Gesundes Abnehmen im Alter mit kalorienarmer Ernährung und einem hohen Eiweißgehalt

Warum Eiweiß gerade im Alter so wichtig wird

Wenn Menschen älter werden, erschwert dies das Abnehmen teilweise erheblich. Im Alter Gewichtsabbau außerdem zu einem Muskel- und Knochenverlust beitragen, was ein Kraftverlust und ein erhöhtes Sturzrisiko nach sich zieht. Eine neue Studie aus den USA hat jetzt jedoch gezeigt, dass eine kalorienarme Ernährung mit einem hohen Eiweißgehalt ab dem Alter von 60 Jahren zu einem Gewichtsverlust führen kann, während die Muskelmasse und die Knochenqualität erhalten bleiben.

Die Wissenschaftler der Wake Forest University in North Carolina stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass eine Ernährung mit viel Eiweiß im gehobenen Alter zu einem Gewichtsverlust beiträgt, ohne dabei Muskeln oder Knochen zu schaden. Die Mediziner publizierten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Annals of Nutrition and Metabolism“.

Eiweißreiche Ernährung erhält Muskelmasse

Für die neue Untersuchung wurden die Daten von einer randomisierten Kontrollstudie ausgewertet. Die Ergebnisse zeigten, dass eine eiweißreiche, kalorienarme Ernährung älteren Erwachsenen mit Übergewicht hilft, mehr an Gewicht zu verlieren, mehr Muskelmasse zu erhalten und die Knochenqualität zu verbessern.

Vorteile dieser Art der Ernährung

Gerade bei älteren Patienten scheuen sich viele Ärzte davor, ihnen zu empfehlen abzunehmen, weil sie befürchten, dass ein Verlust von Muskeln und Knochen zu Problemen mit der Mobilität führen oder das Verletzungsrisiko erhöhen könnte, erklären die Experten. Die Studie legt nun nahe, dass eine Ernährung mit einem hohen Proteingehalt und niedrigen Kalorien den Senioren die gesundheitlichen Vorteile der Gewichtsabnahme ermöglichen kann, während sie gleichzeitig die Muskeln und Knochen erhält, die für eine bessere Lebensqualität mit zunehmendem Alter benötigt werden. Das abgebaute Fett stammte überwiegend von Bauch, Hüften, Oberschenkeln und Rücken. Ein geringerer Fettanteil hilft bei der Vorbeugung oder Bekämpfung von Krankheiten wie Diabetes und Schlaganfällen.

Wie lief die Studie ab?

Für die Studie wurden 96 Erwachsene im Alter von über 65 Jahren zufällig einer von zwei Gruppen zugeordnet. Eine Gruppe folgte einem sechsmonatigen kalorienreduzierten Ernährungsplan, der täglich mehr als ein Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sowie ausreichend Calcium und Vitamin D umfasste. Die zweite Gruppe von Probanden war lediglich eine Kontrollgruppe, die 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen sollte. Die Forschungsergebnisse zeigten, dass die Teilnehmenden der ersten Gruppe etwa 8,2 Kilogramm, das meiste davon Fett (87 Prozent), abnahmen und ihre Muskelmasse dabei erhielten. Die Kontrollgruppe verlor dagegen nur etwa 0,2 Kilogramm. Die Teilnehmenden erreichten außerdem eine verbesserte Bewertung von 0,75 Punkten auf Grundlage des US Healthy Aging Index, der Biomarker misst, um die Mortalität und Langlebigkeit vorherzusagen.

Sollten Richtlinien überarbeitet werden?

Die Studien deuten darauf hin, dass die aktuellen Richtlinien zur Aufnahme von Protein für ältere Menschen zu niedrig sein könnten, da Menschen mit zunehmendem Alter mehr Protein aufnehmen sollten, um so ihre Muskeln stark zu halten. (as)

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Abnehmen: Real oder Fake? Beginnt der Fettabbau erst nach 30 minütigen Trainingseinheiten?

Muskelkater, Abnehmen, Schwitzen: Verschiedene Sportmythen hinterfragt

Regelmäßig Sport zu treiben hilft beim Abnehmen. Stimmt es aber, dass die Fettverbrennung erst nach 30 Minuten Training beginnt, wie oft behauptet wird? Und ist es tatsächlich ein gutes Zeichen, dass sich nach dem Sport ein Muskelkater einstellt?

Sport hilft beim Abnehmen

Untersuchungen zufolge leben immer mehr Übergewichtige in Deutschland. Viele versuchen, durch eine kalorienärmere Ernährung beziehungsweise eine Diät abzunehmen. Doch das allein reicht meist nicht aus. Um Bauchfett abzubauen, ist es in der Regel auch nötig, sich regelmäßig zu bewegen. Ausdauersport eignet sich hier besonders gut. Kurze Trainingseinheiten hingegen helfen nicht beim Abnehmen, wird oft behauptet. Stimmt das aber wirklich oder ist diese Behauptung in die Kategorie Sportmythen einzuordnen?

Mehr Kalorien verbrennen als man zu sich nimmt

Es wird immer mal wieder behauptet, dass man mindestens eine halbe Stunde trainieren muss, bis die Fettverbrennung einsetzt. Kann man aber wirklich erst abnehmen, wenn man mehr als eine halbe Stunde Sport treibt?

