Diät- Essen: Folgende Lebensmittel können wir bedenkenlos in großen Mengen verzehren

So is(s)t man gesund

Im Zuge der ständig zunehmenden Übergewichts-Rate in der Bevölkerung nimmt die gesunde Ernährung eine immer wichtigere Rolle als Gegenmaßnahme ein. Hier eine Auswahl von leckeren und gesunden Lebensmitteln, bei denen man ohne schlechtes Gewissen mal etwas mehr essen darf.

Ein Apfel am Tag

„An apple a day keeps the doctor away.“ (Täglich einen Apfel essen vertreibt den Doktor) Das bekannte englische Sprichwort enthält durchaus viel Wahres. Denn in 100 Gramm Apfel stecken etwa 25 Milligramm Vitamin C. Darüber hinaus enthält die beliebte Frucht über 30 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Vitamin B1, B2, B6, E und C, Provitamin A sowie Niacin und Folsäure. Mit 54 Kalorien pro 100 Gramm können auch gern mal mehr als nur ein Apfel am Tag gegessen werden. Einziger Nachteil des Apfels: Er enthält recht viel Fruchtzucker.

Pflaumen mit natürlichem Anti-Aging-Effekt

Bei Pflaumen kann man auch ohne schlechtes Gewissen zugreifen. 100 Gramm enthalten nur 47 Kalorien. Die süßen Früchte sind außerdem reich an Ballaststoffen und tragen dazu bei, den Cholesterinspiegel zu senken. Zusätzlich haben sie sich bei Beschwerden der Leber und gegen Gicht bewährt. Da Pflaumen reich an Vitamin E sind unterstützen sie die Kollagenbildung in der Haut und sorgen so für einen natürlichen Anti-Aging-Effekt. Wer unter einer Fructoseintoleranz leidet, sollte jedoch besser auf Pflaumen verzichten, sonst können Bauchschmerzen und Durchfall auftreten.

Bittersüße Grapefruits

Die Grapefruit ist ebenfalls bestens für die Diät geeignet. Mit 50 Kalorien pro 100 Gramm können sie unbedenklich verputzt werden. Dabei sind sie richtige Vitamin-C-Bomben und enthalten eine Menge an bittersüßem Fruchtwasser. Die Stoffe in der Grapefruit kurbeln die Fettverbrennung an und tragen dazu bei, den Blutzucker zu senken. So schützen sie beispielsweise auch vor Diabetes und Herzkrankheiten. Allerdings sollte die Grapefruit nicht mit bestimmten Arzneimitteln kombiniert werden. Wer die Antibabypille, Cholesterinsenker, Immunsuppressiva, Antiarrhythmika, Psychopharmaka oder Chemotherapeutika einnimmt, sollte besser auf Grapefruits verzichten.

Karotten – Unterstützer des Immunsystems

Karotten enthaltenen nur 36 Kalorien pro 100 Gramm. Möhren sind ideal für unser Immunsystem und enthalten viel Vitamin-C, B1, B2, und E sowie die Mineralien Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen. Dieser Mix eignet sich gut, um Erkältungen vorzubeugen.

Hähnchen statt Schwein oder Rind

Rotes Fleisch schlägt mit mehr als dreimal so viel Kalorien zu Buche wie Hähnchenbrust. 100 Gramm Rinderfilet oder Schweinebraten haben rund 190 Kalorien. Dagegen haben 100 Gramm Hänchenbrust lediglich 75 Kalorien. Zusätzlich stellten neuste Studien fest, dass rotes Fleisch zur Entwicklung von Herzkrankheiten beiträgt. Wer kein rotes Fleisch mehr konsumiert senkt sein Risiko auf schwere Herzerkrankungen bereits nach drei bis vier Wochen.

Fisch statt Fleisch

Noch besser als Hähnchen: Öfter mal eine Fleischmahlzeit durch Fisch ersetzen. Fisch ist reich an hochwertigen Eiweißen und enthält wichtige Vitamine. Gleichzeitig ist Fisch kalorien- und fettarm. Beispielsweise haben 100 Gramm Forelle nur 50 Kalorien. Ein regelmäßiger Fisch-Konsum wird auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Insbesondere die im Fisch enthaltenen Omega-3 Fettsäuren können das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen senken.

