Neue Hoffnung in der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen

Alzheimer-Krankheit (AD) ist der bekannteste Vertreter degenerative Erkrankung des Gehirns, Rechnungswesen 60 bis 80% aller Demenz-Fälle. Auf der Suche nach neuen Mechanismus für AD, das Forschungsteam von Professor Seong-Woon Yu von Gehirn und Kognitive Wissenschaften, die Aufmerksamkeit auf die autophagie der mikroglia, Gehirn, immun-Zellen, unterdrückt die durch eine Entzündung.

‚Mikroglia‘ sind phagozytische Zellen des Immunsystems, die Ihren Wohnsitz in das zentrale Nervensystem und teilen viele Charakteristika mit Makrophagen. Sie fungieren als Gehirn Hausmeister, beseitigen Sie schädliche Stoffe angesammelt, die in das Hirngewebe. Die autophagie spielt eine wichtige Rolle bei der Beseitigung von Erregern wie Mykobakterien oder giftige Materialien innerhalb der Zellen, für die Professor Yoshinori Ohsumi erhielt den Roman-Preis in Physiologie im Jahr 2016.

Professor Yu das team festgestellt, dass PI3K/Akt-Signalübertragung Routen aktiviert werden, die innerhalb der Zellen, wenn sich entzündliche Materialien zusammen mit TLR4 (Toll-like-Rezeptoren), die vorhanden sind, auf die Oberfläche der mikroglia, die Hemmung der autophagie. Das team überprüft zum ersten mal, dass die Unterdrückung der autophagie führt zu Rückgang der die Fähigkeit, zu zerlegen amyloid β, die Ursachen der Alzheimer-und verschlimmert die Krankheit noch weiter.

Während die Forschungen wurden kontinuierlich durchgeführt, um zu zeigen, dass die Entzündung und Gehirn Zelle die autophagie in Zusammenhang mit degenerativen Erkrankungen des Gehirns, gibt es einen Mangel an Verständnis auf seinen Prozess. Also, es wurde bekannt, dass die autophagie wird aktiver, in anderen Zellen des Immunsystems in unserem Körper, die durch eine Entzündung, im Gegensatz zu den mikroglia. So, diese Forschung von Gehirn Zelle die autophagie wird voraussichtlich vorschlagen, einen wichtigen Anhaltspunkt für die Erkrankung des Gehirns die Behandlung durch das Verständnis, wie die Probleme der autophagie beeinträchtigt die Hirnfunktionen.

Professor Yu sagte: „Wenn Nerven-Entzündungen immer erhöht, wenn man Verträge eine degenerative Erkrankung des Gehirns, es wurde nicht bekannt, dass ein autophagic Effekt unterdrückt in mikroglia, die mit entzündlichen erhöhen. Wenn wir den Fokus auf das Gehirn Gewebe, Zellen und halten die Erforschung der Beziehung zwischen Nerven-Entzündung und die autophagie, werden wir in der Lage sein, einen Schritt näher an der Entwicklung von Behandlungen und neue Strategien für die Heilung von Erkrankungen des Gehirns.“

Heilfasten-Studie bestätigt die positiven Auswirkungen auf Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und viele weitere Erkrankungen

Heilfasten-Studie bestätigt zahlreiche positive Auswirkungen

Die bislang größte Studie dieser Art belegt die zahlreichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit, die das Heilfasten bewirken kann. Bei über 1400 Teilnehmenden wurden die gesundheitlichen Effekte des Heilfastens dokumentiert. Die Ärzte konnten zeigen, dass ein klinisches Fastenprogramm eine sichere und gut verträgliche Methode sowohl zur Prävention von alterungsbedingten Erkrankungen als auch zur Behandlung von chronischen Stoffwechselstörungen und Übergewicht ist.

Forschende um Dr. med. Françoise Wilhelmi de Toledo der Klinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee führten kürzlich in Kooperation mit Professor Dr. Andreas Michalsen von der Universitätsklinik Charité Berlin die bisher größte wissenschaftliche Studie über die Wirkung des Buchinger Heilfastens durch. Das Team analysierte eine detaillierte Datensammlung von 1.422 Fastenden, die im Jahr 2016 ein fünf- bis zwanzigtägiges Fastenprogramm in der Klinik absolvierten. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „PLOS One“ veröffentlicht.

