Diese Darmbakterien können das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall immens beeinflussen

Bakterien im Darm beeinflussen Herzinfarktrisiko

Dass eine gesunde Darmflora einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor Infektionen, Allergien und anderen Krankheiten leistet, ist lange bekannt. Forscher haben nun herausgefunden, dass Darmbakterien auch einen Einfluss auf das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall haben.

Zahl der Sterbefälle durch Herzerkrankungen gestiegen

Gesundheitsexperten zufolge ist die Zahl der Sterbefälle durch Herzerkrankungen in den vergangenen Jahren gestiegen. Bei akuten Herzinfarkten gab es hingegen einen Rückgang der Sterblichkeit, berichtete die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. Anfang des Jahres. Dennoch erleiden pro Jahr noch immer rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt, etwa 50.000 von ihnen sterben an den Folgen. Forscher konnten nun zeigen, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt beziehungsweise Schlaganfall zu erleiden.

Ursachen und Risikofaktoren für Herzinfarkt

Zu den bekannten Herzinfarkt-Ursachen gehören unter anderem Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte im Blut, Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und eine Häufung von Herzinfarkten in der Familie.

Besonders gefährdet sind auch Patienten, die bereits ein „kardiovaskuläres Ereignis“ erlitten haben, also einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall.

Forscher aus Deutschland und den USA haben nun in zwei Studien mit insgesamt über 600 Patienten, die kürzlich einen Schlaganfall erlitten hatten, einen bisher weniger bekannten Risikofaktor untersucht: Das sogenannte Mikrobiom, die Bakterien im Darm.

Wie das Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) in einer Mitteilung berichtet, wurde die Untersuchung von BIH-Professor Ulf Landmesser mit Kollegen vom Department of Cardiovascular Medicine der Cleveland Clinic in Ohio sowie Professor Matthias Endres und Kollegen der Klinik für Neurologie der Charité und von der Medizinischen Hochschule Hannover durchgeführt.

Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin „Arteriosclerosis, Thrombosis, and Vascular Biology“ veröffentlicht.

Verbindung zwischen Entzündungen und Arteriosklerose

Die Forscher hatten bei ihrer Untersuchung insbesondere die Konzentration eines Stoffwechselprodukts der Bakterien, das Trimethylaminoxid, gemessen und mit dem Risiko verglichen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden.

„Wir haben herausgefunden, dass Patient*innen mit einer hohen Trimethylaminoxid -Konzentration im Blut ein doppelt bis fünffach so hohes Risiko für einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall hatten wie Patient*innen mit einer niedrigen Konzentration des Metaboliten“, so Ulf Landmesser, Direktor der Klinik für Kardiologie am Campus Benjamin Franklin der Charité und ärztlicher Leiter des CharitéCentrum für Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Offenbar regt das Trimethylaminoxid die Zellen auf der Innenschicht der Blutgefäße, die Endothelzellen, dazu an, Faktoren zu bilden, die die Blutgerinnung und Gefäß-Entzündung begünstigen.

Das wiederum lockt entzündungsfördernde Blutzellen an, Monozyten, die ihrerseits in den Blutgefäßwänden die Atherosklerose und Thrombose fördern.

Laut Landmesser eine ganz und gar nicht neue Idee: „Die Idee, dass Entzündungen mit Arteriosklerose verbunden ist, geht auf Rudolf Virchow zurück, der das schon vor 160 Jahren hier in Berlin beschrieben hat.“

Neue Möglichkeiten der Vorbeugung

Allerdings bietet die Erkenntnis, dass Mikrobiom und Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zusammenhängen, auch ganz neue Möglichkeiten, diesen Krankheiten vorzubeugen.

Die Berliner Mediziner haben dazu mit ihren Kollegen aus den USA ein internationales transatlantisches Forschungsnetzwerk of Excellence gegründet, um nach Substanzen zu suchen, die die Bildung der schädlichen Metaboliten in den Bakterien hemmen können.

„Herkömmliche Medikamente, die die Blutgerinnung hemmen, verringern zwar das Herzinfarktrisiko, erhöhen aber gleichzeitig auch das Blutungsrisiko“, erklärte Landmesser.

„Das Interessante an diesem neuen Ansatz ist, dass man durch die Beeinflussung der Bakterien das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko senken könnte, ohne dass man gleichzeitig das Blutungsrisiko erhöht. Also möglicherweise eine besonders elegante Methode, das Ziel zu erreichen.“

Herzinfarktrisiko durch Nahrungszusatzstoff senken

Landmesser plant, die gewonnenen Erkenntnisse bereits in den nächsten drei Jahren in einer klinischen Studie an Patienten zu testen.

Doch damit nicht genug: „Wir haben noch weitere interessante Metaboliten im Mikrobiom gefunden, die etwa den Cholesterinstoffwechsel positiv beeinflussen“, so der Experte.

„Man könnte einen solchen Bakterien-Metabolit oral verabreichen, als Nahrungszusatzstoff, und so das Herzinfarktrisiko senken.“

Von daher wäre es völlig falsch, die Mitbewohner im Darm allesamt zu verteufeln, sagte Professor Ulf Landmesser.

