Wer kein rotes Fleisch mehr konsumiert senkt sein Risiko auf schwere Herzerkrankungen bereits nach drei bis vier Wochen

Warum sich rotes Fleisch negativ auf die Herzgesundheit auswirkt

Darmbakterien produzieren bei der Verdauung von rotem Fleisch Stoffe, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkts und Schlaganfall fördern. Wer bei seiner Ernährung auf rotes Fleisch verzichtet, kann diese schädlichen Stoffe innerhalb von drei bis vier Wochen stark senken und somit auch das Risiko für Herzkrankheiten. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung der Cleveland Clinic, eines der besten Krankenhäuser Amerikas.

Eine Forschungsgruppe des Lerner Research Institute der Cleveland Clinic untersuchte kürzlich, welche Auswirkungen der Konsum von rotem Fleisch auf die Verdauung und die Gesundheit des Menschen hat. Dabei stellte das Team fest, dass Darmbakterien während der Verdauung von rotem Fleisch vermehrt die Verbindung Trimethylaminoxid (TMAO) produzieren. Hohe TMAO-Werte im Organismus gehen laut den Forschenden mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall einher. Die Studienergebnisse sind kürzlich im „European Heart Journal“ erschienen.

Rotes Fleisch beeinflusst unsere Verdauungsprozesse

Die Erkenntnis, dass rotes Fleisch nicht gesund ist, ist zwar nicht neu, dennoch bieten die Forschenden der Cleveland Clinic einen neuen und detaillierten Einblick über die Prozesse der Verdauung und den Zusammenhang zwischen rotem Fleischkonsum und der Herzgesundheit. Bislang wurden in erster Linie die Fette und das Cholesterin für die schädlichen Auswirkungen verantwortlich gemacht. Das Forschungsteam um Dr. Stanley Hazen zeigt nun eine weitere schädliche Komponente, die während des Verdauungsprozesses von rotem Fleisch entsteht.

Was haben Darmbakterien mit der Herzgesundheit zu tun?

Wie die Forschenden berichten, produzieren die Darmbakterien eine schädliche Verbindung namens Trimethylaminoxid (TMAO), wenn sie die Stoffe Cholin, Lecithin und Carnitin verdauen. Diese Verbindungen kommen vorwiegend im roten Fleisch und in der Leber vor, aber auch in anderen tierischen Produkten. Die Ärzte der Cleveland Clinic erläutern, dass ein hoher TMAO-Wert ein Warnzeichen für drohende Herzkrankheiten und für ein erhöhtes Sterberisiko ist.

Je mehr rotes Fleisch, desto höher der TMAO-Wert

Die Forschungen zeigten auch, dass der TMAO-Wert umso höher ansteigt, je mehr rotes Fleisch gegessen wird. Wer 25 Prozent seiner täglichen Kalorien aus rotem Fleisch beziehe, habe die zwei- bis dreifache Menge an TMAO im Körper wie Personen, die sich vegetarisch oder mit weißem Fleisch ernähren.

Doppelter negativer Effekt

Für die Studie erklärten sich Teilnehmende bereit, über einen Zeitraum 25 Prozent ihrer täglichen Kalorien durch rotes Fleisch zu beziehen. Sie wurden währenddessen gesundheitlich überwacht. Neben den erhöhten TMAO-Werten zeigte sich auch, dass die Nieren die schädlichen Verbindungen nicht mehr effektiv entfernen konnten, wenn die TMAO-Konzentration zu hoch war. Somit sorgte der rote Fleischkonsum nicht nur dafür, dass mehr TMAO-Verbindungen im Körper sind – sie verblieben auch länger im Organismus.

Die gute Nachricht

Die Forschungsgruppe hat jedoch auch eine gute Nachricht für Fleischesser: Nachdem die Teilnehmenden die Ernährung mit rotem Fleisch beendet hatten, sanken die TMAO-Werte innerhalb von drei bis vier Wochen wieder auf ein Normalniveau. „Dies bedeutet, dass wir das Risiko für Herzerkrankungen ändern können, indem wir unsere Ernährung umstellen“, betont Dr. Hazen in der Pressemitteilung zu den Studienergebnissen.

Weißes Fleisch zeigte weniger schädliche Auswirkungen

Der Studie zufolge zeigten die Teilnehmenden, die ihr Protein aus weißem Fleisch oder aus pflanzlichen Quellen bezogen, wesentlich geringere TMAO-Werte und eine bessere Nierenfunktion. Die Forschenden empfehlen, zugunsten der Herzgesundheit auf rotes Fleisch weitestgehend zu verzichten. „Wir wissen, dass Lebensstilfaktoren für die Gesundheit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen von entscheidender Bedeutung sind“, resümiert Hazen. Die Studie liefere einen weiteren Beweis, wie diätische Maßnahmen als effektive Behandlungsstrategie eingesetzt werden können. (vb)

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Warum Ballaststoffe bei Bluthochdruck vergleichbare Auswirkungen wie Arzneien haben

Der schützende Effekt von Propionsäure

Ballaststoffe, die beispielsweise aus Vollkornprodukten und Früchten entstammen, haben einen schützenden Effekt vor den schweren gesundheitlichen Auswirkungen von Bluthochdruck. Diese Auswirkung wurde schon seit längerem beobachtet und Ernährungsgesellschaften raten seit Jahren zur vermehrten Einnahme von Ballaststoffen. Ein deutsches Forschungsteam fand nun heraus, warum die Ballaststoffe diesen positiven Effekt haben. Bei der Verdauung entsteht die kurzkettige Fettsäure Propionsäure, die wie ein Medikament auf den Organismus wirkt.

