Wie aus Brustkrebszellen harmlose Fettzellen werden

Krebszellen sind sehr wandelbar. Diese Eigenschaft haben Forscher der Universität in Basel ausgenutzt, um Brustkrebszellen durch die Kombination aus einem Krebs- und einem Diabetesmedikament dazu zu bringen, sich in harmlose Fettzellen umzuwandeln.

Wissenschaftler haben in Mäusen Brustkrebszellen in einer kritischen Phase ausgetrickst: Während die Zellen in einem Zustand waren, in dem sie sich besonders leicht verändern, haben sie sie dazu gebracht, sich zu ungefährlichen Fettzellen zu entwickeln. Die Kombination aus einem Krebs- und einem Diabetesmedikament machte es möglich: "Die Brustkrebszellen differenzierten sich nicht nur in Fettzellen, sondern sie hörten auch komplett auf, sich zu teilen", so Gerhard Christofori, Professor für Biochemie an der Universität Basel.

Für die Versuche hatten die Forscher menschliche Brustkrebszellen in Mäuse transplantiert. Besonders aggressive Tumorzellen hatten den Ursprungstumor verlassen und waren in das umliegende Gewebe eingewandert. Diese Zellen wandelten sich zu Fettzellen um, während die Zellen im Ursprungstumor aufhörten, sich zu teilen. Erste Langzeitversuche deuten darauf hin, dass die umgewandelten Krebszellen Fettzellen bleiben und nicht erneut zu Brustkrebszellen werden.

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Neues Medikament bei Neurodermitis

Quälendes Jucken und Hautveränderungen sind typisch für Neurodermitis. Ein neues Arzneimittel gegen die Hautkrankheit, das als Tablette eingenommen wird, zeigte gute Ergebnisse in ersten Versuchen am Menschen. Das berichten Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Schon nach acht Wochen reduzierten sich Symptome wie Rötungen, Bläschen und Kratzspuren um die Hälfte. Der Wirkstoff blockiert den Botenstoff Histamin, der für die Entzündungsreaktion verantwortlich ist. "Wir gehen davon aus, dass der Histamin-4-Rezeptor-Blocker unabhängig von der Ursache der Neurodermitis wirkt und untersuchen derzeit, welche Patienten am stärksten von der neuen Therapie profitieren können", sagt Professor Dr. Thomas Werfel von der MHH-Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie.

Von Neurodermitis sind in Deutschland etwa elf Prozent der Kinder im Vorschulalter und ein bis zwei Prozent der Erwachsenen betroffen. Die Erkrankung wird durch verschiedene Ursachen hervorgerufen, beispielsweise Allergien, hautreizende Stoffe, hormonelle, mikrobielle und psychische Einflüsse. Schwere Formen werden mit Medikamenten behandelt, die das Immunsystem unterdrücken. Diese Medikamente helfen aber nicht allen Patienten und haben eine Reihe von Nebenwirkungen, weshalb besonders für Kinder Alternativen gesucht werden.

An der Studie hatten 98 Personen teilgenommen. Der Wirkstoff wurde gut vertragen, es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet. Nun soll eine internationale klinische Studie mit 400 Patienten durchgeführt werden, um die optimale Dosis zu ermitteln.

ZOU

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Multiples Myelom/Plasmozytom – Ursachen, Symptome und Therapie

Multiples Myelom und Plasmozytom: Krebs der Plasmazellen

Das Multiple Myelom, auch Morbus Kahler genannt, ist eine bösartige Tumorerkrankung, die aus der Entartung einer einzigen Plasmazelle entsteht. Deren Klone breiten sich im Knochenmark aus, weshalb die Krankheit auch als Knochenmarkkrebs bezeichnet wird. Die individuellen Ausprägungen sind sehr unterschiedlich, wobei das Auftreten nur eines einzelnen Tumors die Sonderform des Plasmozytoms darstellt. Fortschreitende medizinische Erkenntnisse haben zu einer Vielzahl neuer Behandlungsmöglichkeiten und einer verbesserten Prognose geführt. Dennoch gilt die Krankheit als nicht heilbar.

Inhaltsverzeichnis

Ein kurzer Überblick

Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Fakten zu dem komplexen Krankheitsbild des Multiplen Myeloms beziehungsweise des Plasmozytoms zusammen. Im nachfolgenden Artikel sind darüber hinaus ausführliche und aktuelle Informationen rund um die Erkrankung zu finden.

  • Definition: Ein Multiples Myelom beziehungsweise ein Plasmozytom ist ein bösartiger Krebs aus der Gruppe der niedrigmalignen Non-Hodgkin-Lymphome. Ausgehend von einer einzigen entarteten Plasmazelle kommt es zu einer unkontrollierten Vermehrung dieser Zellen, die das Knochenmark infiltrieren. Typisch sind dabei viele Tumorherde, die sich an verschiedenen Stellen ausbreiten. Selten kommt es zum Wachstum nur eines einzigen Tumors, dann spricht man von einem Plasmozytom.
  • Symptome: Nicht immer treten (zu Krankheitsbeginn) Beschwerden auf. Häufig zeigen sich zunächst eher unspezifische Allgemeinsymptome wie Knochenschmerzen, Fieber, Gewichtsverlust oder Nachtschweiß. Als Folge der krankhaften Plasmazellen treten häufig typische Symptome einer Blutarmut, eine erhöhte Infektanfälligkeit, ein schäumender Urin (Bence-Jones-Proteinurie) und ungewöhnliche Blutungen auf. Weitere schwerwiegende Folgen und Komplikationen sind möglich.
  • Ursachen: Die Ursachen der Erkrankung sind bislang unbekannt. Es wird eine gewisse erbliche Komponente vermutet, aber auch körpereigene Prozesse und möglicherweise schädliche Umwelteinflüsse spielen bei der Krebsentstehung eine Rolle.
  • Diagnose: Nicht selten kommt es aufgrund einer fehlenden oder unspezifischen Symptomatik zu Zufallsbefunden bei Blut- und Urinuntersuchungen. Spezielle diagnostische Verfahren sind allerdings notwendig, um eine präzise Diagnose stellen zu können. Dies umfasst einen genauen Nachweis der Leichtketten-Proteine im Serum und im Urin, eine Knochenmark-Biopsie und eine bildgebende Diagnostik.
  • Behandlung: Die Erkrankung gilt als nicht heilbar, aber medizinische Fortschritte haben die Prognose und Behandlungsmöglichkeiten stark verbessert. Heutige Behandlungskonzepte stellen grundsätzlich Chemotherapien inklusive sogenannter „neuer Substanzen”, Hochdosischemotherapien mit Stammzelltransplantation und Bestrahlung.
  • Naturheilkundliche Behandlung: Alternative Heilverfahren bieten viele Möglichkeiten einer unterstützenden Krebstherapie, bei der die Psyche und Abwehrkräfte gestärkt, Stoffwechselvorgänge reguliert und Begleiterscheinungen vermindert werden. Zur besseren Verträglichkeit von Chemotherapien kommt insbesondere die Misteltherapie zum Einsatz.
  • Aktueller Forschungsstand: Das Krankheitsbild des Multiplen Myeloms ist im Fokus vieler Forschungsaktivitäten. Besonders die Entwicklungen in den letzten Jahren geben den Betroffenen durch neue Medikamente Hoffnung auf bessere Behandlungsmöglichkeiten und Prognosen.

Definition

Ein Multiples Myelom beziehungsweise ein Plasmozytom ist eine bösartige (maligne) Krebserkrankung aus der Gruppe der niedrigmalignen Non-Hodgkin-Lymphome (bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems). Betroffen sind dabei die B-Lymphozyten, die zu der Zellgruppe der Leukozyten (weiße Blutkörperchen) gehören, beziehungsweise die aus der weiteren Zelldifferenzierung entstehenden Plasmazellen. Niedrigmaligne (indolente) Lymphome sind chronischer Natur und wachsen relativ langsam. In aller Regel ist die Erkrankung nicht heilbar, aber behandelbar.

Ausgehend von einer einzigen entarteten Plasmazelle (Myelomzelle) im Knochenmark kommt es zu unkontrollierten Wucherungen identischer Plasmazellen (Klone). Diese produzieren stetig monoklonale, funktionsuntüchtige Abwehrkörper (Immunglobuline), die auch unter dem Begriff „Paraproteine“ bekannt sind. Damit kommt es zu einer geschwächten Immunabwehr und gesunde blutbildende Zellen können im Knochenmark verdrängt werden. Weitere mögliche Folgen sind Blutarmut (Anämie), Verminderung der Blutplättchen und verstärkter Knochenabbau (Osteolyse).

Die Erkrankung ist eher selten, zählt aber in den westlichen Industrienationen zu den häufigsten Knochen- und Knochenmarktumoren. Die meisten Diagnosen werden im höheren Alter (70. Lebensjahr) gestellt und Männer tragen dabei ein höheres Erkrankungsrisiko (3:2). Der steigenden Diagnoserate in den letzten Jahrzehnten werden verschiedene Faktoren zugeschrieben.

