Mehr als 2000 Neu-Infektionen in Deutschland – Zahl der neuen Todesfälle unter 200

Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem: Deutlich mehr als zwei Millionen Menschen sind weltweit bereits mit dem Virus infiziert – 152.366 davon in Deutschland. Alle News zur Coronavirus-Krise finden Sie im Ticker von FOCUS Online.

  • Die Länder-Übersicht in der Live-Karte zum Virus-Ausbruch und das Covid-19-Radar mit Zahlen und Fakten

Mehr als 2000 Neu-Infektionen in Deutschland – Zahl der neuen Todesfälle unter 200

Topmeldung (19.59 Uhr): Die Zahl der positiven Corona-Tests in Deutschland ist auf 152.366 gestiegen. Das sind 2354 Infektionen mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle stieg in den vergangenen 24 Stunden um 193 auf 5454.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 30.369 (1203 Todesfälle)
  • Bayern: 40.473 (1548 Todesfälle)
  • Berlin: 5532 (113 Todesfälle)
  • Brandenburg: 2647 (113 Todesfälle)
  • Bremen: 720 (27 Todesfälle)
  • Hamburg: 4558 (116 Todesfälle)
  • Hessen: 7796 (301 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 665 (16 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 9720 (376 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 31.110 (1052 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 5761 (138 Todesfälle)
  • Saarland: 2477 (122 Todesfälle)
  • Sachsen: 4479 (141 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 1481 (35 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 2557 (88 Todesfälle)
  • Thüringen: 2021 (65 Todesfälle)

Gesamt: Stand 24.04., 19.59 Uhr, 152.366 (5454 Todesfälle)

Stand vom Vortag: Stand 23.04., 19.33 Uhr, 150.012 (5261 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 106.800

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,9 (Stand 23.04.)

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Strobl stellt Grenzöffnung nach Frankreich in Aussicht

18.39 Uhr: Das baden-württembergische Innenministerium denkt über Bedingungen nach, die Grenze nach Frankreich wieder schrittweise zu öffnen. "Wenn sich die Lage im Elsass und Baden-Württemberg nun weiter angleicht, wenn auch in Frankreich wieder Geschäfte öffnen, können die Grenzschutzmaßnahmen Stück für Stück wieder zurückgefahren werden", sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) der Deutschen Presse-Agentur am Freitag nach einer Telefonkonferenz mit dem Präsidenten der Region Grand Est, Jean Rottner. "Wir können dann beispielsweise darüber nachdenken, welche der momentan elf geschlossenen Grenzübergänge zwischen Baden-Württemberg und Frankreich vorsichtig nacheinander wieder geöffnet werden können."

Die Regeln sollten grenzüberschreitend koordiniert, die Grenzmaßnahmen an der deutsch-französischen Grenze so schnell wie möglich zurückgefahren werden, sagte der deutsche Vorsitzende der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung, Andreas Jung. "Besondere Grenzmaßnahmen müssen befristet bleiben, es ist Zeit für grenzüberschreitende europäische Lösungen", betonte Jung. "Als erste Schritte dazu müssen umgehend Begegnungen von Familien und Lebenspartnern ermöglicht, zusätzliche Grenzübergänge geöffnet und alle Behinderungen des Binnenmarktes beseitigt werden." Oliver Dietze/dpa

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Coronavirus-Ausbruch auf weiterem US-Marineschiff

18.13 Uhr: Die US-Marine kämpft mit einem weiteren Coronavirus-Ausbruch auf einem Schiff. Mindestens 18 Besatzungsmitglieder der "USS Kidd" wurden positiv auf das Coronavirus getestet, wie die Marine am Freitag mitteilte. Zuvor hatte ein Soldat Symptome gezeigt und war am Donnerstag zur Behandlung nach San Antonio im US-Bundesstaat Texas gebracht worden.

