Wer kein rotes Fleisch mehr konsumiert senkt sein Risiko auf schwere Herzerkrankungen bereits nach drei bis vier Wochen

Warum sich rotes Fleisch negativ auf die Herzgesundheit auswirkt

Darmbakterien produzieren bei der Verdauung von rotem Fleisch Stoffe, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkts und Schlaganfall fördern. Wer bei seiner Ernährung auf rotes Fleisch verzichtet, kann diese schädlichen Stoffe innerhalb von drei bis vier Wochen stark senken und somit auch das Risiko für Herzkrankheiten. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung der Cleveland Clinic, eines der besten Krankenhäuser Amerikas.

Eine Forschungsgruppe des Lerner Research Institute der Cleveland Clinic untersuchte kürzlich, welche Auswirkungen der Konsum von rotem Fleisch auf die Verdauung und die Gesundheit des Menschen hat. Dabei stellte das Team fest, dass Darmbakterien während der Verdauung von rotem Fleisch vermehrt die Verbindung Trimethylaminoxid (TMAO) produzieren. Hohe TMAO-Werte im Organismus gehen laut den Forschenden mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall einher. Die Studienergebnisse sind kürzlich im „European Heart Journal“ erschienen.

Rotes Fleisch beeinflusst unsere Verdauungsprozesse

Die Erkenntnis, dass rotes Fleisch nicht gesund ist, ist zwar nicht neu, dennoch bieten die Forschenden der Cleveland Clinic einen neuen und detaillierten Einblick über die Prozesse der Verdauung und den Zusammenhang zwischen rotem Fleischkonsum und der Herzgesundheit. Bislang wurden in erster Linie die Fette und das Cholesterin für die schädlichen Auswirkungen verantwortlich gemacht. Das Forschungsteam um Dr. Stanley Hazen zeigt nun eine weitere schädliche Komponente, die während des Verdauungsprozesses von rotem Fleisch entsteht.

Was haben Darmbakterien mit der Herzgesundheit zu tun?

Wie die Forschenden berichten, produzieren die Darmbakterien eine schädliche Verbindung namens Trimethylaminoxid (TMAO), wenn sie die Stoffe Cholin, Lecithin und Carnitin verdauen. Diese Verbindungen kommen vorwiegend im roten Fleisch und in der Leber vor, aber auch in anderen tierischen Produkten. Die Ärzte der Cleveland Clinic erläutern, dass ein hoher TMAO-Wert ein Warnzeichen für drohende Herzkrankheiten und für ein erhöhtes Sterberisiko ist.

Je mehr rotes Fleisch, desto höher der TMAO-Wert

Die Forschungen zeigten auch, dass der TMAO-Wert umso höher ansteigt, je mehr rotes Fleisch gegessen wird. Wer 25 Prozent seiner täglichen Kalorien aus rotem Fleisch beziehe, habe die zwei- bis dreifache Menge an TMAO im Körper wie Personen, die sich vegetarisch oder mit weißem Fleisch ernähren.

Doppelter negativer Effekt

Für die Studie erklärten sich Teilnehmende bereit, über einen Zeitraum 25 Prozent ihrer täglichen Kalorien durch rotes Fleisch zu beziehen. Sie wurden währenddessen gesundheitlich überwacht. Neben den erhöhten TMAO-Werten zeigte sich auch, dass die Nieren die schädlichen Verbindungen nicht mehr effektiv entfernen konnten, wenn die TMAO-Konzentration zu hoch war. Somit sorgte der rote Fleischkonsum nicht nur dafür, dass mehr TMAO-Verbindungen im Körper sind – sie verblieben auch länger im Organismus.

Die gute Nachricht

Die Forschungsgruppe hat jedoch auch eine gute Nachricht für Fleischesser: Nachdem die Teilnehmenden die Ernährung mit rotem Fleisch beendet hatten, sanken die TMAO-Werte innerhalb von drei bis vier Wochen wieder auf ein Normalniveau. „Dies bedeutet, dass wir das Risiko für Herzerkrankungen ändern können, indem wir unsere Ernährung umstellen“, betont Dr. Hazen in der Pressemitteilung zu den Studienergebnissen.

Weißes Fleisch zeigte weniger schädliche Auswirkungen

Der Studie zufolge zeigten die Teilnehmenden, die ihr Protein aus weißem Fleisch oder aus pflanzlichen Quellen bezogen, wesentlich geringere TMAO-Werte und eine bessere Nierenfunktion. Die Forschenden empfehlen, zugunsten der Herzgesundheit auf rotes Fleisch weitestgehend zu verzichten. „Wir wissen, dass Lebensstilfaktoren für die Gesundheit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen von entscheidender Bedeutung sind“, resümiert Hazen. Die Studie liefere einen weiteren Beweis, wie diätische Maßnahmen als effektive Behandlungsstrategie eingesetzt werden können. (vb)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Warum Ballaststoffe bei Bluthochdruck vergleichbare Auswirkungen wie Arzneien haben

Der schützende Effekt von Propionsäure

Ballaststoffe, die beispielsweise aus Vollkornprodukten und Früchten entstammen, haben einen schützenden Effekt vor den schweren gesundheitlichen Auswirkungen von Bluthochdruck. Diese Auswirkung wurde schon seit längerem beobachtet und Ernährungsgesellschaften raten seit Jahren zur vermehrten Einnahme von Ballaststoffen. Ein deutsches Forschungsteam fand nun heraus, warum die Ballaststoffe diesen positiven Effekt haben. Bei der Verdauung entsteht die kurzkettige Fettsäure Propionsäure, die wie ein Medikament auf den Organismus wirkt.