Historie

Die erste Krankheitsbeschreibung geht auf die englischen Ärzte William Macintyre (1792-1857) und Henry Bence Jones (1813-1873) zurück, die den ersten bekannten Patientenfall von Thomas Alexander McBean untersuchten. Dabei gelang es Bence Jones erstmals ungewöhnliche Proteine im Urin des Patienten nachzuweisen, welche mittlerweile als Bence-Jones-Proteine bezeichnet werden. Kommt es heutzutage zu einem Befund dieser sogenannten Leichtketten-Proteine (Bence-Jones-Proteinurie), deutet dies vorranging auf eine maligne Vermehrung von B-Lymphozyten und damit oftmals auf ein Multiples Myelom hin.

Im Jahr 1873 führt der russische Chirurg Dr. J. von Rustizky den Begriff des Multiplen Myeloms ein und umschreibt damit das Vorliegen multipler Plasmazellläsionen im Knochen. Weiterhin wurden auch von anderen Medizinern sehr ähnliche Symptome beschrieben, deren Namen zum Teil für synonyme Bezeichnungen der gleichen Erkrankung stehen. So veröffentlichte im Jahr 1889 beispielsweise der österreichische Internist Otto Kahler eine detaillierte klinische Beschreibung des Multiplen Myeloms unter der Bezeichnung „Morbus Kahler“. Auch Huppert, Bozzolo, Ramón y Cajal, Wright und Weber machten sich durch frühe Untersuchungen zu den Erscheinungen dieses Krankheitsbild einen Namen.

Synonyme und Terminologie

Die Begriffe Multiples Myelom und Plasmozytom werden häufig synonym verwendet, bezeichnen aber zwei verschiedene Krankheitsbilder. Ausgehend von der Entartung einer einzigen Plasmazelle vermehren sich deren Klone und breiten sich im Knochenmark aus. Typisch sind dabei viele Tumorherde, die sich diffus ausbreiten (Multiples Myelom). Liegt hingegen nur ein einziger Herd vor, handelt es sich um die spezielle und seltene Form des sogenannten (solitären) Plasmozytoms. Weitere weniger gebräuchliche Synonyme sind unter anderem Kahler-Krankheit (Morbus Kahler) nach Otto Kahler und Huppert-Krankheit nach Karl Hugo Huppert.

Vom Krankheitsbild des Multiplen Myeloms abzugrenzen sind Erkrankungen, die als Vorstufen gelten, wie das sogenannte Asymptomatische (Schwelende) Multiple Myelom und die Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz, die einen gutartigen Zustand darstellt. Relativ große Überschneidungen bestehen auch mit dem lymphoplasmozytischem Lymphom, welches der Waldenström Makroglobulinämie (Morbus Waldenström) zugrunde liegt.

Symptome

Oftmals sind die ersten Beschwerden eher unspezifisch und vielfältig. Nicht selten sind Betroffene anfangs und bei der Diagnosestellung sogar beschwerdefrei. Allgemeinsymptome, die auch schon in den frühen Krankheitsstadien auftreten können, umfassen vor allem Knochenschmerzen (Rücken, Rippen, Hüfte, Extremitäten) und die sogenannten B-Symptome Fieber, Gewichtsverlust und Nachtschweiß.

Die Knochenschmerzen entstehen zumeist durch den Befall und die zunehmende Ausbreitung der Tumorzellen, bedingt durch Nervenreizungen und den Druck auf umliegende Nerven. Auch (kleine) Spontanfrakturen, die durch eine Auflösung der Knochensubstanz (Osteolyse) hervorgerufen werden können, lösen Schmerzen aus.

Durch die Infiltration des Knochenmarks und die überhöhte Produktion der monoklonalen Plasmazellen und Paraproteine können im Krankheitsverlauf weitere Beschwerden auftreten. Für ein Multiples Myelom charakteristische Anzeichen sind dabei die Folgenden:

  • Symptome einer Blutarmut wie chronische Erschöpfung (Fatigue), Atemnot bei Belastung, Kopfschmerzen, Reizbarkeit und Blässe.
  • Eine erhöhte Infektanfälligkeit (vor allem Harnwegsinfekte), mitbedingt durch den Mangel an gesunden weißen Blutkörperchen (Leukopenie) und funktionstüchtigen Antikörpern.
  • Ein schäumender Urin, als Zeichen für eine Bence-Jones-Proteinurie und der vermehrten Ausscheidung von Leichtketten-Proteinen.
  • Ungewöhnliche Blutungen (Nasenbluten, starke Menstruationsblutungen) und eine Neigung zu blauen Flecken (Hämatom) durch Störungen in der Blutbildung (Mangel an Thrombozyten).

Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium können, durch die Menge an produzierten Proteinen und das bei einer Osteolyse übermäßig freigesetzte Kalzium (Hyperkalzämie), vor allem die Nieren in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.

Zu den eher seltenen Komplikationen zählt das Hyperviskositätssyndrom, wobei die Fließeigenschaft des Blutes durch den hohen Proteingehalt derart vermindert wird, dass es zu Schwindel, Angina pectoris, Thrombosen oder anderen auch schwerwiegenden Folgen kommen kann. Verbinden sich die Leichtketten-Proteine mit anderen Proteinen können Amyloid-Proteine entstehen, die in seltenen Fällen eine Myelom-assoziierte AL-Amyloidose (Leichtketten-Amyloidose) hervorrufen können. Durch Ablagerungen der Proteine in verschiedenen Geweben und Organen (vor allem Nieren, Herz, Magen-Darm-Trakt, Leber und Nerven) können dabei deren Funktionen stark beeinträchtigt werden.

Ursachen

Die Ursachen sind noch weitestgehend unbekannt, nicht zuletzt weil das Multiple Myelom sehr heterogene genetische und klinische Ausprägungen aufweist. Eine Vielzahl unterschiedlicher Chromosomenanomalien, die im Zusammenhang mit der Erkrankung bislang entdeckt wurden, scheinen den Krankheitsverlauf bedeutend zu beeinflussen. Es wird eine gewisse erbliche Komponente vermutet, wobei es sich aber nicht um eine Erbkrankheit handelt.

Bei der Entstehung und Ausbreitung des Multiplen Myeloms spielen körpereigene Vorgänge wie das Wachstum und die Differenzierung von Zellen, Interaktionen von Zellen und das Immunsystem eine entscheidende Rolle.

Zudem wird diskutiert, ob verschiedene schädliche und möglicherweise krebserregende Umwelteinflüsse, wie Strahlung oder Pestizide, die Entstehung des Multiplen Myeloms begünstigen.

Diagnose

Oft vergehen mehrere Monate zwischen den ersten Krankheitssymptomen und der Diagnosestellung. Bei etwa 20 Prozent der Betroffenen führen auch Zufallsbefunde von Blut- und Urinuntersuchungen zur Feststellung der Krankheit. So geben beispielsweise eine sehr hohe Blutsenkungsgeschwindigkeit („Sturzsenkung“) oder ein hoher Eiweißgehalt im Blut oder im Urin erste Hinweise auf das Vorliegen eines Multiplen Myeloms. Leiden Betroffene an Knochenschmerzen, kann auch dies ein mögliches Anzeichen sein. In jedem Fall müssen neben einer ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung spezielle diagnostische Verfahren durchgeführt werden.

Laboruntersuchungen von Blut- und Urinproben

Nach einem großen Blutbild dient vor allem die Eiweißelektrophorese des Serums und des Urins als erstes Screeningverfahren für den Nachweis eines monoklonalen Proteins. Weitere Tests dienen im Anschluss der genauen Bestimmung des Proteintyps (Immunfixationselektrophorese) und der Messung der freien Leichtketten im Serum. Der Urin (24-Stunden Sammelurin) ist dabei stets mit zu untersuchen, da die Leichtketten-Proteine bei intakter Nierenfunktion ausgeschieden werden und im Serum damit nicht nachweisbar sind. Wichtig ist bei der Diagnose die präzise Unterscheidung zwischen den Vorstufen und Formen eines Multiplen Myeloms.

Knochenmarkuntersuchung

Einen wesentlichen Bestandteil der weiteren Diagnostik stellt eine Knochenmark-Biopsie. In der Regel wird eine Probe des Knochenmarks aus dem hinteren Beckenkamm gewonnen, die nachfolgend für histologische Untersuchungen herangezogen wird. Dabei können die veränderten Krebszellen erkannt werden, sowie Infiltrationsmuster (diffus oder knotenförmig) und der Infiltrationsgrad.

Radiologische Untersuchungen

Bildgebende Verfahren werden bei der Erstdiagnose sowie bei Untersuchungen zum Krankheitsverlauf herangezogen. Zunächst werden konventionelle Röntgenaufnahmen erstellt, wobei der krankhafte Befall eines Multiplen Myeloms vorranging am Schädel und der Wirbelsäule sichtbar wird. Die Röntgenbilder zeigen dann typische waben- und eiförmige Osteolysen. Einen Befund von multiplen Osteolysen im Schädeldach, nennt man auch Schrotschussschädel. Zeigt sich das Bild einer Osteoporose, handelt es sich um eine diffuse Infiltration. Letztere ist radiologisch nicht von der altersbedingten Osteoporose zu unterscheiden.

