Diät- Essen: Folgende Lebensmittel können wir bedenkenlos in großen Mengen verzehren

So is(s)t man gesund

Im Zuge der ständig zunehmenden Übergewichts-Rate in der Bevölkerung nimmt die gesunde Ernährung eine immer wichtigere Rolle als Gegenmaßnahme ein. Hier eine Auswahl von leckeren und gesunden Lebensmitteln, bei denen man ohne schlechtes Gewissen mal etwas mehr essen darf.

Ein Apfel am Tag

„An apple a day keeps the doctor away.“ (Täglich einen Apfel essen vertreibt den Doktor) Das bekannte englische Sprichwort enthält durchaus viel Wahres. Denn in 100 Gramm Apfel stecken etwa 25 Milligramm Vitamin C. Darüber hinaus enthält die beliebte Frucht über 30 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Vitamin B1, B2, B6, E und C, Provitamin A sowie Niacin und Folsäure. Mit 54 Kalorien pro 100 Gramm können auch gern mal mehr als nur ein Apfel am Tag gegessen werden. Einziger Nachteil des Apfels: Er enthält recht viel Fruchtzucker.

Pflaumen mit natürlichem Anti-Aging-Effekt

Bei Pflaumen kann man auch ohne schlechtes Gewissen zugreifen. 100 Gramm enthalten nur 47 Kalorien. Die süßen Früchte sind außerdem reich an Ballaststoffen und tragen dazu bei, den Cholesterinspiegel zu senken. Zusätzlich haben sie sich bei Beschwerden der Leber und gegen Gicht bewährt. Da Pflaumen reich an Vitamin E sind unterstützen sie die Kollagenbildung in der Haut und sorgen so für einen natürlichen Anti-Aging-Effekt. Wer unter einer Fructoseintoleranz leidet, sollte jedoch besser auf Pflaumen verzichten, sonst können Bauchschmerzen und Durchfall auftreten.

Bittersüße Grapefruits

Die Grapefruit ist ebenfalls bestens für die Diät geeignet. Mit 50 Kalorien pro 100 Gramm können sie unbedenklich verputzt werden. Dabei sind sie richtige Vitamin-C-Bomben und enthalten eine Menge an bittersüßem Fruchtwasser. Die Stoffe in der Grapefruit kurbeln die Fettverbrennung an und tragen dazu bei, den Blutzucker zu senken. So schützen sie beispielsweise auch vor Diabetes und Herzkrankheiten. Allerdings sollte die Grapefruit nicht mit bestimmten Arzneimitteln kombiniert werden. Wer die Antibabypille, Cholesterinsenker, Immunsuppressiva, Antiarrhythmika, Psychopharmaka oder Chemotherapeutika einnimmt, sollte besser auf Grapefruits verzichten.

Karotten – Unterstützer des Immunsystems

Karotten enthaltenen nur 36 Kalorien pro 100 Gramm. Möhren sind ideal für unser Immunsystem und enthalten viel Vitamin-C, B1, B2, und E sowie die Mineralien Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen. Dieser Mix eignet sich gut, um Erkältungen vorzubeugen.

Hähnchen statt Schwein oder Rind

Rotes Fleisch schlägt mit mehr als dreimal so viel Kalorien zu Buche wie Hähnchenbrust. 100 Gramm Rinderfilet oder Schweinebraten haben rund 190 Kalorien. Dagegen haben 100 Gramm Hänchenbrust lediglich 75 Kalorien. Zusätzlich stellten neuste Studien fest, dass rotes Fleisch zur Entwicklung von Herzkrankheiten beiträgt. Wer kein rotes Fleisch mehr konsumiert senkt sein Risiko auf schwere Herzerkrankungen bereits nach drei bis vier Wochen.

Fisch statt Fleisch

Noch besser als Hähnchen: Öfter mal eine Fleischmahlzeit durch Fisch ersetzen. Fisch ist reich an hochwertigen Eiweißen und enthält wichtige Vitamine. Gleichzeitig ist Fisch kalorien- und fettarm. Beispielsweise haben 100 Gramm Forelle nur 50 Kalorien. Ein regelmäßiger Fisch-Konsum wird auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Insbesondere die im Fisch enthaltenen Omega-3 Fettsäuren können das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen senken.