Forschende des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin und der Charité Universitätsmedizin Berlin haben entschlüsselt, warum Ballaststoffe unseren Körper vor Herzkrankheiten schützen können. Das Abbauprodukt Propionsäure, dass während der Verdauung von Ballaststoffen entsteht, ist für die schützende Funktion verantwortlich. Der Studie zufolge wirkt die Propionsäure direkt auf das Immunsystem ein und beruhigt so entzündliche Prozesse, die Bluthochdruck und andere Herzkrankheiten antreiben. Die Studienergebnisse sind kürzlich in dem Fachjournal „Circulation“ erschienen.

Wie Propionsäure das Herz schützt

Laut Angaben der Forschungsgruppe ist insbesondere die kurzkettige Fettsäure Propionsäure für den schützenden Effekt der Ballaststoffe verantwortlich. Das kleine Molekül wirke direkt auf das Immunsystem ein und beruhige jene Immunzellen, die den Blutdruck in die Höhe treiben und entzündliche Prozesse antreiben. „Erst durch unsere Studie ist klar geworden, dass die Substanz den Umweg über das Immunsystem nimmt und so auf Herz und Gefäße einwirkt“, berichten Dr. Nicola Wilck und Hendrik Bartolomaeus in der Pressemitteilung zu den Studienergebnissen.

Entzündliche Prozesse werden besänftigt

„Insbesondere jene T-Helferzellen, die entzündliche Prozesse befeuern und Bluthochdruck mitverursachen, würden so beruhigt“, schreiben die Experten. Dies wirke sich unmittelbar auf die Leistungsfähigkeit des Herzens aus. Die Fettsäure Propionsäure schütze so vor den Folgen von Bluthochdruck wie Arterienverkalkung (Atherosklerose), Gewebeumbau des Herzens und Herzrhythmusstörungen.

Herzkranke Mäuse leben länger mit Propionsäure

Die positive Wirkung von Propionsäure testete das Team an Mäusen. Durch elektrische Reize konnten bei 70 Prozent der Tiere Herzrhythmusstörungen ausgelöst werden. Bei Mäusen, die zuvor Propionsäure erhalten hatten, gelangt die künstliche Auslösung der Störung nur bei 20 Prozent der Tiere. Durch Ultraschalluntersuchungen, Gewebeentnahmen und Zellanalysen belegten die Forschenden, dass die Propionsäure blutdruckbedingte Schäden am Herz-Kreislauf-System der Tiere verminderte und sich dadurch ihre Überlebensrate wesentlich steigerte.

Wie ein Medikament

„Propionsäure wirkt gegen ein Spektrum an bluthochdruckbedingten Schädigungen des Herz-Kreislaufsystems“, resümiert Arbeitsgruppenleiter Professor Dominik N. Müller. Das Team kommt zu dem Schluss, dass sich die Säure auch als eigenständiges Medikament zur Therapie von Bluthochdruck eignen könnte. „Interessant könnte das vor allem für die Behandlung von Patienten werden, die zu wenig von dieser Fettsäure haben“, so der Professor.

Propionsäure bald als eigenständiges Medikament verfügbar?

Die Forschungsgruppe sieht in der kurzkettigen Fettsäure eine neue Möglichkeit zur Therapie von Herzkrankheiten. „Vielleicht ist es sinnvoll, Propionsäure oder eine chemische Vorstufe direkt als Medikament zu verabreichen“, berichtet Dr. Wilck. Vorher müsse sich Propionsäure aber noch im Klinikalltag bewähren. Da die Fettsäure bereits für den Verzehr zugelassen ist und sie beispielsweise als Konservierungsmittel genutzt wird, seien die Hürden zur Einführung jedoch gering. „Unter diesen günstigen Voraussetzungen schafft die Propionsäure hoffentlich schnell den Sprung vom Labor zu den Betroffenen“, so das Fazit der Expertin.

Darmbakterien im Fokus der Wissenschaft

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Achtung Rückruf: Schimmel in diesem Reis!

Drogeriekette dm ruft Reis wegen Schimmel-Gefahr zurück

Die Drogeriemarktkette dm hat einen Rückruf für einen Bio-Reis gestartet. Laut dem Unternehmen könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich darin Schimmelpilze befinden, die die Gesundheit beeinträchtigen können.

Erhöhte Aflatoxin-Gehalte

Die Drogeriekette dm ruft den Artikel „dmBio Langkorn Reis Natur“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 26.10.2019 und 23.11.2019 zurück. „Grund für den Rückruf: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Produkten mit oben genannten MHD erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen“, schreibt das Unternehmen dm-drogerie markt in einer Verbraucherinformation. „Diese Stoffe können die Gesundheit beeinträchtigen, wenn sie über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden“, heißt es dort weiter.

Produkt nicht konsumieren

Kunden werden gebeten, das Produkt mit den genannten MHD nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen.

Das MHD ist leicht auf der Seite der Verpackung zu erkennen.

Der Kaufpreis wird erstattet.

Krebserzeugende Stoffe

„Aflatoxine sind Stoffwechselprodukte, die von verschiedenen Schimmelpilzen gebildet werden. Schimmel kann sich beispielsweise durch unzureichende Trocknung oder falsche Lagerung bilden“, heißt es in der Verbraucherinformation.

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gehören Aflatoxine „zu den stärksten in der Natur vorkommenden Giften und krebserzeugenden Stoffen“.

Den Experten zufolge haben Aflatoxine in Tierversuchen krebserregende Wirkungen (vor allem Leberkrebs) gezeigt.

Und beim Menschen werde „beim Auftreten von Leberkarzinomen ein möglicher Zusammenhang mit dem Hepatitis-Virus B diskutiert“.