Nein, meinen Gesundheitsexperten. Auch schon wenige Minuten Bewegung täglich kurbeln die Fettverbrennung an.

Vor allem regelmäßiges Intervalltraining trägt dazu bei, schlanker zu werden.

Wer sein Gewicht reduzieren will, muss aber vor allem auf eine negative Kalorienbilanz achten. Also mehr Kalorien zu verbrennen, als man zu sich nimmt.

Wissenschaftlich belegt

Auch in wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass man schon durch kleine Trainingseinheiten abnehmen kann.

So berichteten Forscher aus Kanada im Fachmagazin „PLOS ONE“ über eine Untersuchung, die zu dem Ergebnis kam, dass bereits zehn Minuten Workout über mehrere Monate hinweg zum Erfolg führen.

Den Angaben zufolge steigerte sich bei den Probanden während des zwölfwöchigen Studienzeitraums die Kondition und ihr Körperfettanteil sank.

Es spricht allerdings nichts dagegen, seine Trainingseinheiten länger zu gestalten.

Muskelkater ist kein gutes Zeichen

Übertreiben darf man es allerdings auch nicht. Vor allem Männer trainieren öfter nach dem Motto „No Pain, No Gain“ und meinen, ein wenig Muskelkater nach dem Sport sei ein gutes Zeichen, doch Gesundheitsexperten widersprechen dem.

Fachleute sind sich zwar über die Ursachen eines Muskelkaters noch immer nicht ganz einig, doch meist wird davon ausgegangen, die Schmerzen entstehen, wenn einzelne Muskelfasern reißen.

Die Muskelschmerzen sind ein Hinweis darauf, dass der Körper einige Tage Ruhe braucht.

Vom sogenannten „Wegtrainieren“ wird dringend abgeraten. Das führt nur dazu, dass die Muskeln noch mehr Zeit zum regenerieren brauchen.

Übrigens ist die Meinung, dass Dehnen vor dem Sport einem Muskelkater vorbeugen kann, unter Fachleuten mittlerweile vom Tisch.

Es gebe für diese Annahme keine wissenschaftlichen Untersuchungen.

Manche Sportler schwitzen mehr als andere

Auch die Annahme, verstärktes Schwitzen beim Sport sei ein Zeichen schlechterer Kondition, gehört zu den Sportmythen.

„Zwar sagt die Stärke des Schwitzens nichts über die Kondition aus, denn es ist eine sehr individuelle Eigenschaft“, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) in einer Mitteilung.

Doch der Körper lernt mit steigendem Training, seine eigene „Klimaanlage“ schnell zu starten und effizient zu nutzen. Das schont Herz und Kreislauf, denn die peripheren Gefäße erweitern sich schneller.

Dies sorgt für eine konstant niedrige Körpertemperatur, Herzfrequenz und Blutdruck bleiben niedrig.

Beim untrainierten Sportler dauert es länger, bis der Schweiß tropft. Beginnt er jedoch damit, so schwitzt er meist sehr stark und verliert mehr Elektrolyte als der Trainierte, so die Experten.

Drinnen oder draußen?

Ob Sport besser drinnen oder draußen betrieben werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

So ist es zwar in der Regel von Vorteil, wenn man im Freien läuft und frische Luft bekommt, doch je nach Feinstaub-Kontaminierung kann dies auch zum gesundheitlichen Risiko werden.

Auch bei großer Hitze oder extremer Kälte ist es eher anzuraten, sich auf Sportmöglichkeiten im Fitnessstudio oder in der Turnhalle zu konzentrieren. (ad)

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Mythos oder Fakt? Abnehmen: Setzt unsere Fettverbrennung erst nach 30 Minuten Bewegung ein?

Muskelkater, Abnehmen, Schwitzen: Verschiedene Sportmythen hinterfragt

Regelmäßig Sport zu treiben hilft beim Abnehmen. Stimmt es aber, dass die Fettverbrennung erst nach 30 Minuten Training beginnt, wie oft behauptet wird? Und ist es tatsächlich ein gutes Zeichen, dass sich nach dem Sport ein Muskelkater einstellt?

Sport hilft beim Abnehmen

Untersuchungen zufolge leben immer mehr Übergewichtige in Deutschland. Viele versuchen, durch eine kalorienärmere Ernährung beziehungsweise eine Diät abzunehmen. Doch das allein reicht meist nicht aus. Um Bauchfett abzubauen, ist es in der Regel auch nötig, sich regelmäßig zu bewegen. Ausdauersport eignet sich hier besonders gut. Kurze Trainingseinheiten hingegen helfen nicht beim Abnehmen, wird oft behauptet. Stimmt das aber wirklich oder ist diese Behauptung in die Kategorie Sportmythen einzuordnen?

Mehr Kalorien verbrennen als man zu sich nimmt

Es wird immer mal wieder behauptet, dass man mindestens eine halbe Stunde trainieren muss, bis die Fettverbrennung einsetzt. Kann man aber wirklich erst abnehmen, wenn man mehr als eine halbe Stunde Sport treibt?