Sellerie – der ideale Begleiter für Fleisch und Fisch

Staudensellerie ist ein regelrechtes Super-Gemüse, das hierzulande eher selten auf den Teller kommt. Dabei sorgt er in vielen Gerichten für einen würzigen Geschmack und eignet sich gedünstet sehr gut als Beilagen zu Fleisch- und Fischgerichten. Mit nur 26 Kalorien pro 100 Gramm kann das Gemüse quasi grenzenlos verzehrt werden, ohne eine Gewichtszunahme zu befürchten. Dabei regt der Sellerie gleichzeitig die Verdauung an und versorgt den Körper mit einer Vielzahl an Mineralstoffen wie Kalium, Natrium, Magnesium und Kalzium, aber auch Vitamin E und Provitamin A.

Erdbeeren – gesund, lecker und kalorienarm

Erdbeeren sind regelrechte Leichtgewichte, wenn man die Kalorien betrachtet. 100 Gramm enthalten lediglich 32 Kalorien. Neben dem hohen Vitamin-C-Gehalt enthalten die Erdbeeren viel Vitamin K, B-Vitamine, Biotin und Folsäure sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, denen eine entzündungshemmende Wirkung zugesprochen wird und die das Herz-Kreislauf-System sowie das Immunsystem stärken sollen.

Radieschen grenzenlos genießen

Radieschen sind ideal zur leichten Ernährung. Sie schlagen lediglich mit 15 Kalorien pro 100 Gramm zu Buche, da sie zu über 90 Prozent aus Wasser bestehen. Gleichzeit sind sie reich an Ballaststoffen, Vitamin C und K sowie an Mineralstoffen wie Kalium und Eisen. Außerdem sollen die Knollen eine antibakterielle und krampflösende Wirkung haben.

Chinakohl – weniger Kalorien sind kaum möglich

Kaum ein Lebensmittel ist kalorienärmer als Chinakohl. Mit 13 Kalorien pro 100 Gramm kann er massenhaft ohne Bedenken verzehrt werden. Dabei enthält er wertvolle Aminosäuren, B-Vitamine, Vitamin C, Kalium, Folsäure und Senfölglykoside. Im Gegensatz zu Weißkohl wirkt er weniger blähend. Tipp: Um die gesunden Inhaltsstoffe nicht zu zerstören, sollte die Garzeit kurz gehalten werden. Fünf bis sieben Minuten genügen.

Die Gurke – Gemüse des Jahres 2019

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Studien: Brauchen wir in den düsteren Wintermonaten zusätzlich Vitamin-D-Pillen?

Sollten wir im Winter Vitamin-D-Präparate nehmen?

Vor allem in der kalten Jahreszeit greifen viele Menschen zu Vitamin-D-Präparaten. Doch wie wichtig ist die zusätzliche Einnahme des sogenannten „Sonnenvitamins“ im Winter tatsächlich? Experten zufolge sind solche Mittel nur für wenige Menschen sinnvoll.

Mangelhafte Vitamin-D-Versorgung in Deutschland

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Vitamin-D-Versorgung in Deutschland mangelhaft ist. Nicht nur Erwachsene, sondern auch viele Kinder und Jugendliche weisen erniedrigte Werte auf. Wenn tatsächlich ein Vitamin-D-Mangel vorliegt, ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln – nach ärztlicher Abklärung – in vielen Fällen angeraten. Doch manche Menschen nehmen solche Präparate auch ohne sich vorher untersuchen zu lassen. Dies ist nicht gerade sinnvoll, warnen Experten.

Kein Schutz vor chronischen Krankheiten

Manche Menschen nehmen Nahrungsergänzungsmittel, weil sie denken, damit ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun und Erkrankungen vorzubeugen. Die Stiftung Warentest weist auf ihrer Webseite darauf hin, dass dies nicht wirklich sinnvoll ist.

Denn Wissenschaftler haben in den letzten Jahren Hunderte von Studien auf die Frage hin ausgewertet, ob Vitamin D vor weiteren chronischen Krankheiten schützt und fanden offenbar keinen überzeugenden Effekt.