Wie das Institut auf seiner Webseite berichtet, sind die Schimmelpilzgifte „hitzestabil und werden beim Kochen oder Backen nur zu einem geringen Teil zerstört. Sie können mit der Nahrung oder mit belasteter Luft aufgenommen werden.“ (ad)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Erhalt der genetischen Informationen ändern können, die Gefahr

Millionen von Menschen allein in den Vereinigten Staaten eingereicht haben, Ihre DNA für die Analyse und die Informationen erhalten, dass nicht nur prognostiziert, Ihre Risiko für die Krankheit, aber es zeigt sich, dass in einigen Fällen könnte sich auch ausgewirkt haben, dass die Gefahr, laut einer aktuellen Studie von Forschern an der Stanford University.

Das team unter der Leitung von Alia Crum, assistant professor für Psychologie, gefunden, dass, wenn Menschen gesagt wird, der eine genetische Neigung für entweder oder Fettleibigkeit, geringere körperliche Belastbarkeit, es verändert die Art und Weise Ihren Körper reagiert entweder zu einer Mahlzeit oder zu trainieren. Die Arbeit wurde veröffentlicht. Dez. 10 in der Natur Menschlichen Verhaltens.

„Erhalt der genetischen information sind Sie nicht nur besser informiert,“ Crum, sagte. „Was diese Studie zeigt ist, dass es auch eine physiologische Wirkung auf Ihren Körper in einer Weise, die tatsächlich ändert sich Ihre gesamte Risiko-Profil.“

Crum und der Studie führen Autor, student der Bradley Turnwald, sagte, dass die Ergebnisse nicht vorschlagen, dass DNA-Tests ist schlecht oder gut, nur, dass bei der Bereitstellung von Informationen, genetische Berater oder personalisierten Gentests Unternehmen müssen sich bewusst sein, dass das bloße wissen um das Testergebnis beeinflussen könnte eine person das Risiko.

Eine kurze Täuschung

Für die Durchführung der Forschung, die Gruppe zunächst nahm DNA-Proben von Menschen, denen gesagt wurde, Sie nähmen an einer Studie über die Beziehung zwischen DNA und Ernährung. Später, die Teilnehmer zurückgegeben und 116 von Ihnen durchgeführt, eine übung, test, während 107 von Ihnen aß eine Mahlzeit. Nach dem Essen haben die Forscher die gemessenen Moleküle im Blut, die angeben, von hunger und fülle.

Unbemerkt von den Teilnehmern, Crum und Turnwald hatte, testeten die Teilnehmer für einen von zwei Gene – eine, die wurde im Zusammenhang mit Adipositas, und ein Zusammenhang mit der körperlichen Leistungsfähigkeit. Während der ersten Runde des tests, konnten die Forscher sehen, kleine Unterschiede in den beiden übung Kapazität oder die Zufriedenheit nach der Mahlzeit, je nachdem, welche version des Gens des Menschen durchgeführt. Menschen mit den Schutz-version der übung, die gene haben etwas bessere körperliche Belastbarkeit, zum Beispiel.

Eine Woche später, wenn der Teilnehmer wieder für Ihre zweite test, erhalten Sie eine genetische Ergebnis, das möglicherweise oder möglicherweise nicht wahr gewesen. Einige von denen, mit Genen, die Sie schützen, die an Fettleibigkeit oder gab Ihnen eine höhere Belastbarkeit, die erzählt wurden, hatten Sie ein höheres Risiko version des Gens, und Umgekehrt.

Die Leute waren auch Lektüre, die dazu beigetragen, erklären die Effekte mit einer bestimmten form der beiden Gene. In der Adipositas-Gruppe, die Teilnehmer Lesen die Forschung Zusammenfassungen und lag Forschungs-Artikel, die darauf hindeutet, dass eine version des Gens machte Sie produzieren weniger von einem Hormon, das relais ein „ich bin voll“ signal an das Gehirn. In der übung Gruppe, erfuhren die Teilnehmerinnen, dass Menschen mit einer bestimmten gen-Variante wäre nicht so gut während der übung.

Nachdem er gesagt, Ihre zufällig generierte genetische Ergebnisse, die die Menschen dann durchgeführt genau denselben test wie beim ersten Besuch – entweder beim Essen oder laufen auf einem Laufband.

Was die Forscher fanden, ist, dass die information allein verändert, wie Menschen durchgeführt.

Diejenigen, die erzählt wurden, hatten Sie eine version des Gens, die weniger anfällig für Fettleibigkeit tatsächlich durchgeführt wird besser nach der zweiten Mahlzeit. Sie produzierten zwei und ein halb mal mehr von der fülle Hormon, obwohl das Essen war identisch zu dem, was Sie gegessen hatte in der Woche vor.

„Es war wirklich eine sehr viel stärkere und schnellere physiologische Sättigungsgefühl signal, und das abgebildet, um wie viel voller die Teilnehmer sagte, dass Sie fühlte,“ Turnwald sagte.

Leute, die erzählt wurden, waren Sie genetisch anfällig für Fettleibigkeit gesehen wenig oder keine änderung in, wie voll Sie fühlte oder in deren Hormonspiegel.

Durch Kontrast, die Leute gesagt, Sie hatten ein gen, das machte Sie reagieren schlecht auf eine übung ging dann auf zu tun, noch viel schlimmer, an eine anspruchsvolle Laufband-test. Ihre Lungenkapazität reduziert wurde, waren Sie weniger effizient bei der Beseitigung von Kohlendioxid, und Sie beenden Sie das Laufband-test früher. Alle Anzeichen waren, dass die Menschen in einem schlechteren Zustand sein, als Sie waren, bevor Sie lernen von Ihren fiktiven genetischen Risiko, in übereinstimmung mit dem, was die Teilnehmer, die erzählt wurden, über Ihre genetische Gefahr für die körperliche Belastbarkeit.