Nein, meinen Gesundheitsexperten. Auch schon wenige Minuten Bewegung täglich kurbeln die Fettverbrennung an.

Vor allem regelmäßiges Intervalltraining trägt dazu bei, schlanker zu werden.

Wer sein Gewicht reduzieren will, muss aber vor allem auf eine negative Kalorienbilanz achten. Also mehr Kalorien zu verbrennen, als man zu sich nimmt.

Wissenschaftlich belegt

Auch in wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass man schon durch kleine Trainingseinheiten abnehmen kann.

So berichteten Forscher aus Kanada im Fachmagazin „PLOS ONE“ über eine Untersuchung, die zu dem Ergebnis kam, dass bereits zehn Minuten Workout über mehrere Monate hinweg zum Erfolg führen.

Den Angaben zufolge steigerte sich bei den Probanden während des zwölfwöchigen Studienzeitraums die Kondition und ihr Körperfettanteil sank.

Es spricht allerdings nichts dagegen, seine Trainingseinheiten länger zu gestalten.

Muskelkater ist kein gutes Zeichen

Übertreiben darf man es allerdings auch nicht. Vor allem Männer trainieren öfter nach dem Motto „No Pain, No Gain“ und meinen, ein wenig Muskelkater nach dem Sport sei ein gutes Zeichen, doch Gesundheitsexperten widersprechen dem.

Fachleute sind sich zwar über die Ursachen eines Muskelkaters noch immer nicht ganz einig, doch meist wird davon ausgegangen, die Schmerzen entstehen, wenn einzelne Muskelfasern reißen.

Die Muskelschmerzen sind ein Hinweis darauf, dass der Körper einige Tage Ruhe braucht.

Vom sogenannten „Wegtrainieren“ wird dringend abgeraten. Das führt nur dazu, dass die Muskeln noch mehr Zeit zum regenerieren brauchen.

Übrigens ist die Meinung, dass Dehnen vor dem Sport einem Muskelkater vorbeugen kann, unter Fachleuten mittlerweile vom Tisch.

Es gebe für diese Annahme keine wissenschaftlichen Untersuchungen.

Manche Sportler schwitzen mehr als andere

Auch die Annahme, verstärktes Schwitzen beim Sport sei ein Zeichen schlechterer Kondition, gehört zu den Sportmythen.

„Zwar sagt die Stärke des Schwitzens nichts über die Kondition aus, denn es ist eine sehr individuelle Eigenschaft“, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) in einer Mitteilung.

Doch der Körper lernt mit steigendem Training, seine eigene „Klimaanlage“ schnell zu starten und effizient zu nutzen. Das schont Herz und Kreislauf, denn die peripheren Gefäße erweitern sich schneller.

Dies sorgt für eine konstant niedrige Körpertemperatur, Herzfrequenz und Blutdruck bleiben niedrig.

Beim untrainierten Sportler dauert es länger, bis der Schweiß tropft. Beginnt er jedoch damit, so schwitzt er meist sehr stark und verliert mehr Elektrolyte als der Trainierte, so die Experten.

Drinnen oder draußen?

Ob Sport besser drinnen oder draußen betrieben werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

So ist es zwar in der Regel von Vorteil, wenn man im Freien läuft und frische Luft bekommt, doch je nach Feinstaub-Kontaminierung kann dies auch zum gesundheitlichen Risiko werden.

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Diät-Helfer: Apfelessig regt den Stoffwechsel an und hilft so beim Abnehmen

Wie wirkt sich Apfelessig auf die Gewichtsabnahme aus?

In den letzten Jahren gab es bereits häufiger Aussagen darüber, dass Apfelessig gegen verschiedene gesundheitliche Probleme hilft. Experten stellten fest, dass Apfelessig außerdem den Stoffwechsel aktivieren kann, wodurch dem Körper geholfen wird, Fett zur Produktion von Energie zu verwenden, anstatt dieses Fett zu speichern, was zu Übergewicht und Fettleibigkeit führen kann.

Die Wissenschaftler der Arizona State University stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Apfelessig eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Gewicht spielen kann. Dies unterstützt die Ergebnisse von anderen Forschungsarbeiten, bei denen bereits ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Apfelessig und einer Gewichtsabnahme beobachtet wurde, wie beispielsweise eine japanische Studie, welche in dem englischsprachigen Fachblatt „Bioscience, Biotechnology and Biochemistry“ veröffentlicht wurde.

Wie wird Apfelessig konsumiert?

Apfelessig wird bereits zur Behandlung von Akne, als eine Art Schuppenmittel und jetzt auch als Möglichkeit zur Gewichtsabnahme angepriesen. Apfelessig wird beispielsweise zu Tee, warmen Wasser und Smoothies hinzugefügt, manchmal auch einfach pur getrunken. Sogenannter Apple Cider Vinegar ist eine Mischung aus Apfelessig und Hefe, die zum Fermentationsprozess hinzugefügt wird. Der Geschmack ist nicht das, was die meisten Menschen als angenehm bezeichnen würden. Doch dafür gilt Apfelessig als eine Art Wundermittel, dass auch zur Gewichtsabnahme beitragen soll. Tatsache oder einfach nur um eine weitere Modeerscheinung?