„Wir haben mehr Bakterien in uns, als wir Körperzellen haben. Und diese Bakterien tun eben auch viele Dinge, die gut für uns sind. Und die wollen wir natürlich auch erforschen und möglicherweise in präventiven Ansätzen nutzen.“ (ad)

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Studie zeigt potentielle Vorteile der kontinuierlichen EEG-monitoring für Patienten Kleinkind

Eine aktuelle Retrospektive Studie zur Evaluierung kontinuierliche Elektroenzephalografie (cEEG) von Kindern in Intensivstationen (Intensivstationen) auf eine höhere als erwartete Anzahl der Anfälle. Auch wurden mehrere Bedingungen, die in engem Zusammenhang mit den Anfällen, und schlägt vor, dass cEEG-monitoring kann ein wertvolles Werkzeug für die Unterstützung zu identifizieren und zu behandeln, neurologische Probleme bei Patienten, die 14 Monate alt oder jünger.

„Die Retrospektive Analyse wurde durchgeführt von einem team von Ingenieuren, die in der Lage waren stabile statistische Methoden zur Kontrolle für Beobachtungs-bias“, sagt Julie Swann, co-Autor eines Papiers auf der Arbeit. „Es war möglich durch eine langjährige Partnerschaft mit Institutionen wie Children‘ s Healthcare of Atlanta und der Emory University, die schon das sammeln von Daten über eine große Gruppe von pädiatrischen Patienten, die eine kontinuierliche überwachung. Unter anderem, das uns erlaubt, zu identifizieren, die ein Risiko Schwelle von 14 Monaten. Patienten, die jünger als 14 Monate waren bei viel höheren Risiko, dass Anfälle.“ Swann ist Abteilungsleiter und A. Doug Allison Distinguished Professor der Fitts Department of Industrial and Systems Engineering an der North Carolina State University.

EEG Messung der elektrischen Aktivität im Gehirn, und werden oft verwendet, um zu erkennen, mögliche neurologische Probleme. Konventionelle EEG in der Regel dauern weniger als eine Stunde, aber cEEGs ermöglichen Gesundheits-Anbieter überwachen der Aktivität des Gehirns, die für Stunden oder Tage. Allerdings cEEGs sind nicht weit verbreitet, bedingt durch die Kosten für die entsprechende hardware und software und Kosten damit verbunden sind, dass die Fachkräfte benötigt, um zu überwachen und zu interpretieren cEEG Daten.

„Ein Grund für die Studie ist, dass es sehr wenig Forschung, um festzustellen, ob cEEG wäre eine lohnende Investition für die überwachung von kleinen Kindern,“, sagt Pinar Keskinocak, Ph. D., co-Autor des Papiers. „Noch schwieriger ist es, herauszufinden, wen Sie zu überwachen, wo unsere Ergebnisse deuten darauf hin, einige der Risikofaktoren, die zu berücksichtigen sind.

„Unsere wichtigste Erkenntnis ist die unerwartet hohe Prävalenz von vor allem nicht-symptomatischen Anfälle, die in sehr Jungen Kindern“, sagt Keskinocak, die William W. George Stuhl und Professor in Georgia Tech Stewart School of Industrial Engineering und der Direktor des Zentrums für Gesundheit und des Humanitären Systems an der Georgia Tech. „Nicht-symptomatische Anfälle sind diejenigen, die erkannt werden können, die mit einem EEG, aber das tun nicht alle nach außen, körperliche Symptome. Kinder über dem Alter von 14 Monaten hatte eine Allgemeine Beschlagnahme rate von 18 Prozent. Allerdings fanden wir, dass Kinder im Alter von 14 Monaten und jünger hatte eine Allgemeine Beschlagnahme-rate von 45 Prozent.“

„Darüber hinaus haben wir festgestellt, dass – für diese jüngeren Patienten – Anfälle wurden oft im Zusammenhang mit einer der folgenden Bedingungen: hypoxisch-ischämische Enzephalopathie, intrakranielle Blutung oder zentralen Nervensystems, Infektionen,“ sagt Dr. Larry Olson von Children ‚ s Healthcare of Atlanta und der Emory University.

„In der Tat, diese Bedingungen wurden im Zusammenhang mit 61 Prozent der Beschlagnahme Patienten identifizierten wir die waren unter 14 Monate alt,“ sagt Dr. Atul Bottiche, die auch der Children ‚ s Healthcare of Atlanta und der Emory University.

„All dies ist wichtig, weil es bedeutet, dass cEEG kann Wert haben, zu helfen, zu diagnostizieren, neurologische Probleme bei Jungen Patienten,“ Swann sagt. „Und frühzeitige Diagnose könnte helfen, sicherzustellen, dass Patienten die Behandlung in einer fristgerechten Weise, die würde – hoffentlich – die Ergebnisse verbessern. Nur eine interventionelle Studie konnte zeigen, dass. Vielleicht sind diese Erkenntnisse ebnen den Weg für diese Arbeit.“

Die Retrospektive Studie analysiert Daten auf 517 Kinder, die überwacht wurden, von cEEG. Alle Kinder wurden ICU-Patienten. Weil die Kinder ausgewählt wurden, für cEEG-monitoring, haben Sie sich wahrscheinlich vorgestellt, ein höheres Risiko für neurologische Probleme als die Allgemeine Bevölkerung, die berücksichtigt werden sollten bei der Bewertung der Beschlagnahme Prävalenz-Daten.