Fasten mobilisiert eingespeicherte Energien im Fettgewebe

Unter anderem zeigte die Untersuchung, dass Fasten die Energien des menschlichen Körpers mobilisiert, die im Fettgewebe gespeichert sind. Hieraus resultieren laut den Forschenden zahlreiche positive Aspekte. Beispielsweise schalte der Stoffwechsel um und beziehe seine Energien nicht mehr aus Glukose, sondern aus Fett- und Keton-Verbrauch. Die Mediziner belegten dies durch die permanente Anwesenheit von Ketonkörpern im Urin der Teilnehmenden.

Abnehmen durch Heilfasten

Fasten geht laut der Studie auch mit einem signifikanten Gewichtsverlust einher. Die Teilnehmenden hatten nach dem Heilfasten einen verminderten Bauchumfang sowie verringerte Cholesterin- und Blutfettwerte. Die Forschenden bewerten das medizinische Fasten als geeignete Methode zur Gewichtsreduktion.

Fasten gegen Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden

Weiterhin zeigte die Studie, dass sich durch das Fasten der Blutdruck der Teilnehmenden normalisierte. Auch die Blutzucker- und HbA1c-Werte waren nach dem Heilfasten besser als vorher. Das Studienteam empfiehlt das Buchinger Heilfasten zur Prävention von Herzkrankheiten sowie zur Behandlung von Typ-2 Diabetes und Bluthochdruck.

Arthritis, Fettleber, Hypercholesterinämie und Erschöpfungszustände

Auch bei anderen Beschwerden führte das medizinisch begleitete Fasten zu einer Besserung. Bei 84 Prozent der Teilnehmenden verbesserte sich der Verlauf von schwerwiegenden Erkrankungen und Beschwerden wie Arthritis, Fettleber, hohe Blutfettwerte und Erschöpfungssyndrom. Richtig durchgeführt müssen Fastende auch keine Hungergefühle ertragen. 93 Prozent der Teilnehmenden gaben an, während der Behandlung keinen Hunger verspürt zu haben.

Welche Nebenwirkungen können beim Fasten auftreten?

Die Studie befasst sich ausschließlich mit den Auswirkungen von medizinisch begleitetem Fasten in einer Klinik. Hier konnten die Ärztinnen und Ärzte nur wenige Nebenwirkungen dokumentieren. In einzelnen Fällen wurde insbesondere in den ersten drei Tagen von unruhigem Schlaf, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Lendenwirbelschmerzen berichtet.

Über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm

Die Teilnehmenden führten das Heilfasten über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm durch. Bei dieser traditionellen Methode nehmen die Patientinnen und Patienten durchschnittlich 200 Kalorien pro Tag über biologische Fruchtsäften und Suppen zu sich. Das Fastenprogramm wird zusätzlich durch körperliche Aktivität begleitet und durch eine Umgebung unterstützt, die durch Ruhe und Achtsamkeit geprägt ist. (vb)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Heilfasten-Studie belegt die positiven Auswirkungen auf Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und viele weitere Erkrankungen

Heilfasten-Studie bestätigt zahlreiche positive Auswirkungen

Die bislang größte Studie dieser Art belegt die zahlreichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit, die das Heilfasten bewirken kann. Bei über 1400 Teilnehmenden wurden die gesundheitlichen Effekte des Heilfastens dokumentiert. Die Ärzte konnten zeigen, dass ein klinisches Fastenprogramm eine sichere und gut verträgliche Methode sowohl zur Prävention von alterungsbedingten Erkrankungen als auch zur Behandlung von chronischen Stoffwechselstörungen und Übergewicht ist.

Forschende um Dr. med. Françoise Wilhelmi de Toledo der Klinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee führten kürzlich in Kooperation mit Professor Dr. Andreas Michalsen von der Universitätsklinik Charité Berlin die bisher größte wissenschaftliche Studie über die Wirkung des Buchinger Heilfastens durch. Das Team analysierte eine detaillierte Datensammlung von 1.422 Fastenden, die im Jahr 2016 ein fünf- bis zwanzigtägiges Fastenprogramm in der Klinik absolvierten. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „PLOS One“ veröffentlicht.

Fasten mobilisiert eingespeicherte Energien im Fettgewebe

Unter anderem zeigte die Untersuchung, dass Fasten die Energien des menschlichen Körpers mobilisiert, die im Fettgewebe gespeichert sind. Hieraus resultieren laut den Forschenden zahlreiche positive Aspekte. Beispielsweise schalte der Stoffwechsel um und beziehe seine Energien nicht mehr aus Glukose, sondern aus Fett- und Keton-Verbrauch. Die Mediziner belegten dies durch die permanente Anwesenheit von Ketonkörpern im Urin der Teilnehmenden.