Menschen gesagt, Sie hatten die schützende Genvariante durchgeführt, etwa die gleiche wie im ersten test.

„Es ist interessant, dass in der übung Studie sahen wir einen negativen Effekt für diejenigen, denen gesagt wurde, Sie hatte die high-risk-version, aber in der Essen Studie sahen wir, dass eine physiologische Verbesserung bei Menschen, die erzählt wurden, hatten Sie das schützende gen“ Turnwald sagte. „Was war konsistent in beiden Studien war, dass diejenigen, die darüber informiert, dass Sie hatte die high-risk-gen hatte immer ein schlechteres Ergebnis als diejenigen, die darüber informiert, dass Sie hatte die schützende gen, obwohl wir im Grunde zog aus dem Hut, die Informationen, die Leute erhalten.“

Diese Unterschiede zwischen den Gruppen wurden in einigen Fällen sogar stärker als die realen Unterschiede, die Sie sah, als ein Ergebnis der Personen der aktuellen genetischen Ergebnisse. All dies unterstreicht die Tatsache, dass der Akt der Erhalt der genetischen Informationen und der daraus resultierenden Denkweise haben, wie viel Einfluss die Gene sich in einigen Fällen nach Crum.

„Die take-home-message ist hier, dass die Denkweise, dass Sie die Menschen in, wenn Sie liefern genetische Risiko Informationen ist nicht unerheblich“, sagte Sie. „Das denken des seins genetisch gefährdet oder geschützt, kann verändern, wie wir fühlen, was wir tun und – wie diese Studie zeigt – wie unser Körper reagiert.“

Halten Sie die Vorteile, die Beseitigung der Gefahr

Sofort nach der Prüfung, Crum und Turnwald erzählte den Teilnehmerinnen über die Ziele und offenbart Ihren eigentlichen genetischen Risiko, wenn die Teilnehmer noch erwünscht ist.

„Wir haben eine Menge von Schritten, die zur Durchführung der Forschung ethisch und sicherzustellen, dass die Teilnehmer die Sicherheit,“ Turnwald sagte. „Zum Beispiel, entschieden wir uns für Gene, die im Zusammenhang mit übergewicht und körperliche Belastbarkeit da wir wussten, dass Informationen wäre sinnvoll, aber weniger emotional aufgeladen als Genen im Zusammenhang mit Erkrankungen wie Krebs, und die Teilnehmer hielten nur eine möglicherweise falsche Vorstellung über Ihr genetisches Risiko für eine Stunde, während unter unserer Aufsicht, bevor Sie vollständig debriefed.“

Als Nächstes wollen die Wissenschaftler sind daran interessiert, zu untersuchen, ob es Wege gibt, um zu erklären, genetische Gefahr zu beseitigen, dass die Effekte, die Sie sah, in dieser Studie.

Frau nach ansonsten harmloser Nasendusche verstorben

Nasendusche mit Leitungswasser: Frau stirbt durch Gehirn fressende Amöben

Eigentlich sind Nasenduschen hilfreich, wenn man eine Nasennebenhöhlenentzündung behandeln will. Doch falsch angewendet werden sie zum Gesundheitsrisiko. So wie bei einer älteren US-Amerikanerin, die sich wohl durch diese Behandlung Gehirn fressende Amöben zuzog, die zum Tod der Frau führten.

Unsachgemäße Nutzung einer Nasendusche

In den USA ist eine Frau ein Jahr nach dem falschen Gebrauch einer Nasendusche gestorben. Laut Medienberichten nutzte die 69-Jährige aus Seattle (US-Bundesstaat Washington) statt empfohlenem sterilen Wasser oder einer Salzlösung lediglich Leitungswasser. Dadurch konnten offenbar Gehirn fressende Amöben in ihren Körper eindringen, die schließlich zum Tod der Frau führten. Über den Fall, der schon etwas zurückliegt, wird aktuell im Fachblatt „Journal of Infectious Diseases“ berichtet.

Todesfälle durch Amöben

In den vergangenen Jahren wurde – vor allem aus den USA – immer wieder über Fälle berichtet, bei denen Menschen durch Amöben zu Tode kamen.

So ist etwa eine Frau in Kalifornien nach dem Baden im Swimmingpool verstorben, weil sie sich dabei den Parasiten Naegleria fowleri eingefangen hatte.

Diese Amöben-Art war auch für den Tod eines 18-jährigen Mädchens aus North Carolina verantwortlich. Die Teenagerin hatte sich beim Schwimmen im See infiziert.

Der nun beschriebene Fall aus dem US-Bundesstaat Washington ist laut einem Bericht der „Seattle Times“ der erste, der mit einer unsachgemäßen Nasenspülung verbunden ist.

Es begann mit einer Wunde auf der Nase

Bei den Amöben, die bei der Frau aus Seattle festgestellt wurden, handelte es sich um Balamuthia mandrillaris, die im Verlauf von Wochen bis Monaten eine sehr seltene und fast immer tödliche Infektion im Gehirn verursachen kann, berichtet „CNN“.

Bei der 69-Jährigen begann die Infektion damit, dass sich auf ihrem Nasenrücken eine erhabene, rote Wunde bildete.

Die Ärzte hielten es für einen Ausschlag und verordneten eine antibiotische Salbe, die jedoch keine Erleichterung brachte. Im Laufe eines Jahres haben Dermatologen nach einer Ursache gesucht.

Dann begann die linke Seite des Körpers der Frau zu zittern. Sie hatte einen Anfall, der ihren linken Arm geschwächt hatte.

Daraufhin wurde sie in die Notaufnahme des Swedish Medical Center in Seattle eingeliefert, wo ein CT-Scan eine abnormale Läsion in ihrem Gehirn zeigte, die auf einen Tumor hinwies, sodass die Ärzte eine Gewebeprobe zum Testen schickten.