So hieß es beispielsweise in einer älteren Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, dass Vitamin D das Risiko für Krebs, Herz-Kreislaufkrankheiten, Bluthochdruck sowie Diabetes mellitus Typ 2 wahrscheinlich nicht senken könne.

Sonneneinstrahlung in den kalten Monaten reicht nicht aus

Vitamin D wird auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, weil der menschliche Körper es zu etwa 80 bis 90 Prozent unter dem Einfluss des Sonnenlichts bildet. Dabei sind die energiereichen UVB-Strahlen maßgeblich, die auch die Haut bräunen.

Allerdings bildet nicht jeder Mensch gleich viel Vitamin D – das hängt von Alter, Hautdicke und Hauttyp ab.

Laut Stiftung Warentest gilt generell: Die Sonneneinstrahlung in Deutschland reicht von Oktober bis März nicht dafür aus, dass die Menschen ausreichend Vitamin D produzieren. Doch es ist nicht so, dass die Haut im Herbst und Winter gar kein Vitamin D produziert.

„Der Körper bildet auch etwas Vitamin D, wenn man im Winter mit freiem Gesicht und ohne Handschuhe täglich für einige Zeit, etwa 20 bis 30 Minuten spazieren geht“, erklärte der Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, Professor Helmut Schatz.

Aber vor allem in den warmen Monaten gilt es, ausreichend Sonne zu tanken. Denn unter der Frühjahrs- und Sommersonne lassen sich die Vitamin-D-Speicher leicht auffüllen, da der Körper das fettlösliche Vitamin D im Fett- und Muskelgewebe sowie der Leber speichert.

Dieser Vorrat reicht in der Regel, um ohne Mangelerscheinungen über die dunkle Jahreszeit zu kommen.

Über die Ernährung lässt sich nur ein kleiner Teil des Bedarfs decken

Wie die Stiftung Warentest schreibt, lässt sich mit Lebensmitteln nur ein kleiner Teil des Vitamin-D-Bedarfs decken, etwa zehn bis 20 Prozent. Demnach gibt es nur wenige Lebensmittel, die nennenswert viel Vitamin D enthalten.

Mit Abstand am meisten davon steckt in Fettfischen wie Lachs und Hering. In deutlich geringerem Maße liefern Leber, Eigelb und einige Pilze wie Pfifferlinge und Champignons Vitamin D.

Wer aufgrund mangelnder Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel aufweist, kann laut Gesundheitsexperten gegebenenfalls auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

Allerdings sind Pillen mit Vitamin D nicht für alle Menschen ratsam, wie Experten der Apothekerkammer Niedersachsen warnten.

Grundsätzlich darf nicht zu viel davon genommen werden. Denn laut der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) kann es auch zu einer Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten kommen.

Problematisch ist zudem, dass viele dieser Produkte nicht empfehlenswert sind, wie eine Untersuchung im Auftrag von „Öko-Test“ gezeigt hat.

Nahrungsergänzung für Risikogruppen

„Gesunde, aktive Menschen profitieren kaum von Vitamin-D-Präparaten“, schreibt die Stiftung Warentest. „Bei bestimmten Risikogruppen können sie aber sinnvoll sein.“

Dazu zählen unter anderem Personen ab etwa 65 Jahren, da sich bei vielen Menschen dieses Alters die Fähigkeit der Haut verringert, Vitamin D zu bilden. Teilweise produziert sie dann nur noch halb so viel Vitamin D wie in früheren Lebensjahren.

Auch jüngere Personen, die krankheitsbedingt nur selten an die frische Luft kommen, können nach Rücksprache mit einem Arzt auf Vitamin-D-Präparate zurückgreifen.

Unter diesen Voraussetzungen stuft die Stiftung Warentest solche Mittel als geeignet zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose ein.

Auch bei bestimmten anderen Erkrankungen können Vitamin-D-Pillen sinnvoll sein: So können Dünndarmerkrankungen die Aufnahme von Vitamin D aus dem Darm beeinträchtigen.

Auch chronische Leberleiden, Niereninsuffizienz, Nebenschilddrüsenschwäche oder bestimmte Medikamente wie Anti-Epileptika können die Vitamin-D-Bildung stören.