Auch findet die Computertomographie Anwendung, um vor allem gering ausgeprägte Knochenauflösungen feststellen zu können. Eine Magnetresonanztomographie kommt vorwiegend zur Beurteilung von Tumoren im Bereich der Wirbelsäule und außerhalb des Knochens (extraossär) zum Einsatz.

Von einem (symptomatischen) Multiplen Myelom im eigentlichem Sinn spricht man nur, wenn im Knochenmark mehr als 10 Prozent monoklonale Plasmazellen gefunden wurden und laut der sogenannten CRAB-Kriterien der International Myeloma Working Group (IMWG) mindestens eine sekundäre Organschädigung vorliegt, beziehungsweise ein Nachweis entsprechend der erweiterten SLiM-Kriterien erbracht wurde. Die CRAB Kriterien umfassen eine Hyperkalzämie, Niereninsuffizienz, Anämie und Knochenauflösung, während die SLiM-Kriterien sich auf das Verhältnis der Leichtketten-Proteine sowie die Menge an Plasmazellen im Knochenmark und deren sichtbaren Ansammlung in der Magnetresonanztomographie bezieht.

Die wichtigsten Kriterien für ein Plasmozytom sind der Nachweis von weniger als zehn Prozent monoklonaler Plasmazellen im Knochenmark und ein einzelner radiologisch nachweisbarer Krankheitsherd, bei einem gleichzeitigem Fehlen von verändertem Eiweiß im Blutserum und im Urin.

Behandlung

Früher wurde die Notwendigkeit einer Therapie nach der Stadieneinteilung von Durie und Salmon bestimmt. Neueren medizinischen Erkenntnissen zur Folge wird derzeit über die Notwendigkeit einer (sofortigen) Therapie nach der Diagnosestellung mittels der Kriterien der IMWG entschieden.

Die Erkrankung gilt als nicht heilbar, aber in den letzten Jahren haben große medizinische Fortschritte die Prognose und Behandlungsmöglichkeiten stark verbessert. Ziele einer jeden Behandlung sind die Stabilisierung der Patienten, die Linderung der Symptome und eine Lebensverlängerung durch eine möglichst anhaltende Remission (Zurückdrängen der Erkrankung).

Heutzutage stehen für die Behandlung unterschiedliche Verfahren und Substanzen zur Verfügung. Je nach Patientenfall wird individuell entschieden, welche Therapiemaßnahmen sinnvoll sind. Dabei werden auch das Lebensalter, der allgemeine Gesundheitszustand, die Ausprägung entsprechender Beschwerden sowie verschiedene Risikofaktoren bei der Entscheidungsfindung mit berücksichtigt.

Mögliche Behandlungskonzepte stellen grundsätzlich Chemotherapien inklusive sogenannter „neuer Substanzen”, Hochdosischemotherapien mit Stammzelltransplantation und Bestrahlung.

Die Chemotherapien sollen Myelomzellen abtöten und die Erkrankung somit im ganzen Körper (systemisch) zurückdrängen. Als besonders wirksam haben sich bestimmte Zytostatika, sogenannte Alkylanzien (zum Beispiel Melphalan) erwiesen. Durch eine sehr hohe Dosierung der Chemotherapeutika konnte schon in relativ vielen Fällen eine komplette Remission erreicht werden. Allerdings ist bei jeder Chemotherapie mit Nebenwirkungen zu rechnen und eine hoch dosierte Therapie führt in aller Regel zu einer starken Beeinträchtigung des Knochenmarks. Um dieser Schädigung entgegenzuwirken, wird eine Hochdosischemotherapie oft mit der Gabe von Wachstumsfaktoren oder einer Stammzellentransplantation kombiniert. Dafür kommen körpereigene Zellen (autolog) oder Stammzellen von einem Spender (allogen) in Frage.

Eine Bestrahlung kann prinzipiell nur an bestimmten Körperregionen durchgeführt werden (lokal). Mit Hilfe von Strahlung sollen entartete Zellen ihre Teilungsfähigkeit verlieren, um das Tumorwachstum zu stoppen. Die Strahlentherapie dient hier vor allem auch der Behandlung von Knochenschmerzen.

Neuere Substanzen werden unter bestimmten Voraussetzungen entweder in Kombination mit anderen Therapien oder als alternative Behandlungsmethode eingesetzt. Zu diesen Medikamenten zählen unter anderem sogenannte immunmodulierende Substanzen (Thalidomid, Pomalidomid, Lenalidomid), Proteasom- und Histon-Deacetylase-Inhibitoren (Bortezomib und Panobinostat) und die Antikörper Elotuzumab und Daratumumab. Des Weiteren kommen auch Interferon und Bisphosphonate zum Einsatz. Nicht alle neuartigen Arzneimittel sind bislang ausreichend auf ihre Wirkung hin geprüft und daher noch nicht offiziell zugelassen.

Auch die Behandlung von Begleitsymptomen kann in der Therapie wichtig sein und ist individuell mit den behandelnden Fachärzten abzuklären.

Naturheilkundliche Behandlung

Die Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abmildern. Dabei können zahlreiche Verfahren aus dem Bereich der Naturheilkunde eingesetzt werden.

In einer begleitenden biologischen Krebstherapie werden verschiedene Verfahren und Naturheilmittel kombiniert, um eine Stärkung der Psyche und des Körpers, eine Regulierung des Stoffwechsels und eine Aktivierung der Abwehr zu erreichen. Insbesondere bei der Misteltherapie gilt eine Verbesserung der Abwehrkraft und allgemeinen Lebensqualität sowie die spezielle Verringerung von Fatigue, Übelkeit und depressiven Verstimmungen (Nebenwirkungen von Chemotherapien) als nachgewiesen. Außerdem kann eine zusätzliche naturheilkundliche Behandlung zur Infektbekämpfung, zum Beispiel mittels mikrobiologischer Therapien, in Betracht gezogen werden.

Die Liste aller möglichen Naturheilverfahren zur unterstützenden Krebsbehandlung, auch im Fall eines Multiplen Myeloms beziehungsweise eines Plasmozytoms, ist lang und sollte im Einzelfall mit fachkundigen Experten besprochen werden.

Ein überraschender therapeutischer Erfolg konnte bisher einmalig dem Ingwergewächs Kurkuma (Gelbwurz) zugeordnet werden. In der fernöstlichen Medizin gilt der Wirkstoff Curcumin aus der Pflanze Kurkuma (Curcuma longa) seit langem als antioxidativ, antiseptisch und entzündungshemmend. Allgemein gilt: Kurkuma ist gesund und oft heilend. Das haben auch viele wissenschaftliche Studien bestätigt. Nun wird einem Fallbericht zur Folge, der im April 2017 im British Medical Journal veröffentlicht wurde, dem Wirkstoff Curcumin auch für die Remission eines Multiplen Myeloms großes Potenzial nachgesagt.

Aktueller Forschungsstand

Das Krankheitsbild des Multiplen Myeloms ist Inhalt vieler internationaler Forschungen. Auch in Deutschland bestehen mehrere Studiengruppen und Kompetenznetzwerke, die Untersuchungen zu neuen Therapieformen und Diagnoseverfahren vorantreiben und Grundlagenforschung ermöglichen. So konnte besonders in den letzten Jahren durch neue Arzneistoffe und Behandlungsmöglichkeiten die Prognose der Betroffenen deutlich verbessert werden.

Erst kürzlich gelang Forschern ein Durchbruch, der Betroffenen eine hoffnungsvolle Botschaft hinterlässt: Medikament tötet Krebszellen ohne Nebenwirkungen. Wie die Pharmazeutische Zeitung berichtete, wird eine sukzessive (vollständige) Zulassung neuer Medikamente in den nächsten Jahren erwartet. (jvs, cs; aktualisiert am 14.01.2019)

Weiterführende Fachinformationen:
Deutsche Krebsgesellschaft – Multiples Myelom
Myelom Deutschland e.V.
Arbeitsgemeinschaft Multiples Myelom
Myelom-Gruppe Rhein-Main
Leitlinie Multiples Myelom

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Studie findet die schaltungen, die helfen können, halten Sie Ihre cool

Der große Tag gekommen: Sie nehmen Ihren road-test, um Ihren Führerschein. Sie starten Ihre Mutter das Auto mit einem stern-faced Gutachter im Beifahrersitz, wissen Sie, Sie müssen auf der Hut sein, aber nicht so aufgeregt, dass Sie Fehler machen. Auch wenn Sie sind gleichzeitig Schlaf-beraubt und voller nervöser Energie, Sie müssen Ihr Gehirn zu moderieren Ihr Niveau der Erregung, so dass Sie Ihr bestes tun. Eine neue Studie von Neurowissenschaftler am MIT die Picower-Institut für Lernen und Gedächtnis könnte helfen zu erklären, wie das Gehirn Streiks, die balance.