Abnehmen durch Heilfasten

Fasten geht laut der Studie auch mit einem signifikanten Gewichtsverlust einher. Die Teilnehmenden hatten nach dem Heilfasten einen verminderten Bauchumfang sowie verringerte Cholesterin- und Blutfettwerte. Die Forschenden bewerten das medizinische Fasten als geeignete Methode zur Gewichtsreduktion.

Fasten gegen Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden

Weiterhin zeigte die Studie, dass sich durch das Fasten der Blutdruck der Teilnehmenden normalisierte. Auch die Blutzucker- und HbA1c-Werte waren nach dem Heilfasten besser als vorher. Das Studienteam empfiehlt das Buchinger Heilfasten zur Prävention von Herzkrankheiten sowie zur Behandlung von Typ-2 Diabetes und Bluthochdruck.

Arthritis, Fettleber, Hypercholesterinämie und Erschöpfungszustände

Auch bei anderen Beschwerden führte das medizinisch begleitete Fasten zu einer Besserung. Bei 84 Prozent der Teilnehmenden verbesserte sich der Verlauf von schwerwiegenden Erkrankungen und Beschwerden wie Arthritis, Fettleber, hohe Blutfettwerte und Erschöpfungssyndrom. Richtig durchgeführt müssen Fastende auch keine Hungergefühle ertragen. 93 Prozent der Teilnehmenden gaben an, während der Behandlung keinen Hunger verspürt zu haben.

Welche Nebenwirkungen können beim Fasten auftreten?

Die Studie befasst sich ausschließlich mit den Auswirkungen von medizinisch begleitetem Fasten in einer Klinik. Hier konnten die Ärztinnen und Ärzte nur wenige Nebenwirkungen dokumentieren. In einzelnen Fällen wurde insbesondere in den ersten drei Tagen von unruhigem Schlaf, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Lendenwirbelschmerzen berichtet.

Über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm

Die Teilnehmenden führten das Heilfasten über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm durch. Bei dieser traditionellen Methode nehmen die Patientinnen und Patienten durchschnittlich 200 Kalorien pro Tag über biologische Fruchtsäften und Suppen zu sich. Das Fastenprogramm wird zusätzlich durch körperliche Aktivität begleitet und durch eine Umgebung unterstützt, die durch Ruhe und Achtsamkeit geprägt ist. (vb)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Heilfasten: Studie belegt positiv Wirkung bei Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und weiteren Erkrankungen

Heilfasten-Studie bestätigt zahlreiche positive Auswirkungen

Die bislang größte Studie dieser Art belegt die zahlreichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit, die das Heilfasten bewirken kann. Bei über 1400 Teilnehmenden wurden die gesundheitlichen Effekte des Heilfastens dokumentiert. Die Ärzte konnten zeigen, dass ein klinisches Fastenprogramm eine sichere und gut verträgliche Methode sowohl zur Prävention von alterungsbedingten Erkrankungen als auch zur Behandlung von chronischen Stoffwechselstörungen und Übergewicht ist.

Forschende um Dr. med. Françoise Wilhelmi de Toledo der Klinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee führten kürzlich in Kooperation mit Professor Dr. Andreas Michalsen von der Universitätsklinik Charité Berlin die bisher größte wissenschaftliche Studie über die Wirkung des Buchinger Heilfastens durch. Das Team analysierte eine detaillierte Datensammlung von 1.422 Fastenden, die im Jahr 2016 ein fünf- bis zwanzigtägiges Fastenprogramm in der Klinik absolvierten. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „PLOS One“ veröffentlicht.

Fasten mobilisiert eingespeicherte Energien im Fettgewebe

Unter anderem zeigte die Untersuchung, dass Fasten die Energien des menschlichen Körpers mobilisiert, die im Fettgewebe gespeichert sind. Hieraus resultieren laut den Forschenden zahlreiche positive Aspekte. Beispielsweise schalte der Stoffwechsel um und beziehe seine Energien nicht mehr aus Glukose, sondern aus Fett- und Keton-Verbrauch. Die Mediziner belegten dies durch die permanente Anwesenheit von Ketonkörpern im Urin der Teilnehmenden.