Vitamin-D-Präparate nie auf Verdacht einnehmen

Zudem empfiehlt die Stiftung Kindergesundheit in Übereinstimmung mit wissenschaftlichen Organisationen von Kinder- und Jugendärzten:

Alle Babys in Deutschland sollten ab der ersten Lebenswoche bis zum zweiten erlebten Frühsommer, also je nach Zeitpunkt der Geburt für die Dauer von einem bis eineinhalb Jahren, zusätzlich zur Muttermilch oder Babynahrung Tabletten oder Tropfen mit täglich 400 bis 500 Einheiten Vitamin D 3 ärztlich verordnet bekommen.

Die Vitamin D-Gabe sollte am Besten kombiniert mit der Fluorid-Prophylaxe gegen Karies erfolgen. Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm sollten in den ersten Lebensmonaten täglich eine höhere Dosis von 800 bis 1.000 Einheiten Vitamin D erhalten.

Grundsätzlich gilt: „Vitamin-D-Präparate sollten nicht auf Verdacht eingenommen werden. Sie empfehlen sich nur dann, wenn eine unzureichende Versorgung durch einen Arzt nachgewiesen wurde“, sagte Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Der Mediziner bestimmt dann gegebenenfalls den aktuellen Vitamin-D-Status. Allerdings bekommen gesetzlich Versicherte diesen Bluttest nur bei begründetem Verdacht auf einen Mangel erstattet, etwa bei Osteoporose.

Arzt und Patient müssen im Einzelfall entscheiden, ob der Test sinnvoll ist. Meist tragen die Patienten die Kosten der Untersuchung von etwa 20 bis 30 Euro selbst. Auch für die Vitamin-D-Präparate zahlen Krankenkassen nur in Ausnahmen. (ad)

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Gesundheits-Tipp: Deshalb müssen wir nach dem Bananen-Schälen unbedingt die Hände waschen!

Verbraucherschützer warnen: Nach dem Bananen-Schälen unbedingt Hände waschen

Ein Großteil der Deutschen liebt Bananen. Die süßen Früchte sind nicht nur sehr lecker, sondern auch äußerst gesund. Allerdings sollte man nach dem Schälen von Bananen das Händewaschen nicht vergessen. Darauf weisen Verbraucherschützer hin.

Eine der beliebtesten Obstsorten

Bananen gehören zu den beliebtesten Obstsorten der Bundesbürger. Die schmackhaften Früchte sind dank der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe zwar sehr gesund, sie können der Gesundheit womöglich aber auch schaden, wenn man sich nach dem Schälen nicht gründlich die Hände wäscht.

Voller gesunder Nährstoffe

Häufig dienen Bananen für den schnellen Energieschub zwischendurch.

Die gesunden Früchte sind reich an Kalium und Magnesium sowie dem Vitamin B6. Zudem befinden sich darin weitere Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente.

Wie sich in einer wissenschaftlichen Untersuchung gezeigt hat, können Bananen aufgrund der gesunden Inhaltsstoffe sogar vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Da das Obst allgemein gut verdaulich ist (dies gilt besonders für reife Früchte), wird es nicht nur als Babykost, sondern auch bei Darmbeschwerden empfohlen.

Kurioserweise kommen Bananen sowohl bei Durchfall, als auch als Hausmittel gegen Verstopfung zum Einsatz.

In letzterem Fall müssen aber unbedingt reifere Früchte verwendet werden, da unreife Bananen viel schwer verdauliche Stärke enthalten.

Kinder sollten nur geschälte Bananen in die Hand bekommen

Bananen werden meist in riesigen Monokulturen unter Einsatz von Pestiziden produziert. Das schadet nicht nur der Umwelt und den Plantagenarbeitern.

„In Untersuchungen werden immer wieder Rückstände dieser Pflanzenschutzmittel auf und in der Schale nachgewiesen“, erklärt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern in einer Mitteilung.

Laut der Expertin finden sich unter der Schale wenige oder keine Pestizide. Bananen werden auch nach der Ernte behandelt.

So verhindert beispielsweise der Einsatz von Anti-Schimmel-Mitteln, sogenannten Fungiziden, dass die Früchte auf dem Transport frühzeitig verfaulen. Besonders betroffen sind Früchte aus konventionellem Anbau.

„Bei herkömmlicher Ware ist es ratsam, nach dem Schälen unbedingt die Hände zu waschen. Kindern sollte man ausschließlich die geschälten Früchte in die Hand geben“, so Hülsmann.