„Die Krankenhäuser haben begonnen, der Anerkennung des Wertes der Erkennung und Verhinderung von Anfällen, Verbesserung der Patienten-Ergebnisse,“ Keskinocak sagt. „Die Investitionen in Richtung cEEG-monitoring können erheblich sein. Diese Studie zeigt, dass diese Ausgaben gerechtfertigt sein. Wir hoffen, dass es ermutigt die Forscher, um Studien zu betreiben, könnte bestimmt werden, ob cEEG-monitoring könnte die Verbesserung der gesundheitlichen Ergebnisse für die jüngsten Patienten auf Intensivstationen.“

Psychotherapien wegen neuem Gesetzt bald nur noch für ausgewählte Menschen verfügbar?

Eine neue Vorinstanz soll die Therapie-Bedürftigkeit klären

Wer schon mal eine Psychotherapie machen wollte, hat schnell erkannt: Einen Platz bei einem Therapeuten zu bekommen, ist alles andere als einfach. Die Wartelisten sind lang und die Plätze begrenzt. Neue Plätze können aber oft nicht geschaffen werden, da auch die Anzahl der Zulassungen für Psychotherapeuten eingeschränkt ist. Gesundheitsminister Jens Spahn will an dieser Situation etwas ändern – jedoch nicht so, wie viele sich das vorgestellt haben. Statt mehr Plätze zu schaffen, möchte er durch eine Vorinstanz die Zahl der Therapiesuchenden senken.

Gesundheitsminister Spahn stellte am 26. September einen Gesetzentwurf vor, der eine bessere Versorgung für psychisch Kranke gewährleisten soll. Das sogenannte Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) soll eine gestufte Steuerung von hilfesuchenden psychisch kranken Menschen einführen. In einer medizinischen Voruntersuchung soll dann ein dafür qualifizierter Arzt entscheiden, ob der Patient tatsächlich eine Psychotherapie benötigt. Für psychisch Kranke stellt dies jedoch eine weitere Hürde auf den Weg zur Therapie dar, kritisieren die Gegner des Entwurfs.

Die Guten kommen ins Töpfen… und die Schlechten?

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten, die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung und die Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten reagierten mit heftiger Kritik und probieren derzeit eine Petition gegen das TSVG zu erwirken. „Eine derartige Selektion, bevor eine Behandlung in Anspruch genommen werden kann, hebelt den freien Zugang zum ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten aus“, betonen die Vereinigungen in dem Petitionstext.

Ein neuer Hürdenlauf für psychisch Kranke?

Dieses Gesetzesvorhaben diskriminiere eine ganze Gruppe von Patienten, so der Zusammenschluss. Psychisch Kranke hätten ohnehin schon mit hohen seelischen und schambesetzten Belastungen zu kämpfen. Diese müssten nach dem neuen Gesetz noch zusätzlich mit einem weiteren, nicht selbstgewählten Arzt besprochen werden. „Psychisch Kranken wird ein Hürdenlauf zugemutet, der sie unnötig belastet und gegenüber anderen Patientengruppen benachteiligt“, schreiben die Autoren der Petition.

Fachärzte fühlen sich diskriminiert

Wie aus der Petition hervorgeht, fühlen sich auch die Psychiater und Psychotherapeuten übergegangen. Denn durch den Gesetzentwurf wird ihnen indirekt unterstellt, dass sie nicht in der Lage sind, solche Einschätzungen selbst vorzunehmen. „Psychotherapeutisch tätige Ärzte und psychologische Psychotherapeuten verfügen aufgrund ihrer Fachkunde und Zulassung über alle Qualifikationen zur Diagnostik, Indikationsstellung und Behandlungsplanung“, schreiben die Petitionsautoren.

Versorgungsstudien belegen die Therapieerfolge

Die Vereinigungen berufen sich auf mehrere unabhängige Versorgungsstudien, die belegen, dass Psychotherapien in Deutschland gute Erfolg mit hoher Zufriedenheit der Patienten erzielen. „Die beabsichtigte Neuregelung kann nur als der ungerechtfertigte Versuch einer Rationierung von Behandlungsleistungen aufgefasst werden“, so das Fazit der Vereinigung.

Gesundheitsminister verteidigt seine Pläne

Am Mittwoch, den 12. Dezember verteidigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seine Pläne zur Neuregelung der Psychotherapie gegenüber dem öffentlich rechtlichen Sender ARD. „Heute ist es immer noch so, trotz aller Maßnahmen der letzten Jahre, dass Kranke etwa mit einer Depression, die dringend eine Behandlung brauchen, diese zu oft nicht bekommen und lange warten“, sagte Spahn dem Sender. Aus diesem Grund wolle er durch das Gesetzt steuern und koordinieren, damit wirklich Kranke eine Behandlung bekämen. Ein zwischengeschaltetes Gutachten zur Dringlichkeits-Beurteilung halte er für ein geeignetes Instrument.

Spahn: Mehr Therapeuten können das Problem nicht lösen

Nach Ansicht des Gesundheitsministers kann der Einsatz von mehr Psychotherapeuten das Problem nicht lösen. Wie sein Team über die Termin-Servicestelle festgestellt habe, seien die längsten Wartezeiten für eine Therapie in den Gebieten zu verzeichnen, wo es die meisten Psychotherapeuten gebe. „Das zeigt doch, dass da irgendwas in der Steuerung nicht so funktioniert, wie es soll“, so Spahn. Er betonte, dass er selber einen Fall von psychischer Erkrankung in der Familie erlebt habe und dass ihm die schnelle und gute Versorgung von psychisch Kranken besonders wichtig sei. (vb)

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Schulz-Asche: „Wirtschaftsministerium ist Korrektiv für Apotheker-BMG-Gemauschel“

Diese Woche hat einige politische Highlights für dieApotheker zu bieten. Nach der Rede von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)vor der ABDA-Mitgliederversammlung, stand gestern das berühmt berüchtigteHonorargutachten der Agentur 2HM auf der Tagesordnung desWirtschaftsausschusses im Bundestag. Die Gutachterin Iris an der Heidenerschien selbst, um ihre Thesen vorzustellen. Dem Vernehmen nach hat sie keinVerständnis für die Apotheken-Pläne des Bundesgesundheitsministeriums. Und auchdie Grünen würden sich einen intensiveren Einsatz des Gutachtens wünschen.

