Wie das Immunsystem “ denkt,‘

Neue Forschungsergebnisse aus dem Labor von Krebs Wissenschaftler Dr. Tak Mak, bekannt für das Klonen des menschlichen T-Zell-rezeptor, hat gezeigt, dass Immunzellen machen Gehirn Chemikalien, die zur Bekämpfung von Infektionen.

Die ersten proof-of-function Erkenntnisse, online veröffentlicht heute in der Zeitschrift Wissenschaft, ein Rätsel löst Wissenschaftler nachgedacht haben für mehr als ein Jahrhundert, sagt principal investigator Dr. Mak, Direktor des Campbell Family Institute für Brustkrebs-Forschung an der Prinzessin Margaret Cancer Centre, University Health Network. Er ist auch ein Professor in der Abteilung für Medizinische Biophysik und Immunologie an der University of Toronto und Professor in der Pathologie-Abteilung an der Universität von Hong Kong.

Während der Infektion von T-Zellen des Immunsystems synthetisieren Acetylcholin, erklärt Dr. Mak. Im Gehirn, Acetylcholin wirkt als neurotransmitter und steuert das lernen und das Gedächtnis. Im Immunsystem T-Zellen machen diese klassischen chemischen Gehirn in der Lage sind, springen aus dem Blutkreislauf und dem Gewebe, um Infektionen zu bekämpfen.

Der erste Autor Maureen Cox fasst die Ergebnisse der Studie so: „Der Botenstoff Acetylcholin produziert von T-Zellen während einer viralen Infektion zu erleichtern, den Einstieg in das Gewebe angegriffen, wo diese Zellen töten virus-infizierte Zellen.“

Die Entdeckung wurde gemacht, wenn das Labor-team gentechnisch veränderte Maus fehlt die Fähigkeit, produzieren den Botenstoff in T-Zellen und beobachtet, dass die Immunzellen nicht kontrollieren konnte, chronische virus-Infektionen in seiner Abwesenheit.

„Wir haben jetzt absolute genetische Nachweis, dass Immunzellen brauchen diese chemischen Gehirn,“ sagt Dr. Mak. „Wir glauben, es ist eine völlig neue Linse, durch das betrachten von zahlreichen Krankheiten, darunter Krebs, viralen Infektionen und Autoimmunerkrankungen.“

Mit Bezug zu Krebs, ein Tumor ist oft von Immunzellen umgeben, die kann nicht brechen durch Ihre Abwehrkräfte, vielleicht, weil die Zellen des Immunsystems produzieren nicht ausreichende Mengen von Acetylcholin. In diesem Fall Strategien zur Steigerung der immun-Botenstoff-Produktion von Vorteil sein kann. Die Kehrseite ist, spielen bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider arthritis oder multipler Sklerose, wobei die Autoimmun-T-Zellen angreifen-selbst Gewebe. In diesem Fall, eine Reduktion der neurotransmitter-Signalisierung kann unterdrücken die Horden von eindringenden Immunzellen die Gelenke oder das zentrale Nervensystem.

Die Forschung baut auf den Erkenntnissen einer Studie aus dem Jahr 2011 auch veröffentlicht in der Wissenschaft , in der Dr. Mak teilgenommen. Die Studie hat erstmals gezeigt, dass Immunzellen machen kann Acetylcholin.

Dr. Mak sagt, das nächste Ziel ist, zu identifizieren und Ziel-der Schlüssel-Rezeptoren, die Erleichterung der melde-Wechselwirkung zwischen Immunzellen und Kranken Organen.

Die Forschung wurde finanziert durch einen Zuschuss von der Kanadischen Institutes of Health Research Dr. Mak, ein Cancer Research Institute Irvington post-doc Fellowship Dr. Cox, und Der Prinzessin Margaret Cancer Foundation.

Natürlichen Darmkrebs-Schutzmechanismus entschlüsselt: Wie uns das Immunsystem vor Tumoren schützt

Schutzmechanismus entdeckt: Wie das Immunsystem vor Darmkrebs schützt

Immer wieder wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, seine Abwehrkräfte zu stärken. Ein gesundes Immunsystem kann Krankheitserreger abwehren und vor Krankheiten bewahren. Es kann sogar vor schwersten Erkrankungen wie Darmkrebs schützen.