Sellerie – der ideale Begleiter für Fleisch und Fisch

Staudensellerie ist ein regelrechtes Super-Gemüse, das hierzulande eher selten auf den Teller kommt. Dabei sorgt er in vielen Gerichten für einen würzigen Geschmack und eignet sich gedünstet sehr gut als Beilagen zu Fleisch- und Fischgerichten. Mit nur 26 Kalorien pro 100 Gramm kann das Gemüse quasi grenzenlos verzehrt werden, ohne eine Gewichtszunahme zu befürchten. Dabei regt der Sellerie gleichzeitig die Verdauung an und versorgt den Körper mit einer Vielzahl an Mineralstoffen wie Kalium, Natrium, Magnesium und Kalzium, aber auch Vitamin E und Provitamin A.

Erdbeeren – gesund, lecker und kalorienarm

Erdbeeren sind regelrechte Leichtgewichte, wenn man die Kalorien betrachtet. 100 Gramm enthalten lediglich 32 Kalorien. Neben dem hohen Vitamin-C-Gehalt enthalten die Erdbeeren viel Vitamin K, B-Vitamine, Biotin und Folsäure sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, denen eine entzündungshemmende Wirkung zugesprochen wird und die das Herz-Kreislauf-System sowie das Immunsystem stärken sollen.

Radieschen grenzenlos genießen

Radieschen sind ideal zur leichten Ernährung. Sie schlagen lediglich mit 15 Kalorien pro 100 Gramm zu Buche, da sie zu über 90 Prozent aus Wasser bestehen. Gleichzeit sind sie reich an Ballaststoffen, Vitamin C und K sowie an Mineralstoffen wie Kalium und Eisen. Außerdem sollen die Knollen eine antibakterielle und krampflösende Wirkung haben.

Chinakohl – weniger Kalorien sind kaum möglich

Kaum ein Lebensmittel ist kalorienärmer als Chinakohl. Mit 13 Kalorien pro 100 Gramm kann er massenhaft ohne Bedenken verzehrt werden. Dabei enthält er wertvolle Aminosäuren, B-Vitamine, Vitamin C, Kalium, Folsäure und Senfölglykoside. Im Gegensatz zu Weißkohl wirkt er weniger blähend. Tipp: Um die gesunden Inhaltsstoffe nicht zu zerstören, sollte die Garzeit kurz gehalten werden. Fünf bis sieben Minuten genügen.

Die Gurke – Gemüse des Jahres 2019

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Diät: Apfelessig als natürliches Geheimmittel zum Abnehmen

Wie wirkt sich Apfelessig auf die Gewichtsabnahme aus?

In den letzten Jahren gab es bereits häufiger Aussagen darüber, dass Apfelessig gegen verschiedene gesundheitliche Probleme hilft. Experten stellten fest, dass Apfelessig außerdem den Stoffwechsel aktivieren kann, wodurch dem Körper geholfen wird, Fett zur Produktion von Energie zu verwenden, anstatt dieses Fett zu speichern, was zu Übergewicht und Fettleibigkeit führen kann.

Die Wissenschaftler der Arizona State University stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Apfelessig eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Gewicht spielen kann. Dies unterstützt die Ergebnisse von anderen Forschungsarbeiten, bei denen bereits ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Apfelessig und einer Gewichtsabnahme beobachtet wurde, wie beispielsweise eine japanische Studie, welche in dem englischsprachigen Fachblatt „Bioscience, Biotechnology and Biochemistry“ veröffentlicht wurde.

Wie wird Apfelessig konsumiert?

Apfelessig wird bereits zur Behandlung von Akne, als eine Art Schuppenmittel und jetzt auch als Möglichkeit zur Gewichtsabnahme angepriesen. Apfelessig wird beispielsweise zu Tee, warmen Wasser und Smoothies hinzugefügt, manchmal auch einfach pur getrunken. Sogenannter Apple Cider Vinegar ist eine Mischung aus Apfelessig und Hefe, die zum Fermentationsprozess hinzugefügt wird. Der Geschmack ist nicht das, was die meisten Menschen als angenehm bezeichnen würden. Doch dafür gilt Apfelessig als eine Art Wundermittel, dass auch zur Gewichtsabnahme beitragen soll. Tatsache oder einfach nur um eine weitere Modeerscheinung?

Wie wirkt sich Essigsäure auf Körperfett aus?