Bananen aus biologischem Anbau sind weniger bis gar nicht belastet. Wer zu Bio- und fair gehandelten Früchten greift, leistet zudem einen wichtigen Beitrag für bessere Arbeitsbedingungen der Arbeiter vor Ort sowie einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. (ad)

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Gesundheit: Darum sollten wir nach dem Bananen-Schälen stets die Hände waschen!

Verbraucherschützer warnen: Nach dem Bananen-Schälen unbedingt Hände waschen

Ein Großteil der Deutschen liebt Bananen. Die süßen Früchte sind nicht nur sehr lecker, sondern auch äußerst gesund. Allerdings sollte man nach dem Schälen von Bananen das Händewaschen nicht vergessen. Darauf weisen Verbraucherschützer hin.

Eine der beliebtesten Obstsorten

Bananen gehören zu den beliebtesten Obstsorten der Bundesbürger. Die schmackhaften Früchte sind dank der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe zwar sehr gesund, sie können der Gesundheit womöglich aber auch schaden, wenn man sich nach dem Schälen nicht gründlich die Hände wäscht.

Voller gesunder Nährstoffe

Häufig dienen Bananen für den schnellen Energieschub zwischendurch.

Die gesunden Früchte sind reich an Kalium und Magnesium sowie dem Vitamin B6. Zudem befinden sich darin weitere Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente.

Wie sich in einer wissenschaftlichen Untersuchung gezeigt hat, können Bananen aufgrund der gesunden Inhaltsstoffe sogar vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Da das Obst allgemein gut verdaulich ist (dies gilt besonders für reife Früchte), wird es nicht nur als Babykost, sondern auch bei Darmbeschwerden empfohlen.

Kurioserweise kommen Bananen sowohl bei Durchfall, als auch als Hausmittel gegen Verstopfung zum Einsatz.

In letzterem Fall müssen aber unbedingt reifere Früchte verwendet werden, da unreife Bananen viel schwer verdauliche Stärke enthalten.

Kinder sollten nur geschälte Bananen in die Hand bekommen

Bananen werden meist in riesigen Monokulturen unter Einsatz von Pestiziden produziert. Das schadet nicht nur der Umwelt und den Plantagenarbeitern.

„In Untersuchungen werden immer wieder Rückstände dieser Pflanzenschutzmittel auf und in der Schale nachgewiesen“, erklärt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern in einer Mitteilung.

Laut der Expertin finden sich unter der Schale wenige oder keine Pestizide. Bananen werden auch nach der Ernte behandelt.

So verhindert beispielsweise der Einsatz von Anti-Schimmel-Mitteln, sogenannten Fungiziden, dass die Früchte auf dem Transport frühzeitig verfaulen. Besonders betroffen sind Früchte aus konventionellem Anbau.

„Bei herkömmlicher Ware ist es ratsam, nach dem Schälen unbedingt die Hände zu waschen. Kindern sollte man ausschließlich die geschälten Früchte in die Hand geben“, so Hülsmann.

Bananen aus biologischem Anbau sind weniger bis gar nicht belastet. Wer zu Bio- und fair gehandelten Früchten greift, leistet zudem einen wichtigen Beitrag für bessere Arbeitsbedingungen der Arbeiter vor Ort sowie einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. (ad)

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Gender-bias schwankt, wie wir wahrnehmen Kompetenz in den Gesichtern

Die Gesichter, die gesehen werden als kompetent sind, auch wahrgenommen als maskulin, entsprechend der Forschung veröffentlicht in Psychological Science, einem journal der Association for Psychological Science.

„Unsere Forschung wirft ein Licht auf die schädlichen gender-bias in, wie wir wahrnehmen, andere-wir beurteilen, Männlich aussehende Menschen als kompetent, ein Urteil, das kann Auswirkungen auf unsere Führung Entscheidungen“, erklärt Psychologie-Forscher DongWon Oh von der Princeton University, ersten Autor auf der Forschung.

Oh und Mitautoren Elinor A. Buck und Alexander Todorov waren interessiert bei der Identifizierung der „visual Zutaten“, die beeinflussen, wie wir wahrnehmen-Kompetenzen von Individuen Auftritt.

