ONC-releases Interoperabilität Standards Advisory Reference 2019

Das Büro des Nationalen Koordinators für Gesundheit IT (ONC) ausgestellt hat, Ihre neuesten Bericht über die Interoperabilität des standards, nach dem schließen der Kommentare, letzter am 1. Oktober. ONC-Beamten sagten, Sie erhielten 74 Kommentare auf der ISA in diesem Jahr, was fast 400 individuelle Empfehlungen für Revisionen.

Der 2019 Interoperabilität Standards Advisory Reference Edition (ISA), die Empfehlungen vom Bundesamt für Gesundheit IT-Beratungs-Ausschuss und änderungen aufgrund der Bemerkungen der interessierten Kreise, mit neuen Normen und aktualisierten Eigenschaften und fordert weitere Anstrengungen, um e-Verschreibung zu erleichtern. Es fördert auch ein fruchtbarer Patientenakte den Austausch zwischen Patienten und Ihren vielen Leistungserbringern. Die ISA wird aktualisiert, während des ganzen Jahres für die inhaltlichen und strukturellen Veränderungen, basierend auf den Laufenden Dialog, Diskussion und feedback von den Interessengruppen, ONC sagt.

 

Die ISA stellt ONC „die aktuelle Beurteilung der Heide IT-standards landscape“ und ONC-Beamte Hinweis: es ist nur zu Informationszwecken. „Es ist nicht verbindlich und nicht noch die Rechte oder Verpflichtungen oder auf jede person oder Organisation,“ ONC sagte.

 

WARUM ES WICHTIG IST

ONC hörte. “Da der 2018-Kommentar-Periode auf die Interoperabilität, Standards Advisory (ISA) geschlossen am 1. Oktober, wir kämmten durch alle Eure Kommentare und Verbesserungen basierend auf Ihren Anregungen, schreiben Steven Posnack, Chris Muir und Brett Andriesen in einem Jan. 14 blog.

Die neuesten änderungen an der Referenz-Handbuch selbst sind RSS-feed-Funktionalität, um Benutzern zu ermöglichen, zu verfolgen änderungen der ISA in Echtzeit; Verlagerung der Struktur von Buchstaben sub-Abschnitte, um eine einfache alphabetische Liste; und der überarbeitete Titel für viele der Interoperabilität muss, zu reflektieren, Ihre Verwendungen, und richten Sie mit dem gesamten ISA-best practices.

ONC hat auch Hinzugefügt, mehr granulare updates auf zusätzlicher standards, aktualisiert Merkmale und zusätzliche Informationen über die Interoperabilität muss.

DER GRÖßERE TREND

Die Interoperabilität Standards Advisory (ISA) – Prozess ist traditionell, wie ONC-Koordinaten der Identifikation, Bewertung, und das öffentliche Bewusstsein von Normen der Interoperabilität und Umsetzung von Spezifikationen, ermutigen alle beteiligten — klinische Forschung—, Sie zu benutzen. ONC fördert auch die Erprobung von standards.

Beginnend mit dem Jahr 2017 ISA, den ISA der Fokus erweitert, um mehr beinhaltet explizit auch die öffentliche Gesundheit und Forschung für die Gesundheit der Interoperabilität. Die ISA ist nicht erschöpfend, ONC sagt, aber es wird erwartet, dass inkrementell aktualisiert werden, um eine breitere Palette von Gesundheits-IT Interoperabilität muss.

Um die Industrie mit einer einzigen, öffentlichen Liste der standards und Umsetzung der Spezifikationen, die am besten genutzt werden können, um bestimmte klinische Gesundheits-Informationen Interoperabilität muss. Derzeit ist die ISA konzentriert sich auf die Interoperabilität für den Austausch von Informationen zwischen Personen und nicht auf den intra-organisatorischen verwendet.

Diana Manos, ein Washington, Gleichstrom-Bereich freiberuflicher Schriftsteller, spezialisiert auf healthcare, wellness und Technologie.

Twitter: @Diana_Manos
E-Mail der Autorin: [email protected]

Healthcare-IT-News ist die HIMSS Media-Publikation.

Weißdorn wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2019 geehrt

Weißdorn ist zur Arzneipflanze des Jahres 2019 gekürt worden!

Seit Jahrhunderten wird der Weißdorn in der Medizin eingesetzt. Bereits Pfarrer Sebastian Kneipp empfahl die Pflanze zur Unterstützung von Herz und Kreislauf. Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg hat den Weißdorn zur Arzneipflanze des Jahres 2019 gewählt.

In der Antike verwendeten die Menschen den Weißdorn aus der Familie der Rosengewächse gegen Koliken und Durchfall. Erste Untersuchungen zur Heilkraft des Weißdorns folgten Ende des 19. Jahrhunderts in den USA. Ab den 1970er Jahren waren zahlreiche Anwendungen für Weißdornextrakt bekannt, etwa bei Herzerkrankungen durch Alter, Belastung und Bluthochdruck.