Eine der häufigsten Krebstodesursachen

Gesundheitsexperten zufolge gehört Darmkrebs zu den häufigsten Krebstodesursachen in Deutschland. Viele Erkrankungen könnten jedoch verhindert werden, wenn mehr Menschen regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen würden. Die Darmspiegelung ist besonders wichtig, wenn es in der Familie schon zu Darmkrebsfällen gekommen ist. Zudem lässt sich das Darmkrebs-Risiko durch einen gesunden Lebensstil senken. Wichtig ist offenbar auch das angeborene Immunsystem.

Immunsystem sorgt nicht nur für die Abwehr von Krankheitserregern

Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen Schutzmechanismus entdeckt, mit dem der Körper seine Darm-Stammzellen vor der Entartung zu Tumoren bewahrt.

Laut einer Mitteilung der Klinik kommt dabei dem angeborenen Immunsystem eine Schlüsselrolle zu.

Diese Erkenntnisse machen deutlich, dass das Immunsystem weit über die reine Abwehr von Krankheitserregern hinaus für die gesunde Funktion des Körpers sorgt.

Veröffentlicht wurde die Studie im Fachmagazin „Nature“.

Veränderungen im Erbgut der Zellen

Wie es in der Mitteilung heißt, treffen im Darm zwei Welten aufeinander: Die körpereigenen Zellen der Darmwand einerseits und körperfremdes Material, wie Bakterien oder Nahrungsmittel und deren Abbauprodukte, andererseits.

Beide Welten – körpereigen und körperfremd – stehen in direktem Kontakt und tauschen fortwährend Informationen aus.

Für den Körper ist das wichtig: Viele der Umweltfaktoren, wie bestimmte Bakterienstämme oder essenzielle Nährstoffe, sind für ihn nützlich oder sogar überlebenswichtig.

Allerdings kann der Kontakt mit der Umwelt für den Organismus auch negative Folgen haben: Einige körperfremde Stoffe bewirken Veränderungen im Erbgut der Zellen, die die Darmwand auskleiden.

Wenn sich solche DNA-Schäden häufen, insbesondere in den Stammzellen der Darmwand, können diese sich zu einem Darmtumor entwickeln.

Entwicklung von Darmkrebs verhindern

Damit es gar nicht erst zur Tumorbildung kommt, kann eine geschädigte Zelle ihre DNA reparieren oder – bei zu umfangreicher Schädigung – „altruistischen Selbstmord“ (die sogenannte Apoptose) begehen.

Bisher wurde davon ausgegangen, dass die Stammzelle diesen Reparaturmechanismus selbständig in Gang setzt.

Doch die Studie unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Diefenbach, Direktor des Instituts für Mikrobiologie und Infektionsimmunologie der Charité, kommt zu einem anderen Schluss:

Das Immunsystem kann den DNA-Reparaturmechanismus in der geschädigten Stammzelle zusätzlich verstärken und so die Entwicklung von Darmkrebs verhindern.

Erbgutschädigende Umweltfaktoren erkennen

Das Team um Prof. Diefenbach konnte gemeinsam mit weiteren Forschungsgruppen im Mausmodell zeigen, dass Zellen des angeborenen Immunsystems in der Lage sind, erbgutschädigende Umweltfaktoren wie bestimmte Glukosinolate im Darm zu erkennen.

Glukosinolate sind Bestandteile von Pflanzen, die unter anderem in zahlreichen Kohl-Arten zu finden sind. Nehmen die Immunzellen nun schädigende Glukosinolate wahr, senden sie den Botenstoff Interleukin 22 aus.

Dieser bewirkt wiederum, dass die Stammzellen in der Darmwand etwaige Schäden ihrer DNA frühzeitiger entdecken und schneller reparieren können.

„Das Immunsystem agiert also wie ein Sensor für erbgutschädigende Bestandteile der Nahrung“, erklärt Prof. Diefenbach.

„Schalten wir diesen Sensor aus, beobachten wir eine deutlich erhöhte Zahl an Darmkrebsfällen“, so der BIH-Professor für Präszisionsmedizin mit dem Schwerpunkt Mikrobiomforschung und Leiter der Arbeitsgruppe Mukosale Immunologie am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin.