Wie wirkt sich Essigsäure auf Körperfett aus?

Es gibt Hinweise dafür, dass Essigsäure auf das Körperfett abzielt und somit Menschen bei der Gewichtsabnahme unterstützen kann, erklärt Carol Johnston von der der Arizona State University zu den Ergebnissen ihrer aktuellen Studie. Apfelessig enthält eine kleine Menge Essigsäure, die den Stoffwechsel aktivieren kann, um dem Körper zu helfen, Fett als Energieform zu verwenden, anstatt es zu speichern, fügt die Expertin hinzu.

Wie viel Gewicht nahmen die Probanden in zwölf Wochen ab?

Die Ergebnisse der japanischen Studien zum Thema Apfelessig zeigten, dass Menschen innerhalb von zwölf Wochen durchschnittlich 1,8 Kilogramm an Gewicht abnahmen, nachdem sie täglich ein bis zwei Esslöffel verdünnten Apfelessig getrunken hatten. Bei den Untersuchungen der Arizona State University konnte ein sehr geringer Gewichtsverlust beobachtet werden, der nach zwölf Wochen ein bis zwei Pfund (450 bis 900 Gramm) betrug.

Vorteile von Essigsäure

Essigsäure ist vorteilhaft, weil sie dabei helfen kann den Appetit zu kontrollieren. Essigsäure wirkt am effektivsten, wenn sie mit stärkehaltigen Lebensmitteln kombiniert wird. Die Säure verlangsamt die Verdauung von Stärke und hilft dabei, sich länger satt zu fühlen, erklärte Johnston. Das Trinken von Apfelessig vor einer stärkehaltigen Mahlzeit könne dazu führen, dass Sie weniger Hunger auf Süßigkeiten haben, denn es gebe Hinweise dafür, dass durch den Konsum der Blutzucker stabil bleibt.

Apfelessig ein Wundermittel?

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Diät: Apfelessig als natürliches Geheimmittel zum Abnehmen

Wie wirkt sich Apfelessig auf die Gewichtsabnahme aus?

In den letzten Jahren gab es bereits häufiger Aussagen darüber, dass Apfelessig gegen verschiedene gesundheitliche Probleme hilft. Experten stellten fest, dass Apfelessig außerdem den Stoffwechsel aktivieren kann, wodurch dem Körper geholfen wird, Fett zur Produktion von Energie zu verwenden, anstatt dieses Fett zu speichern, was zu Übergewicht und Fettleibigkeit führen kann.

Die Wissenschaftler der Arizona State University stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Apfelessig eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Gewicht spielen kann. Dies unterstützt die Ergebnisse von anderen Forschungsarbeiten, bei denen bereits ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Apfelessig und einer Gewichtsabnahme beobachtet wurde, wie beispielsweise eine japanische Studie, welche in dem englischsprachigen Fachblatt „Bioscience, Biotechnology and Biochemistry“ veröffentlicht wurde.

Wie wird Apfelessig konsumiert?

Apfelessig wird bereits zur Behandlung von Akne, als eine Art Schuppenmittel und jetzt auch als Möglichkeit zur Gewichtsabnahme angepriesen. Apfelessig wird beispielsweise zu Tee, warmen Wasser und Smoothies hinzugefügt, manchmal auch einfach pur getrunken. Sogenannter Apple Cider Vinegar ist eine Mischung aus Apfelessig und Hefe, die zum Fermentationsprozess hinzugefügt wird. Der Geschmack ist nicht das, was die meisten Menschen als angenehm bezeichnen würden. Doch dafür gilt Apfelessig als eine Art Wundermittel, dass auch zur Gewichtsabnahme beitragen soll. Tatsache oder einfach nur um eine weitere Modeerscheinung?

Wie wirkt sich Essigsäure auf Körperfett aus?

Es gibt Hinweise dafür, dass Essigsäure auf das Körperfett abzielt und somit Menschen bei der Gewichtsabnahme unterstützen kann, erklärt Carol Johnston von der der Arizona State University zu den Ergebnissen ihrer aktuellen Studie. Apfelessig enthält eine kleine Menge Essigsäure, die den Stoffwechsel aktivieren kann, um dem Körper zu helfen, Fett als Energieform zu verwenden, anstatt es zu speichern, fügt die Expertin hinzu.

Wie viel Gewicht nahmen die Probanden in zwölf Wochen ab?

Die Ergebnisse der japanischen Studien zum Thema Apfelessig zeigten, dass Menschen innerhalb von zwölf Wochen durchschnittlich 1,8 Kilogramm an Gewicht abnahmen, nachdem sie täglich ein bis zwei Esslöffel verdünnten Apfelessig getrunken hatten. Bei den Untersuchungen der Arizona State University konnte ein sehr geringer Gewichtsverlust beobachtet werden, der nach zwölf Wochen ein bis zwei Pfund (450 bis 900 Gramm) betrug.

