Forscher erklären Erfolg: Diabetes erstmals mit neuer Therapie geheilt!

Neue Hoffnung für Diabetes-Erkrankte

Einem internationalen Forschungsteam ist es kürzlich erstmals gelungen, Diabetes bei Mäusen zu heilen. Nach Angaben der Forschenden ist die zugrundeliegende Behandlung auch bei Menschen durchführbar. Eine Schlüsselrolle spielen dabei flexible Zellen, die in die Bauchspeicheldrüse implantiert werden.

Einem internationalen Team, bestehend aus Forschenden der Universität Bergen, der Université de Genève, der Harvard Medical School, der Universiteit Leiden und dem Oregon Stem Cell Center, gelang kürzlich ein Durchbruch in der Diabetes-Forschung. Zum ersten Mal ist es einem Wissenschaftsteam gelungen, Diabetes zu heilen – vorerst nur bei Mäusen. Die Forschenden sind jedoch der Meinung, dass die Therapie auch bei Menschen funktionieren kann. Die Studienergebnisse sind kürzlich in dem renommierten Fachjournal „Nature“ erschienen.

Flexible Zellen aus der Bauchspeicheldrüse

Die Forschenden fanden heraus, dass menschliche Zellen aus der Bauchspeicheldrüse ihre Aufgabe so abändern können, dass sie im Anschluss Diabetes bekämpfen. In Tierversuchen an Mäusen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zuvor präparierte Zellen in die Bauchspeicheldrüse von Mäusen mit Diabetes implantiert. Im Anschluss erholten sich die Nager von der Erkrankung. Als die Zellen wieder entfernt wurden, kehrte die Diabetes zurück.

Zellen sind flexibler als bislang angenommen

Entgegen der bislang vorherrschenden Meinung, dass Zellen immer nur einen bestimmten Zweck erfüllen, zeigte das Team der Nature-Studie, dass sich menschliche Zellen viel besser in andere Zelltypen umwandeln lassen, als bislang angenommen. Die Forschenden konnten die Zellen so beeinflussen, dass sie ihre ursprüngliche Funktion veränderten.

Zellchen wechsel dich

Eine Schlüsselrolle spielen dabei Zellen, die das Hormon Glucagon in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) produzieren. Normalerweise stößt das Hormon die Produktion von energiereicher Glucose an, was zu einer Erhöhung der Blutzuckerwerte führt. „Durch die Beeinflussung der Glucagon produzierenden Zellen im Pankreas haben wir die Zellen dazu gebracht, stattdessen Insulin herzustellen“, fasst Professor Helge Ræder, einer der Forschungsleiter, die Studienergebnisse in einer Pressemitteilung zusammen.

Zellen sind auch standhafter gegen Angriffe des Immunsystems

Darüber hinaus zeigte die Studie, dass die veränderten Zellen nicht nur Insulin produzieren, sondern auch resistenter gegen Angriffe des Immunsystems sind. Dies spielt insbesondere bei der Behandlung von Typ-1-Diabetes eine große Rolle, wo Insulin produzierende Zellen vom körpereigenen Immunsystem angegriffen werden. „Das bedeutet, dass wir wahrscheinlich die eigenen Zellen des Patienten verwenden können, ohne befürchten zu müssen, dass die manipulierten Zellen letztendlich vom Immunsystem zerstört werden“, erklärt der Professor.

Neue Therapien auch auf anderen Gebieten denkbar

Die Forschenden gehen mit der Bedeutung der Erkenntnis sogar noch einen Schritt weiter. Professor Ræder geht davon aus, dass sich diese Mechanismen nicht nur auf die Bauchspeicheldrüse beschränken. Er ist überzeugt davon, dass sich diese Zellflexibilität in vielen anderen Zelltypen im menschlichen Körper finden lässt und sich dadurch noch viele andere Erkrankungen heilen lassen. „Die Fähigkeit von Zellen zur Funktionsänderung kann für die Behandlung anderer durch den Zelltod verursachter Krankheiten wichtig sein“, so das Fazit des Wissenschaftlers. Als Beispiel nennt der Professor neurologische Erkrankungen, Herzinfarkt und Krebs. (vb)

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Forscher warnen vor tödlicher "Zombie-Krankheit" bei Wildtieren – sind auch Menschen gefährdet?