Forschende des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin und der Charité Universitätsmedizin Berlin haben entschlüsselt, warum Ballaststoffe unseren Körper vor Herzkrankheiten schützen können. Das Abbauprodukt Propionsäure, dass während der Verdauung von Ballaststoffen entsteht, ist für die schützende Funktion verantwortlich. Der Studie zufolge wirkt die Propionsäure direkt auf das Immunsystem ein und beruhigt so entzündliche Prozesse, die Bluthochdruck und andere Herzkrankheiten antreiben. Die Studienergebnisse sind kürzlich in dem Fachjournal „Circulation“ erschienen.

Wie Propionsäure das Herz schützt

Laut Angaben der Forschungsgruppe ist insbesondere die kurzkettige Fettsäure Propionsäure für den schützenden Effekt der Ballaststoffe verantwortlich. Das kleine Molekül wirke direkt auf das Immunsystem ein und beruhige jene Immunzellen, die den Blutdruck in die Höhe treiben und entzündliche Prozesse antreiben. „Erst durch unsere Studie ist klar geworden, dass die Substanz den Umweg über das Immunsystem nimmt und so auf Herz und Gefäße einwirkt“, berichten Dr. Nicola Wilck und Hendrik Bartolomaeus in der Pressemitteilung zu den Studienergebnissen.

Entzündliche Prozesse werden besänftigt

„Insbesondere jene T-Helferzellen, die entzündliche Prozesse befeuern und Bluthochdruck mitverursachen, würden so beruhigt“, schreiben die Experten. Dies wirke sich unmittelbar auf die Leistungsfähigkeit des Herzens aus. Die Fettsäure Propionsäure schütze so vor den Folgen von Bluthochdruck wie Arterienverkalkung (Atherosklerose), Gewebeumbau des Herzens und Herzrhythmusstörungen.

Herzkranke Mäuse leben länger mit Propionsäure

Die positive Wirkung von Propionsäure testete das Team an Mäusen. Durch elektrische Reize konnten bei 70 Prozent der Tiere Herzrhythmusstörungen ausgelöst werden. Bei Mäusen, die zuvor Propionsäure erhalten hatten, gelangt die künstliche Auslösung der Störung nur bei 20 Prozent der Tiere. Durch Ultraschalluntersuchungen, Gewebeentnahmen und Zellanalysen belegten die Forschenden, dass die Propionsäure blutdruckbedingte Schäden am Herz-Kreislauf-System der Tiere verminderte und sich dadurch ihre Überlebensrate wesentlich steigerte.

Wie ein Medikament

„Propionsäure wirkt gegen ein Spektrum an bluthochdruckbedingten Schädigungen des Herz-Kreislaufsystems“, resümiert Arbeitsgruppenleiter Professor Dominik N. Müller. Das Team kommt zu dem Schluss, dass sich die Säure auch als eigenständiges Medikament zur Therapie von Bluthochdruck eignen könnte. „Interessant könnte das vor allem für die Behandlung von Patienten werden, die zu wenig von dieser Fettsäure haben“, so der Professor.

Propionsäure bald als eigenständiges Medikament verfügbar?

Die Forschungsgruppe sieht in der kurzkettigen Fettsäure eine neue Möglichkeit zur Therapie von Herzkrankheiten. „Vielleicht ist es sinnvoll, Propionsäure oder eine chemische Vorstufe direkt als Medikament zu verabreichen“, berichtet Dr. Wilck. Vorher müsse sich Propionsäure aber noch im Klinikalltag bewähren. Da die Fettsäure bereits für den Verzehr zugelassen ist und sie beispielsweise als Konservierungsmittel genutzt wird, seien die Hürden zur Einführung jedoch gering. „Unter diesen günstigen Voraussetzungen schafft die Propionsäure hoffentlich schnell den Sprung vom Labor zu den Betroffenen“, so das Fazit der Expertin.

Darmbakterien im Fokus der Wissenschaft

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Achtung Rückruf: Schimmel in diesem Reis!

Drogeriekette dm ruft Reis wegen Schimmel-Gefahr zurück

Die Drogeriemarktkette dm hat einen Rückruf für einen Bio-Reis gestartet. Laut dem Unternehmen könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich darin Schimmelpilze befinden, die die Gesundheit beeinträchtigen können.

Erhöhte Aflatoxin-Gehalte

Die Drogeriekette dm ruft den Artikel „dmBio Langkorn Reis Natur“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 26.10.2019 und 23.11.2019 zurück. „Grund für den Rückruf: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Produkten mit oben genannten MHD erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen“, schreibt das Unternehmen dm-drogerie markt in einer Verbraucherinformation. „Diese Stoffe können die Gesundheit beeinträchtigen, wenn sie über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden“, heißt es dort weiter.

Produkt nicht konsumieren

Kunden werden gebeten, das Produkt mit den genannten MHD nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen.

Das MHD ist leicht auf der Seite der Verpackung zu erkennen.

Der Kaufpreis wird erstattet.

Krebserzeugende Stoffe

„Aflatoxine sind Stoffwechselprodukte, die von verschiedenen Schimmelpilzen gebildet werden. Schimmel kann sich beispielsweise durch unzureichende Trocknung oder falsche Lagerung bilden“, heißt es in der Verbraucherinformation.

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gehören Aflatoxine „zu den stärksten in der Natur vorkommenden Giften und krebserzeugenden Stoffen“.

Den Experten zufolge haben Aflatoxine in Tierversuchen krebserregende Wirkungen (vor allem Leberkrebs) gezeigt.