In den nächsten Tagen zeigten weitere Scans, dass alles, was in ihrem Gehirn vor sich ging, immer schlimmer wurde. Die Masse wuchs und neue Läsionen zeigten sich.

Operation brachte Klarheit

Schließlich entschieden sich die Ärzte des Krankenhauses für eine Gehirnoperation. Dabei zeigte sich, dass etwas viel gefährlicheres als ein Tumor im Gange war.

„Als ich diese Frau operierte, war ein Abschnitt ihres Gehirns von der Größe eines Golfballs blutiger Brei“, erklärte Dr. Charles Cobbs, Neurochirurg im Swedish Medical Center, in einem Telefoninterview mit der „Seattle Times“.

„Es gab überall diese Amöben, die gerade Gehirnzellen fraßen. Wir hatten keine Ahnung, was los war, aber als wir das eigentliche Gewebe hatten, konnten wir sehen, dass es die Amöbe war.“

Den Angaben zufolge starb die Patientin einen Monat später an den seltenen Organismen, die in ihr Gehirn eingedrungen waren.

Wasserversorgung wurde nicht getestet

Die Mediziner gehen davon aus, dass sich die Amöben durch die Nasendusche, die die Frau im vergangen Jahr wegen einer Nasennebenhöhlenentzündung nutzte, in ihren Körper gelangen konnten.

Den Angaben zufolge nutzte die 69-Jährige dafür Leitungswasser und nicht wie empfohlen steriles Wasser oder eine Salzlösung.

Die Ärzte gaben aber auch an, dass sie die Infektion nicht definitiv mit der Nasenspülung in Verbindung bringen konnten, da die Wasserversorgung ihres Hauses nicht auf die Amöbe getestet wurde.

Laut Dr. Cobbs können sich Menschen nicht infizieren, indem sie einfach mit Amöben kontaminiertes Wasser schlucken. Über die Nase ist dies laut Fachleuten aber sehr wohl möglich.

Gefährliche Organismen könnten sich weiter in den Norden ausbreiten

Die Infektion der Frau ist die zweite in Seattle, die erste wurde im Jahr 2013 gemeldet.

Nach einer im November im Fachmagazin „Clinical Infectious Diseases“ veröffentlichten Studie wurde den Forschern erstmals bewusst, dass diese Art von Amöben bei Menschen Krankheiten verursachen kann.

In diesem Bericht wurde festgestellt, dass in den USA zwischen 1974 und 2016 insgesamt 109 Fälle von Amöben gemeldet wurden. Neunzig Prozent dieser Fälle waren tödlich.

Amöben sind einzellige Organismen, von denen einige Krankheiten verursachen können. Da sie in warmen Böden und Wasser gedeihen, wächst die Sorge, dass sich tödliche Infektionen aufgrund der Erderwärmung weiter in den Norden ausbreiten könnten.

Die Organismen sind häufig in Südamerika und Mittelamerika zu finden, haben jedoch jetzt auch bessere Überlebenschancen in anderen, normalerweise kühleren Gegenden wie Washington.

Diese Besorgnis teilt auch Dr. Cynthia Maree, eine Ärztin für Infektionskrankheiten vom Swedish Medical Center, die die Fallstudie über die Patientin mitverfasst hat.

„In Anbetracht der Sterblichkeit, die mit dieser Infektion verbunden ist, hoffte ich, dass ich falsch lag. Aber meine Angst war, dass ich recht habe.“

Dr. Cobbs hingegen „glaube nicht, dass es in Zukunft mehr Fälle geben wird. Zumindest hoffe ich das.“ (ad)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Was Sie bei einer Blockade des ISG tun können

Eine Blockade des Iliosakralgelenks ist häufig ein Auslöser für Rückenschmerzen. Übungen oder Wärme helfen oft, um diese Blockade zu lösen. Bei dauerhaften Beschwerden führt jedoch meist kein Weg an einer OP vorbei.

Blitzartige Stiche oder andauerndes Ziehen – Blockaden können unangenehme Rückenschmerzen verursachen. Die meisten Menschen denken bei diesen plötzlich auftretenden Beschwerden sofort an einen Bandscheibenvorfall. Jedoch sind Schmerzpunkt und Ursprungsquelle nicht immer identisch. Denn die Ursache der Symptome, die vor allem auf Probleme mit den Bandscheiben hinweisen, muss nicht zwingend mit den kleinen Stoßdämpfern im Rücken in Verbindung stehen, sondern kann vielmehr auch aus der Hüfte kommen. Konkreter: aus dem Iliosakralgelenk.

Instabile Schnittstelle

Als wichtige Verbindung zwischen dem unteren Teil der Wirbelsäule und dem schaufelförmigen Darmbein des Beckens hält das Iliosakralgelenk, kurz ISG, täglich enormen Belastungen stand. Im Gegensatz zu klassischen Kugelgelenken wie in Armen oder Beinen handelt es sich beim ISG jedoch um eine flache Gelenkspalte mit geringerem Bewegungsspielraum. Oftmals auch als Kreuz-Darmbein-Gelenk bezeichnet, übernimmt das ISG als eine Art Pufferzone eine wichtige stabilisierende Funktion, ähnlich einer Bandscheibe, indem es einwirkende Kräfte abfedert und an die Wirbelsäule weiterleitet.