Vorteile von Essigsäure

Essigsäure ist vorteilhaft, weil sie dabei helfen kann den Appetit zu kontrollieren. Essigsäure wirkt am effektivsten, wenn sie mit stärkehaltigen Lebensmitteln kombiniert wird. Die Säure verlangsamt die Verdauung von Stärke und hilft dabei, sich länger satt zu fühlen, erklärte Johnston. Das Trinken von Apfelessig vor einer stärkehaltigen Mahlzeit könne dazu führen, dass Sie weniger Hunger auf Süßigkeiten haben, denn es gebe Hinweise dafür, dass durch den Konsum der Blutzucker stabil bleibt.

Apfelessig ein Wundermittel?

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Diät-Untersuchung: Wer das Frühstück ausspart fördert dadurch das Abnehmen

Zur Gewichtsabnahme auf das Frühstück verzichten?

Die Aussage, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist, insbesondere für Menschen, welche versuchen abzunehmen, scheint nicht wirklich zuzutreffen. Bisher hieß es, dass Personen, welche morgens ein ausgewogenes Frühstück zu sich nehmen, erfolgreicher abnehmen, verglichen mit Menschen, die überhaupt kein Frühstück konsumieren, doch ein australisches Forschungsteam kommt nun zu einem anderen Ergebnis.

Die Wissenschaftler der Monash University in Melbourne stellten bei einer Überprüfung von Studien fest, dass unser morgendliches Frühstück keine gute Strategie zum Abnehmen zu sein scheint. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Untersuchung in dem englischsprachigen Fachblatt „British Medical Journal“ (BMJ).

Führt das Frühstück zu Übergewicht?

Die British Dietetic Association (BDA) hatte bisher zum Thema Frühstück geraten, dass Menschen ausgewogen frühstücken sollten, dies mache es weniger wahrscheinlich, Übergewicht zu entwickeln und Menschen mit Übergewicht könnten so einfacher abnehmen, verglichen mit Personen, welche das Frühstück auslassen. Die neue Überprüfung lässt allerdings Zweifel an dieser Aussage aufkommen.

13 Studien wurden überprüft

Die Forschenden der Monash University in Australien untersuchten insgesamt 13 Studien zum Frühstück und zum Gewicht in Ländern mit einem hohen Einkommen. Die Ergebnisse zeigten einen sehr geringen Gewichtsunterschied zwischen denen, die frühstückten, und Menschen, die dies nicht taten, sagen die Wissenschaftler. Im Schnitt waren Personen, die das Frühstück ausließen, um 0,44 kg leichter.

Frühstückende Menschen essen durchschnittlich 260 Kalorien mehr

Wenn Menschen frühstückten, aßen sie durchschnittlich 260 weitere Kalorien pro Tag. Die Personen, die das Frühstück übersprungen haben, glichen diese Kalorien auch nicht im weiteren Verlauf des Tages aus, erläutern die Mediziner. Die Forschenden fanden dabei keinen signifikanten Unterschied in den Stoffwechselraten zwischen frühstückenden Menschen und Probanden, welche das Frühstück ausließen. Dies deutet darauf hin, dass es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass das Frühstück zu einer Gewichtsreduktion führt.

Frühstück keine gute Strategie zur Gewichtsabnahme

Die aktuelle Studie legt nahe, dass der Konsum des Frühstücks keine gute Strategie für die Gewichtsabnahme ist, unabhängig von der etablierten Frühstücksgewohnheit. Vorsicht ist geboten, wenn das Frühstück zur Gewichtsabnahme von Erwachsenen empfohlen wird, da dies den gegenteiligen Effekt haben könnte, erläutern die Autoren der Studie.

Es werden mehr Studien zu dem Thema benötigt

Weitere qualitativ hochwertige, randomisierte, kontrollierte Studien sind erforderlich, um zu belegen, ob Personen, die Gewicht abnehmen möchten, das Frühstück eventuell auslassen sollten. Allerdings zeigen einige Studien, dass Menschen, die frühstücken, tendenziell gesünder zu sein scheinen. Doch es führt zu keinen klaren Vorteilen, wenn Sie nur zur Gewichtsabnahme frühstücken, sagen die Experten. Die Studie zeigt, dass das einfache Frühstück kein magisches Rezept zum Abnehmen ist.

Das Frühstück kann eine gesunde ausgewogene Mahlzeit sein

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Diät-Untersuchung: Wer sein Frühstück weglässt fördert dadurch das Abnehmen

Zur Gewichtsabnahme auf das Frühstück verzichten?

Die Aussage, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist, insbesondere für Menschen, welche versuchen abzunehmen, scheint nicht wirklich zuzutreffen. Bisher hieß es, dass Personen, welche morgens ein ausgewogenes Frühstück zu sich nehmen, erfolgreicher abnehmen, verglichen mit Menschen, die überhaupt kein Frühstück konsumieren, doch ein australisches Forschungsteam kommt nun zu einem anderen Ergebnis.

Die Wissenschaftler der Monash University in Melbourne stellten bei einer Überprüfung von Studien fest, dass unser morgendliches Frühstück keine gute Strategie zum Abnehmen zu sein scheint. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Untersuchung in dem englischsprachigen Fachblatt „British Medical Journal“ (BMJ).

Führt das Frühstück zu Übergewicht?