Und beim Menschen werde „beim Auftreten von Leberkarzinomen ein möglicher Zusammenhang mit dem Hepatitis-Virus B diskutiert“.

Wie das Institut auf seiner Webseite berichtet, sind die Schimmelpilzgifte „hitzestabil und werden beim Kochen oder Backen nur zu einem geringen Teil zerstört. Sie können mit der Nahrung oder mit belasteter Luft aufgenommen werden.“ (ad)

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Frau nach ansonsten harmloser Nasendusche verstorben

Nasendusche mit Leitungswasser: Frau stirbt durch Gehirn fressende Amöben

Eigentlich sind Nasenduschen hilfreich, wenn man eine Nasennebenhöhlenentzündung behandeln will. Doch falsch angewendet werden sie zum Gesundheitsrisiko. So wie bei einer älteren US-Amerikanerin, die sich wohl durch diese Behandlung Gehirn fressende Amöben zuzog, die zum Tod der Frau führten.

Unsachgemäße Nutzung einer Nasendusche

In den USA ist eine Frau ein Jahr nach dem falschen Gebrauch einer Nasendusche gestorben. Laut Medienberichten nutzte die 69-Jährige aus Seattle (US-Bundesstaat Washington) statt empfohlenem sterilen Wasser oder einer Salzlösung lediglich Leitungswasser. Dadurch konnten offenbar Gehirn fressende Amöben in ihren Körper eindringen, die schließlich zum Tod der Frau führten. Über den Fall, der schon etwas zurückliegt, wird aktuell im Fachblatt „Journal of Infectious Diseases“ berichtet.

Todesfälle durch Amöben

In den vergangenen Jahren wurde – vor allem aus den USA – immer wieder über Fälle berichtet, bei denen Menschen durch Amöben zu Tode kamen.

So ist etwa eine Frau in Kalifornien nach dem Baden im Swimmingpool verstorben, weil sie sich dabei den Parasiten Naegleria fowleri eingefangen hatte.

Diese Amöben-Art war auch für den Tod eines 18-jährigen Mädchens aus North Carolina verantwortlich. Die Teenagerin hatte sich beim Schwimmen im See infiziert.

Der nun beschriebene Fall aus dem US-Bundesstaat Washington ist laut einem Bericht der „Seattle Times“ der erste, der mit einer unsachgemäßen Nasenspülung verbunden ist.

Es begann mit einer Wunde auf der Nase

Bei den Amöben, die bei der Frau aus Seattle festgestellt wurden, handelte es sich um Balamuthia mandrillaris, die im Verlauf von Wochen bis Monaten eine sehr seltene und fast immer tödliche Infektion im Gehirn verursachen kann, berichtet „CNN“.

Bei der 69-Jährigen begann die Infektion damit, dass sich auf ihrem Nasenrücken eine erhabene, rote Wunde bildete.

Die Ärzte hielten es für einen Ausschlag und verordneten eine antibiotische Salbe, die jedoch keine Erleichterung brachte. Im Laufe eines Jahres haben Dermatologen nach einer Ursache gesucht.

Dann begann die linke Seite des Körpers der Frau zu zittern. Sie hatte einen Anfall, der ihren linken Arm geschwächt hatte.

Daraufhin wurde sie in die Notaufnahme des Swedish Medical Center in Seattle eingeliefert, wo ein CT-Scan eine abnormale Läsion in ihrem Gehirn zeigte, die auf einen Tumor hinwies, sodass die Ärzte eine Gewebeprobe zum Testen schickten.

In den nächsten Tagen zeigten weitere Scans, dass alles, was in ihrem Gehirn vor sich ging, immer schlimmer wurde. Die Masse wuchs und neue Läsionen zeigten sich.

Operation brachte Klarheit

Schließlich entschieden sich die Ärzte des Krankenhauses für eine Gehirnoperation. Dabei zeigte sich, dass etwas viel gefährlicheres als ein Tumor im Gange war.

„Als ich diese Frau operierte, war ein Abschnitt ihres Gehirns von der Größe eines Golfballs blutiger Brei“, erklärte Dr. Charles Cobbs, Neurochirurg im Swedish Medical Center, in einem Telefoninterview mit der „Seattle Times“.

„Es gab überall diese Amöben, die gerade Gehirnzellen fraßen. Wir hatten keine Ahnung, was los war, aber als wir das eigentliche Gewebe hatten, konnten wir sehen, dass es die Amöbe war.“

Den Angaben zufolge starb die Patientin einen Monat später an den seltenen Organismen, die in ihr Gehirn eingedrungen waren.

Wasserversorgung wurde nicht getestet

Die Mediziner gehen davon aus, dass sich die Amöben durch die Nasendusche, die die Frau im vergangen Jahr wegen einer Nasennebenhöhlenentzündung nutzte, in ihren Körper gelangen konnten.

Den Angaben zufolge nutzte die 69-Jährige dafür Leitungswasser und nicht wie empfohlen steriles Wasser oder eine Salzlösung.

Die Ärzte gaben aber auch an, dass sie die Infektion nicht definitiv mit der Nasenspülung in Verbindung bringen konnten, da die Wasserversorgung ihres Hauses nicht auf die Amöbe getestet wurde.

Laut Dr. Cobbs können sich Menschen nicht infizieren, indem sie einfach mit Amöben kontaminiertes Wasser schlucken. Über die Nase ist dies laut Fachleuten aber sehr wohl möglich.