„Menschen führen optimal auf einem mittleren Niveau von Aufmerksamkeit und Wachheit, wo Sie anwesend sind, um entsprechende Reize eher, als dass Sie entweder ängstlich oder schläfrig,“ sagte Mriganka Sur, Paul und Lilah E. Newton Professor in der Abteilung des Gehirns und der Kognitiven Wissenschaften. „Aber wie kommt es dazu?“

Postdoc Vincent Breton-Provencher brachte diese Frage ins Labor und führte die Studie, veröffentlicht Jan. 14 in Nature Neuroscience. In einer Reihe von Experimenten in den Mäusen, zeigt er, wie verbindungen aus der ganzen Gehirn von Säugetieren zu stimulieren, zwei wichtige Zelltypen in einer region namens locus coeruleus (LC) zu moderaten Erregung auf zwei verschiedene Arten. Eine region besonders engagieren auszuüben bedeutet dieser beruhigenden Einfluss, der präfrontale cortex, ist ein Zentrum der executive-Funktion, was darauf hindeutet, es kann ja auch eine Schaltung für das Gehirn, um zu versuchen, die bewusste Kontrolle der Erregung.

„Wir wissen, und die Maus weiß auch, dass zu kontern, Angst oder übermäßige Erregung, braucht man eine höhere Stufe der kognitiven Eingang“, sagte Sur, der die Studie leitende Autor.

Indem Sie erklären, mehr über, wie das Gehirn hält sich Erregung in Schach, Sur, sagte, die Studie daher möglicherweise auch Einblick in die neuronalen Mechanismen einen Beitrag zur Angst oder chronischer stress, in der Erregung erscheint nicht ausreichend kontrolliert. Es könnte auch eine größere mechanistischen Verständnis dafür, warum die kognitive Verhaltenstherapie kann helfen, Patienten zu verwalten Angst, Sur Hinzugefügt.

GABA vs. Noradrenalin

Entscheidenden Charakter in der story sind Neuronen, die Freisetzung der neurotransmitter GABA hat eine hemmende Wirkung auf die Aktivität der empfangenden Nervenzelle. Bevor diese Studie, Breton-Provencher und Sur, sagte, niemand hatte jemals studiert die Lage und Funktion der Neuronen des LC, welche die Neuronen verbinden, um Ihnen, und wie könnte Sie hemmen Erregung. Aber weil Breton-Provencher kam zu dem Sur lab neugierig, wie die Erregung ist verwaltet, er war bestimmt viel zu lernen über LC-GABA-Neuronen.

Eines der ersten Dinge, die er beobachtete, war, dass LC-GABA-Neuronen befanden sich in der LC in der Nähe von Neuronen, die Freisetzung von Noradrenalin (NA), stimuliert die Erregung. Er konnte auch zeigen, dass die LC-GABA-Neuronen verbinden, um das LC-NA-Neuronen. Dies legt nahe, dass GABA hemmen kann, NA-release.

Breton-Provencher getestet, die direkt durch eine Reihe von Messungen an Mäusen. Gerade die LC-Arbeit unter einem zwei-Photonen-Mikroskop beobachtete er, wie erwartet, das LC-NA neuron Tätigkeit vor Erregung, die angegeben wurde, durch die Pupille die Größe der Mäuse (die mehr aufgeregt, die Maus, desto größer ist die Pupille). Er war sogar in der Lage, nehmen Sie die direkte Kontrolle von engineering-LC-NA-Zellen werden kontrolliert Lichtimpulse—einer Technik namens optogenetik. Er übernahm auch LC-GABA-Neuronen dieser Art und Weise und beobachtet, dass, wenn er angekurbelt, diese hinauf, dann konnte er unterdrücken Erregung (und damit der Pupillengröße).

Die nächste Frage war, welche Zellen in welchen Regionen das Gehirn input liefern, um diese LC-Zellen. Mit neuronalen Schaltkreis-tracing-Techniken, Breton-Provencher, sah Sie, dass Zellen in fast 50 Regionen mit in die LC-Zellen, und die meisten von Ihnen verbunden, um sowohl die LC-NA-und die LC-GABA-Neuronen. Aber es gab Unterschiede in dem Ausmaß der überlappung, erwies sich von entscheidender Bedeutung.

Zwei Arten der Kontrolle

Breton-Provencher setzte seine Arbeit, indem man Mäuse auf Erregung-induzierende piept der Ton, während er zusah, wie die Aktivität zwischen den Zellen in der LC. Detaillierte Messungen der Korrelation zwischen neuronaler Aktivität und Erregung, er war in der Lage, um zu sehen, dass die LC ist die Heimat von zwei Arten der handlungssteuerung.

Ein Typ kam über die aus diesen Eingaben—zum Beispiel aus der sensorischen Verarbeitung schaltkreise, die gleichzeitig mit in LC-GABA und LC-NA-Neuronen. In diesem Fall optogenetically induzieren LC-GABA-Aktivität moderieren würde die Maus Pupillenerweiterung Reaktion auf die Lautstärke der Signalton, anregend. Der andere Typ kam über die Eingänge -vor allem auch aus dem präfrontalen Kortex—, die nur durch die angeschlossene LC-GABA, aber nicht LC-NA-Neuronen. In diesem Fall, LC-GABA-Aktivität korreliert mit einem insgesamt reduzierten Betrag der Erregung, unabhängig davon, wie erschreckend die einzelnen Pieptöne waren.

In anderen Worten, die Eingang in die beiden LC-NA und LC-GABA-Neuronen durch simultane verbindungen gehalten Erregung in einem bestimmten stimulus, während die Eingänge nur zu LC-GABA-Neuronen aufrechterhalten einer allgemeineren Ebene der Ruhe.

Küssen, Kälte und Knoblauch: Mythen zum Thema Erkältung im Faktencheck

Sind Warmduscher öfter erkältet und schützen Knoblauch und Grog wirklich vor Infekten? Gerade zum Thema Erkältung kursieren eine Menge hartnäckiger Halbweisheiten. Welche Sie ernst nehmen sollten und welche unnötig verunsichern.

Wenn rundherum Kollegen, aber auch zuhause die Familie, bereits angeschlagen sind, husten und niesen, verlassen sich viele gerne auf gute Ratschläge, um sich nicht anzustecken. Zwar sind die Tipps meist alle besser als die Maßnahmen, die früher noch als sicher zur Infektabwehr galten – etwa Schnupftabak benutzen und ein Pulver aus zerstoßenen Walfischzähnen einnehmen. Das galt noch zwei Generationen vor uns als probates Mittel, hat aber nicht mehr als Placebo-Effekt. Doch auch bei den heute geläufigen Tipps gegen Erkältung sind einige nur Mythos, andere jedoch Fakt. Was stimmt wirklich?

Mythos 1: Am höchsten ist die Ansteckungsgefahr bei Küssen und Sex

Stimmt nur teilweise. Zwar handelt es sich bei Erkältungen um eine Tröpfcheninfektion, ausgelöst durch Erkältungsviren. Beim Küssen werden also mit dem Speichel auch Viren ausgetauscht. Allerdings gelangt der Großteil von ihnen mit dem Speichel in den Magen und wird dort von der Magensäure zersetzt. Ist das Immunsystem gut aufgestellt, wird es mit den restlichen Viren auf Lippen und im Mund problemlos fertig. Wer sicher gehen möchte, sollte jedoch mit einem Erkälteten eher kuscheln als küssen.

Auch Sex spielt für die Ansteckung bei Erkältungen eine wesentlich geringere Rolle, als gedacht. Im Gegenteil: Schmusen und Orgasmus beeinflussen das Immunsystem positiv. Viele Studien zeigen, dass dabei die Abwehrzellen im Blut sogar deutlich zunehmen. Sex kann also eine besonders angenehme Methode sein, das Immunsystem zu stärken.

Mythos 2: Erkältung kommt von zu viel Kälte

Stimmt nicht. Kälte allein macht nicht krank, wenn Sie entsprechend gekleidet sind und nicht frieren. Erst, wenn bei Kälte und zu dünner Kleidung sowie Schuhe, die Füße, Hände und Nase auskühlen, kann das eine Minderdurchblutung der Schleimhäute nach sich ziehen. Dann haben Erkältungsviren, die aus der Luft eingeatmet wurden, eine große Chance. Sie überwinden die Barriere des lokalen Immunsystems und es kommt zu Schnupfen, Halsweh, Husten und manchmal auch Blasenentzündung.

Warum Erkältungen vor allem im Herbst und Winter auftreten, hat also nur indirekt etwas mit Kälte zu tun. Weitere Faktoren für die saisonale Häufung in der kalten Jahreszeit, die das Immunsystem zusätzlich schwächen: Aufenthalt in schlecht gelüfteten Räumen mit verbrauchter Luft und Vitamin-D-Mangel durch fehlendes Sonnenlicht.

Mythos 3: Viel Schlafen schützt vor Erkältung

Stimmt. Vor allem Menschen, die regelmäßig weniger als sechs Stunden schlafen, haben ein viermal höheres Risiko, sich eine Erkältung einzufangen, wie Untersuchungen beweisen. Schlafmangel setzt den Körper unter Stress, die Regenerationsphase für Körper und Psyche fehlen, Krankheiten haben dann insgesamt ein leichtes Spiel.