Die British Dietetic Association (BDA) hatte bisher zum Thema Frühstück geraten, dass Menschen ausgewogen frühstücken sollten, dies mache es weniger wahrscheinlich, Übergewicht zu entwickeln und Menschen mit Übergewicht könnten so einfacher abnehmen, verglichen mit Personen, welche das Frühstück auslassen. Die neue Überprüfung lässt allerdings Zweifel an dieser Aussage aufkommen.

13 Studien wurden überprüft

Die Forschenden der Monash University in Australien untersuchten insgesamt 13 Studien zum Frühstück und zum Gewicht in Ländern mit einem hohen Einkommen. Die Ergebnisse zeigten einen sehr geringen Gewichtsunterschied zwischen denen, die frühstückten, und Menschen, die dies nicht taten, sagen die Wissenschaftler. Im Schnitt waren Personen, die das Frühstück ausließen, um 0,44 kg leichter.

Frühstückende Menschen essen durchschnittlich 260 Kalorien mehr

Wenn Menschen frühstückten, aßen sie durchschnittlich 260 weitere Kalorien pro Tag. Die Personen, die das Frühstück übersprungen haben, glichen diese Kalorien auch nicht im weiteren Verlauf des Tages aus, erläutern die Mediziner. Die Forschenden fanden dabei keinen signifikanten Unterschied in den Stoffwechselraten zwischen frühstückenden Menschen und Probanden, welche das Frühstück ausließen. Dies deutet darauf hin, dass es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass das Frühstück zu einer Gewichtsreduktion führt.

Frühstück keine gute Strategie zur Gewichtsabnahme

Die aktuelle Studie legt nahe, dass der Konsum des Frühstücks keine gute Strategie für die Gewichtsabnahme ist, unabhängig von der etablierten Frühstücksgewohnheit. Vorsicht ist geboten, wenn das Frühstück zur Gewichtsabnahme von Erwachsenen empfohlen wird, da dies den gegenteiligen Effekt haben könnte, erläutern die Autoren der Studie.

Es werden mehr Studien zu dem Thema benötigt

Weitere qualitativ hochwertige, randomisierte, kontrollierte Studien sind erforderlich, um zu belegen, ob Personen, die Gewicht abnehmen möchten, das Frühstück eventuell auslassen sollten. Allerdings zeigen einige Studien, dass Menschen, die frühstücken, tendenziell gesünder zu sein scheinen. Doch es führt zu keinen klaren Vorteilen, wenn Sie nur zur Gewichtsabnahme frühstücken, sagen die Experten. Die Studie zeigt, dass das einfache Frühstück kein magisches Rezept zum Abnehmen ist.

Das Frühstück kann eine gesunde ausgewogene Mahlzeit sein

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Diätische Ernährung: Der Verzicht aufs Frühstück kann auch beim Abnehmen behilflich sein!

Zur Gewichtsabnahme auf das Frühstück verzichten?

Die Aussage, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist, insbesondere für Menschen, welche versuchen abzunehmen, scheint nicht wirklich zuzutreffen. Bisher hieß es, dass Personen, welche morgens ein ausgewogenes Frühstück zu sich nehmen, erfolgreicher abnehmen, verglichen mit Menschen, die überhaupt kein Frühstück konsumieren, doch ein australisches Forschungsteam kommt nun zu einem anderen Ergebnis.

Die Wissenschaftler der Monash University in Melbourne stellten bei einer Überprüfung von Studien fest, dass unser morgendliches Frühstück keine gute Strategie zum Abnehmen zu sein scheint. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Untersuchung in dem englischsprachigen Fachblatt „British Medical Journal“ (BMJ).

Führt das Frühstück zu Übergewicht?

Die British Dietetic Association (BDA) hatte bisher zum Thema Frühstück geraten, dass Menschen ausgewogen frühstücken sollten, dies mache es weniger wahrscheinlich, Übergewicht zu entwickeln und Menschen mit Übergewicht könnten so einfacher abnehmen, verglichen mit Personen, welche das Frühstück auslassen. Die neue Überprüfung lässt allerdings Zweifel an dieser Aussage aufkommen.

13 Studien wurden überprüft

Die Forschenden der Monash University in Australien untersuchten insgesamt 13 Studien zum Frühstück und zum Gewicht in Ländern mit einem hohen Einkommen. Die Ergebnisse zeigten einen sehr geringen Gewichtsunterschied zwischen denen, die frühstückten, und Menschen, die dies nicht taten, sagen die Wissenschaftler. Im Schnitt waren Personen, die das Frühstück ausließen, um 0,44 kg leichter.

Frühstückende Menschen essen durchschnittlich 260 Kalorien mehr

Wenn Menschen frühstückten, aßen sie durchschnittlich 260 weitere Kalorien pro Tag. Die Personen, die das Frühstück übersprungen haben, glichen diese Kalorien auch nicht im weiteren Verlauf des Tages aus, erläutern die Mediziner. Die Forschenden fanden dabei keinen signifikanten Unterschied in den Stoffwechselraten zwischen frühstückenden Menschen und Probanden, welche das Frühstück ausließen. Dies deutet darauf hin, dass es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass das Frühstück zu einer Gewichtsreduktion führt.