Gefährliche Organismen könnten sich weiter in den Norden ausbreiten

Die Infektion der Frau ist die zweite in Seattle, die erste wurde im Jahr 2013 gemeldet.

Nach einer im November im Fachmagazin „Clinical Infectious Diseases“ veröffentlichten Studie wurde den Forschern erstmals bewusst, dass diese Art von Amöben bei Menschen Krankheiten verursachen kann.

In diesem Bericht wurde festgestellt, dass in den USA zwischen 1974 und 2016 insgesamt 109 Fälle von Amöben gemeldet wurden. Neunzig Prozent dieser Fälle waren tödlich.

Amöben sind einzellige Organismen, von denen einige Krankheiten verursachen können. Da sie in warmen Böden und Wasser gedeihen, wächst die Sorge, dass sich tödliche Infektionen aufgrund der Erderwärmung weiter in den Norden ausbreiten könnten.

Die Organismen sind häufig in Südamerika und Mittelamerika zu finden, haben jedoch jetzt auch bessere Überlebenschancen in anderen, normalerweise kühleren Gegenden wie Washington.

Diese Besorgnis teilt auch Dr. Cynthia Maree, eine Ärztin für Infektionskrankheiten vom Swedish Medical Center, die die Fallstudie über die Patientin mitverfasst hat.

„In Anbetracht der Sterblichkeit, die mit dieser Infektion verbunden ist, hoffte ich, dass ich falsch lag. Aber meine Angst war, dass ich recht habe.“

Dr. Cobbs hingegen „glaube nicht, dass es in Zukunft mehr Fälle geben wird. Zumindest hoffe ich das.“ (ad)

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Haselnüsse – Mineralstoffe und Vitamin E

Täglich 60 Gramm Haselnüsse

32 Probanden im Alter ab 55 Jahren aßen vier Monate lang jeden Tag 60 Gramm Haselnüsse. Danach maßen die Wissenschaftler ihren Vitamin und Mineralienspiegel. Fazit: Vitamin E und Magnesium waren signifikant gestiegen.

Magnesiummangel

Ein Magnesiummangel ist unangenehm. Die Muskeln zucken, der Darm revoltiert mit Durchfall und Verstopfung im Wechsel. Das Herz rast, der Kopf schmerzt. Den Betroffenen wird schwindlig, sie fühlen sich müde und sind zugleich innerlich getrieben.

Vitaminmangel

Auch ein Vitamin E Mangel ist eine ernste Sache. Meist beginnt er mit unspezifischen Symptomen: Die Konzentration lässt nach, die Betroffenen sind schläfrig, ihre Leistung lässt nach, und sie empfinden Kopfschmerzen oder haben Durchfall.

Langzeitfolgen

Hält der Mangel an, wird die Haut trocken, und Wunden heilen schlecht ab. Infektionen häufen sich. Auf Dauer bauen sich die Muskeln ab. Die Motorik ist gestört, die Reflexe verlangsamen sich. Die Netzhaut erkrankt. Im Inneren zerfallen die Zellen schneller.

Warum Alte?

Das fortgeschrittene Alter der Teilnehmenden hat einen guten Grund: Besonders Senioren leiden unter Erkrankungen infolge eines Mangels an Magnesium. Viele Krankheiten, die vor allem im Alter auftreten, hängen auch mit einem Mangel an Magnesium zusammen (und einem Mangel an anderen Mineralstoffen).

Blutzucker sinkt

Bei den Teilnehmenden sank zudem der Blutzuckerspiegel und der Level des LDL-Cholesterins.

Kupfer, Mangan und ungesättigte Fette

Haselnüsse bieten noch mehr Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin B 6, Beta Carotin, Folsäure und Vitamin C, Kupfer, Mangan und gesunde Fette (Nussöl). Hinzu kommen Eisen, Kalium, Zink und Calcium.

Kalorienbombe

Aber Vorsicht. Verwechseln Sie den Reichtum an Mineralstoffen und Vitaminen nicht mit Diätkost. Haselnüsse haben 644 Kalorien pro 100 Gramm. Gesund hin oder her, wenn Sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen – dann nehmen Sie zu.

Allgegenwärtig

In Deutschland wächst die Haselnuss im Garten, am Waldrand, in Hecken, in der Sonne und im Halbschatten. Unsere Haselnüsse im Supermarkt kommen hingegen aus der Türkei, Italien und eben aus dem US-Bundesstaat Oregon, in dem besagte Studie stattfand. (Dr. Utz Anhalt)

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Ernährungsstudie: Haselnüsse als natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Täglich 60 Gramm Haselnüsse

32 Probanden im Alter ab 55 Jahren aßen vier Monate lang jeden Tag 60 Gramm Haselnüsse. Danach maßen die Wissenschaftler ihren Vitamin und Mineralienspiegel. Fazit: Vitamin E und Magnesium waren signifikant gestiegen.

Magnesiummangel

Ein Magnesiummangel ist unangenehm. Die Muskeln zucken, der Darm revoltiert mit Durchfall und Verstopfung im Wechsel. Das Herz rast, der Kopf schmerzt. Den Betroffenen wird schwindlig, sie fühlen sich müde und sind zugleich innerlich getrieben.

Vitaminmangel

Auch ein Vitamin E Mangel ist eine ernste Sache. Meist beginnt er mit unspezifischen Symptomen: Die Konzentration lässt nach, die Betroffenen sind schläfrig, ihre Leistung lässt nach, und sie empfinden Kopfschmerzen oder haben Durchfall.