Der Wirtschaftsausschuss des Bundestages hat am gestrigenMittwoch in einer nicht öffentlichen Sitzung das Honorargutachten der Agentur2HM zum Apothekenmarkt besprochen. Zur Erinnerung: In dem Gutachten sprechensich die vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) beauftragten Experten für einedrastische Absenkung des Fixhonorars und der Großhandelsvergütung aus. DieApotheker hatten heftig gegen das Gutachten protestiert, die ABDA versucht bisheute, das Papier totzuschweigen.

Grüne bringen 2HM-Gutachten in Wirtschaftsausschuss

Dass das Honorargutachten aber überhaupt im Wirtschaftsausschuss aufgegriffen wurde, ist der Grünen-Fraktion im Bundestag zu verdanken. Die Oppositionsfraktion hatte eigentlich versucht, das Papier auf der Tagesordnung des Gesundheitsausschusses zu platzieren. Doch die Gesundheitspolitiker der Union hatten etwas dagegen, die SPD schloss sich aus Koalitionstreue an. Die Grünen ließen aber nicht locker und fragten ihre Parteifreunde im Wirtschaftsausschuss – und die Wirtschaftspolitiker hatten mehr Glück: Schon vor einigen Wochen wurde der gestrige 12. Dezember terminiert und Iris an der Heiden als zuständige Gutachterin in den Bundestag geladen.

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Apothekenhonorierung

DAZ.online hat bei Iris an der Heiden nachgefragt, wie ihr Auftritt vor den Wirtschaftsexperten ablief und welche Inhalte besprochen wurden. Bislang hat die Agentur-Mitarbeiterin aber nicht reagiert. Aus Teilnehmerkreisen hieß es aber, dass an der Heiden zunächst die Genese ihres Papiers skizzierte. Sie soll daran erinnert haben, dass das BMWi vor etwa sechs Jahren – als es um die Erhöhung des Fixhonorars ging – schon einmal die Datenlage zur wirtschaftlichen Situation der Apotheken kritisierte. Zur Erinnerung: Sowohl der GKV-Spitzenverband als auch das BMWi akzeptierten die von den Apothekern vorgelegten Zahlen nie und forderten immer wieder unabhängige Daten.

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Bundesrat stimmt für Abschaffung der Importquote

Am heutigen Freitag hat sich der Bundesrat für dieAbschaffung der Importquote ausgesprochen. Der Entschließungsantrag ging vonder Brandenburger Landesregierung aus. Gesundheitsministerin SusannaKarawanskij (Linke) zog mit dem Antrag Konsequenzen aus der sogenannten Lunapharm-Affäre.Nun liegt der Ball bei der Bundesregierung – wie die Reaktion ausfällt, istderzeit noch unklar.

Brandenburgs Gesundheitsministerin, Susanna Karawanskij (Linke),ist zufrieden: Der Bundesrat hat amheutigen Freitag der Brandenburger Initiative zur Abschaffung der Importquote zugestimmt.„Die heutige Entscheidung ist eine gute Nachricht für alle Patientinnen undPatienten. Jetzt ist die Bundesregierung am Zug, schnell einen Gesetzentwurfauf den Tisch zu legen“, sagte Karawanskij nach der heutigen Abstimmung imBundesrat in Berlin. Ihr Ministerium ist bei Brandenburgs Vorstoß federführend.

Mit der Bundesratsinitiative zieht die Landesregierung Konsequenzen aus demArzneimittelskandal rund um den Brandenburger Pharmahändler Lunapharm, der im Sommerbekannt wurde. Aus Sicht von Karawnaskij ist das Nutzen-Risiko-Verhältnisder Importquote nicht ausgewogen. „Der internationale Handel mit zum Teiläußerst sensiblen Arzneimitteln stellt ein hohes Risiko für diePatientensicherheit dar“, erklärte die Ministerin. Den potenziellen Gefahren gegenüberstünden relativ moderate Einsparungen. Nach Berechnungen des deutschen Arzneiprüfungsinstitutslagen diese 2017 bei lediglich 120 Millionen Euro, heißt es im Antrag. 

Erfolg zeichnete sich ab

Die Brandenburger Landesregierung hatte ihre Initiative MitteNovember eingereicht. Der Freistaat Bayern ist dieser Bundesratsinitiative nochkurzfristig am Tag der Abstimmung beigetreten. Dass der Vorstoß erfolgreichsein könnte, zeichnete sich bereits im Vorfeld ab. Bevor Brandenburg MitteNovember den Entschließungsantrag in den Bundesrat einbrachte, hatte dieLandesregierung in Vorgesprächen bereits auf die Rückendeckung andererBundesländer hingearbeitet. Vor der heutigen Abstimmung hatten der zuständige Gesundheits- und Rechtsausschuss desBundesrates die Entschließung empfohlen. 