Frühstück keine gute Strategie zur Gewichtsabnahme

Die aktuelle Studie legt nahe, dass der Konsum des Frühstücks keine gute Strategie für die Gewichtsabnahme ist, unabhängig von der etablierten Frühstücksgewohnheit. Vorsicht ist geboten, wenn das Frühstück zur Gewichtsabnahme von Erwachsenen empfohlen wird, da dies den gegenteiligen Effekt haben könnte, erläutern die Autoren der Studie.

Es werden mehr Studien zu dem Thema benötigt

Weitere qualitativ hochwertige, randomisierte, kontrollierte Studien sind erforderlich, um zu belegen, ob Personen, die Gewicht abnehmen möchten, das Frühstück eventuell auslassen sollten. Allerdings zeigen einige Studien, dass Menschen, die frühstücken, tendenziell gesünder zu sein scheinen. Doch es führt zu keinen klaren Vorteilen, wenn Sie nur zur Gewichtsabnahme frühstücken, sagen die Experten. Die Studie zeigt, dass das einfache Frühstück kein magisches Rezept zum Abnehmen ist.

Das Frühstück kann eine gesunde ausgewogene Mahlzeit sein

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Low Carb, Fatburner & Fasten: Diäten im Vergleich, welche helfen tatsächlich beim Abnehmen?

Tops und Flops: Tipps und Methoden zur Gewichtsreduktion

Die einen wollen etwas für ihre Figur tun, bei anderen liegen eher gesundheitliche Gründe im Vordergrund: Wer abnehmen will, findet im Netz zahlreiche Tipps und Methoden, die zur Gewichtsreduktion beitragen können. Verbraucherschützer haben mehrere davon genauer unter die Lupe genommen und raten von manchen ab.

Ungesundes Übergewicht

Wenn man bedenkt, dass Übergewicht beziehungsweise Adipositas zu gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann, gibt es wahrlich genügend Gründe, überflüssige Pfunde los zu werden. Wer abnehmen will, findet im Netz zahlreiche Tipps und Methoden, die dazu beitragen sollen, Gewicht zu verlieren. Die Verbraucherzentrale Hessen hat einige davon genauer unter die Lupe genommen.

Wundermittel sollen beim Abnehmen helfen

„Ein paar Pfunde zuzulegen, ist leicht – sie wieder los zu werden, nicht“, so Wiebke Franz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Hessen in einer Mitteilung.

„Viele Diäten und Schlankheitsmittel versprechen schnelle Erfolge, können diese Versprechen aber oft nicht halten oder sind sogar gefährlich“, sagt die Expertin.

So werden beispielsweise in der Werbung für sogenannte „Fatburner“ wahre Wunder versprochen: „Abnehmen ohne Sport – alles essen und Gewicht verlieren!“

Wird ein Produkt so angepriesen, sollten die Alarmglocken schrillen. Denn oft tauchen gerade im Internet solche Nahrungsergänzungsmittel zum Abnehmen mit gefährlichen und verbotenen Substanzen auf.

Doch auch für harmlose Substanzen ist bisher nicht belegt, dass man mit ihrer Hilfe viel Gewicht verliert. Die Verbraucherschützer raten daher, auf „Fatburner“, insbesondere auf Produkte aus unsicheren Quellen im Internet, zu verzichten.

Auf das Abendessen verzichten

Unter Abnehmwilligen ist auch der Ratschlag, nach 18 Uhr nichts mehr zu essen, verbreitet.

Dieser beruht darauf, dass in einer Nachtphase ohne Nahrungsaufnahme der Blutzuckerspiegel sinkt, infolgedessen weniger Insulin ausgeschüttet und dadurch Fette aus Fettpolstern mobilisiert werden.

Allerdings ist unterm Strich die Gesamtkalorienzufuhr über 24 Stunden entscheidend. Abnehmen kann man nur, wenn man mehr Energie verbraucht als zuführt.

Intervallfasten liegt im Trend

Acht Stunden schlemmen und dafür die folgenden 16 Stunden hungern? Oder lieber gleich zwei ganze Tage fasten und dafür den Rest der Woche ohne Reue genießen?

Der Vorteil des Intervallfastens soll darin liegen, dass es kaum Veränderungen im Alltag mit sich bringt. Denn wer an fünf Tagen wie gewohnt und nur an zweien wenig und kalorienarm isst, kann immer noch Einladungen wahrnehmen oder Essen gehen.

Vergleiche mit anderen Diäten zeigen, dass Intervallfasten beim Abnehmen hilft.

„Dennoch: Fünf Tage zu essen, worauf und wie viel Sie gerade Lust haben, ist nur sinnvoll, wenn Sie insgesamt die Lebensmittelauswahl gesünder gestalten“, so Franz.

Weniger Kohlenhydrate – weniger Fett

Wenn es um erfolgreiche Abnehm-Methoden geht, wird oft die Low-Carb-Diät hervorgehoben.

In Studien hat sich gezeigt, dass Diäten, die Kohlenhydrate reduzieren, durchaus beim Abnehmen helfen. Laut den Verbraucherschützern erzielt man langfristig die gleichen Erfolge, wenn man den Konsum von Fetten verringert.