Langzeitfolgen

Hält der Mangel an, wird die Haut trocken, und Wunden heilen schlecht ab. Infektionen häufen sich. Auf Dauer bauen sich die Muskeln ab. Die Motorik ist gestört, die Reflexe verlangsamen sich. Die Netzhaut erkrankt. Im Inneren zerfallen die Zellen schneller.

Warum Alte?

Das fortgeschrittene Alter der Teilnehmenden hat einen guten Grund: Besonders Senioren leiden unter Erkrankungen infolge eines Mangels an Magnesium. Viele Krankheiten, die vor allem im Alter auftreten, hängen auch mit einem Mangel an Magnesium zusammen (und einem Mangel an anderen Mineralstoffen).

Blutzucker sinkt

Bei den Teilnehmenden sank zudem der Blutzuckerspiegel und der Level des LDL-Cholesterins.

Kupfer, Mangan und ungesättigte Fette

Haselnüsse bieten noch mehr Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin B 6, Beta Carotin, Folsäure und Vitamin C, Kupfer, Mangan und gesunde Fette (Nussöl). Hinzu kommen Eisen, Kalium, Zink und Calcium.

Kalorienbombe

Aber Vorsicht. Verwechseln Sie den Reichtum an Mineralstoffen und Vitaminen nicht mit Diätkost. Haselnüsse haben 644 Kalorien pro 100 Gramm. Gesund hin oder her, wenn Sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen – dann nehmen Sie zu.

Allgegenwärtig

In Deutschland wächst die Haselnuss im Garten, am Waldrand, in Hecken, in der Sonne und im Halbschatten. Unsere Haselnüsse im Supermarkt kommen hingegen aus der Türkei, Italien und eben aus dem US-Bundesstaat Oregon, in dem besagte Studie stattfand. (Dr. Utz Anhalt)

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Buzz! Slap! Ow! Wobei der virus aus einem Moskito-Biss

Sie nähern sich mit dem typischen Zeichen-ein schrilles jammern. Es ist eine Warnung, dass Sie eine Mücke ist, die nächste Mahlzeit. Aber, dass Mücken tragen könnte ein virus, und jetzt ist das virus in dir. Jetzt, mit der Hilfe von state-of-the-art-Technologie, Forscher an der Universität von Missouri zu sehen wie ein virus bewegt sich innerhalb eine Mücke in den Körper, die dazu führen können, die Verhütung von Mücken übertragen Krankheiten.

„Früher, das gemeinsame Verständnis war, dass wenn eine Mücke geschnappt hat, ein virus, muss es zunächst einige Zeit, um zu bauen sich in Ihrem mitteldarm oder Magen, bevor Sie infizieren andere Gewebe in der Mücke“, sagte Alexander Franz, assistant professor im Department of Veterinary Pathobiology im MU College of Veterinary Medicine und der Studie entsprechenden Autor. „Aber unsere Beobachtungen zeigen, dass dieser Prozess geschieht in einem viel schnelleren Tempo; in der Tat, es ist nur ein schmales Fenster von 32 bis 48 Stunden zwischen der ersten Infektion und das virus Ausscheiden der Mücke Magen. Für dieses Feld der Forschung, der Offenbarung die Augen zu öffnen.“

In dieser Studie, Franz und das team der Forscher beobachtet eine Mücke infiziert mit dem chikungunya-virus, welches seinen Ursprung in Afrika und wurde erstmals fand in Amerika im Jahr 2013. Es gibt keinen Impfstoff zur Vorbeugung oder Behandlung dieser virus, und während die häufigsten Symptome sind Fieber und Gelenkschmerzen, Sie können schwerwiegend sein und zu deaktivieren. Die Forscher verwendet drei separate Elektronenmikroskop-Ansicht, um die virus reist durch die Mücke, beginnend mit Ihrem mitteldarm oder Magen. Die ersten zwei Mikroskope zur Verfügung gestellt verschiedenen zweidimensionalen Ansichten von einer einzigen Schicht von Gewebe in der Mücke Magen. Die Dritte, mit einem fokussierten Ionen-Strahl-Elektronen-Mikroskop, erlaubte es den Forschern, um zu sehen, mehrere Schichten von Gewebe.

„Wir sind jetzt visualisieren ein echter virus mit einer drei-dimensionalen Modell im Maßstab,“ sagte DeAna Gewähren, ein Forscher mit der Elektronenmikroskopie Core Facility an der Universität von Missouri und ein co-Autor auf der Studie. „Wir können ein drei-dimensionales Bild zeigt das innere der Mücke Magen und sagen, dass dieser dot ist ein virus-Partikel; es gibt keine raten auf das, was der Punkt ist. Darüber hinaus, mit dieser Technologie waren wir in der Lage, zu verfolgen, in drei-dimension, die virus reist durch die Mücke bei 24, 32 und 48-Stunden-Intervallen, und innerhalb von 48 Stunden oder weniger, konnten wir die Viruspartikel verlassen die Mücken Ihrem mitteldarm.“

Forscher hoffen, eines Tages Hemmung der Gene, die mit der Freisetzung des virus aus der Mücke Magen, um zu verhindern, dass künftige übertragung von Stechmücken übertragene Krankheiten. Diese Studie ist die erste life sciences veröffentlichten arbeiten mit der focused ion beam-Elektronenmikroskop, das die Universität von Missouri erworben durch die MU-Büro der Forschung im Jahr 2016.

Diese Darmbakterien können das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall immens beeinflussen

Bakterien im Darm beeinflussen Herzinfarktrisiko

Dass eine gesunde Darmflora einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor Infektionen, Allergien und anderen Krankheiten leistet, ist lange bekannt. Forscher haben nun herausgefunden, dass Darmbakterien auch einen Einfluss auf das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall haben.