Mittlerweile sei ein Ärzteteam an Bord des Schiffs, um Tests durchzuführen und zurückzuverfolgen, mit wem die infizierte Person Kontakt hatte, erklärte Pentagon-Sprecher Jonathan Hoffman am Freitag bei einer Pressekonferenz. "Die Tests werden fortgesetzt und wir rechnen mit weiteren Fällen", erklärte die Marine.

Die Marine bereitet Hoffman zufolge die Rückkehr des Schiffes in einen Hafen vor. Ein Teil der Besatzung werde das Schiff dann verlassen. Der Sprecher machte keine Angaben zur Größe der Crew.

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  • Universität: Mehr als 50 000 Coronavirus-Tote in den USA

    17.24 Uhr: In den USA sind inzwischen mehr als 50 000 Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Das ging am Freitagvormittag (Ortszeit) aus Daten der amerikanischen Universität Johns Hopkins hervor.

    Die Daten der US-Forscher zeigen in der Regel höhere Stände als jene der Weltgesundheitsorganisation (WHO), weil sie regelmäßiger aktualisiert werden. In manchen Fällen wurden Infektions- und Todeszahlen zuletzt aber auch wieder nach unten korrigiert.

    Den Angaben zufolge wurden in den Vereinigten Staaten bislang bereits mehr als 870 000 Infektionen mit dem Coronavirus erfasst. Die USA, ein Land mit 330 Millionen Einwohnern, sind gemessen an den absoluten Zahlen weltweit am stärksten von der Epidemie betroffen.

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    Corona-Krise: Unterricht für Hessens Viertklässler bleibt vorerst ausgesetzt

    16.41 Uhr: Für die Schüler an den vierten Klassen in Hessen wird der Unterricht nicht wie ursprünglich geplant am Montag wieder aufgenommen. Das teilte das hessische Kultusministerium am Freitag mit. Zuvor hatte der Verwaltungsgerichtshof des Landes die Schulpflicht für Viertklässler in der Corona-Pandemie vorläufig außer Kraft gesetzt.

    Frankreich begrenzt Verkauf von Nikotinpflastern

    15.11 Uhr: Frankreich hat den Verkauf von Nikotin-Pflastern und anderen Ersatzprodukten vorerst eingeschränkt, um Hamsterkäufe zu verhindern. Grund seien "gesundheitliche Risiken durch exzessiven Konsum oder Missbrauch nach Medienberichten über eine möglicherweise schützende Wirkung von Nikotin" vor der Lungenkrankheit Covid-19, hieß es am Freitag in einem im Amtsblatt veröffentlichten Dekret.

    Der Verkauf von Nikotinpflastern, -kaugummis oder anderen Ersatzstoffen im Internet wird dem Dekret zufolge ganz untersagt. Apotheken dürfen bis zum 11. Mai nur noch Mengen abgeben, die für eine einmonatige Behandlung der Nikotinsucht reichen. Gesundheitsminister Olivier Véran rief die Franzosen auf, sich nicht mit den Pflastern einzudecken. Er erinnerte daran, dass es "jedes Jahr 70.000 Tote durch Tabak in Frankreich gibt". 

    Bei einer französischen Studie mit 500 Covid-19-Patienten waren nur fünf Prozent der Betroffenen Raucher. Auch andere Studien scheinen den beteiligten Wissenschaftlern zufolge die These zu stützen, dass Nikotin eine positive Wirkung gegen das Coronavirus haben könnte. Andere Forscher warnten dagegen in französischen Medien vor voreiligen Schlüssen. Bisher galten Raucher als Risikogruppe. 

    Im Pariser Krankenhaus La Pitié-Salpêtrière soll nun die präventive wie auch die therapeutische Wirkung mithilfe von Nikotin-Pflastern untersucht werden.