Abnehmen durch Heilfasten

Fasten geht laut der Studie auch mit einem signifikanten Gewichtsverlust einher. Die Teilnehmenden hatten nach dem Heilfasten einen verminderten Bauchumfang sowie verringerte Cholesterin- und Blutfettwerte. Die Forschenden bewerten das medizinische Fasten als geeignete Methode zur Gewichtsreduktion.

Fasten gegen Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden

Weiterhin zeigte die Studie, dass sich durch das Fasten der Blutdruck der Teilnehmenden normalisierte. Auch die Blutzucker- und HbA1c-Werte waren nach dem Heilfasten besser als vorher. Das Studienteam empfiehlt das Buchinger Heilfasten zur Prävention von Herzkrankheiten sowie zur Behandlung von Typ-2 Diabetes und Bluthochdruck.

Arthritis, Fettleber, Hypercholesterinämie und Erschöpfungszustände

Auch bei anderen Beschwerden führte das medizinisch begleitete Fasten zu einer Besserung. Bei 84 Prozent der Teilnehmenden verbesserte sich der Verlauf von schwerwiegenden Erkrankungen und Beschwerden wie Arthritis, Fettleber, hohe Blutfettwerte und Erschöpfungssyndrom. Richtig durchgeführt müssen Fastende auch keine Hungergefühle ertragen. 93 Prozent der Teilnehmenden gaben an, während der Behandlung keinen Hunger verspürt zu haben.

Welche Nebenwirkungen können beim Fasten auftreten?

Die Studie befasst sich ausschließlich mit den Auswirkungen von medizinisch begleitetem Fasten in einer Klinik. Hier konnten die Ärztinnen und Ärzte nur wenige Nebenwirkungen dokumentieren. In einzelnen Fällen wurde insbesondere in den ersten drei Tagen von unruhigem Schlaf, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Lendenwirbelschmerzen berichtet.

Über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm

Die Teilnehmenden führten das Heilfasten über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm durch. Bei dieser traditionellen Methode nehmen die Patientinnen und Patienten durchschnittlich 200 Kalorien pro Tag über biologische Fruchtsäften und Suppen zu sich. Das Fastenprogramm wird zusätzlich durch körperliche Aktivität begleitet und durch eine Umgebung unterstützt, die durch Ruhe und Achtsamkeit geprägt ist. (vb)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Forschungsarbeit zeigt jetzt wie positiv Heilfasten bei vielen Erkrankungen und Beschwerden wirkt

Heilfasten-Studie bestätigt zahlreiche positive Auswirkungen

Die bislang größte Studie dieser Art belegt die zahlreichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit, die das Heilfasten bewirken kann. Bei über 1400 Teilnehmenden wurden die gesundheitlichen Effekte des Heilfastens dokumentiert. Die Ärzte konnten zeigen, dass ein klinisches Fastenprogramm eine sichere und gut verträgliche Methode sowohl zur Prävention von alterungsbedingten Erkrankungen als auch zur Behandlung von chronischen Stoffwechselstörungen und Übergewicht ist.

Forschende um Dr. med. Françoise Wilhelmi de Toledo der Klinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee führten kürzlich in Kooperation mit Professor Dr. Andreas Michalsen von der Universitätsklinik Charité Berlin die bisher größte wissenschaftliche Studie über die Wirkung des Buchinger Heilfastens durch. Das Team analysierte eine detaillierte Datensammlung von 1.422 Fastenden, die im Jahr 2016 ein fünf- bis zwanzigtägiges Fastenprogramm in der Klinik absolvierten. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „PLOS One“ veröffentlicht.

Fasten mobilisiert eingespeicherte Energien im Fettgewebe

Unter anderem zeigte die Untersuchung, dass Fasten die Energien des menschlichen Körpers mobilisiert, die im Fettgewebe gespeichert sind. Hieraus resultieren laut den Forschenden zahlreiche positive Aspekte. Beispielsweise schalte der Stoffwechsel um und beziehe seine Energien nicht mehr aus Glukose, sondern aus Fett- und Keton-Verbrauch. Die Mediziner belegten dies durch die permanente Anwesenheit von Ketonkörpern im Urin der Teilnehmenden.

Abnehmen durch Heilfasten

Fasten geht laut der Studie auch mit einem signifikanten Gewichtsverlust einher. Die Teilnehmenden hatten nach dem Heilfasten einen verminderten Bauchumfang sowie verringerte Cholesterin- und Blutfettwerte. Die Forschenden bewerten das medizinische Fasten als geeignete Methode zur Gewichtsreduktion.