Zahl der Sterbefälle durch Herzerkrankungen gestiegen

Gesundheitsexperten zufolge ist die Zahl der Sterbefälle durch Herzerkrankungen in den vergangenen Jahren gestiegen. Bei akuten Herzinfarkten gab es hingegen einen Rückgang der Sterblichkeit, berichtete die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. Anfang des Jahres. Dennoch erleiden pro Jahr noch immer rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt, etwa 50.000 von ihnen sterben an den Folgen. Forscher konnten nun zeigen, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt beziehungsweise Schlaganfall zu erleiden.

Ursachen und Risikofaktoren für Herzinfarkt

Zu den bekannten Herzinfarkt-Ursachen gehören unter anderem Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte im Blut, Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und eine Häufung von Herzinfarkten in der Familie.

Besonders gefährdet sind auch Patienten, die bereits ein „kardiovaskuläres Ereignis“ erlitten haben, also einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall.

Forscher aus Deutschland und den USA haben nun in zwei Studien mit insgesamt über 600 Patienten, die kürzlich einen Schlaganfall erlitten hatten, einen bisher weniger bekannten Risikofaktor untersucht: Das sogenannte Mikrobiom, die Bakterien im Darm.

Wie das Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) in einer Mitteilung berichtet, wurde die Untersuchung von BIH-Professor Ulf Landmesser mit Kollegen vom Department of Cardiovascular Medicine der Cleveland Clinic in Ohio sowie Professor Matthias Endres und Kollegen der Klinik für Neurologie der Charité und von der Medizinischen Hochschule Hannover durchgeführt.

Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin „Arteriosclerosis, Thrombosis, and Vascular Biology“ veröffentlicht.

Verbindung zwischen Entzündungen und Arteriosklerose

Die Forscher hatten bei ihrer Untersuchung insbesondere die Konzentration eines Stoffwechselprodukts der Bakterien, das Trimethylaminoxid, gemessen und mit dem Risiko verglichen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden.

„Wir haben herausgefunden, dass Patient*innen mit einer hohen Trimethylaminoxid -Konzentration im Blut ein doppelt bis fünffach so hohes Risiko für einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall hatten wie Patient*innen mit einer niedrigen Konzentration des Metaboliten“, so Ulf Landmesser, Direktor der Klinik für Kardiologie am Campus Benjamin Franklin der Charité und ärztlicher Leiter des CharitéCentrum für Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Offenbar regt das Trimethylaminoxid die Zellen auf der Innenschicht der Blutgefäße, die Endothelzellen, dazu an, Faktoren zu bilden, die die Blutgerinnung und Gefäß-Entzündung begünstigen.

Das wiederum lockt entzündungsfördernde Blutzellen an, Monozyten, die ihrerseits in den Blutgefäßwänden die Atherosklerose und Thrombose fördern.

Laut Landmesser eine ganz und gar nicht neue Idee: „Die Idee, dass Entzündungen mit Arteriosklerose verbunden ist, geht auf Rudolf Virchow zurück, der das schon vor 160 Jahren hier in Berlin beschrieben hat.“

Neue Möglichkeiten der Vorbeugung

Allerdings bietet die Erkenntnis, dass Mikrobiom und Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zusammenhängen, auch ganz neue Möglichkeiten, diesen Krankheiten vorzubeugen.

Die Berliner Mediziner haben dazu mit ihren Kollegen aus den USA ein internationales transatlantisches Forschungsnetzwerk of Excellence gegründet, um nach Substanzen zu suchen, die die Bildung der schädlichen Metaboliten in den Bakterien hemmen können.

„Herkömmliche Medikamente, die die Blutgerinnung hemmen, verringern zwar das Herzinfarktrisiko, erhöhen aber gleichzeitig auch das Blutungsrisiko“, erklärte Landmesser.

„Das Interessante an diesem neuen Ansatz ist, dass man durch die Beeinflussung der Bakterien das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko senken könnte, ohne dass man gleichzeitig das Blutungsrisiko erhöht. Also möglicherweise eine besonders elegante Methode, das Ziel zu erreichen.“

Herzinfarktrisiko durch Nahrungszusatzstoff senken

Landmesser plant, die gewonnenen Erkenntnisse bereits in den nächsten drei Jahren in einer klinischen Studie an Patienten zu testen.

Doch damit nicht genug: „Wir haben noch weitere interessante Metaboliten im Mikrobiom gefunden, die etwa den Cholesterinstoffwechsel positiv beeinflussen“, so der Experte.

„Man könnte einen solchen Bakterien-Metabolit oral verabreichen, als Nahrungszusatzstoff, und so das Herzinfarktrisiko senken.“

Von daher wäre es völlig falsch, die Mitbewohner im Darm allesamt zu verteufeln, sagte Professor Ulf Landmesser.

„Wir haben mehr Bakterien in uns, als wir Körperzellen haben. Und diese Bakterien tun eben auch viele Dinge, die gut für uns sind. Und die wollen wir natürlich auch erforschen und möglicherweise in präventiven Ansätzen nutzen.“ (ad)

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Warum trocknen von Wäsche darstellen kann, so ein Schmerz in Singapur

Trocknen von Wäsche an Bambusstangen in geschlossenen Räumen stellt Singapur den Hausfrauen – Hausfrauen und Hausmänner – erhöhtes Risiko von Muskel-Skelett-Erkrankungen, die erstmals die biomechanische Untersuchung von Wäsche-bezogene Hausarbeit offenbart hat.

