliebteste Marke.

Laut Euromonitor, im letzten Jahr Yoplait entfielen nur 15,6 Prozent des Marktes hinter Chobani, mit 20,6 Prozent, während die verschiedenen Marken vertrieben von Danone, wie Activia und Oikos, zusammen entfielen 32,5 Prozent.

Der Wettbewerb ist hart, weil die Breite Palette von Wahlmöglichkeiten verbirgt, was könnte eine entmutigende Tatsache: im Vergleich zu anderen, die Amerikaner nicht jeder viel Joghurt.

Während der Umsatz um 2,4 Prozent im Wert in den letzten fünf Jahren, durch die Lautstärke, Verbrauch fiel von 7,6 Prozent in diesem Zeitraum.

Peter McGuinness, Leiter marketing bei Chobani, ist ein optimist, der Feststellung, dass, weil die Amerikaner Essen weniger Joghurt, gibt es Raum, um zu wachsen.

Im Durchschnitt im Jahr 2017, Amerikaner verbraucht fast 14 Pfund (6.2 Kilogramm), weit weniger als die Kanadier (22 Pfund/10.3 kg) und einen Hungerlohn im Vergleich zu den Franzosen (66 Kilogramm/30 Kilogramm).

Häufig, Joghurt-ein snack oder Frühstück begleitet eher als das Ende einer Mahlzeit.

Rival Joghurt? Keine Angst

„Der Markt ist unter-eingedrungen“, sagte er.

Und er sagt Chobani Konkurrenten sind nicht innovativ genug, das kopieren von anderen Produkten und zu leicht Rückgriff auf Rabatten.

Griechischer Joghurt, zum Beispiel, erfordert zusätzliche Anstrengung und damit mehr Milch, was bedeutet, es ist natürlich teurer zu machen.

„Aber Sie sehen Menschen, die bei $1“, sagte er. „Es ist cheapening den Joghurt. Das ist selbst zugefügten Schmerz.“

Vertrieb griechischer Joghurt schlagen ein plateau, Chobani diversifiziert. Das Unternehmen hat vor kurzem drei neue Produktlinien: für Kinder, mit weniger Zucker, und, wie der Januar, nicht-Milch-Optionen.

Einige Wochen vorher, Danone, brachte seine „Guten Pflanzen“ – Linie von Joghurt gemacht mit Mandel-Milch.

Die ganze Reihe von neuen Produkten auf den Markt, wie die etwas Herb Isländischen Joghurt aus Isländischen Bestimmungen oder cremig-verwöhnende Angebote von Noosa, lassen McGuinness unerschrocken.

„Wenn die Leute zu bringen inkrementelle innovation und Aufregung, Joghurt, unterstützen wir“, sagte er.

Nach Noosa, die Hälfte der Konsumenten kaufen Ihr Produkt so tun, zusammen mit anderen Marken oder um es zu testen.

General Mills, der litt noch Jahre nach fehlt den griechischen Joghurt craze, begann die Aufholjagd in 2018, aber die Umsätze sind immer noch schwach.

In einem im Dezember Telefonkonferenz, Chief Executive Jeffrey Harmening begrüßte die „hervorragende Leistung“ von „Oui von Yoplait,“ ein Joghurt eingeführt im Jahr 2017, gehandelt auf Authentizität, mit einem Französisch-inspirierten Rezept und ein Glas-container, sowie Go-GURT, der drückte Tuben und kommt in die „Sour Patch Kids“ candy-Geschmack, die war im letzten Jahr vorgestellt.

Sie nicht alle ausziehen: „Etwa 10 bis 15 Prozent der Produkte existiert noch 12 Monate nach Ihrem ersten Start“, nach Prabha Cheemalapati, marketing executive für Danone in Nordamerika.

„Manchmal ist eine Idee zu früh oder zu spät auf den Markt zu bringen“, sagte Sie.