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    Österreich berät sich mit anderen Staaten über Wege aus der Corona-Krise

    13.34 Uhr: Österreich hat sich in einer Videokonferenz unter anderem mit Israel, Australien, Tschechien und Dänemark über den weiteren Weg aus der Corona-Krise ausgetauscht. "Wir haben uns ausgetauscht über die Frage, wie man die Länder jetzt bestmöglich wieder hochfahren kann, die Wirtschaft wieder ankurbeln kann, und gleichzeitig das Virus unter Kontrolle behalten kann", sagte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

    An dem von Österreich initiierten Austausch beteiligt waren demnach Länder, die bisher gut durch die Krise gekommen sind und sich daher bereits mit Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen beschäftigen können. Österreich sieht sich diesbezüglich international als Vorreiter.

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    Neben der Wirtschaft sei der Neustart der Schulen, die Corona-Test-Strategie und auch der Einsatz von Apps Thema gewesen, sagte Kurz. "Wir haben darüber gesprochen, wie wir unsere Kräfte auch bündeln können – bei der Forschung an einem Impfstoff oder einem Medikament", so der Kanzler. Aus dem österreichischen Kanzleramt hieß es, dass zu Wissenschafts- und Forschungsthemen auch ein Treffen in Wien angedacht sei.

    In Österreich bleibt die Zahl der neuen Infektionen mit Sars-Cov-2 auch trotz der ersten Lockerungen im Alltag aktuell sehr gering. Seit gut einer Woche werden täglich stets weniger als 100 neue Fälle bestätigt. Die Alpenrepublik hat direkt nach Ostern mit den Lockerungen der Maßnahmen begonnen, inzwischen sind zahlreiche Geschäfte wieder geöffnet. Anfang Mai sollen die nächsten Schritte folgen, ab Mitte Mai soll auch der Gastronomiebetrieb wieder eingeschränkt möglich sein.

    Wirbel um Medikament für Corona-Patienten

    12.59 Uhr: Frühe Studiendaten zur Therapie der Lungenkrankheit Covid-19 mit dem Medikament Remdesivir haben für Wirbel gesorgt. Die Wirkung des ursprünglich gegen Ebola entwickelten US-Präparats wird derzeit weltweit untersucht. Kurzzeitig führten Medienberichte zu Aufruhr, nach denen das Mittel keinen Erfolg brachte. Hersteller wie Mediziner warnen nun vor voreiligen Schlüssen. Das Medikament habe bei Patienten in der München Klinik Schwabing erste Erfolge gebracht, sagte Clemens Wendtner, Chefarzt der dortigen Klinik für Infektiologie.

    Nach zurückhaltenden Schätzungen habe die Hälfte seiner Patienten profitiert, sagte Wendtner. Es sehe danach aus, dass schwer Erkrankte früher von den Beatmungsmaschinen genommen werden könnten. dpa/Ulrich Perrey/dpa-POOL/dpabild Eine Ampulle des Medikamentes Remdesivir.

    Am Donnerstag kam es zu einer überraschenden Veröffentlichung, nach der eine chinesische Studie mit Remdesivir enttäuschende Ergebnisse gebracht haben soll. Medien beriefen sich auf ein auf der Seite der Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlichtes Dokument – das aber rasch wieder entfernt wurde.

    Zu der umstrittenen chinesischen Studie sagte Wendtner, dort sei lediglich knapp die Hälfte von der angestrebten 453 schwer erkrankten Patienten mit dem Medikament behandelt worden. Dies lasse keine belastbare Aussage zu. Zudem sei nicht definiert worden, was als schwere Covid-19-Erkrankung gewertet wurde. Die letztlich nicht belastbaren chinesischen Zwischenergebnisse dürften nicht die Fortführung der laufenden Studien gefährden.

    Die US-Herstellerfirma Gilead Sciences wies die Berichte zurück. Es habe keine Genehmigung zur Veröffentlichung gegeben. Die Studie sei aufgrund geringer Beteiligung vorzeitig abgebrochen worden, daher seien keine statistisch aussagekräftigen Schlussfolgerungen möglich. "Insofern sind die Studienergebnisse nicht schlüssig, obwohl Trends in den Daten einen potenziellen Nutzen für Remdesivir nahe legen, insbesondere bei Patienten, die früh in der Krankheit behandelt werden." Ergebnisse weltweiter Studien erwarte man Ende Mai.