Anzeige:

Bestes Angebot auf BestCheck.de  

In einigen Fällen gerät das Iliosakralgelenk jedoch in schmerzhafte Schieflage. So kann unter Umständen bereits ein unachtsamer Tritt ins Leere das Konstrukt ins Wanken bringen. Ebenso gelten permanent schlechte Haltung, Beinlängendifferenzen oder sportliche Überbelastung sowie rheumatische Veränderungen als mögliche Auslöser. Sie können Bänder, Sehnen und Muskeln aus dem Gleichgewicht bringen und damit zu einer Instabilität des Iliosakralgelenks führen, das sich daraufhin verkantet und schmerzhaft blockiert. dpa/dpa-infografik GmbH Prinzipiell kann jeder Probleme mit dem Iliosakralgelenk bekommen. Allerdings sind Sport-Muffel häufiger betroffen.

Häufige Symptome

Leidtragende berichten klassischerweise von tief sitzenden Beschwerden kurz über dem Gesäß oder von anhaltenden Schmerzen, die tief im Hüftgelenk beginnen und bis ins Bein ausstrahlen. Vor allem beim Wechsel vom Sitzen zum Stehen, vom Liegen in die aufrechte Position oder beim Bücken, Heben und Beinanziehen spüren Betroffene das unangenehme Ziehen in der Verbindung von Darm- und Kreuzbein. Oftmals legen sich akute Beschwerden von selbst, da der Körper leichte Dysbalancen kompensiert. Doch im Laufe der Zeit unterliegt das ISG den Folgen eines permanenten Ungleichgewichts.

ISG-Experte und iFuse-Anwender Michael Breitenfelder ist Facharzt für Orthopädie (Zusatzbezeichnung Chirotherapie) und als Leiter des von der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft zertifizierten Wirbelsäulenzentrums am St. Marienkrankenhaus in Ludwigshafen am Rhein tätig.

Selbstständig ISG-Blockaden lösen

Bei leichten Beschwerden können Betroffene bereits mit körperlicher Bewegung selbst Abhilfe schaffen. Mediziner raten in diesen Fällen vor allem zu Aktivitäten wie Joggen, Schwimmen, Radfahren oder zu ausgedehnten Spaziergängen. Durch diese leichten Bewegungsarten lösen sich oftmals schmerzhafte Blockaden und Patienten stärken zudem ihre Muskulatur im Beckenbereich.

Eigenmobilisation für zu Hause

Um das wenig bewegliche Kreuz-Darmbein-Gelenk zusätzlich zu unterstützen, können Betroffene daheim auf spezielle Übungen zurückgreifen:

Dazu in gerader Position auf den Rücken legen, Arme zur Seite ausstrecken, sodass die Handinnenflächen nach oben zeigen. Den Fuß des rechten Beins auf Höhe des linken Kniegelenks abstellen und sich von der Hüfte abwärts nach links drehen. Dabei versuchen, die Schultern auf dem Boden liegen zu lassen. Jetzt mit der linken Hand das rechte Knie greifen und sanft weiter seitlich Richtung Fußboden drücken. Den Kopf zur rechten Seite drehen und die Dehnung etwa 20 Sekunden halten. Anschließend die Übung mit dem linken Bein ausführen und möglichst täglich wiederholen.

Linderung der ISG-Blockade durch leichte Therapien

Lösen sich Gelenkblockaden nach wenigen Wochen ohne aktive Einflussnahme nicht, greifen speziell ausgebildete Mediziner, Physiotherapeuten, Chiropraktiker oder Osteopathen zu der sogenannten Manualtherapie. Bei dieser Behandlung drücken und dehnen Spezialisten das Gelenk in seine ursprüngliche Position, um Patienten Linderung zu verschaffen.

Wärmepflaster oder -salben, Infrarotlampen sowie Körnerkissen regen daneben die Durchblutung an, damit sich die strapazierte Muskulatur entspannt. Anschließend versuchen Mediziner mithilfe von schmerzstillenden Arzneimitteln das normale Gangbild wiederherzustellen, da Patienten unter Schmerzen oftmals eine Fehlhaltung einnehmen. Allerdings helfen bei besonders schweren Blockaden weder Wärmemaßnahmen noch entsprechende Medikamente.

Abhilfe bei starker Verkantung

Um beständige Gelenkblockaden in den Griff zu bekommen, gehen Mediziner daher einen Schritt weiter. Unter Röntgenkontrolle spritzen sie gezielt ein Lokalanästhetikum in den Bandapparat oder die Gelenkspalte, damit Schmerzrezeptoren kurzfristig ausgeschaltet werden, um eine schmerzfreie Bewegung zu ermöglichen. Auch die Nervenverödung stellt eine wirkungsvolle Möglichkeit dar, um Betroffenen Erleichterung zu verschaffen. Bei dieser führen Ärzte unter örtlicher Betäubung eine feine Sonde direkt zum gereizten Nerv und unterbrechen durch Hitze die Weiterleitung quälender Impulse. Das Verfahren lindert Symptome bis zu einem Jahr.

Dauerhafte Beschwerdefreiheit

Bleiben allerdings alle konservativen Maßnahmen wirkungslos, ziehen Mediziner einen operativen Eingriff in Betracht. Früher gehörte die Versteifung des beanspruchten Segmentes mit starren Schraubsystemen zum Behandlungskonzept. Heutzutage profitieren Patienten dagegen von den Möglichkeiten der modernen Chirurgie und können durch spezielle Dreiecksimplantate aus Titan ihre gelenkartige Verbindungsstelle schonend stabilisieren.

In einem etwa 30-minütigen schlüssellochchirurgischen Eingriff setzen Fachärzte die kleinen Implantate in die Verbindungsstelle zwischen Darm- und Kreuzbein. Aufgrund der dreieckigen Form und porösen Oberflächenbeschaffenheit heilen die Titanstäbchen schnell ein und verwachsen mit dem umliegenden Knochen, was zu einer stetigen Schmerzreduktion führt. Innerhalb weniger Wochen kehren Patienten schmerzfrei in ihren gewohnten Alltag zurück. Sowohl gesetzliche als auch private Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Behandlung.