Singapur-Rohr–socket-system umfasst das anfügen gewaschen Kleidung auf einer Reihe von Bambus-Stangen, die dann eingesteckt in Steckdosen außerhalb der Küche Fenster, ähnlich wie Fahnenmasten. Eine der zwei wichtigsten Systeme (das andere mit zwei Platten unterstützen beide enden der Wäsche-pole), das Rohr–socket-system ist in den älteren öffentlichen Wohnsiedlungen, welches Haus die Mehrheit der Bevölkerung des Landes. Dieses einzigartige system ermöglicht es, Wäsche trocknen in der feuchten Stadt, wo der offene Raum an einer Prämie und Wäschetrockner sind Mangelware.

Aber mit den Hausfrauen – diejenigen, die die Verantwortung für die obligatorische Haushalts-Wartungsarbeiten – bestehend aus 2 in 10 dieser Präsentation oberen Extremität Muskel-Skelett-Erkrankungen in Singapurs Krankenhäusern, Ergotherapeuten zu untersuchen, warum das trocknen von Wäsche kann die Ursache für solche Schmerzen.

Fünf Hausfrauen Trocknung eine standardisierte Wäschekorb in Ihren eigenen Häusern waren Video von einem team unter der Leitung von Lee Hong Rui, Principal Ergotherapeutin an der Singapore General Hospital, und in der Endphase der Studie als Teil Ihrer MSc in Ergotherapie an der Brunel University London in Großbritannien. Die Forscher verwendeten die Rasche Ganzen Körper Bewertung (REBA) – Methode zu analysieren, jede der neun verschiedenen Aufgaben in der Wäsche-Trocknung und Bewertung der Risiken für jede Mutter und Hausfrau.

Die Besteuerung von Aufgaben, das abrufen von Bambus-Stangen aus, die in der Regel hohe overhead-racks am Anfang des Prozesses, und die Rückkehr der Polen am Ende, präsentieren hohe Muskel-Skelett-Risiken. Insgesamt, Wäsche-Trocknung, die eine mittlere Risiko für die Teilnehmer, mit einer durchschnittlichen REBA score von 4.3 bis 5.4 – deutlich höher als der sichere Wert von 2.

Wäsche hing zum trocknen mit Singapur Rohr–socket-system. Credit: Wikimedia Commons

„Unsere Studie zeigte, dass die engen Arbeitsbereichen und diese einzigartige Praxis, Wäsche trocknen führen Hausfrauen Annahme extreme oder ungünstige Körperhaltungen,“ sagte Frau Lee. „Das stehen auf den Zehenspitzen zu erreichen, Polen, erstreckt sich der windows – oft erstrecken Sie sich über Haushaltsgeräte, wie die Waschmaschine zu stecken-Stöcke in die Steckdosen, und tun all dies wiederholt und mit einer schlechten Körperhaltung, alle Risiken für die Hals -, Rumpf -, Schulter-und Handgelenk.“

Repetitive Bewegungen in extreme Positionen können zu einer Reduktion, wie gut Muskeln führen – Ihre Funktionsfähigkeit. Hausfrauen kompensieren können mithilfe von coping-Strategien, aber diese führen oft schlechtere Körperhaltung, wie erhöhte Rumpf verdrehen oder Schulter Höhe. Im Laufe der Zeit kann dies dazu führen, Erkrankungen wie Karpaltunnel-Syndrom, Rotatorenmanschette Sehnenentzündung und-Verspannungen Nacken-Syndrom.

Die Ergebnisse bieten einige mögliche Richtungen zu unterstützen Hausfrauen in der Formulierung von Bekämpfungsstrategien, wie zum Beispiel:

  • Neuorganisation eines Arbeitsbereichs zu reduzieren die Notwendigkeit zu über-dehnen
  • mit ein assistive-stick abrufen und zurückgeben Bambus-Stangen, um zu vermeiden, dass auf die Zehenspitzen stellen
  • die Annahme der Arbeit–rest-Strategien zur Vermeidung von Muskel-Müdigkeit, gegeben, dass die höchsten durchschnittlichen REBA Punktzahl zu sehen war, wenn arbeiten mit bamboo pole Nummer drei von sechs.

Die Bambus-Stöcke sind in der Regel gespeichert in hoher overhead-racks. Credit: IOS Press

„Dies ist die erste quantitative Studie, die konkrete Hinweise auf die positive Verbindung zwischen der physischen Arbeitsumgebung von Hausfrauen in Singapur und Ihre Muskel-Skelett-Risiko“, fügte Frau Lee.

Toxisches Schocksyndrom: 33-Jährige Patientin fast wegen eines Tampons gestorben

Toxisches Schocksyndrom: Bio-Tampon hätte junger Frau fast das Leben gekostet

Eine junge Frau aus den USA wäre fast gestorben, weil sie während ihrer Periode Bio-Tampons verwendete. Die Verwendung des Hygieneartikels hatte bei der 33-Jährigen zum sogenannten Toxischen Schocksyndrom (TSS) geführt.

Junge Frau kämpfte um ihr Leben

Das regelmäßige Wechseln von Tampons und Binden gehört zur richtigen Intimhygiene während der Menstruation dazu. Bleiben Tampons zu lange in der Scheide, drohen laut Fachleuten mitunter sogar lebensbedrohliche Gefahren, wie das sogenannte Toxische Schocksyndrom (TSS). Das musste auch eine junge Frau aus den USA erfahren. Die 33-Jährige kämpfte deswegen in einem Krankenhaus im Bundesstaat Massachusetts um ihr Leben.