Immer mehr Wildtiere in den USA leiden unter mangelnde Koordination, Sabbern und Gewichtsverlust – Symptome, wie man sie aus Zombiefilmen kennt. Wissenschaftler bezeichnen die sogenannte „Chronische Wasting Disease“ (CWD) deshalb auch als „Zombie-Krankheit“. Jetzt laufen Forschungen, in denen untersucht wird, ob auch Menschen von der Krankheit gefährdet sind.

Laut der Behörde „Center for Disease Control und Prevention“ (CDC) sind seit Jahresbeginn bereits in 24 US-Bundesstaaten Fälle entdeckt worden. Die Nervenkrankheit lasse die Tiere neben den körperlichen Symptomen auch zunehmend aggressiver werden, erklärte die Behörde, und mache sie gegenüber Menschen weniger ängstlich.

Die US-Gesundheitsbehörde nimmt an, dass sich die Krankheit durch Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel oder Urin überträgt und in jedem Fall tödlich sei. Ein Gegenmittel ist noch nicht gefunden worden.

Behörde spricht Warnung aus

Es sei zwar bislang noch kein Fall bekannt, bei dem ein Mensch von der Zombie-Krankheit betroffen sei. Dennoch rät die Behörde zur Vorsicht. Tierstudien zeigten nämlich, dass die Krankheit hoch ansteckend für andere Tiere ist. Forscher testeten dies an Affen, denen sie das Fleisch oder eine Körperflüssigkeit von CWD-infizierten Wildtieren vorlegten. Die Affen wurden von der Krankheit befallen. Da die Genetik der Affen zum Teil der menschlichen ähnelt, geht aus diesen Testversuchen hervor, dass auch Infizierung bei Menschen nicht ausgeschlossen werden kann.

Quellen: „9GAG“ / „Bento“ / „Huffpost“


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Rückruf bei Aldi wegen Bakterien in Wurst-Ware: Durchfall-Leiden drohen

Krankmachende Bakterien in Aldi-Wurst gefunden

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt derzeit vor einer Wurst, die bei Aldi Süd und in einigen Filialen von Aldi Nord vertrieben wird. Im Rahmen einer Untersuchung wurden in einer Probe des Produkts krankmachende Bakterien des Typs Listeria monocytogenes gefunden, die die ernste Erkrankung Listeriose auslösen können. Von dem Verzehr der Wurst wird dringend abgeraten.

Es handelt sich um den Artikel „Schinken-Rotwurst“ in der 100 Gramm Verpackung des Herstellers Franz Wiltmann GmbH & Co. KG. Die betroffene Wurst hat das Mindesthaltbarkeitsdatum 08. März 2019. Nach Angaben des Herstellers wurde die Ware in allen Filialen von Aldi Süd und in den drei Aldi Nord-Regionen Hannoversch Münden, Werl und Wittstock vertrieben.

Mangelnde Informationen

Sowohl auf der Webseite von Aldi Nord als auch auf der Aldi-Süd Webseite wird nicht über den Rückruf informiert. Lediglich der Hersteller selbst warnt auf der Firmenwebseite vor der kontaminierten Wurstware. Eine Abbildung des Produktes wurde ebenfalls nicht zur Verfügung gestellt. Nach Angaben des Herstellers kann die gekaufte Wurstwaren in die Filialen von Aldi Süd und Aldi Nord zurückgebracht werden, wo dann der Kaufpreis erstattet wird. Andere Produkte der Firma Franz Wiltmann seien nicht betroffen.

Update
Aldi Nord und Süd haben mittlerweile auf den Rückruf reagiert und warnen in einer Kundeninformation auf den Webseiten der Unternehmen.

Listerien-Bakterien können gefährlich sein

Listerien im Essen können zahlreiche Beschwerden hervorrufen. So kann es beispielsweise zu grippeähnlichen Symptomen mit Fieber, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen kommen. Auch juckende Hautausschläge sind möglich. In manchen Fällen drohen schwere Komplikationen bei denen es zu gefährlichen Folgeerkrankungen wie einer Gehirnhautentzündung oder einer Blutvergiftung kommt. Besonders Menschen mit geschwächtem Immunsystem gehören zur Risikogruppe für schwere Verläufe. Dazu zählen beispielsweise ältere Menschen, HIV-Patienten, Alkoholkranke und Personen mit Diabetes.