Fasten gegen Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden

Weiterhin zeigte die Studie, dass sich durch das Fasten der Blutdruck der Teilnehmenden normalisierte. Auch die Blutzucker- und HbA1c-Werte waren nach dem Heilfasten besser als vorher. Das Studienteam empfiehlt das Buchinger Heilfasten zur Prävention von Herzkrankheiten sowie zur Behandlung von Typ-2 Diabetes und Bluthochdruck.

Arthritis, Fettleber, Hypercholesterinämie und Erschöpfungszustände

Auch bei anderen Beschwerden führte das medizinisch begleitete Fasten zu einer Besserung. Bei 84 Prozent der Teilnehmenden verbesserte sich der Verlauf von schwerwiegenden Erkrankungen und Beschwerden wie Arthritis, Fettleber, hohe Blutfettwerte und Erschöpfungssyndrom. Richtig durchgeführt müssen Fastende auch keine Hungergefühle ertragen. 93 Prozent der Teilnehmenden gaben an, während der Behandlung keinen Hunger verspürt zu haben.

Welche Nebenwirkungen können beim Fasten auftreten?

Die Studie befasst sich ausschließlich mit den Auswirkungen von medizinisch begleitetem Fasten in einer Klinik. Hier konnten die Ärztinnen und Ärzte nur wenige Nebenwirkungen dokumentieren. In einzelnen Fällen wurde insbesondere in den ersten drei Tagen von unruhigem Schlaf, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Lendenwirbelschmerzen berichtet.

Über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm

Die Teilnehmenden führten das Heilfasten über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm durch. Bei dieser traditionellen Methode nehmen die Patientinnen und Patienten durchschnittlich 200 Kalorien pro Tag über biologische Fruchtsäften und Suppen zu sich. Das Fastenprogramm wird zusätzlich durch körperliche Aktivität begleitet und durch eine Umgebung unterstützt, die durch Ruhe und Achtsamkeit geprägt ist. (vb)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Forscher-Studie belegt wie gut Heilfasten bei vielen Erkrankungen und Beschwerden wirkt

Heilfasten-Studie bestätigt zahlreiche positive Auswirkungen

Die bislang größte Studie dieser Art belegt die zahlreichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit, die das Heilfasten bewirken kann. Bei über 1400 Teilnehmenden wurden die gesundheitlichen Effekte des Heilfastens dokumentiert. Die Ärzte konnten zeigen, dass ein klinisches Fastenprogramm eine sichere und gut verträgliche Methode sowohl zur Prävention von alterungsbedingten Erkrankungen als auch zur Behandlung von chronischen Stoffwechselstörungen und Übergewicht ist.

Forschende um Dr. med. Françoise Wilhelmi de Toledo der Klinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee führten kürzlich in Kooperation mit Professor Dr. Andreas Michalsen von der Universitätsklinik Charité Berlin die bisher größte wissenschaftliche Studie über die Wirkung des Buchinger Heilfastens durch. Das Team analysierte eine detaillierte Datensammlung von 1.422 Fastenden, die im Jahr 2016 ein fünf- bis zwanzigtägiges Fastenprogramm in der Klinik absolvierten. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „PLOS One“ veröffentlicht.

Fasten mobilisiert eingespeicherte Energien im Fettgewebe

Unter anderem zeigte die Untersuchung, dass Fasten die Energien des menschlichen Körpers mobilisiert, die im Fettgewebe gespeichert sind. Hieraus resultieren laut den Forschenden zahlreiche positive Aspekte. Beispielsweise schalte der Stoffwechsel um und beziehe seine Energien nicht mehr aus Glukose, sondern aus Fett- und Keton-Verbrauch. Die Mediziner belegten dies durch die permanente Anwesenheit von Ketonkörpern im Urin der Teilnehmenden.

Abnehmen durch Heilfasten

Fasten geht laut der Studie auch mit einem signifikanten Gewichtsverlust einher. Die Teilnehmenden hatten nach dem Heilfasten einen verminderten Bauchumfang sowie verringerte Cholesterin- und Blutfettwerte. Die Forschenden bewerten das medizinische Fasten als geeignete Methode zur Gewichtsreduktion.