Um dies zu tun, verwendeten die Forscher ein Computer-Modell der Kompetenz, die Sie aufgebaut hatten, in der bisherigen Forschung. Mithilfe der Teilnehmer-Bewertungen von vielen verschiedenen Gesichter, die Forscher identifizierten die Parameter, wurden die meisten zuverlässig verbunden mit der Vorstellung von Kompetenz. Dann errichteten Sie ein Modell, das Ihnen erlaubt, um Digital zu verändern Gesichts-stimuli nach diesen spezifischen Parameter, die Herstellung von Flächen, die vielfältig wahrgenommenen Kompetenz.

In einem online-experiment nutzten die Forscher das Modell 33 Teilnehmer mit Gesicht Reize, die vielfältig in der Kompetenz. Einige Teilnehmer bewertet, wie kompetent waren die Gesichter, während andere bewertet Ihre Attraktivität. Die Ergebnisse zeigten, dass die Gesichter entworfen, um zu schauen kompetenter bewertet wurden als solche, und Sie wurden auch bewertet als attraktiver, im Einklang mit der „Attraktivität halo“ fand in der bisherigen Forschung.

Aber Oh und Kollegen vermuteten, dass es wahrscheinlich auch andere Komponenten der Optik, signal-Kompetenz.

„Mit den computergestützten Methoden, die wir entwickelt für die Visualisierung Aussehen Stereotypen können wir buchstäblich entfernen Sie die Attraktivität der zuständigen Gesichter“, sagt Oh. „Wir können dann testen, ob ‚zuständigen‘ Gesichter noch wirken kompetent und prüfen, was visual anderen Eigenschaften als die Attraktivität Laufwerk die Kompetenz Eindrücke.“

Mit diesem neuen Modell, fanden die Forscher, dass die Teilnehmer wahrgenommen zuständigen Gesichter, als selbstbewusster und maskuliner, Eindrücke, die nicht erklärt werden durch Attraktivität.

Ein online-experiment gezeigt, dass gender-bias: Wenn die Teilnehmer wurden gebeten, zu identifizieren Gesichter, als entweder oder weiblich, Sie neigten dazu, mehr kompetente Gesichter als Männlich und weniger kompetente Gesichter, als weibliche.

Zusammen, diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Kompetenz und Männlichkeit korreliert sind Komponenten der ersten Eindrücke, basierend auf Aussehen.

Um zu untersuchen, ob diese Beziehung funktioniert ähnlich wie für männliche Gesichter und weibliche Gesichter, die Forscher manipuliert fotorealistische Bilder von männlichen und weiblichen Gesichtern, so dass Sie unterschiedlich in die Männlichkeit. Sie randomisiert 250 online-Teilnehmer bewerten die Kompetenz von entweder männlichen Gesichter oder weibliche Gesichter.

Werden die Daten wieder vorgeschlagen, einen gender-bias in ersten Eindrücke: Als männliche Gesichter stiegen in Männlichkeit, so auch Ihre wahrgenommene Kompetenz. Für die weiblichen Gesichter, diese Beziehung hielt nur bis zu einem gewissen Punkt, nach denen mehr männliche weibliche Gesichter wurden tatsächlich wahrgenommen werden als weniger kompetent.

Dies ist bemerkenswert, weil die Eindrücke von Kompetenz beeinflussen, wer wir wählen als unsere Politiker: die Forschung hat gezeigt, dass Personen mit mehr zuständigen-Gesichter sind eher gewählt werden als hochrangige Politiker wie US-Senatoren und als die Leiter der großen Unternehmen.

„Problematischer ist, wie kompetent jemand erscheint nicht garantieren, Ihre tatsächliche Kompetenz,“ Oh notes. „Unnötig zu sagen, diese gender biases stellen eine Bedrohung für die soziale Gerechtigkeit, die Schaffung unfair Umgebungen für alle.“

Die Forscher hoffen, auf diesem erweitern Forschung, die Erkundung der Ursprünge dieser gender-bias und wie der bias möglicherweise gemildert werden. Zusätzlich, Sie werden untersuchen, ob es systematische Unterschiede in den Eindrücken, die wir von männlichen und weiblichen Gesichtern.