Bekanntlich ist die richtige Schlafmenge bei jedem Menschen etwas unterschiedlich. Sie können das für Sie richtige Maß ganz einfach im Urlaub erkennen, wenn Sie also nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt aufstehen müssen: Achten Sie nach ein paar Tagen Erholung darauf, wie viel Sie schlafen. Wenn Sie regelmäßig etwa nach achteinhalb oder sieben Stunden munter und ausgeruht sind, ist das Ihr persönlicher Schlafbedarf. Der gilt dann für Sie auch im restlichen Jahr. Und vor allem während der Erkältungszeit sollten Sie darauf achten, diesen Schlaf auch zu bekommen.

Mythos 4: Wer täglich Knoblauch isst, bekommt keine Infekte

Stimmt teilweise. Knoblauch soll fast in jeder Form die Immunabwehr stärken, manche schwören sogar darauf, bei einer aufziehenden Erkältung eine geschälte Knoblauchzehe ins Ohr zu stecken. Das ist allerdings Humbug. Nachweislich wirksam ist Knoblauch zur Infektabwehr jedoch, wenn täglich zwei Knoblauchzehen verzehrt werden, das zeigt die Analyse mehrerer Studien zu diesem Thema.

Die Wirkung entfaltet sich vor allem durch rohen, zerdrückten oder gehackten Knoblauch. Erst Zerkleinern setzt das Enzym Alliinase frei, das wiederum die Bildung von Allicin anstößt, der Stoff, der die Immunabwehr auf Trab bringt. Tipp: Wer rohen Knoblauch zu scharf findet, kann ihn beispielsweise mit Honig zu sich nehmen.

Mythos 5: Erkältungen kann man in der Sauna ausschwitzen

Stimmt teilweise. Fakt ist, dass man mit den ersten Anzeichen einer Erkältung nicht in die Sauna gehen sollte. Das starke Schwitzen – bis zu einem Liter Schweiß pro Saunagang – belastet den vom Infekt bereits gestressten Körper zusätzlich. Besser: Regelmäßig in die Sauna gehen und dadurch erst gar nicht krank werden. Wer beispielsweise zweimal pro Woche sauniert, senkt sein Erkältungsrisiko nachweislich um ein Drittel, wie verschiedene Tests ergeben.

Der Gesundheitseffekt der Sauna, übrigens auch in Hinblick auf Herz- Kreislauferkrankungen, nimmt zu, je öfter in die Sauna gegangen wird, nach finnischem Vorbild mindestens jeden zweiten Tag.

Mythos 6: Kaltes Duschen härtet ab und macht immun gegen Erkältungen

Stimmt nicht. Warmduscher sind genauso oft oder wenig erkältet wie Kaltduscher – auch wenn sich letztere fitter fühlen, wie eine Studie des Academic Medical Center in Amsterdam ergab. Wer nicht gerne kalt duscht, muss sich also nicht der Gesundheit zuliebe quälen.

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Mythos 7: Stress erhöht das Risiko für Erkältungen

Stimmt nur bei bestimmtem Stress. Anhaltender, chronischer Stress überflutet den Organismus ständig mit Stresshormonen. Dann lähmen sie das Immunsystem und machen es anfällig gegen Infekte, wie verschiedene Studien nachweisen konnten.

Demnach unterdrückt diese Form von Stress die Immunantwort der Abwehrzellen, der Körper kann sich also nicht vor den Erkältungsviren schützen. Kurzfristiger Stress, der nur Minuten bis Stunden anhält, wirkt gegenteilig, er aktiviert das Immunsystem.

Mythos 8: Alkohol desinfiziert – ein kräftiger Schluck vertreibt Erkältungsviren

Stimmt nicht. Heißer Grog gilt zwar als bewährtes Hausmittel, weil sein hoher Alkoholgehalt Bakterien und Viren abtöten soll. Doch das Gegenteil ist Tatsache: Alkohol führt dazu, dass die Immunzellen Krankheitserreger nicht mehr so deutlich identifizieren können. Zusätzlich bildet das Immunsystem spezielle Botenstoffe, die andere Abwehrzellen aktivieren sollen, nur noch stark reduziert, wie Studien zeigen. Alkohol bremst also die Immunabwehr.

Fazit: Viel schlafen, täglich Knoblauch essen, Alkoholverzicht und chronischen Stress abbauen, kann dabei helfen, die Erkältungszeit ohne Infekt zu überstehen. Achten Sie zusätzlich darauf, täglich frisches Obst und Gemüse zu essen sowie etwas frische Luft zu tanken.

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Warum malaria wiederholen? Wie Puzzleteile, die sich langsam füllte

Einige Menschen leiden unter wiederholten Angriffen von malaria. Diese können auftreten, Wochen, Monate oder länger nach Vertragsabschluss die Krankheit. Das Phänomen ist nur allzu vertraut, die diejenigen, die von Moskitos gebissen trägt die Art der malaria verursachende Organismus bekannt als Plasmodium vivax. In der Erwägung, dass die malaria-agent in Afrika ist vor allem Plasmodium falciparum, P. vivax ist die am weitesten verbreitete der mehr als ein halbes Dutzend malaria-Parasiten Arten, die Menschen infizieren weltweit.

Eine noch ungelöste Frage ist, warum erleben Menschen das Wiederauftreten von P. vivax malaria trotz erhielten eine Behandlung für die Krankheit. Es gibt auch immer noch keine absolute Klarheit darüber, wo – in welche Organe und Gewebe – Parasiten, die verantwortlich für persistierende Infektionen verbergen haben. Denn wir wissen es nicht, wir können nicht bestimmen, wie um Sie zu töten. Ohne Füllung, in diese leere, die wir nicht in der Lage zur Erreichung des Ziels der Beseitigung der malaria-Parasiten, die überall in der Welt.

Für die letzten vier Jahrzehnte, ich habe zeitweise schon Ausloten, was macht die malaria wieder auftreten, lange nachdem die Menschen die sich infiziert haben, die durch P. vivax, und haben einige bedeutende konzeptionelle Durchbrüche. Diese, kombiniert mit weitere Forschung durch andere Wissenschaftler haben sich stark verbessert unser Verständnis von, warum die malaria Auftritt.

Die letzten Voraus die ultimative Annahme der Theorie, die ich zuerst formuliert vor sieben Jahren. Nämlich, dass der Parasit vermehrt sich – unerkannt – in mehr Organen und Geweben im Körper als nur die Leber und Blut (das ist das konventionelle dogma).

Eines der Ergebnisse dieser neue Abschluss ist die zunehmende Erkenntnis, dass Drogen möglicherweise nicht beseitigen malaria-Parasiten mit gleicher Wirksamkeit in alle Teile des Körpers, die Sie bewohnen. Dies ist eine mögliche Erklärung (es gibt auch andere), warum malaria kann wieder auftreten, trotz Behandlung.

Wir haben immer noch nicht alle Antworten haben. Aber wesentliche neue Erkenntnisse entstehen, die wichtige Implikationen für die Behandlung von malaria, und schließlich Ihre Ausrottung.

Die Reise der Entdeckung

Für einige Zeit wurde angenommen, dass es nur eine Quelle der Malaria-Rückfall, nämlich eine ruhende Leber Phase des P. vivax Parasiten namens „hypnozoite“. Dieser Begriff, den ich geprägt, vor 41 Jahren, ist abgeleitet aus den griechischen Worten hypnos (Schlaf) und zoon (Tier). Also, eine „schlafende Tier“.

Wenn ein hypnozoite wacht auf, es vermehrt sich in der Leber Zelle, in der es lebt, was in der Bildung einer großen Anzahl von Nachkommen, die sogenannten Merozoiten. Nach Austritt aus der Leber-Zelle, Sie dringen in rote Blutkörperchen und zu reproduzieren in Ihnen. Wenn diese Zellen platzen, Sie Freisetzung von Merozoiten, die dann geben Sie anderen die roten Blut-Zellen, in denen der Zyklus wiederholt sich.

Es ist der fortschreitenden Verbreitung von merozoite Bühne Parasiten in die Blutbahn, das führt zu einem wiederkehrenden Anfall von symptomatischen Erkrankung.

Bis jetzt, Leber -, Zellen – und vor allem Blutgefäße – wurden in der Regel als die einzigen Lebensräume der Menschen, wo die malaria-Parasiten Leben und vermehren sich.

Aber biomedizinischen Wissens geändert hat. Es ist nun immer deutlicher, dass Rezidive entstehen durch nicht nur Merozoiten im inneren Blutgefäße, aber in der Tat von Merozoiten, die außerhalb der Blutgefäße zu.

Vor sieben Jahren habe ich darauf hingewiesen, für die erste Zeit (auf der Grundlage von komplizierten Beweismitteln) , P. vivax Rezidive kann auch erklärt werden, wenn es ein reservoir von Merozoiten, die außerhalb der Blutbahn.

Das Konzept ist einfach, dass die nicht-Blutkreislauf Herkunft von P. vivax Malaria-Rezidive können sowohl Merozoiten, die auftreten außerhalb der Blutgefäße und hypnozoites in der Leber (nicht hypnozoites nur).

Vor kurzem habe ich herausgefunden, an der University of the Witwatersrand, Knochenmark dient wahrscheinlich als merozoite reservoir für die P. vivax Parasiten. Andere Forscher hatten bereits vorgeschlagen, die Möglichkeit.