Fasten gegen Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden

Weiterhin zeigte die Studie, dass sich durch das Fasten der Blutdruck der Teilnehmenden normalisierte. Auch die Blutzucker- und HbA1c-Werte waren nach dem Heilfasten besser als vorher. Das Studienteam empfiehlt das Buchinger Heilfasten zur Prävention von Herzkrankheiten sowie zur Behandlung von Typ-2 Diabetes und Bluthochdruck.

Arthritis, Fettleber, Hypercholesterinämie und Erschöpfungszustände

Auch bei anderen Beschwerden führte das medizinisch begleitete Fasten zu einer Besserung. Bei 84 Prozent der Teilnehmenden verbesserte sich der Verlauf von schwerwiegenden Erkrankungen und Beschwerden wie Arthritis, Fettleber, hohe Blutfettwerte und Erschöpfungssyndrom. Richtig durchgeführt müssen Fastende auch keine Hungergefühle ertragen. 93 Prozent der Teilnehmenden gaben an, während der Behandlung keinen Hunger verspürt zu haben.

Welche Nebenwirkungen können beim Fasten auftreten?

Die Studie befasst sich ausschließlich mit den Auswirkungen von medizinisch begleitetem Fasten in einer Klinik. Hier konnten die Ärztinnen und Ärzte nur wenige Nebenwirkungen dokumentieren. In einzelnen Fällen wurde insbesondere in den ersten drei Tagen von unruhigem Schlaf, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Lendenwirbelschmerzen berichtet.

Über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm

Die Teilnehmenden führten das Heilfasten über das Buchinger Wilhelmi Fastenprogramm durch. Bei dieser traditionellen Methode nehmen die Patientinnen und Patienten durchschnittlich 200 Kalorien pro Tag über biologische Fruchtsäften und Suppen zu sich. Das Fastenprogramm wird zusätzlich durch körperliche Aktivität begleitet und durch eine Umgebung unterstützt, die durch Ruhe und Achtsamkeit geprägt ist. (vb)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Neurodermitis: Neuer Wirkstoff stoppt auch schwere Erkrankungen

Neue Therapieoption gegen Neurodermitis erfolgreich getestet

Neurodermitis ist eine chronische Hauterkrankungen, deren Verbreitung in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen hat. Zwar lassen sich leichte Formen der Krankheit heute oftmals relativ gut mit äußerlichen Behandlungen in den Griff bekommen, doch bei schwerer Neurodermitis besteht bislang wenig Hoffnung für Betroffene. Das könnte sich allerdings dank einer neuen Form der Therapie schon bald ändern.

„Die Erkrankung betrifft rund elf Prozent aller Mädchen und Jungen im Vorschulalter sowie ein bis zwei Prozent der Erwachsenen in Deutschland, bei vielen ist die Erkrankung chronisch und verläuft schwer“, berichtet die Medizinische Hochschule Hannover (MHH). Betroffene leiden an trockener, schuppiger und geröteter Haut, die quälend juckt und wenn die betroffenen Stellen gut sichtbar sind, komme eine gesellschaftliche Stigmatisierung hinzu. Effiziente Behandlungsmöglichkeiten sind daher dringend gefragt – allerdings lagen diese für die schweren Formen der Erkrankung bislang nicht vor. Forschende der MHH und der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) haben nun allerdings erfolgreich einen neuen Ansatz getestet. Ihre Ergebnisse wurden in dem Fachmagazin „Journal für Allergy and Clinical Immunology“ veröffentlicht.

Schwere Neurodermitis nur eingeschränkt therapierbar

„Neurodermitis hat unterschiedliche Ursachen, zu denen hautreizende Stoffe, Allergene sowie mikrobielle, hormonelle und psychologische Einflüsse gehören“, erläutern die Experten. Bei der Behandlung komme bislang vor allem äußerlich anzuwendenden Kortison-Verbindungen und auch sogenannten Calcineurin-Inhibitoren eine zentrale Bedeutung zu. Für die Therapie besonders schwerer Formen stehen laut Aussage der Experten bisher nur das Immunsuppressivum Cyclosporin, das jedoch viele Nebenwirkungen hat, und der Antikörper Dupilumab zur Verfügung.

Dupilumab in der Anwendung etwas schwierig

Dupilumab ist seit rund einem Jahr zur gezielten Hemmung von Botenstoffen der allergischen Entzündung verfügbar und „stellt einen sehr großen Fortschritt in der Behandlung von schwer betroffenen Patienten dar“, so Professor Dr. Thomas Werfel von der MHH-Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie. Allerdings helfe es nicht allen Patienten ausreichend gut. Zudem müsse das Medikament gespritzt werden, was vor allem von Kindern, die besonders häufig an Neurodermitis leiden, schwerer toleriert werde. Der nun getestete, neue Wirkstoff ist hingegen für eine orale Einnahme gedacht.