Es gibt Hinweise dafür, dass Essigsäure auf das Körperfett abzielt und somit Menschen bei der Gewichtsabnahme unterstützen kann, erklärt Carol Johnston von der der Arizona State University zu den Ergebnissen ihrer aktuellen Studie. Apfelessig enthält eine kleine Menge Essigsäure, die den Stoffwechsel aktivieren kann, um dem Körper zu helfen, Fett als Energieform zu verwenden, anstatt es zu speichern, fügt die Expertin hinzu.

Wie viel Gewicht nahmen die Probanden in zwölf Wochen ab?

Die Ergebnisse der japanischen Studien zum Thema Apfelessig zeigten, dass Menschen innerhalb von zwölf Wochen durchschnittlich 1,8 Kilogramm an Gewicht abnahmen, nachdem sie täglich ein bis zwei Esslöffel verdünnten Apfelessig getrunken hatten. Bei den Untersuchungen der Arizona State University konnte ein sehr geringer Gewichtsverlust beobachtet werden, der nach zwölf Wochen ein bis zwei Pfund (450 bis 900 Gramm) betrug.

Vorteile von Essigsäure

Essigsäure ist vorteilhaft, weil sie dabei helfen kann den Appetit zu kontrollieren. Essigsäure wirkt am effektivsten, wenn sie mit stärkehaltigen Lebensmitteln kombiniert wird. Die Säure verlangsamt die Verdauung von Stärke und hilft dabei, sich länger satt zu fühlen, erklärte Johnston. Das Trinken von Apfelessig vor einer stärkehaltigen Mahlzeit könne dazu führen, dass Sie weniger Hunger auf Süßigkeiten haben, denn es gebe Hinweise dafür, dass durch den Konsum der Blutzucker stabil bleibt.

Apfelessig ein Wundermittel?

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Diät: Simples Honigwasser sehr unterstützend beim Abnehmen

Überflüssige Pfunde abbauen: Mit Honigwasser schlanker werden

In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel wurde in vielen Familien ausgiebig geschlemmt. Häufig haben die Leckereien für eine Gewichtszunahme gesorgt. Wer sich vorgenommen hat, im neuen Jahr abzunehmen, sollte es mal mit Honigwasser probieren. Das Getränk hilft nicht nur bei der Gewichtsreduktion, sondern dient auch der Gesundheit.

Honig gegen gesundheitliche Beschwerden

Honig ist bei vielen Deutschen beliebt. Im Durchschnitt verzehrt jeder Bundesbürger jährlich etwa ein Kilo davon. Er wird zum Backen und Kochen verwendet oder zum Süßen von Tees. Außerdem wird Honig seit langem auch gegen gesundheitliche Beschwerden eingesetzt. Unter anderem als Hausmittel gegen Husten oder Mandelentzündungen. In Kombination mit Wasser kann Honig bei regelmäßigem Konsum besonders wirksam sein.

Traditionelles Heilmittel

Heilen mit dem Hausmittel Honig war schon vor Jahrtausenden in verschiedenen Kulturen verbreitet.

Inzwischen gibt es auch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Honig beschäftigt haben.

Einen guten Überblick über die traditionelle und moderne Anwendung von Honig bei Krankheiten verschafft eine Studie von iranischen Wissenschaftlern, die im Fachmagazin „Iranian Journal of Basic Medical Sciences“ veröffentlicht wurde.

Die Experten gehen dabei unter anderem auf die Verwendung in der indischen Heilkunst Ayurveda, im alten Ägypten und in der islamischen Medizin ein.

Thematisiert wird beispielsweise die Wirkung bei Magen-Darm-Beschwerden oder gegen Pilzerkrankungen.

Honigwasser auf nüchternen Magen

Was eher weniger Menschen bekannt ist: Auch Honigwasser hat viele gesundheitliche Vorteile – es muss jedoch regelmäßig konsumiert werden und zwar am besten morgens auf nüchternen Magen.

Gesundheitsexperten zufolge hilft Honigwasser beim Abnehmen. Dies deshalb, weil der Mix stark sättigend ist und den Heißhunger auf Süßes reduziert.

Honig besitzt laut Experten eine antibiotische Wirkung. Und er enthält Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen, sowie zahlreiche Vitamine, Mineralien und Enzyme, die Bakterien bekämpfen.

Das Süßungsmittel trägt daher dazu bei, das Immunsystem zu stärken.