Anzeige:

Bestes Angebot auf BestCheck.de  

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Haselnüsse – Mineralstoffe und Vitamin E

Täglich 60 Gramm Haselnüsse

32 Probanden im Alter ab 55 Jahren aßen vier Monate lang jeden Tag 60 Gramm Haselnüsse. Danach maßen die Wissenschaftler ihren Vitamin und Mineralienspiegel. Fazit: Vitamin E und Magnesium waren signifikant gestiegen.

Magnesiummangel

Ein Magnesiummangel ist unangenehm. Die Muskeln zucken, der Darm revoltiert mit Durchfall und Verstopfung im Wechsel. Das Herz rast, der Kopf schmerzt. Den Betroffenen wird schwindlig, sie fühlen sich müde und sind zugleich innerlich getrieben.

Vitaminmangel

Auch ein Vitamin E Mangel ist eine ernste Sache. Meist beginnt er mit unspezifischen Symptomen: Die Konzentration lässt nach, die Betroffenen sind schläfrig, ihre Leistung lässt nach, und sie empfinden Kopfschmerzen oder haben Durchfall.

Langzeitfolgen

Hält der Mangel an, wird die Haut trocken, und Wunden heilen schlecht ab. Infektionen häufen sich. Auf Dauer bauen sich die Muskeln ab. Die Motorik ist gestört, die Reflexe verlangsamen sich. Die Netzhaut erkrankt. Im Inneren zerfallen die Zellen schneller.

Warum Alte?

Das fortgeschrittene Alter der Teilnehmenden hat einen guten Grund: Besonders Senioren leiden unter Erkrankungen infolge eines Mangels an Magnesium. Viele Krankheiten, die vor allem im Alter auftreten, hängen auch mit einem Mangel an Magnesium zusammen (und einem Mangel an anderen Mineralstoffen).

Blutzucker sinkt

Bei den Teilnehmenden sank zudem der Blutzuckerspiegel und der Level des LDL-Cholesterins.

Kupfer, Mangan und ungesättigte Fette

Haselnüsse bieten noch mehr Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin B 6, Beta Carotin, Folsäure und Vitamin C, Kupfer, Mangan und gesunde Fette (Nussöl). Hinzu kommen Eisen, Kalium, Zink und Calcium.

Kalorienbombe

Aber Vorsicht. Verwechseln Sie den Reichtum an Mineralstoffen und Vitaminen nicht mit Diätkost. Haselnüsse haben 644 Kalorien pro 100 Gramm. Gesund hin oder her, wenn Sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen – dann nehmen Sie zu.

Allgegenwärtig

In Deutschland wächst die Haselnuss im Garten, am Waldrand, in Hecken, in der Sonne und im Halbschatten. Unsere Haselnüsse im Supermarkt kommen hingegen aus der Türkei, Italien und eben aus dem US-Bundesstaat Oregon, in dem besagte Studie stattfand. (Dr. Utz Anhalt)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Ernährungsstudie: Haselnüsse als natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Täglich 60 Gramm Haselnüsse

32 Probanden im Alter ab 55 Jahren aßen vier Monate lang jeden Tag 60 Gramm Haselnüsse. Danach maßen die Wissenschaftler ihren Vitamin und Mineralienspiegel. Fazit: Vitamin E und Magnesium waren signifikant gestiegen.

Magnesiummangel

Ein Magnesiummangel ist unangenehm. Die Muskeln zucken, der Darm revoltiert mit Durchfall und Verstopfung im Wechsel. Das Herz rast, der Kopf schmerzt. Den Betroffenen wird schwindlig, sie fühlen sich müde und sind zugleich innerlich getrieben.

Vitaminmangel

Auch ein Vitamin E Mangel ist eine ernste Sache. Meist beginnt er mit unspezifischen Symptomen: Die Konzentration lässt nach, die Betroffenen sind schläfrig, ihre Leistung lässt nach, und sie empfinden Kopfschmerzen oder haben Durchfall.

Langzeitfolgen

Hält der Mangel an, wird die Haut trocken, und Wunden heilen schlecht ab. Infektionen häufen sich. Auf Dauer bauen sich die Muskeln ab. Die Motorik ist gestört, die Reflexe verlangsamen sich. Die Netzhaut erkrankt. Im Inneren zerfallen die Zellen schneller.

Warum Alte?

Das fortgeschrittene Alter der Teilnehmenden hat einen guten Grund: Besonders Senioren leiden unter Erkrankungen infolge eines Mangels an Magnesium. Viele Krankheiten, die vor allem im Alter auftreten, hängen auch mit einem Mangel an Magnesium zusammen (und einem Mangel an anderen Mineralstoffen).

Blutzucker sinkt

Bei den Teilnehmenden sank zudem der Blutzuckerspiegel und der Level des LDL-Cholesterins.

Kupfer, Mangan und ungesättigte Fette

Haselnüsse bieten noch mehr Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin B 6, Beta Carotin, Folsäure und Vitamin C, Kupfer, Mangan und gesunde Fette (Nussöl). Hinzu kommen Eisen, Kalium, Zink und Calcium.

Kalorienbombe

Aber Vorsicht. Verwechseln Sie den Reichtum an Mineralstoffen und Vitaminen nicht mit Diätkost. Haselnüsse haben 644 Kalorien pro 100 Gramm. Gesund hin oder her, wenn Sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen – dann nehmen Sie zu.