Selbstverständlich war das heutige Ergebnis dennochnicht. Denn es gab bereits in der Vergangenheit Anläufe im Bundesrat zur Streichungder Importquote, die seinerzeit keine Mehrheit fanden. Zum heutigen Ergebnishaben wahrscheinlich die jüngsten Arzneimittelskandale, insbesondere die sogenannteLunapharm-Affäre beigetragen.

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Forscher beweisen: Mit der richtigen Ernährung können wir das Altern aufhalten

Bei vielen Tieren steigert eine Verringerung der Kalorienzufuhr die Lebensdauer. In einem Langzeitversuch haben Forscher nun gezeigt, dass auch Menschen davon profitieren.

Eine kalorienreduzierte Ernährung kann möglicherweise auch beim Menschen das Leben verlängern. Bei einem Langzeitversuch mit über 50 Menschen fanden Wissenschaftler geringere Werte von Biomarkern, die mit der Alterung von Lebewesen verknüpft sind. Während der zweijährigen Untersuchung verzichteten die Probanden im Alter zwischen 20 und 50 Jahren durchschnittlich auf 15 Prozent der Kalorienzufuhr, die sie zuvor gewohnt waren. Das berichtet die Gruppe um Leanne Redman vom Pennington Biomedical Research Center in Baton Rouge im Fachmagazin "Cell Metabolism".

In einer Reihe von Tierstudien haben Kalorienbeschränkungen vor allem bei kleinen Tieren die Lebensspanne deutlich verlängert. Auch bei größeren Säugetieren zeigten sich solche Effekte, wenngleich dies bei Primaten umstritten ist. Bei Menschen hatten Studien zur Kalorienbeschränkung bisher vorrangig das Ziel, Erkenntnisse zur Gewichtsabnahme zu gewinnen. Die jetzige Untersuchung an 36 Frauen und 17 Männern testete die Stoffwechsel-Effekte bei nicht übergewichtigen Menschen.

Annahme: Schneller Stoffwechsel verkürzt das Leben

Im Verlauf der zwei Jahre nahm die Gruppe mit Kalorienbeschränkung durchschnittlich 8,7 Kilogramm ab. Die Kontrollgruppe ohne Beschränkung nahm im gleichen Zeitraum 1,8 Kilogramm zu. Zu bestimmten Zeiten verbrachten die Teilnehmer 24 Stunden in einer "Stoffwechselkammer", in der in der sie einer sitzenden Tätigkeit nachgingen und schliefen. Hier wurde der Grundenergieverbrauch gemessen. Dieser Verbrauch sank bei der Gruppe mit der Kalorienbeschränkung so stark, dass dies nicht allein auf das geringere Körpergewicht zurückgeführt werden kann.

Bei der Auswahl der zu messenden Werte bezogen sich Redman und Kollegen auf die wichtigsten Annahmen zur Alterung in Lebewesen: Sie besagen, dass ein schneller Stoffwechsel das Leben verkürzt und dass Schäden durch Sauerstoffradikale zur Alterung von Körpergewebe führen.

"Kalorienbeschränkung bei jüngeren, gesunden Menschen kann gesundheitsfördernd sein"

In der Studie lagen die Werte bei Schilddrüsenhormonen und weiteren Stoffen, die mit dem Energiestoffwechsel verknüpft sind, in der Gruppe mit der Kalorienbeschränkung deutlich geringer als in der Kontrollgruppe. Gleiches galt für die Biomarker, die für die Menge der Sauerstoffradikale im Körper stehen. Daraus schließen die Forscher auf einen lebensverlängernden Effekt. "Wir haben festgestellt, dass sogar Menschen, die bereits gesund und schlank sind, von einer Kalorieneinschränkung profitieren können", wird Redman in einer Mitteilung der Zeitschrift zitiert.

Lenhard Rudolph vom Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena, der nicht an der Studie beteiligt war, spricht von «plausiblen Ergebnissen». Wichtig sei das Resultat, dass der Energieverbrauch des Körpers nach der kalorienreduzierten Ernährung stärker sinkt als das Gewicht. "Eine Kalorienbeschränkung bei jüngeren, gesunden Menschen kann gesundheitsfördernd sein", sagt Rudolph. Allerdings gebe es auch Studien, die darauf hindeuteten, dass im Alter leichtes Übergewicht mit einem längeren Leben einhergehe.


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Waxing für Frauen, die Wächst als die Rasur Schwindet