Folgenden Fehler machen viele Pflanzenfreunde im Umgang mit ihren Garten- und Zimmerpflanzen

Studie: Pflanzen mögen keine Berührungen

Zimmerpflanzen sind nicht nur beliebte Hingucker, sie sorgen auch für ein besseres Raumklima und filtern Schadstoffe aus der Luft. Viele Pflanzenliebhaberinnen und Blumenfreunde kümmern sich mit viel Liebe und Energie um die pflanzlichen Mitbewohner. Dabei machen viele Personen einen häufigen, aber gravierenden Fehler im Umgang mit den Pflanzen. Denn diese mögen es überhaupt nicht, berührt zu werden. Ständiges Anfassen kann die Gesundheit der Pflanze schädigen und sie im Wachstum beeinträchtigen. Dies erkannten australische Forschende im Rahmen einer aktuellen Studie.

Besitzerinnen und Besitzer von Zimmer- oder Gartenpflanzen puhlen und zupfen gerne an ihren Pflanzen herum. Das sollten sie besser lassen, schlägt ein australisches Forscherteam der La Trobe University in Melbourne vor. Pflanzen nehmen bei Berührungen durch Menschen, Tiere, sogar durch Artgenossen und andere Pflanzen nachweislich gesundheitliche Schäden. Grund sind genetische Veränderungen in der Pflanze, die durch die Berührung angestoßen werden. Die Forschenden veröffentlichten ihre Studienergebnisse kürzlich im „Plant Journal“.

Antatschen unerwünscht!

„Die leichteste Berührung von Menschen, Tieren, Insekten oder sogar Pflanzen, die sich im Wind berühren, löst eine umfangreiche Genreaktion in der Pflanze aus“, berichtet Professor Whelan in einer Pressemitteilung zu den Studienergebnissen. Innerhalb von 30 Minuten nach der Berührung werde eine Kettenreaktion in der Pflanze angestoßen, die rund 10 Prozent des gesamten Genoms verändere. Dies gehe mit einem enormen Energieaufwand einher, der dann für Wachstum und Blüte fehle. Laut der Studie führen wiederholte Berührungen zu einem um 30 Prozent verringertem Pflanzenwachstum.

Gründe noch ungeklärt

„Wir wissen noch nicht, warum Pflanzen so stark auf Berührungen reagieren“, ergänzt Co-Autor der Studie Dr. Yan Wang. Die Forschenden halten die starke Reaktion für einen genetischen Abwehrmechanismus. Hier würden sich viele neue Forschungsfelder eröffnen, denn diese Erkenntnisse könnten auch zu neuen Ansätzen und Optimierungen im Acker- und Gemüseanbau führen.

Kann eine Pflanze zwischen Freund und Feind unterscheiden?

„Wir wissen, dass, wenn ein Insekt auf einer Pflanze landet, Gene aktiviert werden, die die Pflanze darauf vorbereiten, sich gegen das Gefressen werden zu wehren“, so Dr. Yang. Allerdings gebe es auch Insekten, die Vorteile für die Pflanzen bringen. Laut Professor Whelan ist es mit diesen Erkenntnissen möglich, weniger berührungsempfindliche Pflanzensorten zu identifizieren und zu züchten.

Berührungsunempfindliche Pflanzen sollen Aufschluss bringen

„Da wir nicht verstehen, warum Pflanzen eine so starke Abwehrreaktion auf Berührung zeigen, müssen wir zuerst verstehen, was einige der Folgen sein könnten, wenn wir weniger berührungsempfindliche Sorten züchten wollen“, betont der Professor. Es bestehe auch die Gefahr, dass dann der Pflanze wichtige Abwehrmechanismen fehlen und sie anfälliger für Krankheiten wird. (vb)

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Unterkiefer-Kontur-Operation-training-system von Vorteil

(HealthDay)—Eine intraorale Unterkiefer-Kontur-Operation (MCS) – training-system ist wirksam für die Verbesserung der klinischen op-Zeit und Genauigkeit, entsprechend einer Studie online veröffentlicht Jan. 17 in JAMA Facial Plastic Surgery.