Komplexe Interaktion soll genauer untersucht werden

Für Prof. Diefenbach zeigen diese Erkenntnisse nicht nur einen bisher unbekannten Regelkreis auf, mit dem der Körper sich vor Darmkrebs schützt. Sie weisen außerdem darauf hin, dass die Aufgabe des Immunsystems weit mehr umfasst als die Abwehr von Krankheitserregern.

„Das Immunsystem überwacht vielmehr das gesunde Wachstum und die Funktion verschiedener Organe des Körpers“, sagt der Immunologen.

In Zukunft möchte er mit seinem Team die komplexe Interaktion zwischen Nahrungsbestandteilen, Darmbakterien, der Darmwand und dem Immunsystem noch genauer untersuchen.

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Chaos im Körper optimiert Ihr Immunsystem

Chaos in körperlichen Regelung optimieren können unser Immunsystem laut einer aktuellen Entdeckung machten Forscher an der Universität Kopenhagen Niels-Bohr-Institut. Die Entdeckung könnte von großer Bedeutung für die Vermeidung von schweren Krankheiten wie Krebs und diabetes.

Große Lücken existieren in unserem Verständnis von, wie das Immunsystem funktioniert und wie wir vielleicht vermeiden, Krankheiten wie Krebs und diabetes. Jetzt, zwei Forscher an der Universität Kopenhagen Niels-Bohr-Institut, haben eine Entdeckung gemacht, die könnte beweisen, dass ein wichtiges Stück des Puzzles. PhD Mathias Heltberg und Professor Mogens Høgh-Jensen gefunden haben, einen völlig neuen Mechanismus in der Weise, dass Körperzellen zu regulieren, sich selbst — durch das chaos.

Die Forscher untersuchten, wie sich ein bestimmtes protein produziert, die innerhalb der Zellen, NF-kB, stimuliert die Gene. Unter anderem dieses Eiweiß ist wichtig für die Erhaltung der körpereigenen immun-Abwehr-system und damit die Fähigkeit des Körpers, Krankheiten zu bekämpfen. Die Konzentration von NF-kB im Laufe der Zeit schwankt, und diese Schaukeln Einfluss der Gene und anschließend den Zustand der Zellen.

Die Forscher gezeigt, dass chaotische Schwankungen in der Konzentration des protein -, was in der Mathematik ist bekannt als chaotische Dynamik-Erhöhung die Aktivierung einer Reihe von Genen, die sonst nicht aktiviert. In anderen Worten, wenn Sie sich in einem chaotischen Zustand, der NF-kB-protein ist sehr wirksam bei der Aktivierung von Genen und optimal „tuning“ des Immunsystems.

„Die Ergebnisse können einen enormen Einfluss auf unser Verständnis von, wie das Immunsystem funktioniert und wie sich die Inzidenz von einigen der schwersten Krankheiten, einschließlich diabetes, Krebs und Alzheimer-Krankheit, könnte vermieden werden. Wir wissen zum Beispiel, dass Krebs im Zusammenhang, die zu einem Ausfall der Signalisierung innerhalb des Körpers. So, zu vermeiden Krebs ist es zwingend notwendig, um die richtige Dynamik bei der Arbeit in den Zellen“, sagt Mogens Høgh-Jensen, professor in biocomplexity an der Universität Kopenhagen Niels-Bohr-Institut.

Verbesserte Kenntnisse verbessern können Krebs-Behandlung

Die Forscher weisen darauf hin, dass dieses neue wissen eingesetzt werden kann und in zukünftigen Therapien.

„Diese könnten in form von neuen Medikamenten, die sicherstellen, dass die richtige protein-Funktion. Therapien könnten auch die Rücknahme und Prüfung der Zellen aus einem Körper, um zu Messen, ob die Zellen sind in den richtigen Zustand zu den richtigen Schwünge. Wenn Sie nicht sind, kann es möglich sein, vorherzusagen und zu entdecken, Krankheiten, bevor Sie auftreten“, erläutert Mathias Heltberg, ein PhD-student in Biocomplexity.