Während Marken in der Rasur der Kategorie Herzog es aus mit neuen Starts für Frauen, andere Formen der Haarentfernung sind raumgewinne im Einzelhandel Türen. Das rasieren der Kategorie wurde vor kurzem in den Nachrichten Dank der Einführung von Flamingo aus Harry ‚ s, das Debüt von Sphynx-All-in-One Portable Razor und der buzzy direct-to-consumer-Marke, Billie. Aber store-checks zu Masse Einzelhändler Regale offenbaren Filmmaterial gewidmet Frauen rasieren bearbeitet wird, um Platz zu machen für mehr Wahlmöglichkeiten, vor allem at-home-wachsen-und-Haar-remover-tools. Vor kurzem, Ricky ‚ s NYC Hinzugefügt Waksé Rose Gold, Gold und Flüssigem Quecksilber Wachse seine Mischung in den Läden und online. Folgt, dass die Marken Start, zog als 8.000 Bestellungen vor. Die Nachfrage wurde von sozialen Medien hervorgehoben wie zu Hause wachsen könnte zu einem angenehmen Erlebnis. „Die Partnerschaft mit Ricky‘ s NYC ist eine spannende Erweiterung für Waksé als es bringt uns näher zu den Händen unserer wachsenden fan-base, indem Sie das Produkt in Ziegel-und-Mörtel-Läden in den großen Städten der USA entlang der Ostküste“, sagte Andrew Glass, einer der Mitbegründer für Waksé. Waksé bietet strip-weniger Wachse in einer Vielzahl von Instagram-würdigen Farben wie rose gold, gold und Silber. Die Produkte sind auch infundiert mit ätherischen ölen, die riechen wie Ananas, Schokolade und Lavendel. Während Waksé sieht zu erweitern, eines der Originale von at-home waxing — Nad — ist die Aktivierung der Bemühungen, die hinter der Marke, die den burst auf die Szene vor mehr als 20 Jahren. Sydney-basierte Eigentümer und Gründer von Nad ist — benannt nach Ihrer Tochter Nadine erstellt, das Wachs-Haar-Abbau-Konzept in Ihre Küche als einen Weg, um sanft entfernen Sie Ihrer Tochter die Haare. Scherz bei einer Veranstaltung im letzten Monat herald neu startet, Nadine fragte Ihre Mutter, warum Sie konnte nicht gerufen haben, einen Duft, anstatt „Haare entfernen.“ Nad's lineup umfasst neue und Grundnahrungsmittel Elemente wie Natürliche Zucker-Wachs-Kit, einem brasilianischen Bikini Wax Kit, Ultra-Glättende Peeling-Wachs-Streifen und eine Gesichts-Zauberstab Augenbrauen-Former. Nad ist verkauft bei einer der großen Ketten wie Walmart, Target, Amazon, Walgreens und Ulta Schönheit. Zu Hause ist auch ein Bestandteil der Harry ‚ s new Flamingo-Kollektion. Die Kategorie wird abgerundet von Sally Hansen, Veet und Nair. Auch an Zugkraft gewinnen in der Masse Schliff Makellosen Körper-Hautpflege-Gerät. Der Umsatz für die letzten 12 Wochen gemeldet, die von IRI in der Masse die Türen wurden bis 300 Prozent. Einwandfreie, entworfen, um Aussehen wie ein Lippenstift, ist vermarktet, wie eine schmerzfreie Gesichts-Haar-remover. Der ausbau des Werdens und anderen Optionen kommt als die Rasur-Markt leiden. Procter & Gamble Rasierer Geschäft um 1,4 Prozent und Edgewell, die macht, Schick, ist auch unten fast 1 Prozent, so die IRI-Daten, um die letzten 52 Wochen Ende Okt. 12. In der Rasiercreme Kategorie, P&G ist um 8 Prozent und Edgewell ist um 7 Prozent. Harry ‚ s, die in Target Türen im Jahr 2016, wächst. Sein Geschäft ist von 32 Prozent im Rasierer, und mehr als 70 Prozent in die Patrone füllt.

Besser biomedizinische Geräte, wearable displays können die Folge von winzigen light-guiding Strukturen: Mikrofabrikationsverfahren-Methode ergibt flexible light guides für eine Reihe von Licht-basierten Geräten

Zum ersten mal haben Forscher fabriziert light-guiding Strukturen bekannt als Wellenleiter nur über einen Mikrometer weit in einem klaren Silikon Häufig für biomedizinische Anwendungen. Die kleinen, flexiblen Wellenleiter können verwendet werden, um Licht-basierten Geräten wie biomedizinische sensoren und Endoskope, die sind kleiner und komplexer ist, als derzeit möglich ist.

„Nach unserem besten wissen, sind diese die kleinsten von optischen Wellenleitern, die je für Polydimethylsiloxan oder PDMS“, sagte research-team-Mitglied Ihr Pu von École Fédérale de Lausanne in der Schweiz. „Unsere flexiblen Wellenleiter integriert werden könnte mikrofluidischen lab-on-a-chip-Systemen zu beseitigen sperrige externe Optik benötigt, um Blut-tests durchführen, zum Beispiel. Sie könnten auch liefern Licht für tragbare Geräte wie ein T-shirt mit einer Anzeige.“

Wie berichtet in der Zeitschrift Optical Materials Express, die neue optische Wellenleiter sind nicht nur dünner als ein Stück von Staub, weisen Sie auch sehr wenig Licht Verlust, wenn verwendet mit bestimmten Wellenlängen des Lichts. Eine Licht-basierte signal kann Reisen durch die neue Wellenleitern für 10 Zentimetern oder mehr, bevor Sie eine unzumutbare Verschlechterung des Signals auftreten.

Schaffung von Strukturen, mit Licht

Die Forscher aus der neuen Wellenleitern durch Optimierung der laser-direkt-schreiben, eine mikrofabrikationsverfahren Ansatz, erstellt detaillierte 3-D-Strukturen, die durch polymerisieren einer lichtempfindlichen Chemikalie mit einem genau fokussierten Laserstrahl. Polymerisation wandelt relativ kleine Moleküle, sogenannte Monomere in großen, chainlike Polymere.