Jia Qiao, M. D., von der chinesischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften in Peking und Kollegen eingeschrieben 90 aufeinander folgenden MCS-Patienten und 15 in der kraniofazialen Chirurgie Kolleginnen und ärzte (fünf pro Gruppe) in einer prospektiven Beobachtungsstudie. Die Teilnehmer wurden randomisiert entweder einer Interventionsgruppe (Gruppen A und B) oder einer Kontrollgruppe (Gruppe C). Die intervention Gruppen absolviert fünf Trainingseinheiten auf der intraoralen MCS Ausbildung Modelle, konstruiert von dreidimensionalen Schädel-Modelle abgedeckt mit elastischen Kopf-Tücher, vor jedem klinischen Fall. Intraorale MCS weiterbildungsmodelle zur Verfügung gestellt wurden, zu den Gruppen A und B; Gruppe A hatte auch chirurgische Vorlagen in Schulungen und klinischen Eingriffen.

Die Forscher fanden, dass alle Patienten waren zufrieden mit Ihrer postoperativen Unterkiefer Konturen. Die Gruppen A und B hatte Verbesserung in der klinischen op-Zeit (mean, 147.2, 184.47, und 219.3 Minuten für die Gruppen A, B, und C, jeweils) und die chirurgische Genauigkeit (Mittelwert, 0.68, 1.22, und 1.88 mm, beziehungsweise), mit grösseren Verbesserungen in der Gruppe A. Verbesserungen wurden auch darauf hingewiesen, in Lernkurven und Betreiber Vertrauen und chirurgische Geschicklichkeit.

Schlafmangel: So massiv können sich weniger als sechs Stunden Schlaf auswirken!

Welche Auswirkungen hat zu wenig Schlaf auf unsere Gesundheit?

Viele Menschen schlafen aus verschiedenen Gründen nicht besonders gut. Dies führt häufig dazu, dass Betroffene nur wenige Stunden pro Nacht schlafen. Mediziner fanden jetzt heraus, dass eine Schlafzeit von weniger als sechs Stunden pro Nacht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Die Wissenschaftler des Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Foundation (CNIC) stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Menschen, die nachts regelmäßig weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, offenbar einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterliegen. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit in dem englischsprachigen Fachblatt „Journal des American College of Cardiology“.

Welche Maßnahmen wurden bei der Untersuchung eingesetzt?

Bei ihrer Studie konzentrierten sich die Forschenden auf knapp 4.000 Probanden, bei denen keine vorliegende Herzkrankheit bekannt war. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmenden betrugt 46 Jahre und zwei Drittel der Probanden waren Männer. Die Teilnehmenden trugen für einen Zeitraum von sieben Tagen einen sogenannten Actigraph. Ein solches Gerät ist ein nicht invasives Verfahren zur Untersuchung menschlicher Aktivitäts- und Ruhezyklen. Außerdem wurden auch Untersuchungen mittels 3D-Herzultraschall und kardialer Computertomographie durchgeführt, um die Teilnehmenden auf Herzkrankheiten zu untersuchen.

Zu wenig Schlaf erhöhte das Risiko für Atherosklerose um 27 Prozent

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Personen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schliefen, eine um 27 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer Atherosklerose (Arterienverkalkung) aufwiesen, verglichen mit Menschen, welche nachts zwischen sieben und acht Stunden schliefen. Bei einer Atherosklerose kommt es zu einer Anhäufung von Plaque in den Arterien des Körpers.

Schützen Sie Ihr Herz durch ausreichend Schlaf

Wie sich bei der Studie gezeigt hat, kann Schlaf als ein Mittel zur Bekämpfung von Herzkrankheiten betrachtet werden, erläutert Studienautor José M. Ordovás vom Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Foundation (CNIC). Wenn Menschen nicht ausreichend Schlaf bekommen, gefährden sie dadurch jeden Tag die Gesundheit ihres Herzens, warnt der Experte.