Neuer Wirkstoff zur oralen Anwendung

Der neue Wirkstoff, der als Tablette eingenommen werden kann, habe in den Versuchen an 98 Patientinnen und Patienten das Hautbild deutlich verbessert. „Bereits nach acht Wochen reduzierte sich der Anteil an kranker Haut wie die Rötungen, Bläschen und Kratzspuren um die Hälfte“, so die Mitteilung der MHH. Der Wirkstoff sei ein „Histamin-4-Rezeptor-Blocker“. Dieser unterbreche den Entzündungsprozess und lindere den Juckreiz, indem er verhindert, dass der Botenstoff Histamin an den entsprechenden Zellen wirken kann.

Histamin-4-Rezeptor mit einer Schlüsselrolle

„Labor- und In-vivo-Ergebnisse im Mausmodell, die wir seit 2005 kontinuierlich veröffentlichten, sprachen dafür, dass der Histamin-4-Rezeptor eine interessante Zielstruktur für die Behandlung der Neurodermitis ist“, erläutert Professor Dr. Werfel. Seither haben die Forschenden die Anwendung bei entzündlichen Hautkrankheiten intensiv erforscht. „Wir gehen davon aus, dass der Histamin-4-Rezeptor-Blocker unabhängig von der Ursache der Neurodermitis wirkt und untersuchen derzeit, welche Patienten am stärksten von der neuen Therapie profitieren können“, so Professor Werfel.

Keine Nebenwirkungen feststellbar

In der aktuellen Untersuchung waren laut Aussage der Wissenschaftler keine Nebenwirkungen zu beobachten, die auf die Gabe des Medikamentes zurückgingen und nun werde unter Beteiligung des Teams aus Hannover eine größere internationale Studie mit rund 400 Patienten starten, um die optimale Dosierung dieses Wirkstoffes herauszufinden. „Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren gemeinsam an dem Thema. Das Projekt ist ein sehr gutes Beispiel für translationale Forschung, also für eine interdisziplinäre medizinische Forschung, die das Ziel hat, Ergebnisse möglichst zügig in die klinische Anwendung zu übertragen“, so Professor Dr. Manfred Kietzmann vom Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der TiHo. (fp)

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Neue Arzneimittel 2018: Stoffwechsel- und seltene Erkrankungen

Was hat das Jahr 2018 an neuen Arzneimitteln in DeutschlandsApotheken gebracht? In diesem Teil des DAZ.online Forschungsrückblicks geht es um neue Stoffwechseltherapeutikaund Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen. Die Innovationen sind unterschiedlich „neu“ – so gibt es in der Diabetes-Therapie zweineue Wirkstoffe aus bekannten Substanzklassen.  Einige neuartige Therapieansätzegibt es in der Behandlung seltener Erkrankungen wie beispielsweise dieTransthyretin-Amyloidose.

36 neue Wirkstoffe, elf Indikationserweiterungen und 13 neueDarreichungsformen – das war die Forschungsbilanz für 2018 des Verbandes derforschenden Pharmaunternehmen (vfa). In der vfa-Statistik sind Biosimilars undGenerika nicht enthalten. Bei den Indikationen waren die Onkologika mit zwölfund die Stoffwechselerkrankungen mit zehn neuen Wirkprinzipien am stärkstenvertreten.

Doch welche Arzneimittel stehen hinter diesen Zahlen? In den ersten beiden Teilen des DAZ.online-Forschungsrückblickes erfuhren Sie, welche neuenKrebsmedikamente und Antiinfektiva auf den deutschen Markt gekommen sind. Indiesem dritten Kapitel stehen neue Arzneimittel gegen Stoffwechselerkrankungen imMittelpunkt.

Mehr zum Thema

Forschungsrückblick Teil 2

Antiinfektiva 2018: Neue Virus-Therapeutika aber kein einziges Antibiotikum

Forschungsrückblick Teil 1

Neue Arzneimittel 2018: Ein Drittel der Innovationen sind Onkologika

Ozempic® bei Diabetes: nur eine Spritze pro Woche

Allein im Bereich Diabetes mellitus gibt es zwei neue Präparateund eine Indikationserweiterung. Die Wirkstoffe der neuen Antidiabetika sindaus bekannten Substanzklassen.