Die Ergebnisse der Forschung werden unter den ersten, um zu beweisen, dass das chaos kann ein wichtiger Aspekt der Mechanismen, die Steuern, die enorme Komplexität charakteristisch für alle Lebewesen. Auch die Forscher waren überrascht von Ihrer Entdeckung, als chaotische Dynamik wird oft gesehen als etwas, dass lebende Organismen zu vermeiden suchen. Das neue wissen eröffnet ein völlig neues Verständnis, wie Gene reguliert werden kann durch verschiedene Schaukeln in den Proteinen, die Sie Steuern.

„Chaos ist ein mathematisch gut definiert, dynamisch, einer, der, zum Beispiel, wurde zuvor verwendet, um zu erklären, dass große Veränderungen in Wetter-Systeme. Die enorme Komplexität charakterisiert, dass höhere Ordnung, die lebenden Dinge, ist es offensichtlich, dass chaotische Dynamik auftreten, wird in verschiedenen Arten von Systemen. Aber wie chaos spielt eine entscheidende Rolle in lebenden Zellen ist völlig neu“, resümiert Mogens Høgh-Jensen.

Basierend auf einer Reihe von experimentellen Ergebnissen kamen die Forscher bei Ihren Schlussfolgerungen durch mathematische Berechnungen und theoretische Argumente.

Die Ergebnisse wurden soeben in der Fachzeitschrift „Nature Communications“.

Fermentierte Ernährung: Eingelegtes Gemüse stärkt unsere Darmflora und das Immunsystem

Den Darm mit fermentiertem Gemüse in Schwung bringen

Früher wurde Gemüse fermentiert, um es für die kalte Jahreszeit haltbar zu machen. Heute wird das Fermentieren aber auch wegen seiner guten Verträglichkeit und des aromatischen Geschmacks geschätzt. Das Gemüse wird dadurch nicht nur länger haltbar, sondern es stärkt auch den Darm und das Immunsystem.

Täglich Gemüse essen

Gesundheitsexperten empfehlen täglich mindestens fünf bis zehn Portionen Obst und Gemüse zu verzehren. Dadurch versorgt man seinen Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen und schützt sich so vor Krankheiten. In den Wintermonaten ist die Auswahl an frischem Gemüse allerdings eingeschränkt. Doch man kann dann auf fermentiertes Gemüse zurückgreifen. Auch damit tut man seiner Gesundheit etwas Gutes.

Vorrat für die kalte Jahreszeit

Das Fermentieren von Gemüse wurde ursprünglich genutzt, um einen Gemüsevorrat für die kalte Jahreszeit anzulegen.

Doch heute schätzen Verbraucherinnen und Verbraucher das Fermentierten auch wegen seiner guten Verträglichkeit und des aromatischen Geschmacks.

Als Rohkost-Beilage einer Zwischenmahlzeit, als Zutat im Salat, als Topping auf der Suppe oder als Sandwich-Belag: fermentiertes Gemüse ist vielseitig einsetzbar.

Das Grundprinzip ist ganz einfach: „Gemüse klein schneiden, raspeln oder stampfen und zusammen mit gesalzenem Wasser in Schraubgläsern vergären“, erklärt Annegret Hager, Ernährungsexpertin beim VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. in einer Mitteilung.

Hierbei verwandeln vor allem Milchsäurebakterien, die natürlicherweise am Lebensmittel vorhanden sind, den im Gemüse enthaltenen Zucker in Gase, Alkohol sowie Säuren.

Darmflora und Immunsystem werden gestärkt

Die Fermentation ist nach etwa einer Woche Lagerung bei Raumtemperatur abgeschlossen und der Inhalt der Gläser ist, kühl gelagert, bis zu einem Jahr haltbar.

„Besonders positiv an fermentiertem Gemüse sind die darin enthaltenen Milchsäurebakterien. Sie stärken unsere Darmflora und damit unser Immunsystem“, erläutert Hager:

„Der Gärprozess verbessert außerdem die Verfügbarkeit von Mineralstoffen und reduziert gleichzeitig die Menge unerwünschter Pflanzenstoffe im Gemüse wie Oxal- oder Phytinsäure“. (ad)

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Burnout-Ursachen: Überaktives Immunsystem oft Ursache für das chronische Erschöpfungssyndrom

Experten finden Ursache für das chronische Erschöpfungssyndrom

Es gibt einige Menschen, welche unter dem sogenannten chronischen Erschöpfungssyndrom leiden. Bisher war allerdings noch unklar, wodurch diese Erkrankung eigentlich ausgelöst wird. Forscher fanden jetzt heraus, dass ein überaktives Immunsystem die Ursache für die Erkrankung zu sein scheint.