Außerdem habe ich immer wieder rationalisiert, dass die gleiche Sache beziehen könnte, der Milz, und vielleicht andere sites auch. Dieser wurde abgeschlossen durch verbinden der Punkte (in anderen Worten, theoretisch), was teilweise durch die Analyse der veröffentlichten Literatur, einige relativ obskure.

Ein Paradigmenwechsel

Dieses bessere Verständnis ist eine wichtige Entwicklung und hat Implikationen für die Behandlung von malaria und Beseitigung der malaria-Parasiten in menschlichen Populationen. Dies ist, weil es Hinweise gibt, dass eine Droge, die tötet, Merozoiten in einem Ort im Körper nicht unbedingt töten alle Merozoiten, die anderswo auftreten.

So können nicht nur die Patienten nicht geheilt werden, aber die Parasiten können in regelmäßigen Abständen geben Sie dem zirkulierenden Blutstrom und aufgesaugt werden, die durch Mücken übertragen wird, wenn Sie füttern. Dies kann dazu führen, weitere übertragung von malaria, wenn die infizierten Mücken beißen andere Menschen.

Aber wissenschaftliche dogma ist oft fest verankert. Es dauerte bis zum letzten Jahr für die Idee, dass es eine dual-Herkunft des nicht-Blutkreislauf Parasiten P. vivax Rezidive (beide Merozoiten außerhalb der Blutbahn und hypnozoites) eine Zusage zu erhalten.

Unglaube – sowie einige Dämonisierung in reflexartige Reaktionen auf meine unkonventionellen Ansichten – ist die schrittweise Metamorphose in den Vertrag. Dies geschieht vor allem wegen der neuen Forschung an der Harvard University, der University of Glasgow und anderswo. Studien haben Ergebnisse gezeitigt, die können erbracht werden als zusätzliche Unterstützung für meine sieben-Jahr-alten Konzept.

Folglich, eine dramatisch – und willkommen – Bewusstseinswandel stattfindet. Malariologists sind zu Beginn noch einmal betonen, mein Konzept, und wiederholen Sie die Belege dafür, die ich ausgegraben hatte und in bits und Stücke in meine Veröffentlichungen in den letzten Jahren, sowie Präsentationen auf internationalen Konferenzen.

Was kommt als Nächstes

Für arthritis in der grossen Zehe, Chirurgen bieten eine neue option

Die große Zehe auf Pattie Bostick-Winn ‚ s rechten Fuß war unerträglich schmerzhaft, wahrscheinlich das Ergebnis Ihrer 10 Jahre als professioneller Tänzer im Broadway-Stil zeigt. Oft hatte Sie zu tragen heels auf der Bühne, und durch 48 Jahre, der Knorpel getragen hatte, Weg von Knochen zu Knochen verbinden Ihre große Zehe, um den ball von Ihrem Fuß.

Eine option war es, ein Chirurg verschmelzen der Knochen zusammen mit Metall-Platten, aber Sie fürchtete, würde die Grenze Ihrer Flexibilität, wenn Sie unterrichtete an Ihre Familie ‚ s dance studio. Stattdessen, Sie haben sich dafür entschieden, eine neue Art von Implantat eingefügt zwischen den Knochen, Dämpfung das schmerzende Gelenk.

Die Größe und Form eines Miniatur-marshmallow, das Implantat ist aus Kochsalzlösung und polyvinyl-Alkohol—das gleiche material wie in weichen Kontaktlinsen. Das material komprimiert leicht unter Druck, ähnlich wie echter Knorpel.

Die Art der Knorpel an den enden der Knochen ermöglicht es Ihnen, sich zu bewegen mit geringer Reibung, aber wenn die glatten, weißlichen Gewebe verschwindet, das Ergebnis ist arthritis. Für Jahre, biomedizinische Ingenieure haben erforscht Möglichkeiten, um sich zu regenerieren, verlorene Knorpel, mit mäßigem Erfolg, so Gerät makers zu verfolgen synthetische alternativen. Die eine Bostick-Winn war, wenn man bedenkt, genannt Cartiva, ist der erste seiner Art in den USA zugelassen im Jahr 2016 und in Europa für die Jahre vor, dass. So weit, das material hat sich gut gehalten, in den großen Zehen, von tausenden von Patienten, und jetzt wird getestet, in der Daumen und Knie. Andere synthetische Implantate sind auf dem Horizont, darunter eine in der Entwicklung von Kevin Mansmann, der Premier Orthopädie in Paoli, Pa.

Bostick-Winn gesucht mehrere Meinungen vor der Entscheidung, vorwärts zu bewegen mit der Cartiva Implantat, bekommen einen Daumen nach oben von drei der vier ärzte, die Sie konsultiert.

Im Dez. 3, Sie ging in einen op-Raum an der Pennsylvania Krankenhaus, und ein team von orthopädischen Chirurgen Keith Wapner zur Arbeit ging.

‚Weitermachen!‘

Bostick-Winn hatte keine Ahnung, alles, was falsch war, bis eines Tages im letzten Januar, nach führte Sie ein fitness-Klasse über eine Stunde im Wert von Muskel-toning bewegt. Wenn Sie stieg aus Ihrem Auto wieder zu Hause war, spürte Sie einen plötzlichen scharfen Schmerz.

Immer eine aktive person, Sie hatten beide ein 5K und 10K Rennen in der Woche zuvor mit keinen negativen Auswirkungen, aber jetzt konnte Sie kaum legen kein Gewicht auf den ball von Ihrem rechten Fuß.

„Etwas ausgelöst, es für mich“, sagte Sie.

Ihr Arzt dachte, es könnte ein Ermüdungsbruch oder eine Verstauchung, aber als die Wochen vergingen, der Schmerz wurde nicht besser. Ein MRI ergab, dass zusätzlich zu, die an arthritis leiden, die Sie entwickelt hatten, eine schmerzhafte Zyste in einer der Knochen.

Sie kam nach Philadelphia, um zu diskutieren, die Cartiva Implantat mit Wapner, Chefarzt der Fuß-und Knöchel-services an der Penn Medicine. Er sagte Ihr, dass das Implantat deutlich weniger Schmerzen für die meisten Menschen. Und auch wenn Sie nicht bieten Ihre Erleichterung, Sie konnte immer noch zurück kommen und die Knochen miteinander verschmolzen.

Am Tag der operation, begann das team Ihr auf Anästhesie mit etwa 1:30 Uhr

Der erste Schnitt gemacht wurde ein paar Minuten später. Wapner beugte sich die Zehen zurück, setzen Sie das Ende der patient das erste metatarsale—Knochen direkt hinter dem großen Zeh—und abgeschnitten überschüssige Knochen.

Eine chirurgische Wohnsitz inserted a guide wire in der Mitte der Ende des Knochens, dann verwendet, um die position einer Reibahle—einem Instrument, hollow aus einem Runden Hohlraum, der das Implantat sitzt. Kleine Flocken von Knochen flog zur Seite, als die wirbelnden Gerät Tat seine Arbeit.

Die Reibahle hatte einen Grat, der um seinen Rand zu sagen, die Chirurgen, wenn Sie zu stoppen—ein Loch von 10 Millimeter tief, so dass die 12-millimeter-Implantat würde herausragen aus dem Knochen von 2 mm. Noch, Wapner hielt ein wachsames Auge auf seine Kollegin.

„Keep going, keep going,“ Wapner drängte. „Stop!“

Der Chirurg verwendet eine Kolben-ähnliches Gerät, um das Implantat, die erweiterte leicht zu drücken gegen die Seiten der Knochen-Hohlraum, halten Sie ihn im Ort. Das team genäht Bostick-Winn ‚ s Fuß, und das war es.

Gesamt-Zeit: weniger als 15 Minuten.

Schmerzfrei?

Bostick-Winn war wieder auf den Beinen innerhalb von ein paar Tagen, trägt einen hard-boot. Es ist zu früh zu sagen, wie gut es funktionierte, als die vollständige Wiederherstellung kann mehrere Monate dauern, aber 2016 eine Studie deutet darauf hin, dass die meisten Patienten Erfolg haben.

Sechs Monate, nachdem Sie das Implantat-Patienten berichteten eine Durchschnittliche Schmerz-score von 28.9 auf einer Skala von null bis 100, unten von 68 vorher. Von zwei Jahren, der Durchschnittliche Schmerz-score sank auf 14,5—nahezu schmerzfrei.

Eine zweite Gruppe von Patienten, die randomisiert wurde, um die traditionelle Ansatz—ein verschmelzen der Knochen in der großen Zehe mit den Platten. Ihre Schmerz-scores waren sogar noch niedriger, obwohl die Gelenke waren weniger flexibel.

In 9,2 Prozent der Implantat-Fällen, Patienten, die nicht zufrieden waren, kommen zurück, um das Gerät entfernt, um zu Unterziehen fusion. Und 12 Prozent der ursprünglichen fusion-Patienten auch erforderlich, follow-up Chirurgie.