Der neue Ansatz ist es nicht erforderlich, einen fotoinitiator, der in der Regel verwendet, um effizient absorbieren das Laserlicht und wandeln es in Chemische Energie, die Polymerisation initiiert. „Nicht mit einem fotoinitiator, wir vereinfacht den Prozess der Herstellung und auch verstärkt die Kompatibilität der final-Gerät mit lebendem Gewebe,“ sagte Pu. „Diese verbesserte Biokompatibilität ermöglichen könnte, den Ansatz verwendet werden, um implantierbare sensoren und Geräte.“

Die neuen flexiblen Wellenleitern könnte auch dienen als Bausteine für Photonische Leiterplatten, high-speed-optische Signale eher als die elektrische verbindungen zum übertragen von Daten in Computern und anderen elektronischen Geräten.

Die Beschränkung das Licht

Zu erreichen, einen kleinen optischen Wellenleiter, effizient Grenzen Licht, es muss ein großer Unterschied zwischen dem Brechungsindex des Materials der Wellenleiter und die umliegenden PDMS. Die Forscher verwendeten phenylacetylene für die waveguides, weil, im Vergleich zu traditionell verwendeten Materialien, es hat eine höhere Brechzahl einmal polymerisiert. Als zusätzlichen Vorteil, es kann auch leicht geladen PDMS einfach durch einweichen die PDMS Flüssigkeit in phenylacetylene.

Nach dem einweichen das PDMS in phenylacetylene, verwendeten die Forscher konzentrierten sich ultrafast-laser-Pulse zu induzieren, um ein optisches Phänomen, bekannt als multiphotonen-absorption in dem mehrere Photonen absorbiert werden, auf einmal. Multiphotonen-laser-Direktdruck produziert viel feinere Strukturen als ein-Photonen-Prozesse, weil das Volumen der Polymerisation bei jedem schreiben der spot ist viel kleiner. Mithilfe der multiphotonen-laser-Direktdruck erlaubt auch den Forschern, die direkt einleiten phenylacetylene Polymerisation ohne einen fotoinitiator. Sie dann verdunstet jede nicht polymerisierte phenylacetylene durch erhitzen des PDMS.

Die Forscher zeigten, dass dieser neue Ansatz könnte flexiblen Wellenleitern im PDMS, das sind nur 1,3 Mikrometer breit. Für die 650 bis 700 nanometer spektrale band, nur 0,07 Prozent des Lichts übertragen, die durch den Wellenleiter verloren ist jeder Zentimeter. Optimierung der setup würde wahrscheinlich ermöglichen die Herstellung von Wellenleitern, die kleiner sind als 1 Mikrometer, so die Forscher.

Ein flexibles Endoskop

Die Forscher arbeiten nun an der Verbesserung der Ausbeute der Fertigung durch die Entwicklung einer Steuerung, die helfen würde, zu vermeiden, materielle Schäden, die während der laser schreiben. Sie auch planen, erstellen Sie ein array von engen Wellenleitern in PDMS, die verwendet werden könnten, zu konstruieren, ein sehr flexibles Endoskop mit einem Durchmesser von weniger als einem millimeter.

„So eine kleine, mechanisch flexible Endoskope erlauben würde, eine Reihe von hart-zu-erreichen Plätze in den Körper abgebildet werden, für die Diagnose in der Klinik, oder für die überwachung eines minimal-invasiven Chirurgie“, sagte Pu.

Unterbrechung des zirkadianen Rhythmus als Risikofaktor für Krankheiten: Ein Zusammenprall zwischen dem modernen Lebensstils und unserer biologischen Uhr führen zu der Entwicklung von Adipositas und Brustkrebs

USC-Wissenschaftler berichten, dass ein neuartiger Zeit-keeping-Mechanismus in der Leber Zellen, die hilft, sustain-Taste, Orgel Aufgaben, die dazu beitragen können, Krankheiten, wenn seine Natürliche Rhythmus ist gestört.

Diese doppelte Funktion der nukleären rezeptor-protein HNF4A bietet eine mögliche Erklärung für Erkrankungen wie diabetes und Krebserkrankungen. Es hilft auch erklären, warum diese Krankheiten sind häufiger bei Menschen mit einer gestörten Schlafes, einschließlich Nachtschicht-Arbeiter, Stadtbewohner und internationaler jet-setter.

Zirkadianen Rhythmen werden geleitet von inneren Uhren in Zellen, die Organismen befähigen, die Anpassung an Tag und Nacht-Zyklen. Störungen in diesem Zyklus können zu gesundheitlichen Problemen führen bei Menschen, so die Wissenschaftler studieren Zelle Verhalten, um zu sehen, wie die unterbrochene Uhr die Krankheiten verursachen können-ein wichtiger Schritt in Richtung gezielte medizinische Behandlungen.

„Epidemiologische Studien sind durchweg enthüllt mehr und mehr die Verbindung zwischen modernem lebensstil und unsere innere biologische Uhr, und wenn diese beiden aufeinander prallen, kann es führen, um die Entwicklung von Krankheiten wie Fettleibigkeit und Brustkrebs,“ sagte Steve Kay, director of konvergente Biowissenschaften und Provost Professor für Neurologie, Biomedizinische Technik und Biologischen Wissenschaften an der USC Michelson-Zentrum für Konvergente Biowissenschaften. „Diese Studie geht über die Epidemiologie zu erforschen, die Mechanismen von circadianen Störungen als Risikofaktor für bestimmte Krankheiten.“

Die Forschungsarbeit erscheint in den Proceedings of the National Academy of Sciences. Es ist unter den ersten, die Forschung Papiere zu kommen die Ermittler arbeiten in der neuen USC-Michelson-Center.