Schwangere sind besonders gefährdet

Fast die Hälfte aller Listeriose-Fälle betreffen Schwangere, da sich das Immunsystem während einer Schwangerschaft verändert und es so anfälliger für die Bakterien wird. Die Listerien können außerdem auf das ungeborene Kind übertragen werden und so im schlimmsten Fall zu einer Früh- oder Totgeburt führen.

Listeriose ist meldepflichtig

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Zombie-Krankheit breitet sich rasant aus – Erste Fälle auch in Europa bereits bestätigt

Neue Studie zeigt: Auch Menschen sind gefährdet

Amerikanische Behörden berichten derzeit von der starken Ausbreitung einer rätselhaften Erkrankung, die von den amerikanischen Medien als „Zombie-Krankheit“ betitelt wird. Der Name wurde von den Symptomen der Krankheit abgeleitet, denn Betroffene zeigen eine drastische Gewichtsabnahme, Koordinationsschwierigkeiten, vermehrten Speichelfluss, mangelnde Angst und Aggressionen. Bislang sind nur Tiere, vorwiegend Elche und Rehe betroffen. Im Labor zeigte sich jedoch, dass auch Affen infiziert werden können. Somit bestehe laut den amerikanischen Behörden auch eine Gefahr für den Menschen.

Forschende der amerikanischen Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) warnen derzeit vor einer starken Ausbreitung der so bezeichneten „Zombie-Krankheit“. Dabei handelt es sich um die Chronic Wasting Disease (CWD – wörtlich übersetzt: Chronische Auszehrungskrankheit), die vorwiegend Hirsche, Elche und Rentiere befällt (beispielsweise Wapiti, Schwarz- und Weißwedelhirsche). Nach Angaben des CDC geben neuste Studien Anlass zur Sorge, dass auch Menschen gefährdet werden könnten. Die Krankheit endet bei den Tieren tödlich und es gibt derzeit keine Behandlungen oder Impfstoffe.

Bislang noch keine menschlichen Fälle bekannt

Wie die amerikanische Behörde berichtet, sind bisher noch keine Fälle von CWD-Infektionen bei Menschen gemeldet. „Tierstudien legen jedoch nahe, dass CWD ein Risiko für einige Arten von Affen darstellt“, warnen die Behörden in einer Mitteilung. In Laborstudien zeigte sich, dass Affen, die Fleisch von den infizierten Tieren aßen oder in Kontakt mit Gehirn- oder Körperflüssigkeiten kamen, auch an CWD erkrankten. Somit sei auch eine Ansteckung für den Menschen nicht auszuschließen.

USA, Kanada, Norwegen, Finnland und Südkorea betroffen

Laut CDC hat sich im Januar 2019 die Krankheit in mindestens 24 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten sowie in zwei kanadischen Provinzen bei frei lebenden und gezüchteten Rehen und Elchen ausgebreitet. Es wurden auch Fälle in Norwegen und Finnland gemeldet. Außerdem wurde infiziertes Fleisch in Südkorea importiert, wo anschließend auch die ersten Fälle gemeldet wurden. „Sobald CWD in einem Gebiet auftaucht, können die Erreger für lange Zeit in der Umgebung verbleiben“, betonen die Gesundheitsbehörden.

Großes Ansteckungspotential

Bei den Rehen und Elchen wurde ein großes Ansteckungspotential beobachtet. So soll sich die Krankheit bei frei lebenden Tieren in betroffenen Gebieten auf jedes zehnte Tier, in stark besiedelten Gebieten auf jedes vierte Tier übertragen haben. Bei Zuchttieren auf engerem Raum beträgt die Infektionsrate sogar 79 Prozent.

Wie überträgt sich CWD?

Forschende gehen nach derzeitigen Erkenntnissen davon aus, dass sich die Erkrankung durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Kot, Speichel, Blut oder Urin zwischen den Tieren ausbreitet. Der Erreger ist dabei ein anormal gefaltetes Protein, welches über die Körperflüssigkeiten weitergegeben werden kann. Nach Beobachtungen und Einschätzungen der amerikanischen Behörden kann das Protein längere Zeit ohne Wirt in der Umgebung (Wasser oder Boden) verbleiben und so auch Tiere infizieren, die keinen direkten Kontakt mit einem infizierten Tier hatten.