    Verstoß gegen Richtlinien: Innenminister droht Schweden jetzt mit Schließung von Restaurants

    11.50 Uhr: Wegen der Missachtung der Empfehlungen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus droht Schwedens Regierung den bislang geöffneten Gaststätten in Stockholm mit der Schließung. Restaurants und Straßencafés in der Hauptstadt sollten von nun an intensiver überprüft werden, ob sie die Empfehlungen der nationalen Gesundheitsbehörde einhielten, sagte Innenminister Mikael Damberg am Freitag auf einer Pressekonferenz. Bei den Maßgaben der Behörde handele es sich nicht um Ratschläge, sondern um Richtlinien, die befolgt werden sollten. "Ansonsten werden diese Betriebe geschlossen", machte Damberg klar. dpa Während Restaunrants und Gaststätten in Deutschland geschlossen bleiben, geht in Schweden das Barleben weiter.

    In Schweden gelten zwar deutlich freizügigere Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus, weshalb unter anderem Kneipen, Restaurants und Cafés weiter geöffnet sein dürfen. Behörden und Regierung hatten jedoch dringend darum gebeten, dass die Lokale ausreichend Abstand zwischen ihren Gästen gewährleisten und ihre Kunden nur am Tisch bedienen sollten. Ungeachtet dessen hatte es Medienberichten zufolge am Wochenende dichten Andrang in verschiedenen Bars und Restaurants in Stockholm gegeben. Auch alle weiteren schwedischen Kommunen hat die Regierung nun damit beauftragt, über die Kontrollen in den Lokalen Bericht zu erstatten.

    Sommerurlaub in der Coronavirus-Krise? Für Maas ist das keine Option

    Freitag, 24. April, 11.33 Uhr: Bundesaußenminister Heiko Maas hat für einen sehr vorsichtigen Lockerungskurs bei den Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus plädiert, um eine zweite Welle der Pandemie zu verhindern. "Wir werden sehr, sehr vorsichtig mit den Lockerungen umgehen. Alles, was wir vermeiden wollen, ist eine zweite Welle, die uns deutlich härter treffen wird, sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich", sagte der SPD-Politiker am Freitag nach einem Gespräch mit seiner schwedischen Kollegin Ann Linde in Berlin. "Das wollen wir unter allen Umständen vermeiden."

    Maas bekräftigte, dass er nicht mit einer normalen Sommerurlaubssaison in diesem Jahr rechne. "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt müssen wir davon ausgehen, dass es einen Sommerurlaub, wie wir ihn kennen, in diesem Jahr nicht geben wird", sagte er. In Deutschland gilt eine weltweite Reisewarnung für Touristen bis zum 3. Mai. Ende April soll entschieden werden, wie es damit weitergeht. dpa/Kay Nietfeld/dpa Außenminister Heiko Maas hatte die „Luftbrücke“ am 17. März zusammen mit Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften gestartet.

    Gut fünf Wochen nach Beginn der Rückholaktion der Bundesregierung ist derweil die vorerst letzte Maschine der "Corona-Luftbrücke" in Deutschland gelandet. Das bestätigte ein Sprecher der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen. Der vom Auswärtigen Amt gecharterte Flieger kehrte am Freitagmorgen aus dem südafrikanischen Kapstadt zurück. Damit ist der größte Teil der umfangreichsten Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik abgeschlossen. Clara Margais/dpa

    Insgesamt waren um die 240.000 Menschen aus verschiedenen Ländern zurückgekehrt. Die deutschen Botschaften weltweit kümmern sich jetzt in einer zweiten Phase um die noch im Ausland verbliebenen Einzelfälle. Außenminister Heiko Maas hatte die "Luftbrücke" am 17. März zusammen mit Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften gestartet, nachdem viele Länder kurzfristig Grenzen geschlossen und Flugverbindungen gekappt hatten.

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