Der Wissenschaftler entdeckte die HNF4A, ein bekanntes protein, vermutlich beteiligt an der embryonalen Entwicklung von Leber, Niere und Darm. Das team untersucht Leber-und Kolon-Zellen von Mäusen und Menschen, und unerwartet entdeckt, dass HNF4A ist eng gebunden an die circadiane Uhr in diesen Organen. Sie fanden, dass das protein unterdrückt den Betrieb von CLOCK und BMAL1, die als Schlüssel molekularen Rädchen, die circadiane Rhythmen bei Säugetieren.

In den Zellkern, nukleäre Rezeptoren empfangen Chemische Signale aus der Zelle und partner mit anderen Proteinen zu entfesseln, die bestimmte Gene regulieren Zell-Entwicklung, Homöostase und Stoffwechsel. Die Rezeptoren wirken an der Kreuzung der zellulären schaltkreise durch die Integration von Informationen, die notwendig für die normale Zellfunktion. Kernrezeptoren sind potentielle Ziele für Medikamente zur Bekämpfung von Krankheiten, einschließlich der reproduktiven Erkrankungen, Entzündungen, Krebs, diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Adipositas. Die Forscher gefunden zum ersten mal, dass die innere Uhr moduliert täglichen Zyklen von HNF4A die klassischen Funktionen wie eine nuklear-rezeptor.

„Im inneren der Zelle, die Zahnräder der Uhr sind universal, aber die Zeiger der Uhr sind spezifisch für jedes organ, so wie die Uhr macht seine Arbeit in jeder Zelle ist unterschiedlich,“ erklärt Kay. „Also, in der Leber, sahen wir uns an Gewebe-spezifische Proteine und fand, dass HNF4A gebunden ist an die circadiane Uhr geregelt, die Uhr und die Zyklen mit der Uhr, die wiederum reguliert die Uhr. Das ist die neue Erkenntnis hier, und es ist ein großer Sprung nach vorne.“

Meng Qu, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Michelson-Center und den ersten Autor der Studie, sagte: „Mutationen in [der] HNF4A-gen sind bekannt, dazu beitragen, eine seltene erbliche form des diabetes genannt, MODY1, und Ihr Ausdruck dysregulation wurde eng mit Krebs der Leber, beide mit Mechanismen, die wir nicht vollständig verstehen. Unsere Entdeckung legt nahe, die Uhr Unterbrechung könnte ein möglicher Mechanismus, und stellt eine Brücke zwischen der zirkadianen Regulierung und Entwicklung der Krankheit.“

Kay fügte hinzu: „Die Studie wird uns helfen zu verstehen, wie die Störung unseres hoch entwickelten circadianen lebensstil macht uns krank. Menschen werden nicht entwickelt hat, für Nachtarbeit, nächtliche Lichter-und Interkontinental-Reisen. Modern-Leben-Herausforderungen für unser circadiane system präsentieren eine langfristige Bedrohung für unsere Gesundheit. Jetzt können wir sehen, wie HNF4A ist ein neues Kapitel in einem Buch, das größtenteils leere Seiten, es gibt so eine Geschichte Anfang, wie füllen wir in eine große leere Stelle.“

Biosimilar zu infliximab zeigt gleichwertige Sicherheit und Wirksamkeit für die Behandlung von Morbus Crohn

Ein biosimilar von infliximab, CT-P13, die mit ähnlicher Sicherheit und Wirksamkeit zu, dass der anti-tumor-Nekrose-Faktor (TNF), monoklonale Antikörper zur Behandlung von Morbus Crohn bei infliximab-vorbehandelten Patienten. Erkenntnisse aus einer vergleichenden Gleichwertigkeit Kohorte-Studie sind veröffentlicht in den Annals of Internal Medicine.

Die TNF-Hemmer, einschließlich infliximab, haben zur Verbesserung der Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen. Die US-amerikanische Food and Drug Administration definiert biosimilars als „sehr ähnlich wie das Referenzprodukt ungeachtet geringfügiger Unterschiede in der klinisch inaktiven Komponenten und für die es keine klinisch bedeutsamen Unterschiede zwischen den biologischen Produkt und die Referenz-Produkt in Bezug auf Sicherheit, Reinheit und Wirksamkeit des Produkts.“ CT-P13 ist ein biosimilar zu infliximab, hat gezeigt, Wirksamkeit und Sicherheit für die entzündliche arthritides und war zugelassen für den Morbus Crohn auf dieser Grundlage, ohne konkrete Studien untersucht Ihre Wirkung bei Morbus Crohn.

Forscher von der Caisse Nationale de I ‚ Assurance Maladie studierte Französisch bundesweiten Datenbank zu vergleichen, die Wirksamkeit und Sicherheit der CT-P13 und das Referenz-Produkt (infliximab). Die Studie umfasste 5,050 infliximab-naiven Patienten begann die Behandlung mit infliximab (n = 2,551) oder CT-P13 (n = 2,499). Die Forscher fanden heraus, dass CT-P13 hatten, genauso wirksam wie infliximab und kein Unterschied wurde beobachtet in Bezug auf die Sicherheit der Ergebnisse. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse vermuten die Forscher, dass die Wahl zwischen den beiden Produkten konnte ausschließlich auf Basis der Kosten.

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