Krankheitssteckbrief

CWD ist eine fortschreitende, tödliche Krankheit, die das Gehirn, das Rückenmark und viele andere Gewebe betrifft. Die Erkrankung gehört zur Familie der sogenannten Prionenerkrankungen, bei denen schädliche Proteine für die Symptome verantwortlich sind. Zu dieser Familie gehört beispielsweise auch der Rinderwahnsinn, der sich beim Menschen als Creutzfeldt-Jakob-Krankheit äußert. Forschende gehen davon aus, dass die abnormalen Proteine (Prionen) andere gesunde Proteine im Körper schädigen und so massive Schäden in gesamten Körper, vorwiegend aber im Gehirn und Rückenmark verursachen. CWD endet in allen Fällen tödlich. Die Inkubationszeit von CWD kann über ein Jahr betragen, bis sich die ersten neurologischen Anzeichen zeigen. Typische Symptome sind:

  • drastischer Gewichtsverlust (Untergewicht),
  • Koordinationsschwierigkeiten,
  • Gehschwierigkeiten,
  • Teilnahmslosigkeit,
  • ständiges sabbern,
  • starker Durst,
  • häufiges Wasserlassen,
  • herabhängende Ohren,
  • Verlust der Angst vor Menschen,
  • erhöhte Reizbarkeit,
  • Aggressionen.

(vb)

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Rückruf bei Aldi wegen Bakterien in Wurst-Ware: Durchfall-Leiden drohen

Krankmachende Bakterien in Aldi-Wurst gefunden

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt derzeit vor einer Wurst, die bei Aldi Süd und in einigen Filialen von Aldi Nord vertrieben wird. Im Rahmen einer Untersuchung wurden in einer Probe des Produkts krankmachende Bakterien des Typs Listeria monocytogenes gefunden, die die ernste Erkrankung Listeriose auslösen können. Von dem Verzehr der Wurst wird dringend abgeraten.

Es handelt sich um den Artikel „Schinken-Rotwurst“ in der 100 Gramm Verpackung des Herstellers Franz Wiltmann GmbH & Co. KG. Die betroffene Wurst hat das Mindesthaltbarkeitsdatum 08. März 2019. Nach Angaben des Herstellers wurde die Ware in allen Filialen von Aldi Süd und in den drei Aldi Nord-Regionen Hannoversch Münden, Werl und Wittstock vertrieben.

Mangelnde Informationen

Sowohl auf der Webseite von Aldi Nord als auch auf der Aldi-Süd Webseite wird nicht über den Rückruf informiert. Lediglich der Hersteller selbst warnt auf der Firmenwebseite vor der kontaminierten Wurstware. Eine Abbildung des Produktes wurde ebenfalls nicht zur Verfügung gestellt. Nach Angaben des Herstellers kann die gekaufte Wurstwaren in die Filialen von Aldi Süd und Aldi Nord zurückgebracht werden, wo dann der Kaufpreis erstattet wird. Andere Produkte der Firma Franz Wiltmann seien nicht betroffen.

Update
Aldi Nord und Süd haben mittlerweile auf den Rückruf reagiert und warnen in einer Kundeninformation auf den Webseiten der Unternehmen.

Listerien-Bakterien können gefährlich sein

Listerien im Essen können zahlreiche Beschwerden hervorrufen. So kann es beispielsweise zu grippeähnlichen Symptomen mit Fieber, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen kommen. Auch juckende Hautausschläge sind möglich. In manchen Fällen drohen schwere Komplikationen bei denen es zu gefährlichen Folgeerkrankungen wie einer Gehirnhautentzündung oder einer Blutvergiftung kommt. Besonders Menschen mit geschwächtem Immunsystem gehören zur Risikogruppe für schwere Verläufe. Dazu zählen beispielsweise ältere Menschen, HIV-Patienten, Alkoholkranke und Personen mit Diabetes.