Weißdornextrakt als traditionelles Arzneimittel

Aufgrund der langjährigen Erfahrungen, der Unbedenklichkeit und der guten Verträglichkeit des Wirkstoffes wurden Weißdornblätter mit Blüten von der deutschen Zulassungsbehörde 2016 als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft. Basierend auf langjähriger Erfahrung können Weißdornblätter mit Blüten auch bei zeitweilig auftretenden nervösen Herzbeschwerden (z. B. Herzklopfen, durch Ängste ausgelöste Extrasystolen) eingesetzt werden, wenn ärztlicherseits eine ernsthafte Erkrankung ausgeschlossen wurde. Befürwortet wird zudem eine Anwendung bei leichten Symptomen von Stress und als Schlafhilfe. Auf Grund der bekannten Wirkungen könnte der Einsatz von Weißdornextrakt nicht nur bei funktionellen (nicht organisch bedingten) Herzbeschwerden, sondern gerade auch bei ersten Anzeichen einer Herzinsuffizienz und zur Vorbeugung einer Herzschwäche sehr sinnvoll sein. Zur Herstellung von Arzneimitteln aus Weißdorn werden die Blätter mit den leuchtend-weißen Blüten der Weißdornsträucher oder -bäume verwendet. Sie enthalten wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, wie die oligomeren Prozyanidine, die für die Wirkung verantwortlich sind. In Mitteleuropa sind mehrere Arten des Weißdorns zu finden, darunter auch der Eingriffelige (Crataegus monogyna Jacq.) und Zweigriffelige Weißdorn (Crataegus laevigata (Poir.) DC), die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden.

Wirkungen von Weißdorn auf Herz und Blutgefäße sind vielfältig

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahrzehnten aufgeklärt, wie Weißdornextrakt die Herz- und Kreislauffunktion unterstützt. Der pflanzliche Wirkstoff wirkt sich positiv auf die Pumpkraft des Herzens aus. Die Durchblutung der Herzkranzgefäße und des Herzmuskels wird gesteigert, indem die Produktion des gefäßerweiternden Botenstoffs Stickstoffmonoxid (NO) stimuliert und dessen Abbau gehemmt wird. Durch die Steigerung der Kontraktionskraft des Herzens, die Verbesserung der Erregungsleitung und die Erhöhung der Reizschwelle kann Weißdornextrakt zudem vor Herzrhythmusstörungen schützen. Ebenso hält der Extrakt aus Weißdornblättern mit Blüten Gefäße elastisch, so wird der altersbedingte Verlust der Elastizität der arteriellen Blutgefäße gebessert. Auch werden die krankheitsbedingten Störungen der Endothelfunktion (Endothel = Gefäßinnenwand der Blutgefäße) gemindert und der periphere Gefäßwiderstand gesenkt. Es kommt zu einer Steigerung der Belastbarkeit und Kurzatmigkeit bei Belastung tritt später ein. Aktuelle Untersuchungen konnten zeigen, dass sich die Lebensqualität von Patienten unter Einnahme von Weißdornextrakt verbesserte und die körperliche Leistungsfähigkeit zunahm (Härtel et al., 2014).

Der positive Effekt ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen auf sekundäre Pflanzenstoffe zurückzuführen. Sie wirken sich unter anderem positiv auf die Pumpkraft des Herzens aus. So wird die Durchblutung der Herzkranzgefäße und des Herzmuskels gesteigert, indem die Produktion des gefäßerweiternden Botenstoffs Stickstoffmonoxid stimuliert und der Abbau gehemmt wird.

Aber auch in der Küche ist Weißdorn eine Bereicherung. Aus den Blüten und Blättern lässt sich ein wohlschmeckender Tee zubereiten. Die roten Beeren werden im Herbst reif und sind essbar. Das Fruchtfleisch hat allerdings roh eine mehlige Konsistenz. Erst verarbeitet im Kompott, Gelee, Saft und Sirup entfalten die Früchte ihr angenehm süß-säuerliches Aroma. Sie werden gerne mit anderem Obst wie Äpfeln und Quitten kombiniert. Weißdornbeeren sind reich an Vitamin C, Provitamin A und Pektin.

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Weißdorn ist zur Arzneipflanze des Jahres 2019 gewählt

Weißdorn ist zur Arzneipflanze des Jahres 2019 gekürt worden!

Seit Jahrhunderten wird der Weißdorn in der Medizin eingesetzt. Bereits Pfarrer Sebastian Kneipp empfahl die Pflanze zur Unterstützung von Herz und Kreislauf. Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg hat den Weißdorn zur Arzneipflanze des Jahres 2019 gewählt.