Allgegenwärtig

In Deutschland wächst die Haselnuss im Garten, am Waldrand, in Hecken, in der Sonne und im Halbschatten. Unsere Haselnüsse im Supermarkt kommen hingegen aus der Türkei, Italien und eben aus dem US-Bundesstaat Oregon, in dem besagte Studie stattfand. (Dr. Utz Anhalt)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Buzz! Slap! Ow! Wobei der virus aus einem Moskito-Biss

Sie nähern sich mit dem typischen Zeichen-ein schrilles jammern. Es ist eine Warnung, dass Sie eine Mücke ist, die nächste Mahlzeit. Aber, dass Mücken tragen könnte ein virus, und jetzt ist das virus in dir. Jetzt, mit der Hilfe von state-of-the-art-Technologie, Forscher an der Universität von Missouri zu sehen wie ein virus bewegt sich innerhalb eine Mücke in den Körper, die dazu führen können, die Verhütung von Mücken übertragen Krankheiten.

„Früher, das gemeinsame Verständnis war, dass wenn eine Mücke geschnappt hat, ein virus, muss es zunächst einige Zeit, um zu bauen sich in Ihrem mitteldarm oder Magen, bevor Sie infizieren andere Gewebe in der Mücke“, sagte Alexander Franz, assistant professor im Department of Veterinary Pathobiology im MU College of Veterinary Medicine und der Studie entsprechenden Autor. „Aber unsere Beobachtungen zeigen, dass dieser Prozess geschieht in einem viel schnelleren Tempo; in der Tat, es ist nur ein schmales Fenster von 32 bis 48 Stunden zwischen der ersten Infektion und das virus Ausscheiden der Mücke Magen. Für dieses Feld der Forschung, der Offenbarung die Augen zu öffnen.“

In dieser Studie, Franz und das team der Forscher beobachtet eine Mücke infiziert mit dem chikungunya-virus, welches seinen Ursprung in Afrika und wurde erstmals fand in Amerika im Jahr 2013. Es gibt keinen Impfstoff zur Vorbeugung oder Behandlung dieser virus, und während die häufigsten Symptome sind Fieber und Gelenkschmerzen, Sie können schwerwiegend sein und zu deaktivieren. Die Forscher verwendet drei separate Elektronenmikroskop-Ansicht, um die virus reist durch die Mücke, beginnend mit Ihrem mitteldarm oder Magen. Die ersten zwei Mikroskope zur Verfügung gestellt verschiedenen zweidimensionalen Ansichten von einer einzigen Schicht von Gewebe in der Mücke Magen. Die Dritte, mit einem fokussierten Ionen-Strahl-Elektronen-Mikroskop, erlaubte es den Forschern, um zu sehen, mehrere Schichten von Gewebe.

„Wir sind jetzt visualisieren ein echter virus mit einer drei-dimensionalen Modell im Maßstab,“ sagte DeAna Gewähren, ein Forscher mit der Elektronenmikroskopie Core Facility an der Universität von Missouri und ein co-Autor auf der Studie. „Wir können ein drei-dimensionales Bild zeigt das innere der Mücke Magen und sagen, dass dieser dot ist ein virus-Partikel; es gibt keine raten auf das, was der Punkt ist. Darüber hinaus, mit dieser Technologie waren wir in der Lage, zu verfolgen, in drei-dimension, die virus reist durch die Mücke bei 24, 32 und 48-Stunden-Intervallen, und innerhalb von 48 Stunden oder weniger, konnten wir die Viruspartikel verlassen die Mücken Ihrem mitteldarm.“

Forscher hoffen, eines Tages Hemmung der Gene, die mit der Freisetzung des virus aus der Mücke Magen, um zu verhindern, dass künftige übertragung von Stechmücken übertragene Krankheiten. Diese Studie ist die erste life sciences veröffentlichten arbeiten mit der focused ion beam-Elektronenmikroskop, das die Universität von Missouri erworben durch die MU-Büro der Forschung im Jahr 2016.

Interaktiver Stuhl verhindert starres Sitzen

Deutsche Forscher haben einen Bürostuhl entwickelt, der über Sensoren die Sitzposition erkennt und zum dynamischen Sitzen auffordert: Bei zu langer Inaktivität motiviert er dazu, die Sitzposition zu ändern.

Langes Sitzen ist heutzutage weit verbreitet, aber ungesund: Verspannungen und Degenerationen der Bandscheiben sind häufige Folgen, und auch Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden begünstigt. Deshalb haben Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Ulf Müller im Labor für Fertigungssysteme der Technischen Hochschule in Köln in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal und der Deutschen Sporthochschule einen interaktiven Stuhl entwickelt.

Beim sogenannten SensA-Chair wird die körperliche Beanspruchung gemindert, indem sich Sitzfläche und Rückenlehne individuell an den Nutzer anpassen. Über Sensoren nimmt der Stuhl bis zu 14 typische Sitzpositionen wahr. Diese sind sechs Gruppen zugeordnet, aus denen die Belastung für den Körper errechnet werden kann.

Aber das ist nicht alles: Je nach errechneter Belastung gibt der Stuhl nach vier bis acht Minuten das Signal, die Sitzposition zu ändern: Ein kleiner Druck im Sitzpolster soll dazu anregen, sich ein bisschen zu bewegen. Wenn der Nutzer darauf nicht reagiert, wird die Intensität gesteigert. Müller erläutert: "Auch die stärkste Stufe der Druckkraft fällt immer noch so gering aus, dass sie nicht bewusst wahrgenommen wird, den Menschen aber trotzdem dazu bringt, sich zu bewegen. Das ist wichtig, damit der Betroffene nicht aus den Gedanken gerissen wird und sich manipuliert fühlt." Die Industriepartner werden nun einen Prototypen des intelligenten Stuhls bauen. Das Forschungsprojekt SensA-Chair wurde von 2016 bis 2018 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

ZOU

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

1 2 3 20