Schwangere sind besonders gefährdet

Fast die Hälfte aller Listeriose-Fälle betreffen Schwangere, da sich das Immunsystem während einer Schwangerschaft verändert und es so anfälliger für die Bakterien wird. Die Listerien können außerdem auf das ungeborene Kind übertragen werden und so im schlimmsten Fall zu einer Früh- oder Totgeburt führen.

Listeriose ist meldepflichtig

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Gehirn Entdeckung erklärt, ein großes Geheimnis, von Alzheimer, Parkinson

Eines der großen Rätsel der Neurowissenschaft endlich eine Antwort haben: Wissenschaftler der University of Virginia School of Medicine haben festgestellt, eine mögliche Erklärung für den mysteriösen Tod von bestimmten Gehirnzellen gesehen in der Alzheimer -, Parkinson-und andere neurodegenerative Erkrankungen.

Die neue Forschung schlägt vor, dass die Zellen sterben, weil der natürlich vorkommenden gen-Variante in den Gehirnzellen, die waren bis vor kurzem davon ausgegangen, dass genetisch identisch. Diese Variante-als „somatische mosaikbildung“ – könnte erklären, warum Nervenzellen im Schläfenlappen sind die ersten, die bei der Alzheimer-Demenz, zum Beispiel, und warum dopaminerge Neuronen sind die ersten, die bei der Parkinson.

„Das war eine große offene Frage in den Neurowissenschaften, insbesondere bei verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen“, sagt Neurowissenschaftler Michael McConnell, PhD, der die UVA – Mitte für Gehirn-Immunologie und der Glia (BIG). „Was ist das selektive Vulnerabilität? Was führte es? Und so nun, mit unserer Arbeit die Hypothese voran, dass es sein könnte, dass verschiedene Regionen des Gehirns haben tatsächlich einen anderen Garten dieser [Varianten] in junge Menschen und stellt die verschiedenen Regionen für den Rückgang im späteren Leben.“

Ein Unerwartete Ergebnis

Die Suche nach tauchte unerwartet von McConnell ‚ s Untersuchungen in der Schizophrenie. Es war in diesem Zusammenhang, dass er und seine Mitarbeiter entdeckten zuerst die unerwartete variation im Erbgut einzelner Zellen des Gehirns. Diese Entdeckung könnte auch erklären, nicht nur Schizophrenie, sondern eine depression, bipolare Störung, Autismus und anderen Bedingungen.

Im weiteren Verlauf seiner Untersuchungen, McConnell erwartet, dass diese mosaikbildung würde mit dem Alter zunehmen -, dass Mutationen würden im Laufe der Zeit ansammeln. Was er und seine Mitarbeiter an der Johns Hopkins gefunden haben, ist genau das Gegenteil: Jüngere Leute hatten die mosaikbildung und ältere Menschen hatten die wenigsten.

„Wir aufgewickelt Gebäude atlas, die enthaltenen Neuronen aus 15 Personen. Keine dieser Personen hatte Krankheit,“ sagte McConnell, UVA-Abteilung von Biochemie und Molekularen Genetik und UVA-Abteilung von Neurologie. „Sie waren im Alter von weniger als einem Jahr bis 94 Jahre, und es zeigte sich eine perfekte Korrelation — ein perfektes anti-Korrelation — mit dem Alter.“

Basierend auf der Erkenntnis, McConnell ist der Auffassung, dass die Neuronen mit signifikante genetische variation, bekannt als CNV Neuronen, vielleicht die am meisten anfällig für zu sterben. Und das könnte die Erklärung für die eigenwillige Tod von bestimmten Nervenzellen, die in verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen. Menschen mit den meisten CNV Neuronen im Temporallappen, zum Beispiel, könnte wahrscheinlich entwickeln Alzheimer-Krankheit.

Mehr Arbeit getan werden muss, um zu verstehen, was passiert, McConnell sagte. Bisher hat er nur angeschaut Neuronen im frontalen Kortex des Gehirns, und seine Studien werden eingeschränkt durch die Tatsache, dass Neuronen untersucht werden kann nur nach dem Tod, so kann es schwierig sein, um direkte Vergleiche. Aber er ist aufgeregt, um zu erweitern den Umfang seiner Forschung.