Mit starken Kopfschmerzen fing es an

Laut einem Bericht der britischen Zeitung „Mirror“ begab sich Kristina Makris Anfang des Jahres mit heftigen Kopfschmerzen in eine Klinik im US-Bundesstaat Massachusetts.

Die Ärzte nahmen an, die Beschwerden seien auf eine Grippe zurückzuführen und schickten die 33-Jährige wieder nach Hause.

Dort verschlimmerte sich ihr Zustand, sie wurde immer schwächer und musste dauernd erbrechen und wurde deshalb von ihrer Mutter ins Lahey Hospital nach Burlington (Massachusetts) gebracht.

Dort sei die Patientin unter anderem mit vier verschiedenen Antibiotika und Blutdruckmedikamenten behandelt worden.

„Ich hatte immer noch keine Ahnung, was mit mir los war, und es schien, dass die Ärzte auch nicht sicher waren“, so Makris laut dem „Mirror“.

Zustand der Frau verschlechterte sich dramatisch

Die Behandlung führte nicht zu einer Verbesserung ihres Zustands. „Ich bat die Krankenschwestern um Schmerzmittel und drohte sogar, sie selbst zu finden und zu nehmen“, sagte Makris.

Weil sich ein Ausschlag an ihrem Bein immer weiter ausbreitete und ihre Vitalfunktionen immer schwächer wurden, wurde die Patientin auf die Intensivstation verlegt.

Und dann ging es schnell: „Ich erinnere mich nur an das OP-Team, das auf mich zugerannt war und mir sagte, ich hätte 45 Minuten Zeit, um zu entscheiden, ob ich operiert werden soll oder nicht“, so Makris.

„Ich war so verwirrt, ich wusste nicht, was ich sagen sollte oder warum ich überhaupt operiert werden musste, bis mir gesagt wurde, dass ich die Operation sofort brauchte oder ich mein linkes Bein verlieren würde.“

Als die 33-Jährige nach einer Operation einen Tag später aufwachte, sah sie den Chirurgen und schrieb ihm, da sie wegen eines Atemschlauchs nicht sprechen konnte, eine Notiz auf eine weiße Tafel und teilte ihm mit: „Danke, dass Sie mein Leben gerettet haben.“

Drei Tage später teilten die Ärzte der Frau die Diagnose mit: sie litt an einem sogenannten toxischen Schocksyndrom (TSS).

Laut dem Bericht wurde vermutet, dass ihre Krankheit auf Tampons zurückzuführen sei, genauer gesagt auf Bio-Tampons, die die Make-up-Artistin erst seit kurzem verwendete.

„Weil sie unglaublich trocken waren, habe ich wohl beim Herausziehen eines Tampons die Wand meiner Vagina zerkratzt und sie so anfällig für Infektionen gemacht“, sagte die 33-Jährige.

Und: „Es kam mir nie in den Sinn, dass ich durch etwas Einfaches mein Leben hätte verlieren können.“

Krank durch Tampons

Emma Soos, Krankenschwester und Geschäftsführerin der Frauengesundheitsklinik, erklärte laut dem „Mirror“, dass alle Tampons – ob biologisch oder nicht – gefährlich sein können.

„Der Hauptgrund, warum Frauen einen toxischen Schock bekommen, ist die Tatsache, dass sie Tampons zu lange in der Scheide lassen“, so die Expertin.

„Organisch oder nicht, die Risiken sind gleich, aber wenn Sie die Marke des verwendeten Tampons geändert haben, kann dies zu einer Reaktion führen, wenn Sie mit einem anderen Produkt nicht vertraut sind“, erläuterte Soos.

„In Kristinas Fall könnte ursächlich gewesen sein, wie absorbierend das Produkt war – aber wir können uns in diesem Fall nicht auf eine bestimmte Ursache festlegen.“

Tamponkrankheit kann tödlich enden

Das TSS wird umgangssprachlich auch als „Tamponkrankheit“ bezeichnet.

Typische Symptome der Infektionskrankheit sind neben hohem Fieber unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Blutdruckabfall, Hautausschlag sowie ferner Muskelschmerzen, Übelkeit und Durchfall.

Bei entsprechenden Symptomen sollte unbedingt schnell ein Arzt aufgesucht werden.

Eine Infektion kann zu schweren Kreislauf- und Organversagen führen.

Zwar tritt die Krankheit mit einem Fall pro 200.000 Einwohner äußerst selten auf, kann aber tödlich enden, wie der Fall der13-jährigen Jemma-Louise Roberts aus Großbritannien zeigte. Das Mädchen aus dem Großraum Manchester starb vor vier Jahren am toxischen Schocksyndrom.

Patientin hat sich wieder erholt

Nachdem Kristina Makris zwei Wochen im Krankenhaus verbracht hatte, wurde die Patientin entlassen, verbrachte dann aber noch drei Monate zu Hause, um sich wieder zu stärken.

Den Angaben zufolge haben ihr die Ärzte nach dem schockierenden Vorfall geraten, nie wieder Tampons zu verwenden.

Die Frau gab an, fast nichts über die Krankheit gewusst zu haben: „Ich wusste kaum etwas über den toxischen Schock. Abgesehen davon, dass ich, als ich 12 Jahre alt war und meine Periode begann, gesagt bekam, dass man einen Tampon niemals zu lange drin lassen soll.“

Doch: „Ich habe alle Regeln befolgt, aber es ist mir trotzdem passiert. Jetzt habe ich ein Trauma, wenn ich einen Tampon sehe.“ (ad)

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