In der Antike verwendeten die Menschen den Weißdorn aus der Familie der Rosengewächse gegen Koliken und Durchfall. Erste Untersuchungen zur Heilkraft des Weißdorns folgten Ende des 19. Jahrhunderts in den USA. Ab den 1970er Jahren waren zahlreiche Anwendungen für Weißdornextrakt bekannt, etwa bei Herzerkrankungen durch Alter, Belastung und Bluthochdruck.

Weißdornextrakt als traditionelles Arzneimittel

Aufgrund der langjährigen Erfahrungen, der Unbedenklichkeit und der guten Verträglichkeit des Wirkstoffes wurden Weißdornblätter mit Blüten von der deutschen Zulassungsbehörde 2016 als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft. Basierend auf langjähriger Erfahrung können Weißdornblätter mit Blüten auch bei zeitweilig auftretenden nervösen Herzbeschwerden (z. B. Herzklopfen, durch Ängste ausgelöste Extrasystolen) eingesetzt werden, wenn ärztlicherseits eine ernsthafte Erkrankung ausgeschlossen wurde. Befürwortet wird zudem eine Anwendung bei leichten Symptomen von Stress und als Schlafhilfe. Auf Grund der bekannten Wirkungen könnte der Einsatz von Weißdornextrakt nicht nur bei funktionellen (nicht organisch bedingten) Herzbeschwerden, sondern gerade auch bei ersten Anzeichen einer Herzinsuffizienz und zur Vorbeugung einer Herzschwäche sehr sinnvoll sein. Zur Herstellung von Arzneimitteln aus Weißdorn werden die Blätter mit den leuchtend-weißen Blüten der Weißdornsträucher oder -bäume verwendet. Sie enthalten wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, wie die oligomeren Prozyanidine, die für die Wirkung verantwortlich sind. In Mitteleuropa sind mehrere Arten des Weißdorns zu finden, darunter auch der Eingriffelige (Crataegus monogyna Jacq.) und Zweigriffelige Weißdorn (Crataegus laevigata (Poir.) DC), die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden.

Wirkungen von Weißdorn auf Herz und Blutgefäße sind vielfältig

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahrzehnten aufgeklärt, wie Weißdornextrakt die Herz- und Kreislauffunktion unterstützt. Der pflanzliche Wirkstoff wirkt sich positiv auf die Pumpkraft des Herzens aus. Die Durchblutung der Herzkranzgefäße und des Herzmuskels wird gesteigert, indem die Produktion des gefäßerweiternden Botenstoffs Stickstoffmonoxid (NO) stimuliert und dessen Abbau gehemmt wird. Durch die Steigerung der Kontraktionskraft des Herzens, die Verbesserung der Erregungsleitung und die Erhöhung der Reizschwelle kann Weißdornextrakt zudem vor Herzrhythmusstörungen schützen. Ebenso hält der Extrakt aus Weißdornblättern mit Blüten Gefäße elastisch, so wird der altersbedingte Verlust der Elastizität der arteriellen Blutgefäße gebessert. Auch werden die krankheitsbedingten Störungen der Endothelfunktion (Endothel = Gefäßinnenwand der Blutgefäße) gemindert und der periphere Gefäßwiderstand gesenkt. Es kommt zu einer Steigerung der Belastbarkeit und Kurzatmigkeit bei Belastung tritt später ein. Aktuelle Untersuchungen konnten zeigen, dass sich die Lebensqualität von Patienten unter Einnahme von Weißdornextrakt verbesserte und die körperliche Leistungsfähigkeit zunahm (Härtel et al., 2014).

Der positive Effekt ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen auf sekundäre Pflanzenstoffe zurückzuführen. Sie wirken sich unter anderem positiv auf die Pumpkraft des Herzens aus. So wird die Durchblutung der Herzkranzgefäße und des Herzmuskels gesteigert, indem die Produktion des gefäßerweiternden Botenstoffs Stickstoffmonoxid stimuliert und der Abbau gehemmt wird.

Aber auch in der Küche ist Weißdorn eine Bereicherung. Aus den Blüten und Blättern lässt sich ein wohlschmeckender Tee zubereiten. Die roten Beeren werden im Herbst reif und sind essbar. Das Fruchtfleisch hat allerdings roh eine mehlige Konsistenz. Erst verarbeitet im Kompott, Gelee, Saft und Sirup entfalten die Früchte ihr angenehm süß-säuerliches Aroma. Sie werden gerne mit anderem Obst wie Äpfeln und Quitten kombiniert. Weißdornbeeren sind reich an Vitamin C, Provitamin A und Pektin.