Schlafqualität hat Einfluss auf das Risiko für Arteriosklerose

Auch die Qualität des Schlafes ist wichtig, um eine Arteriosklerose zu vermeiden. Probanden mit einer schlechten Schlafqualität hatten eine um 34 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, eine Arteriosklerose zu entwickeln, verglichen mit Menschen, welche eine gute Schlafqualität aufwiesen, sagen die Mediziner.

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Bei Kaufland verkaufte Champignons enthalten 30-Mal mehr Vitamin-D: Sind solche Pilze noch gesund?

Kaufland bietet Vitamin-D-Pilze an: Wie sinnvoll sind diese Champignons?

Die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland bietet seit einiger Zeit Champignons an, deren Vitamin-D-Gehalt durch die Bestrahlung mit UVB-Licht um das 30-Fache gegenüber herkömmlichen Pilzen erhöht sein soll. Die Stiftung Warentest hat die Zuchtchampignons nun genauer unter die Lupe genommen und erklärt, wie sinnvoll sie sind.

Weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel

Im vergangenen Jahr wurde berichtet, dass rund 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen hierzulande mehr oder weniger erniedrigte Werte an Vitamin D aufweisen. Zudem zeigte eine Studie, dass etwa die Hälfte der über 65-Jährigen von einem Vitamin-D-Mangel betroffen sind. Allgemein gilt die Vitamin-D-Versorgung in Deutschland als mangelhaft. Macht es daher Sinn, Nahrungsmittel mit Vitamin D anzureichern, wie dies inzwischen bei manchen Champignons passiert?

Nun auch in Deutschland erhältlich

Deutsche Forscher berichteten bereits vor Jahren über mit Vitamin D angereicherte Champignons, die in Großbritannien und Irland verkauft werden.

Vor wenigen Monaten haben auch Schweizer Pilzproduzenten Champignons auf den Markt gebracht, die reich an Vitamin D sind.

Und inzwischen bietet auch die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland in Deutschland Zuchtchampignons an, die durch die Bestrahlung mit UV-Licht reich an Vitamin D sein sollen.

Doch welchen Nutzen hat der Vitamin-D-Pilz?

Pilze werden kurzzeitig mit UVB-Licht beleuchtet

„30 x mehr Vitamin D“ als in konventionellen Kulturchampignons, „100 Gramm enthalten 125 Prozent der empfohlenen Tagesdosis“ – das verspricht das Etikett der Vitamin-D-Champignons, die exklusiv bei Kaufland im Angebot sind, berichtet die Stiftung Warentest auf ihrer Webseite.

200 Gramm sollen um die zwei Euro kosten.

Laut einer Mitteilung der Lebensmittel-Einzelhandelskette werden die Pilze kurzzeitig mit UVB-Licht beleuchtet. Dem Unternehmen zufolge erhöhe sich der Vitamin-D-Gehalt der Pilze dadurch um das 30-Fache gegenüber herkömmlichen Champignons.

Die Bestrahlung ahmt einen Vorgang in der freien Natur nach – da bilden die Pilze unter dem Einfluss des Sonnenlichts reichlich Vitamin D.

Bei herkömmlichen Zuchtchampignons passiert das kaum, da sie nicht bei Tageslicht sprießen. Das Vitamin D soll die Gesundheit von Knochen und Zähnen unterstützen.

Entwickelt wurde das Verfahren von Dr. Paul Urbain, Ernährungswissenschaftler am Universitätsklinikum Freiburg.

Produziert werden die speziellen Pilze von der Firma Pilzland in Niedersachsen.

Das Bestrahlungs-Verfahren funktioniert

Die Stiftung Warentest hat die Pilze ins Labor geschickt und berichtet auf „test.de“, ob die Champignons tatsächlich etwas für den Vitamin-D-Haushalt bringen und ob die angegebenen Vitamin-D-Gehalte auch stimmen.