Doch Vorsicht: Wer weitgehend oder gänzlich auf Kohlenhydrate verzichtet, kann dies auf Dauer nur schwer durchhalten. Die Folge: Die Pfunde kommen mit den alten Essgewohnheiten rasch wieder zurück.

Deutlich weniger weißes Brot, Gebäck, Snacks und Süßigkeiten und dafür mehr Gemüse, Produkte aus dem vollen Korn und eiweißreiche Lebensmittel zu verzehren, kann dagegen helfen, abzunehmen und das neue Gewicht zu halten.

Fett- oder zuckerreduzierte Lebensmittel sind nicht automatisch kalorienarm

Wie die Verbraucherzentrale weiter erläutert, sind fett- oder zuckerreduzierte Lebensmittel nicht automatisch kalorienarm.

Sie müssen im Vergleich zu regulären Lebensmitteln der gleichen Kategorie nur mindestens 30 Prozent weniger Zucker oder Fett enthalten.

Die Hersteller ersetzen den weggelassenen Nährstoff meist durch andere Zutaten, die häufig ebenfalls Energie liefern, oder durch Aromen, Süß- und Füllstoffe.

„Wussten Sie, dass viele in der Annahme, weniger Kalorien aufzunehmen, beim vermeintlichen Lightprodukt stärker zugreifen?“, fragt Franz.

„Setzen Sie lieber auf natürliche Leichtgewichte wie Pellkartoffeln statt Pommes. Dann verzehren Sie auch ohne teure Spezialprodukte weniger Kalorien.“ (ad)

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Diät: Simples Honigwasser sehr unterstützend beim Abnehmen

Überflüssige Pfunde abbauen: Mit Honigwasser schlanker werden

In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel wurde in vielen Familien ausgiebig geschlemmt. Häufig haben die Leckereien für eine Gewichtszunahme gesorgt. Wer sich vorgenommen hat, im neuen Jahr abzunehmen, sollte es mal mit Honigwasser probieren. Das Getränk hilft nicht nur bei der Gewichtsreduktion, sondern dient auch der Gesundheit.

Honig gegen gesundheitliche Beschwerden

Honig ist bei vielen Deutschen beliebt. Im Durchschnitt verzehrt jeder Bundesbürger jährlich etwa ein Kilo davon. Er wird zum Backen und Kochen verwendet oder zum Süßen von Tees. Außerdem wird Honig seit langem auch gegen gesundheitliche Beschwerden eingesetzt. Unter anderem als Hausmittel gegen Husten oder Mandelentzündungen. In Kombination mit Wasser kann Honig bei regelmäßigem Konsum besonders wirksam sein.

Traditionelles Heilmittel

Heilen mit dem Hausmittel Honig war schon vor Jahrtausenden in verschiedenen Kulturen verbreitet.

Inzwischen gibt es auch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Honig beschäftigt haben.

Einen guten Überblick über die traditionelle und moderne Anwendung von Honig bei Krankheiten verschafft eine Studie von iranischen Wissenschaftlern, die im Fachmagazin „Iranian Journal of Basic Medical Sciences“ veröffentlicht wurde.

Die Experten gehen dabei unter anderem auf die Verwendung in der indischen Heilkunst Ayurveda, im alten Ägypten und in der islamischen Medizin ein.

Thematisiert wird beispielsweise die Wirkung bei Magen-Darm-Beschwerden oder gegen Pilzerkrankungen.

Honigwasser auf nüchternen Magen

Was eher weniger Menschen bekannt ist: Auch Honigwasser hat viele gesundheitliche Vorteile – es muss jedoch regelmäßig konsumiert werden und zwar am besten morgens auf nüchternen Magen.

Gesundheitsexperten zufolge hilft Honigwasser beim Abnehmen. Dies deshalb, weil der Mix stark sättigend ist und den Heißhunger auf Süßes reduziert.

Honig besitzt laut Experten eine antibiotische Wirkung. Und er enthält Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen, sowie zahlreiche Vitamine, Mineralien und Enzyme, die Bakterien bekämpfen.

Das Süßungsmittel trägt daher dazu bei, das Immunsystem zu stärken.

Gegen Magen-Darm-Beschwerden

Honigwasser soll bei regelmäßiger Anwendung unter anderem gegen Bauchschmerzen und Blähbauch helfen. Denn der Gesundheitsdrink neutralisiert die Gase im Darmtrakt und lindert so die Beschwerden.

Vor allem dunkler Honig kann dazu beitragen, das Cholesterin zu senken. Dadurch wird auch das Risiko für Herzerkrankungen wie Herzinfarkt reduziert.

Äußerlich angewendet zeigt Honig ebenfalls gesundheitliche Vorteile. Er wird zur Unterstützung der Wundheilung von schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Außerdem kann eine mit Honig angereicherte Gesichtsmaske für reine Haut sorgen.

Einfach zubereitet

Die Zubereitung von Honigwasser ist ganz simpel: Einfach einen Löffel puren Bienenhonig in lauwarmem Wasser verrühren.

Diese Mischung sollte morgens auf nüchternen Magen getrunken werden.

Der Gesundheitsdrink schützt bei regelmäßiger Anwendung nicht nur vor Krankheiten, sondern schmeckt auch ganz lecker. (ad)

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