Die Wissenschaftler des King’s College London stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass ein überaktives Immunsystem die Ursache des chronischen Müdigkeitssyndroms zu sein scheint. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Psychoneuroendocrinology“.

Was ist das chronische Erschöpfungssyndrom?

Viele vom chronischen Erschöpfungssyndrom (englisch: chronic fatigue syndrome oder auch CFS) betroffene Menschen erklären, dass ihr Zustand mit einer Herausforderung für das Immunsystem wie beispielsweise einer Infektion begann. Die Experten untersuchten für ihre Studie insgesamt 55 Patienten mit Hepatitis C. Achtzehn dieser Patienten litten unter einem überaktiven Immunsystem und entwickelten CFS-ähnliche Symptome. Das chronische Erschöpfungssyndrom ist eine Langzeiterkrankung, welche durch extreme Müdigkeit gekennzeichnet ist.

Betroffene hatten ein überaktives Immunsystem

Die Forscheenden maßen während und nach der Behandlung die Müdigkeit und verschiedene Immunmarker der Teilnehmenden. Bei den 18 Patienten mit CFS-ähnlichen Symptomen fand das Team eine viel stärkere Immunreaktion auf die Medikation. Bezeichnenderweise hatten genau diese Patienten vor Beginn der Behandlung auch ein überaktives Immunsystem, sagen die Mediziner. Zum ersten Mal konnten die Experten beweisen, dass Menschen, welche anfällig für eine CFS-ähnliche Erkrankung sind, ein überaktives Immunsystem haben, sowohl vor als auch während einer Herausforderung des Immunsystems.

Welche Folgen hat die Erkrankung?

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Burnout-Ursache: Überaktives Immunsystem oft Ursache für das chronische Erschöpfungssyndrom

Experten finden Ursache für das chronische Erschöpfungssyndrom

Es gibt einige Menschen, welche unter dem sogenannten chronischen Erschöpfungssyndrom leiden. Bisher war allerdings noch unklar, wodurch diese Erkrankung eigentlich ausgelöst wird. Forscher fanden jetzt heraus, dass ein überaktives Immunsystem die Ursache für die Erkrankung zu sein scheint.

Die Wissenschaftler des King’s College London stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass ein überaktives Immunsystem die Ursache des chronischen Müdigkeitssyndroms zu sein scheint. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Psychoneuroendocrinology“.

Was ist das chronische Erschöpfungssyndrom?

Viele vom chronischen Erschöpfungssyndrom (englisch: chronic fatigue syndrome oder auch CFS) betroffene Menschen erklären, dass ihr Zustand mit einer Herausforderung für das Immunsystem wie beispielsweise einer Infektion begann. Die Experten untersuchten für ihre Studie insgesamt 55 Patienten mit Hepatitis C. Achtzehn dieser Patienten litten unter einem überaktiven Immunsystem und entwickelten CFS-ähnliche Symptome. Das chronische Erschöpfungssyndrom ist eine Langzeiterkrankung, welche durch extreme Müdigkeit gekennzeichnet ist.

Betroffene hatten ein überaktives Immunsystem

Die Forscheenden maßen während und nach der Behandlung die Müdigkeit und verschiedene Immunmarker der Teilnehmenden. Bei den 18 Patienten mit CFS-ähnlichen Symptomen fand das Team eine viel stärkere Immunreaktion auf die Medikation. Bezeichnenderweise hatten genau diese Patienten vor Beginn der Behandlung auch ein überaktives Immunsystem, sagen die Mediziner. Zum ersten Mal konnten die Experten beweisen, dass Menschen, welche anfällig für eine CFS-ähnliche Erkrankung sind, ein überaktives Immunsystem haben, sowohl vor als auch während einer Herausforderung des Immunsystems.

Welche Folgen hat die Erkrankung?