In Fällen, In denen das Implantat nicht bieten Entlastung, das Problem ist nicht das Gerät selbst, sagte Judith F. Baumhauer überzeugte, professor und associate chair für Orthopädie an der Universität von Rochester School of Medicine and Dentistry, getan hat, die consulting-Arbeit für den Implantat-Hersteller. Implantate entfernt vom Patienten Jahre später, haben gezeigt, keine Anzeichen von Verschleiß.

Statt, eines der drei Probleme, die auftreten können, sagte Penn ‚ s Wapner:

Die Patienten Knochen ist weich, so dass das Implantat zu sinken, so dass die beiden Knochen wieder verklemmt sind gegen einander.

Die „Kapsel“ der Gewebe um das Gelenk steif und fibrotische, Verhinderung der patient bewegen ohne Schmerzen.

Der patient hat unentdeckt arthritis im kleinen Knochen unter dem Metatarsus, der sogenannten sesamoids, die erkennbar wird, erst nachdem das Implantat eingesetzt wird.

Oder, wie Jane Langille gelernt, arthritis entwickeln können, in den angrenzenden Knochen nach der Implantation. Freiberufliche Gesundheits-Journalistin und lebt in der Nähe von Toronto, der 55-jährige hatte Implantate, die in beide großen Zehen, und hatte eine geteilte Erfahrung.

Die linke funktioniert wie ein Charme. „Ich würde nicht einmal wissen, hatte ich ein Implantat drin“, sagte Sie.

Aber der richtige war langsamer heilen, immer noch etwas schmerzhaft, nach sechs Monaten. Und in der follow-up-Besuche, entdeckte Sie, dass arthritis entwickelt hatten, in den angrenzenden Knochen in den Fuß.

„Mir wurde gesagt: ‚Sie haben ein arthritischen Fuß. Wir kauften Sie einige Zeit.“ „Langille, sagte.

Versicherungen erstatten über $8.000 für beide die fusion und Implantat-Verfahren, einschließlich Anästhesie und Chirurgen Gebühren, nach James Laskaris, ein senior clinical analyst bei MD Buyline, eine Tochtergesellschaft von Dallas-basierten TractManager, eine Einkaufs-und Vertrags-manager für Spitäler. Aber einige tun nicht die Kosten für das Implantat selbst—eine zusätzliche $3,500 oder so, sagte Michelle Ostrander, ein Produkt-manager bei Hayes Inc., ein weiterer TractManager Tochter.

Wapner sagte, er glaubt immer noch, dass der fusion als der gold-standard, angesichts seiner langen track record. Obwohl das Gelenk ist nicht mehr beweglich, kann dem Patienten eine Kompensation durch Beugung andere Gelenke in den Fuß—als tennis-star Lleyton Hewitt hat im Jahr 2012 nach einer fusion.

Aber, wenn Flexibilität im Vordergrund—ob für Sport, tanzen oder einfach nur das tragen von heels—Cartiva ist eine zunehmend beliebte Wahl. Langille, für ein, sagte, Ihr Linker Fuß ist nun völlig frei von Schmerzen.

Eltern oft nicht bewusst, Kinder Selbstmordgedanken

(HealthDay)—Wenn Kinder mit Suizidgedanken, Ihre Eltern können oft in der Dunkelheit, wie eine neue Studie zeigt.

Die Studie umfasste mehr als 5.000 Kinder, im Alter von 11 bis 17 und einem Elternteil für jedes Kind. Forscher fanden heraus, dass unter den Kindern, 8 Prozent sagten, Sie hätten erwogen, Selbstmord zu einem bestimmten Zeitpunkt. Aber nur die Hälfte der Eltern waren sich dessen bewusst.

Die gleiche Lücke zeigte sich, als Forscher bei der Ausgabe aus einem anderen Blickwinkel: Rund 8 Prozent der Eltern sagten, Ihr Kind sei jemals darüber nachgedacht, Selbstmord.

Fast die Hälfte der Zeit, das Kind verweigert es, entsprechend Ergebnissen veröffentlichte online-Jan. 14 in der Pädiatrie.

Es werden alle Punkte auf eine „wesentliche Nichtübereinstimmung“ zwischen Eltern und Kinder “ berichtet, sagte Studienleiter Jason Jones, ein Forscher am Krankenhaus der Kinder von Philadelphia.

In Fällen, In denen die Eltern nicht bewusst sind, Ihrem Kind die Kämpfe ein Grund kann einfach sein, dass die Schilder waren nicht offensichtlich, nach Jones.

„Es ist oft schwierig zu wissen, was in jemand anderem Geist“, sagt er.

Das ist nicht zu sagen, es gibt keine Warnzeichen von Selbstmord-Risiko, Jones hingewiesen.

Einige dieser roten Fahnen gehören Rückzug von Freunden, Familie und Aktivitäten; schlafen zu viel oder zu wenig; reizbares oder aggressives Verhalten; und verlosen Besitztümer, entsprechend der amerikanischen Stiftung für Selbstmord-Verhinderung.

Immer noch, kann es hart sein für die Eltern zu erkennen, wenn Ihre eigenen Kinder sind mit Selbstmordgedanken, San Francisco, Notfall-Arzt vereinbart.

Und selbst wenn die Anzeichen da sind, Eltern, die Köpfen können widerstehen, die Möglichkeit, nach Dr. Jacqueline Grupp-Phelan, Leiter der pädiatrischen Notfall an der University of California, San Francisco Benioff Children ‚ s Hospital.

„Manchmal werden Sie wollen nicht anerkennen, das problem, weil es ist so beängstigend“, sagte Sie.

Deshalb ist es wichtig, Bildschirm Kinder für Depressionen und Selbstmord-Risiko, und die unmittelbaren Familien zu helfen, nach Grupp-Phelan, ein co-Autor einen Leitartikel veröffentlicht mit der Studie.

Depression ist ein wichtiger Risikofaktor für Selbstmord—und bis zu 20 Prozent der Jugendlichen leiden unter depression zu irgendeinem Zeitpunkt, nach der American Academy of Pediatrics (AAP). Früher in diesem Jahr, die AAP ausgestellt aktualisierten Leitlinien drängen Kinderärzte routinemäßig Bildschirm Jugendlichen im Alter von 12 Jahren und älter für depression mit standardisierten Fragebögen während der jährlichen Vorsorgeuntersuchungen.

Diejenigen zu identifizieren, sind in Gefahr, Selbstmord, screening muss konkret Fragen darüber, Grupp-Phelan sagte. Nicht alle depressiven Kinder denken über Selbstmord, und diejenigen, die Selbstmordgedanken sind nicht immer Depressionen haben, führte Sie aus.

Die neuen Erkenntnisse basieren auf der 5,137 Kinder von Philadelphia. Sie und Ihre Eltern wurden gebeten, die gleichen Fragen—in Bezug auf das Thema, ob Sie (oder Ihr Kind) hatten Sie jemals darüber nachgedacht, Selbstmord, oder jemals hatte „, dachte viel über den Tod oder das sterben.“

Nachdenken über den Tod, bedeutet nicht unbedingt ein Kind Selbstmordgedanken, Jones sagte. Aber es kann ein signal ängste oder Depressionen.

Insgesamt etwa 9 Prozent der Mädchen und 7 Prozent der Jungen sagten, dass Sie dachte an Selbstmord. Nur die Hälfte der Eltern waren sich dessen bewusst ist, zeigten die Erkenntnisse.

Mittlerweile, knapp über 15 Prozent der Jungen und Mädchen sagten, dass Sie dachte über den Tod oft. Die Eltern waren sich nicht bewusst, über drei Viertel der Zeit, so der Bericht.

Dann gab es die Fälle, in denen die Eltern glaubten Ihre Kinder hatte dachte an Selbstmord, aber das Kind verweigert.

Ein paar Dinge könnte sein, Jones sagte. Das Kind kann in der Ablehnung sein. Oder die Eltern haben vielleicht etwas falsch verstanden im Verhalten Ihres Kindes. In einigen Fällen, die Eltern und die Kinder haben interpretiert und die Fragen der Umfrage anders.

Sowohl Jones und Grupp-Phelan betonte die Bedeutung der offenen Kommunikation zwischen Eltern und Kindern.

„Eine sichere und unterstützende häusliche Umgebung, wo Ihre Kinder wissen, Sie können nach vorne kommen, mit allen Problemen, die Sie mit,“ Jones sagte.

Und Grupp-Phelan schlug vor: „Fragen Sie Ihre Kinder, wie Sie sich gerade fühlen. Stellen Sie sicher, Sie wissen, du bist da für Sie, egal was passiert.“

Q

Lieber Mayo Clinic: ich bin 28 und gesund. Ich habe nie bekommen eine grippeimpfung und hatte noch nie die Grippe. Brauche ich wirklich eine Grippe-Impfung? Meinem Arbeitgeber ist es zu empfehlen für jedermann, aber ich bin zögerlich. Ich habe gehört, einige Menschen, werden krank von der tatsächlichen Impfung.