Den Angaben zufolge haben die Experten die Vitamin-D-Gehalte der Pilze aus sieben verschiedenen Packungen bestimmt und festgestellt, dass das Bestrahlungs-Verfahren funktioniert.

Die Vitamin-D-Gehalte liegen im Durchschnitt bei 9,6 Mikrogramm je 100 Gramm und damit deutlich über den Gehalten gewöhnlicher Zuchtchampignons.

Bei einer Stichprobenanalyse von gewöhnlichen Pilzen wurden nur etwa 0,3 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm ermittelt.

Bezogen auf den Durchschnittswert stimmt also das Versprechen des Anbieters, dass die Vitamin-D-Pilze 30-mal mehr von dem sogenannten Sonnenvitamin enthalten.

Vitamin-D-Gehalte schwanken deutlich

Allerdings variieren die Vitamin-D-Gehalte von Packung zu Packung deutlich. Der niedrigste Gehalt, der in den Pilzen einer Packung festgestellt wurde, lag bei 5,3 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm.

Der höchste Gehalt lag hingegen bei 15,1 Mikrogramm. Dieser Wert überschreitet sogar den Höchstgehalt, den die EU für diese neuartigen Lebensmittel gemäß der europäischen Novel-Food-Verordnung festgesetzt hat: zehn Mikrogramm pro 100 Gramm.

Eine Überdosis an Vitamin D müssen Pilzliebhaber dennoch nicht befürchten. Selbst von den Vitamin-D-reichsten Pilzen könnten sie laut Warentest auf Dauer täglich bedenkenlos mehrere Packungen essen.

Da sich die Vitamin-D-Gehalte der Spezial-Champignons so stark unterscheiden bezeichnen die Tester die präzise Vitamin-D-Angabe auf der Packung von 6,25 Mikrogramm pro 100 Gramm als „scheingenau“.

Außerdem seien die Pilze nicht korrekt benannt: Die Novel-Food-Verordnung verlangt, dass Zuchtchampignons, die mit UV-Strahlen behandelt wurden, „UV-behandelte Pilze (Agaricus bisporus)“ heißen müssen.

Doch auf dem Etikett stehen lediglich die Namen „Vitamin D Pilze“ und „Kulturchampignon“.

Der Mensch holt sich Vitamin D hauptsächlich durchs Sonnenlicht

„Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter einem Vitamin-D-Mangel. Denn der UVB-Anteil im Sonnenlicht ist zu gering für die eigene Vitamin D-Produktion in der Haut“, meint Dr. Paul Urbain.

„Die Steinchampignons sind insbesondere für Vegetarier und Veganer eine ideale Möglichkeit, ihren Vitamin-D-Bedarf einfach und geschmackvoll zu decken“, so der Ernährungswissenschaftler.

Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Mensch über die Nahrung lediglich etwa zehn bis 20 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs deckt.

Nennenswerte Mengen sind unter anderem in fettem Seefisch wie Hering und Lachs enthalten. Kleinere Mengen liefern beispielsweise Eigelb und Margarine, die mit Vitamin D angereichert werden darf.

Hauptsächlich holt sich der Mensch Vitamin D, das insbesondere für die Knochen wichtig ist, durchs Sonnenlicht im Sommerhalbjahr.

Daher empfehlen Fachgesellschaften, zwischen März und Oktober zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz der Sonne auszusetzen – grelle Mittagssonne sollte man aber vermeiden.

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge reicht bereits die Hälfte der Zeit, in der sonst ungeschützt ein Sonnenbrand entstehen würde.

Wer länger in der Sonne bleibt, sollte sich vor ihr schützen, etwa mit Sonnencreme. Der Körper kann einen Vorrat an Vitamin D speichern, der bei den meisten Menschen ausreicht, um ohne Mangelerscheinungen über die dunkle Jahreszeit zu kommen.

Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Manche Menschen setzen trotzdem auf die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten. Diese sollte jedoch grundsätzlich mit dem Hausarzt abgesprochen werden.

Allerdings sind solche Nahrungsergänzungsmittel nicht für alle Menschen ratsam, warnen Experten.

Zudem sind manche dieser Präparate nicht empfehlenswert, sondern sogar ein Risiko, wie Tests gezeigt haben.

Und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) wies darauf hin, dass es auch zu einer Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten kommen kann.

Laut der Stiftung Warentest kann die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten für bestimmte Risikogruppen sinnvoll sein, beispielsweise bei Bettlägerigen oder Menschen ab etwa 65 Jahren, die nicht mehr so gut Vitamin D über die Haut bilden können. (ad)

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Sarah Wiener schreibt über Mandelmilch und bekommt Shitstorm von Veganern

Dass Star-Köchin Sarah Wiener mit einem Facebook-Post zu einem scheinbar banalen Thema eine Flut zorniger und beleidigender Kommentare auslösen würde, hätte sie sich wahrscheinlich nicht gedacht. Immerhin informierte sie ihre Follower „nur“ über Mandelmilch.

Die 56-Jährige wollte in dem Beitrag erklären, dass industriell hergestellte Mandelmilch nicht so gesund sei, wie es von vielen propagiert wird. „Leider enthält industriell hergestellte Mandelmilch nur ca. zwei Prozent Mandeln, dafür aber Stabilisatoren und Emulgatoren, damit sich Wasser und Fett nicht trennen“, schrieb Wiener.

Doch was ein gutgemeinter Tipp zu gesünderer und bewusster Ernährung sein sollte, wurde von vielen Veganern als Aufruf zum Verzehr von gewöhnlicher Kuhmilch und somit von Tierprodukten im Allgemeinen wahrgenommen.

 

Unter dem Beitrag sammelten sich unzählige Kommentare, in dem die Star-Köchin zum Teil sogar persönlich angefeindet wird. Ein Facebook-User schrieb: „Selbst wenn die Mandelmilch aus geschredderten Badewannestöpseln und weißer Farbe bestünde, würde ich sie dennoch echter Milch vorziehen.“ Ein anderer schrieb: „Jeder andere Drink (Milchersatz) ist besser als tierische Drüsensekrete." Manche werfen Wiener sogar vor, sie würde Lobby-Arbeit für die Fleischindustrie betrieben.

Im nächsten Beitrag schießt Wiener zurück

Nur wenige Nutzer verteidigten Wieners Post. „Das wird doch hier von der Veganen-Fraktion wieder völlig übertrieben. Es wird doch nur darauf hingewiesen, das zum Beispiel Hafermilch noch besser ist in der Ökobilanz. Kuhmilch wird auch kritisiert“, schrieb eine Userin.

Die fiesen Kommentare ließ die 56-Jährige jedoch nicht einfach so auf sich sitzen. In einem weiteren Beitrag nahm sie Stellung und machte klar: „Meine Intention zu dem Post war aufzuzeigen, was industrielle Mandelmilch bedeutet.“ Auch ihr eigenes Engagement für umweltbewusste Ernährungsweisen erklärte sie mit den Worten: „Selberkochen, möglichst aus vielfältigen regionalen und saisonalen Grundnahrungsmitteln, aus ökologischem Anbau: Das ist meine ethische Grundhaltung." Aber Wiener sei eben auch gegen den Verzehr von „stark verarbeiteten Nahrungsmitteln“.

Dann wurde die Star-Köchin wurde noch direkter und schrieb: „Wer meint, anderen seine Sichtweise auf die eigene eingeschränkte Ernährung beleidigend und schreiend aufdrängen zu müssen und damit auch noch glaubt die Welt zu retten, hat die Komplexität von Ökosystemen und Kommunikation nicht ganz verstanden.“

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