So handelt es sich bei dem Wirkstoff Ozempic® (Semaglutid) um einen Vertreterder Glucagon-like-Peptid-1-(GLP-1)-Analoga, zu denen beispielsweise Liraglutidoder Exenatid zählen. GLP-1-Analoga stimulieren die Freisetzung von Insulin und könnendie Stoffwechsellage bei Typ-2-Diateikern verbessern. Das GLP-1-Analogon vonNovo Nordisk zeichnet sich durch seine lange Wirkdauer aus – eine Injektion pro Woche soll genügen,während die anderen Substanzen häufiger angewendet werden müssen.  

Und noch ein Glifozin …

Bei Steglujan® von MSD handelt es sich um eine Kombination von dem neuen SGLT-2-Hemmer Ertuglifozin unddem bekannten DPP4-Inhibitor Sitagliptin  inTablettenform. Die SGLT-2-Hemmer (Glifozine) wie beispielsweise Empagliflozin und Dapagliflozin hemmen dieGlucoserückresorption (Natrium/Glucose-Cotransporter = SGLT) in der Niere undsenken dadurch den Blutzucker.

Die Glifozinesind als Substanzgruppe für die Pharmaindustrie spannend, da Empaglifozin eineMortalitätssenkung gezeigt hat und ein Klasseneffekt möglich ist.

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Rohr Reise mit der Verbreitung der Grippe-ähnliche Erkrankungen

Trotz der Pendler und Kälte sind eine weithin akzeptierte Konzept, es ist nie nachgewiesen worden, dass die öffentlichen Verkehrsmittel trägt zur Ausbreitung von luftgetragenen Infektionen. Jetzt neue Forschung an der Londoner U-Bahn zu pendeln, hat sich bewährt ein link existiert.

Die Studie, veröffentlicht am 4. Dezember 2018 in Umwelt -, Gesundheits –, wird dazu beitragen, zu informieren, Maßnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung von Infektionskrankheiten.

Durch den Vergleich Oyster card Informationen über die route und die Öffentliche Gesundheit England Daten über Grippe-ähnliche Krankheiten, die Dr. Lara Goscé von der University of Bristol, Department of Civil Engineering, und Dr. Anders Johansson aus Bristol, Department of Engineering Mathematik, entdeckte höhere Luft-Infektionen in der Londoner längeren Rohr Reisen durch belebter terminals.

Dr. Goscé erklärt: „Höhere Preise [der influenza-ähnliche Fälle] beobachtet werden kann, in den Bezirken serviert werden, indem eine kleine Anzahl von U-Bahn-Linien: Passagiere starten Ihre Reise in diese Stadtteile haben in der Regel um die Zeilen zu ändern, die einmal oder mehr in überfüllten Kreuzungen wie King‘ s Cross zu erreichen, um Ihr Ziel zu erreichen.

„Auf der anderen Seite, niedrigere influenza-ähnliche Preise finden sich in Bezirken, in denen entweder die Bevölkerung keinen nutzen öffentliche Verkehrsmittel als Haupt-Verkehrsmittel, um zu pendeln, um zu arbeiten; oder Ortsteile bedient, indem mehr U-Bahn-Linien, die eine schnellere Fahrten mit weniger Haltestellen und Kontakte mit weniger Leuten.“

Zum Beispiel, ein Befund hervorgehoben, dass die Infektionsraten in den Bewohnern von Islington, die ändern sich oft Schlangen an überfüllten Kings Cross und St. Pancreas, waren fast drei mal höher als bei den Pendlern aus Kensington, die meist direkte Züge.

Die Teams hoffen, dass Ihre Erkenntnisse informieren, Regierung-Epidemie Maßnahmen. Dr. Goscé sagte: „die Politischen Entscheidungsträger, im besonderen, sollten sich mit der Rolle möglicherweise spielte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und überfüllten Veranstaltungen und vermeiden, Förderung der Teilnahme an solchen Umgebungen während der Epidemien.“

Ein Blick in die Zukunft der Gruppe zeichnen wollen eine deutlichere Karte der Verbreitung von kalt -, wie Infektionen, die in einem großstädtischen Umfeld, und so zu planen, zu kombinieren individueller Ebene Infektion Daten mit vorhandenen Studien aus den Haushalten und Schulen.