A: Die Centers for Disease Control and Prevention empfiehlt jetzt, dass jeder 6 Monate alt oder älter geimpft werden jedes Jahr gegen Grippe. Jung und gesund, schützen Sie nicht gegen die Grippe bekommen. Selbst jemand wie du, wer hat nicht schon Grippe in der Vergangenheit, sollte immer noch eine jährliche Grippe-Impfstoff. In einigen Fällen Menschen entwickeln können kleinere Grippe-ähnliche Symptome nach Erhalt der Impfstoff. Aber die Grippe-Impfstoff kann Ihnen nicht die Grippe.

Influenza ist eine virale Infektion der Atemwege, die dazu neigt, kommen plötzlich. Das influenza-virus ist eine systemische virus. Das heißt, es zirkuliert im ganzen Körper in den Blutkreislauf. Symptome in der Regel sind Fieber, Muskelschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, fühlen sich müde und schwach, Husten und eine verstopfte Nase.

Influenza kann zu Komplikationen führen, wie sinus und Ohr-Infektionen, bronchitis und Lungenentzündung. Diese Komplikationen, insbesondere Lungenentzündung, kann besonders gefährlich bei kleinen Kindern, schwangere Frauen, ältere Erwachsene und Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie asthma, Epilepsie, Nieren-oder Leber-Krankheit, unter anderem. Bekommen eine jährliche Grippe-Impfstoff ist die effektivste Weg, um zu verhindern, influenza und Ihrer Komplikationen.

Es ist wichtig zu beachten Sie jedoch, dass, obwohl junge Kinder und ältere Erwachsene sind besonders anfällig für Komplikationen von der Grippe, der schwersten Formen der Grippe, die wir gesehen haben, nicht betroffen sind diejenigen Gruppen am meisten. Stattdessen werden die meisten infektiösen und schwere Stämme von influenza—wie die Belastung verursacht, die 1918 weltweit Pandemie—häufiger betroffen sind junge, gesunde Erwachsene. Die meisten Todesfälle im Zusammenhang mit schweren Grippe-Stämme wurden in den jüngeren Erwachsenen, die waren ansonsten gesund.

Um am besten schützen Sie sich vor der Grippe zu erhalten, müssen Sie eine Grippe-Impfstoff jedes Jahr. Das ist, weil die Impfstoffe, die jedes Jahr ändern, um zu halten mit den sich rasch influenza-Viren. Da Grippe-Viren entwickeln sich schnell, im letzten Jahr ist der Impfstoff kann nicht schützen Sie aus diesem Jahr der Viren.

Nach bekommen Sie Ihre Impfung-das Immunsystem produziert Antikörper, die Schutz vor der Grippe-Viren. Es dauert bis zu zwei Wochen zu bauen Immunität nach Erhalt einer Grippe-Impfstoff. Nach einer Weile, Antikörper-Ebenen beginnen zu sinken—ein weiterer guter Grund, um eine Grippeschutzimpfung jedes Jahr.

Generell ist es eine gute Idee, erhalten die Grippe-Impfstoff im Herbst, meistens im September oder Oktober. Aber wenn Sie vermissen, dass timing, es ist nie zu spät, um eine Grippe-Impfstoff, da es noch zu schützen, wenn Sie geimpft sind. Auch, obwohl der Höhepunkt der Grippe-Saison ist in der Regel im winter, das kann sich von Jahr zu Jahr ändern. Zum Beispiel, im Jahr 2009, als die H1N1-Grippe-Pandemie trifft die größte Zahl der Fälle in den Vereinigten Staaten berichtet wurde, im Mai, Juni und Juli.

Nach Erhalt der Grippe-Impfstoff, ein paar Menschen entwickeln grippeähnliche Symptome, in der Regel ein low-grade Fieber, das etwa einen Tag dauert. In vielen Fällen geschieht dies, weil jene Menschen waren, die früher ausgesetzt, um ein virus, das ähnlich wie der Impfstoff-Sorte, und Ihr Immunsystem ist schon vorbereitet, um darauf zu reagieren. Das Fieber ist ein Zeichen Ihrer Reaktion des Immunsystems, nicht ein symptom der influenza-Infektion.

Millionen auf verschreibungspflichtige Schlaftabletten schlafen würde durch eine Brandmeldeanlage

In einer Studie, eine der wichtigsten Klasse von verschreibungspflichtigen Schlaftabletten, die Hälfte der Teilnehmer schliefen, durch ein Feuer-alarm, so laut, wie jemand, Staubsaugen, neben Ihr Bett. Aber eine neuere alternative bewahrt die Fähigkeit zu wecken, in Reaktion auf die haltesignale, sagt eine neue Forschung.

Diese Woche veröffentlicht in „Frontiers in Behavioral Neuroscience, die Studie zeigte, dass die Mäuse, die angesichts der experimentellen hypnotischen Droge DORA-22 wake so schnell, wenn es bedroht ist als drug-free schwellen—und fallen dann wieder eingeschlafen, so schnell wie diejenigen, die standard-Schlaftabletten, sobald die Bedrohung vorüber ist.

Gemeinsame Schlaftabletten dämpfen Ihre schlafende Gehirn „intruder alert‘

Auch während des Schlafes das Gehirn verarbeitet kontinuierlich sensorische Informationen und weckt uns, wenn es eine Bedrohung erkennt. Aber die am häufigsten vorgeschriebenen Klasse von Schlafmitteln wie Benzodiazepinen bekannt, macht uns weniger wahrscheinlich zu wecken, die in Reaktion auf sensorischen input.

„Benzodiazepine stimulieren die weit verbreitete Gehirn-rezeptor GABA-A, das macht uns schläfrig, aber unterdrückt auch off-target Hirnregionen—darunter auch der ‚gatekeeper‘, der entscheidet, welche sensorische inputs zu verarbeiten“, erklärt die Studie leitende Autor Professor Tomoyuki Kuwaki der Kagoshima University, Japan.

Über das Letzte Jahrzehnt haben Wissenschaftler entwickelt eine neue Klasse von Medikamenten, den sogenannten hypnotischen dualen orexin-rezeptor-Antagonisten (DORAs). DORAs mehr gezielt das Gehirn die Schlaf – /wach-Wege, die Ihnen Sicherheit Vorteile gegenüber den Benzodiazepinen. Dazu gehören eine reduzierte „Kater“ – Effekt, mit DORAs weniger wahrscheinlich, auf Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit der Tag nach der Einnahme.

Kuwaki und Kollegen stellten die Hypothese auf, dass die Selektivität von DORAs machen könnte eine sicherere alternative im Schlaf als auch—indem das Gehirn die sensorischen Pförtner, wachsam zu bleiben und zu Bedrohungen.

DORA-22 ermöglicht die Mäuse zu wecken, um eine Bedrohung, aber immer noch hilft Ihnen schlafen

Die Gruppe testete Ihre Theorie an Mäusen.

Die Mäuse wurden dosiert und getestet nach Einbruch der Dunkelheit, wenn Sie sind in der Regel die meisten aktiv. Eine Gruppe verabreicht wurde DORA-22, der andere benzodiazepine genannt triazolam—und eine Dritte Gruppe erhielt placebo als Kontrolle.

„DORA-22 und triazolam hatte ähnliche Schlaf-fördernde Wirkung, verlängern die tiefschlafphasen um 30 bis 40% im Vergleich zu placebo“, berichtet Kuwaki.

Ein bis vier Stunden nach der Dosierung, die tief-schlafenden Mäuse wurden vorgestellt, die mit einer bedrohlichen stimulus: der Geruch eines Fuchses, ein schrilles Geräusch, wie ein Hund Pfeifen, oder zitternd von Ihren Käfig. Das zittern Frequenz wurde entwickelt, um übereinstimmen, dass von einem Erdbeben—eine ernsthafte Bedrohung für Kuwaki nativen Japan und vielen anderen teilen der Welt.

„Wie erwartet, Erregung in Reaktion auf diese bedrohliche Reize verzögerte sich deutlich in der triazolam-Behandlung, aber nicht in der DORA-22 Behandlung im Vergleich zu placebo.

Noch Erfolg versprechender, die Schlaf fördernde Wirkung des DORA-22 blieb nach dem rude awakening.

„Auch wenn der DORA-22-behandelten Mäuse waren schnell geweckt durch eine Bedrohung, die Sie anschließend fiel wieder eingeschlafen, so schnell wie triazolam und deutlich schneller als mit placebo.“

Zu helfen, zeigen, dass die Verzögerung im Wachen, die auf eine Gefährdung während der triazolam-Behandlung wurde durch speziell auf die Hemmung der sensorischen gating im Gehirn, die Forscher testeten auch die schlafenden Mäuse mit einem nicht-sensorischen stimulus.

„Die drei Gruppen weckte ebenso schnell, wenn wir plötzlich verringert die Menge an Sauerstoff in Ihren Käfig. Dies deutet darauf hin, dass die Verzögerung in mitreißenden bedrohlichen stimuli, verursacht durch triazolam wurde nicht verursacht durch eine Allgemeine Hemmung der wachenden Systeme im Gehirn.“

Menschliche Studien sind notwendig, um zu bestätigen, DORA Sicherheit und Wirksamkeit

„Obwohl es bleibt abzuwarten, ob DORAs haben die gleichen Eigenschaften bei der Verwendung in Menschen, unsere Studie liefert wichtige und viel versprechende Einblicke in die Sicherheit von Hypnotika.“

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