„Weil mir die Zusammenarbeit mit dem Lieber-Institut-und Sie haben dieses fantastische brain bank, jetzt kann ich schauen, Einzelpersonen frontalen Kortex [für die Schizophrenie-Forschung] und kann ich den Temporallappen in den gleichen Einzelpersonen,“ McConnell sagte. „So, jetzt kann ich wirklich anfangen, auf der Karte die Dinge genauer an, Bau ein atlas mit verschiedenen Gehirn-Regionen von vielen Einzelpersonen.“

Dass die Forschung könnte erheblich Fortschritte im Verständnis der beiden neurodegenerativen Erkrankungen, und die kognitiven Fähigkeiten, die uns heimsucht mit dem Alter, wodurch möglicherweise neue Behandlungen.

„Was wirklich interessant über mosaikbildung ist, dass es grundsätzlich optimieren unsere Annahmen darüber, was Natur ist, weil wir habe irgendwie immer davon ausgegangen, dass jede Zelle in jedem einzelnen hatte das gleiche Genom, die gleiche DNA, in jeder Zelle,“ McConnell sagte. „Und nun können wir zeigen, dass es anders ist und was das bedeuten könnte.“

Herzforschung: Anzahl der Liegestütze gibt Hinweis auf unsere Herzgesundheit

Push-Ups fürs Herz

„Zeig mir, wie viel Liegestütze du schaffst und ich sage Dir, wie gesund du bist“, könnte demnächst vielleicht ein Arzt im Rahmen einer Diagnose verlangen. Denn eine neue Langzeitstudie der Harvard University zeigt einen Zusammenhang zwischen der Fähigkeit Push-Ups durchzuführen und dem Risiko eine Herzkrankheit zu entwickeln. Die Medizinerinnen und Mediziner der Studie halten dies für eine kostenlose und dennoch zuverlässige Methode, um das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen zu bestimmen.

Forschende des „Department of Environmental Health“ an der „Harvard T.H. Chan School of Public Health“ zeigten kürzlich in einer Langzeitstudie, dass sich bei Männern im mittleren Alter eine zuverlässige Aussage über die Herzgesundheit treffen lässt anhand der Anzahl an Liegestütze, die sie in einem Durchgang schaffen. Die Studienergebnisse wurden kürzlich in dem Fachjournal „JAMA Network Open“ veröffentlicht.

Harvard-Langzeitstudie beendet

Die Harvard Forschenden veröffentlichten kürzlich Gesundheitsdaten von über 1.100 männlichen Teilnehmenern, die in den Jahren 2000 bis 2010 gesammelt wurden. Die Männer waren im Durchschnitt 39,6 Jahre alt und hatten einen durchschnittlichen BMI von 28,7. Alle Probanden mussten zu Beginn der Studie zeigen, wie viel Liegestütze sie am Stück schaffen und ihre maximale Belastbarkeit wurde am Laufband gemessen. Danach mussten die Teilnehmer über einen Zeitraum von zehn Jahren zu einer jährlichen körperlichen Untersuchung und regelmäßig einen Fragebogen zu ihrem Gesundheitszustand ausfüllen.

Liegestütze besserer Indikator als Ausdauertest

„Überraschenderweise war die Pushup-Kapazität stärker mit dem Risiko für Herzkrankheiten assoziiert als die Ergebnisse der Tests mit dem Laufband “, berichtet der Erstautor der Studie Justin Yang in einer Pressemitteilung zu den Studienergebnissen. Die Forschenden kommen zu dem Schluss, dass die Pushup-Kapazität eine einfache und kostenlose Methode ist, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen schnell und einfach zu beurteilen.

Was sagt die Anzahl der Liegestütze aus?

Der Studie zufolge hatten Männer, die mehr als 40 Liegestütze in einem Durchgang schafften ein signifikant geringeres Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre eine kardiovaskuläre Erkrankungen (einschließlich Herzinfarkt) zu entwickeln. Bei Männer, die weniger als zehn Push-Ups absolvieren konnten, war das Risiko für Herzkrankheiten dagegen erhöht.