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Das sind 2019 die anstehenden Veränderungen im Gesundheitswesen

Das ändert sich im Jahr 2019 im Gesundheitswesen

Mit dem Jahreswechsel und während der ersten Monate im Jahr 2019 treten wichtige Neuregelungen im Gesundheitswesen in Kraft. So werden unter anderem die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen fortan von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu gleichen Teilen übernommen, Kleinselbstständige werden bei den Beiträgen entlastet und die Wartezeiten bei den Facharztterminen sollen künftig verkürzt werden. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Die Stiftung Gesundheitswissen hat für das kommende Jahr 2019 die wichtigsten Änderungen im Gesundheitsbereich in einer Pressemitteilung zusammengefasst. Die meisten Menschen werden wohl zuerst die Neuregelung der Krankenkassen-Zusatzbeiträge bemerken. Ab dem 1. Januar 2019 werden die anfallenden Zusatzbeitragssätze zur Kostendeckung bei den gesetzlichen Krankenkassen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern geteilt. Bislang mussten die Versicherten diese Kosten alleine tragen. Durchschnittlich betragen diese Kosten 0,9 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens.

Kleinselbstständige zahlen weniger Beiträge

Existenzgründer und Selbstständige mit wenig Einkünften mussten häufig unverhältnismäßig hohe Beiträge für ihre Krankenkassen bezahlen. Ab dem Jahr 2019 werden die Mindestbeiträgen für Selbstständige mit denen der freiwillig Versicherten in den gesetzlichen Krankenkassen gleichgestellt. Nach Angaben der Stiftung Gesundheitswissen sinkt somit der Mindestbeitrag zur Krankenversicherung für Selbstständige von 360 Euro auf rund 156 Euro.

Einkommensgrenze für private Krankenversicherung erhöht sich

Beamte, Selbständige, Studenten und Freiberufler können jederzeit in eine private Krankenversicherung wechseln. Angestellte können dies erst ab einem gewissen Einkommen. Im Jahr 2018 lag dies bei einem Jahreseinkommen von mindestens 59.400 Euro. Im Jahr 2019 wird die Grenze auf 60.750 Euro angehoben. Außerdem steigt auch die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze, die angibt, bis zu welchem Gehalt die Beiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen prozentual ansteigen. Hier wird im Jahr 2019 die Obergrenze von 53.100 Euro Jahreseinkommen auf 54.450 Euro angehoben.

Terminservice- und Versorgungsgesetz tritt in Kraft

Am 1. April 2019 soll das sogenannte Terminservice- und Versorgungsgesetz in Kraft treten. Dieses Gesetz verpflichtet unter anderem Ärzte dazu, mindestens 25 Sprechstunden pro Woche für Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung anzubieten. Bislang waren Fachärzte nur zu 20 wöchentlichen Sprechstunden verpflichtet. Zusätzlich sollen niedergelassene Fachärzte wie beispielsweise Gynäkologen, Augen- oder Hals-Nasen-Ohren-Ärzte pro Woche mindestens eine fünfstündige offene Sprechstunde ohne Termine anbieten.

Soziale Pflegeversicherung wird teurer

Der Beitrag für die soziale Pflegeversicherung wird ab dem 1. Januar 2019 angehoben. Versicherte zahlen künftig nun einen halben Prozent mehr. Somit belaufen sich die Kosten auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens. Versicherte ohne Kinder zahlen fortan 3,3 Prozent des Einkommens.

Organisierte Darmkrebs-Vorsorge

Voraussichtlich ab Sommer 2019 soll die Früherkennung von Darmkrebs verbessert werden. Männer ab 50 Jahren und Frauen ab 55 Jahren erhalten dann eine Einladung für ein kostenlosen Darmkrebs-Screening von ihren Krankenkassen. Außerdem erhalten die Versicherten Informationen zu Untersuchungen, Datenschutz, Widerspruchsrechten und Programmbeurteilungen.

Weitere Neuerungen

Mitte 2019 sollen die Gesetze zur Organspende geändert werden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte die sogenannte doppelte Widerspruchslösung durchsetzen. Damit wird jeder Mensch zum Organspender, wenn er nicht aktiv dagegen widerspricht.

Bei Mandeloperationen und bei der Entfernung der Gebärmutter haben Patienten nun rechtlichen Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung. Ärzte müssen dann unter anderem alle Unterlagen zum Befund herausgeben. Dieses Recht soll in Zukunft auch auf weitere planbare Operationen ausgeweitet werden.

Bei Pflegebedürftigen ab dem Pflegegrad drei sollen ab Januar 2019 die Abrechnungen vereinfacht werden, wenn sie mit einem Taxi zum Arzt fahren. Mit dem Ausstellen des Pflegegrades gelten diese Kosten zukünftig als genehmigt und müssen nicht extra beantragt werden. (vb)

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