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Burnout erforscht: Überaktives Immunsystem kann das chronische Erschöpfungssyndrom auslösen

Experten finden Ursache für das chronische Erschöpfungssyndrom

Es gibt einige Menschen, welche unter dem sogenannten chronischen Erschöpfungssyndrom leiden. Bisher war allerdings noch unklar, wodurch diese Erkrankung eigentlich ausgelöst wird. Forscher fanden jetzt heraus, dass ein überaktives Immunsystem die Ursache für die Erkrankung zu sein scheint.

Die Wissenschaftler des King’s College London stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass ein überaktives Immunsystem die Ursache des chronischen Müdigkeitssyndroms zu sein scheint. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Psychoneuroendocrinology“.

Was ist das chronische Erschöpfungssyndrom?

Viele vom chronischen Erschöpfungssyndrom (englisch: chronic fatigue syndrome oder auch CFS) betroffene Menschen erklären, dass ihr Zustand mit einer Herausforderung für das Immunsystem wie beispielsweise einer Infektion begann. Die Experten untersuchten für ihre Studie insgesamt 55 Patienten mit Hepatitis C. Achtzehn dieser Patienten litten unter einem überaktiven Immunsystem und entwickelten CFS-ähnliche Symptome. Das chronische Erschöpfungssyndrom ist eine Langzeiterkrankung, welche durch extreme Müdigkeit gekennzeichnet ist.

Betroffene hatten ein überaktives Immunsystem

Die Forscheenden maßen während und nach der Behandlung die Müdigkeit und verschiedene Immunmarker der Teilnehmenden. Bei den 18 Patienten mit CFS-ähnlichen Symptomen fand das Team eine viel stärkere Immunreaktion auf die Medikation. Bezeichnenderweise hatten genau diese Patienten vor Beginn der Behandlung auch ein überaktives Immunsystem, sagen die Mediziner. Zum ersten Mal konnten die Experten beweisen, dass Menschen, welche anfällig für eine CFS-ähnliche Erkrankung sind, ein überaktives Immunsystem haben, sowohl vor als auch während einer Herausforderung des Immunsystems.

Welche Folgen hat die Erkrankung?

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Überaktives Immunsystem kann das chronische Erschöpfungssyndrom auslösen

Experten finden Ursache für das chronische Erschöpfungssyndrom

Es gibt einige Menschen, welche unter dem sogenannten chronischen Erschöpfungssyndrom leiden. Bisher war allerdings noch unklar, wodurch diese Erkrankung eigentlich ausgelöst wird. Forscher fanden jetzt heraus, dass ein überaktives Immunsystem die Ursache für die Erkrankung zu sein scheint.

Die Wissenschaftler des King’s College London stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass ein überaktives Immunsystem die Ursache des chronischen Müdigkeitssyndroms zu sein scheint. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Psychoneuroendocrinology“.

Was ist das chronische Erschöpfungssyndrom?

Viele vom chronischen Erschöpfungssyndrom (englisch: chronic fatigue syndrome oder auch CFS) betroffene Menschen erklären, dass ihr Zustand mit einer Herausforderung für das Immunsystem wie beispielsweise einer Infektion begann. Die Experten untersuchten für ihre Studie insgesamt 55 Patienten mit Hepatitis C. Achtzehn dieser Patienten litten unter einem überaktiven Immunsystem und entwickelten CFS-ähnliche Symptome. Das chronische Erschöpfungssyndrom ist eine Langzeiterkrankung, welche durch extreme Müdigkeit gekennzeichnet ist.

Betroffene hatten ein überaktives Immunsystem

Die Forscheenden maßen während und nach der Behandlung die Müdigkeit und verschiedene Immunmarker der Teilnehmenden. Bei den 18 Patienten mit CFS-ähnlichen Symptomen fand das Team eine viel stärkere Immunreaktion auf die Medikation. Bezeichnenderweise hatten genau diese Patienten vor Beginn der Behandlung auch ein überaktives Immunsystem, sagen die Mediziner. Zum ersten Mal konnten die Experten beweisen, dass Menschen, welche anfällig für eine CFS-ähnliche Erkrankung sind, ein überaktives Immunsystem haben, sowohl vor als auch während einer Herausforderung des Immunsystems.

Welche Folgen hat die Erkrankung?

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