Fitnesslevel sagt viel über die Herzgesundheit aus

„Objektive Beurteilungen der körperlichen Fitness werden als starke Prädiktoren für den Gesundheitszustand angesehen“, schreiben die Harvard-Forschenden. Die meisten Methoden seien jedoch zu teuer und zu zeitaufwändig, um sie in einer Routineuntersuchung zu verwenden. Die aktuelle Forschung zeige als erste Studie, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Anzahl der Liegestütze und dem Risiko für die Entwicklung einer kardiovaskulären Erkrankungen gibt.

Einen kleinen Hacken gibt es

„Da die Teilnehmer der Studie alle berufstätige Männern im mittleren Alter waren, sind die Ergebnisse möglicherweise nicht auf Frauen oder auf Männer anderen Alters sowie auf nicht aktive Menschen übertragbar“, resümieren die Forschenden. (vb)

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Gesundheitsrisiko: Geflügel nicht abwaschen – Infektionsgefahr

Gegen Bakterien?

Infektiöse Bakterien wie Campylobacter auf rohem Geflügelfleisch lassen sich weder mit kaltem noch warmem Wasser abspülen.

Warum ist Abspülen gefährlich?

Wenn wir abgespültes Geflügel anbraten, spritzt das Fett-Wasser Gemisch mit den potenziell darin enthaltenen Keimen bis zu 50 cm durch die Luft, und so gelangen die Erreger viel besser in unseren Kreislauf, als wenn wir das Abspülen bleiben lassen.

Ist Abspülen immer sinnlos?

Nein, ist es nicht. Bei rohen Salaten und Gemüsen ist es sogar notwendig, anhaftende Erde, eventuelle Rückstände von Pestiziden etc. abzuspülen und/oder abzubürsten, um so Gifte und Keime zu beseitigen. Diese Erreger stecken aber nicht im Gemüse.

Jedes zweite Hühnchen und mehr trägt den Erreger in sich

2017 waren mehr als 50 % der Hähnchen im deutschen Einzelhandel von Campylobacter befallen, also ist Hähnchenfleisch zur Hälfte mit gefährlichen Durchfallkeimen kontaminiert.

Durchfall und Darminfektion

Campylobacter infiziert Magen und Darm und führt zu starkem Durchfall. Jährlich erkranken in Deutschland daran offiziell bis zu 70.000 Menschen.

Wie groß ist die Gefahr, sich zu infizieren?

Schon eine kleine Menge der stäbchenförmigen Erreger kann einen Menschen infizieren.

Warum ist Abspülen gefährlich?

Beim Abspülen verteilen sich die Erreger auf dem Schneidebrett, der Arbeitsfläche, dem Waschbecken oder der Küchenbürste. Dort kommen sie nicht nur mit dem Menschen, sondern auch mit anderen Lebensmitteln im Kontakt, die oft nicht gegart werden – im Unterschied zum Geflügel.

Vorsicht bei Immunschwäche

Für einen gesunden Menschen mit starken Abwehrkräften ist eine Infektion mit Campylobacter unangenehm; er muss viel Flüssigkeit zu sich nehmen und Mineralien ersetzen. Für Kleinkinder, Schwangere und alte Menschen kann ein Infektion mit dem Erreger in selten Fällen tödlich enden.

Tupfen statt Spülen

Wenn Sie das Geflügel vor dem Zubereiten reinigen möchten, dann tupfen Sie es mit einem trockenen Küchentuch ab und geben dies dann in die Wäsche oder schmeißen es weg. Vermeiden Sie es, mit dem rohen Geflügel in Hautkontakt zu kommen.

Gefrierwasser entfernen

Schütten Sie aufgetautes Gefrierwasser des Geflügels unbedingt weg und sorgen Sie dafür, dass nicht zu garende Lebensmittel damit keinen Kontakt haben. Hier sammeln sich die Erreger.

Garen statt spülen

Nehmen Sie Geflügel nur gut durchgegart zu sich. Dann brauchen Sie auch keine Angst vor Bakterien zu haben. Im Unterschied zum warmen Wasser aus dem Wasserhahn sind die Temperaturen beim Kochen, Braten und Backen so hoch, dass die Erreger sterben.

Essen, ohne krank zu werden

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Pharmaziestudent schreibt Kramp-Karrenbauer wegen Rx-Versandverbot

Im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD istfestgehalten, dass sich beide Parteien für das Rx-Versandverbot einsetzenwollen. Von diesem „Einsatz“ ist nicht viel zu spüren – vielmehr hatBundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einen eigenen Plan vorgelegt, derdie teilweise Aufhebung der Rx-Preisbindung vorsieht. Ein Pharmaziestudent ausKarlsruhe will das nicht auf sich sitzen lassen und schrieb der CDU-ChefinAnnegret Kramp-Karrenbauer nun einen Brief, in dem er an den Vertrag erinnert.

Der 19-jährige Benedikt Bühler studiert im zweiten Semesteran der Semmelweis-Universität zu Budapest Pharmazie. Aber der angehendePharmazeut ist auch politisch tätig: Eigenen Angaben zufolge engagiert er sichpolitisch seit einigen Jahren bei der Jungen Union und in der CDU. Doch wasseine CDU derzeit in Sachen Apothekenpolitik plant, schmeckt Bühler so garnicht. Der Student hat kein Verständnis dafür, dass die Union die Erwähnung desRx-Versandverbotes erkämpft hat und dieses Verbot nun aufzugeben scheint.

Seinem Unmut macht er in einem Brief an die neue CDU-ChefinAnnegret Kramp-Karrenbauer Luft. Als Einstieg in seinen Brief wiederholt Bühlerein Zitat von „AKK“, das sie bei ihrer Bewerbungsrede für den Parteivorsitzgeäußert hat. Die CDU-Politikerin sagte, dass die Regierung dafür sorgen müsse,dass die Menschen nicht nur „große Erzählungen“ sehen, sondern deren Umsetzungauch vor Ort „spüren“. Bühler dazu: „Eine dieser ‚großen Erzählungen‘ unsererPartei ist die Forderung bzw. Umsetzung eines Versandverbotes mitverschreibungspflichtigen Arzneimitteln.“

Bühler: Warum wurde das Rx-Versandverbot totgeschwiegen?

Der Pharmaziestudent weist die CDU-Vorsitzende auch aufeinen Briefwechsel mit Ex-Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe aus demFebruar 2018 hin. Damals fragte Bühler ebenfalls nach der Umsetzung desRx-Versandverbotes, Gröhe wies darauf hin, dass die SPD-Bundestagsfraktioneine schnelle Umsetzung verhindert habe. Dass das Verbot nicht schon damals  umgesetzt werden konnte, bezeichnet Bühler als„Enttäuschung“ – schließlich hatte es zuvor einen entsprechenden Beschluss desBundesrates gegeben.

Bühler erinnert „AKK“ auch daran, dass die CDU während desBundestagswahlkampfes offensiv für das Rx-Versandverbot warb: „Es war nahezuselbstverständlich, dass das Rx-Versandverbot eines der großen Wahlkampfthemenin 2017 für die Gesundheitspolitik sein sollte. Hiermit wurde dann auchgeworben und viele Stimmen für die CDU gewonnen (…)“, heißt es in dem Briefweiter. Den Status quo im Versandhandelskonflikt beschreibt Bühler so: „Zumeiner sehr großen Verwunderung wurde das Rx-Versandverbot nicht nur nichtsofort umgesetzt, sondern auch nahezu totgeschwiegen!“

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Mit dem Handy auf dem Klo? Das sollten Sie besser lassen!

Wer kennt das nicht: Kaum sitzt man auf dem Klo, greift man zum Handy. Ob Whatsapp, Surfen oder Candy Crush – Hauptsache es kommt keine Langeweile auf. Doch das ist ziemlich eklig. Das stille Örtchen ist voller Krankheitserregern und Bakterien. Selbst durch Spritzer bei der Spülung können Krankheiten übertragen werden.

Vor allem öffentliche Toiletten habe es in sich. Norovirus, Salmonellen oder andere Magen-Darm-Erkrankungen stammen oft von dort. Aber selbst das eigene Bad sollte nicht unterschätzt werden. Das Handy kann Keime und Bakterien bis in die kleinsten Ritze aufnehmen. Händewaschen kann man sich dann eigentlich auch gleich sparen.

Und ganz nebenbei: So ein Smartphone fällt auch gerne mal direkt in die Toilette.

Und das ist dann noch ekliger!

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