Gegen Magen-Darm-Beschwerden

Honigwasser soll bei regelmäßiger Anwendung unter anderem gegen Bauchschmerzen und Blähbauch helfen. Denn der Gesundheitsdrink neutralisiert die Gase im Darmtrakt und lindert so die Beschwerden.

Vor allem dunkler Honig kann dazu beitragen, das Cholesterin zu senken. Dadurch wird auch das Risiko für Herzerkrankungen wie Herzinfarkt reduziert.

Äußerlich angewendet zeigt Honig ebenfalls gesundheitliche Vorteile. Er wird zur Unterstützung der Wundheilung von schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Außerdem kann eine mit Honig angereicherte Gesichtsmaske für reine Haut sorgen.

Einfach zubereitet

Die Zubereitung von Honigwasser ist ganz simpel: Einfach einen Löffel puren Bienenhonig in lauwarmem Wasser verrühren.

Diese Mischung sollte morgens auf nüchternen Magen getrunken werden.

Der Gesundheitsdrink schützt bei regelmäßiger Anwendung nicht nur vor Krankheiten, sondern schmeckt auch ganz lecker. (ad)

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Gesund Abnehmen: Diese mediterrane Ernährungsweise ist die gesündeste und auch die beste Diät

Langfristige Ernährungsumstellung besser als jede Crash-Diät

Trends bei Diäten kommen und gehen. Viele Ernährungskonzepte zum Abnehmen sind nicht wissenschaftlich untersucht, manche sogar gesundheitsschädlich. Mit Locksprüchen wie „Ess soviel du willst“ oder „die Pfunde schmelzen über Nacht“ werden diverse Diäten beworben. Die Realität sieht jedoch oft anderes aus. Empfehlenswerter zur Gewichtsreduzierung ist eine langfristige Ernährungsumstellung auf den Grundlagen gesunder Ernährungskonzepte. Die Mediterrane Diät oder Mittelmeerdiät ist genau so ein Konzept und wurde kürzlich zur gesündesten Diät 2019 gewählt.

Das amerikanische Unternehmen US News gilt in den USA als führender Anbieter von Servicenachrichten und -informationen in Bereichen, die die Lebensqualität verbessern sollen. Unter anderem bietet das Unternehmen eine Übersicht über die 41 bekanntesten Diäten und bewertet diese anhand der aktuellen Faktenlage aus medizinischen Zeitschriften, Regierungsberichten und Studien. Im Jahr 2019 steht erstmals die Mediterrane Diät auf Platz 1 der Diätenliste. Auch europäische Studien bewerteten dieses Ernährungskonzept durchweg positiv.

Wodurch zeichnet sich eine Mittelmeerdiät aus?

Die mediterrane Diät zeichnet sich mehr durch eine Reihe gesunder Ernährungsprinzipien aus, als durch genaue Vorgaben, was man essen darf und was nicht. Mehrere Studien zeigten bereits, dass sich durch die Mittelmeer-Diät nicht nur eine Gewichtsabnahme erzielen lässt, sondern dass diese Ernährungsform auch vor Herzkrankheiten und Krebs schützen kann und zu einer besseren Hirngesundheit führt. Außerdem wird sie zur Kontrolle von Diabetes empfohlen und kann sogar eine Remission der Krankheit herbeiführen.

Was kommt bei der mediterranen Diät auf den Tisch?

Wie es der Name bereits vermuten lässt, orientiert sich dieses Ernährungskonzept an den Essgewohnheiten des Mittelmeerraumes. Zu den Grundnahrungsmitteln, die täglich verzehrt werden sollten, gehören Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Bohnen, Kräuter, Gewürze, Nüsse und gesunde Fette wie Olivenöl. Zweimal wöchentlich sollten Fisch oder Meeresfrüchte auf dem Speiseplan stehen. Milchprodukte, Eier und Geflügel sollten ebenfalls regelmäßig, aber in mäßigen Portionen gegessen werden. Süßigkeiten, gezuckerte Getränke und rotes Fleisch sollten dagegen eine Ausnahme darstellen.

So könnte ein Tag mit Mediterraner Ernährung aussehen

Mittlerweile füllen Rezepte aus der Mittelmeer-Diät ganze Bücher. Hier ein Beispiel, was an einem Tag auf den Tisch kommt:

  • Frühstück: 170 Gramm griechischer Joghurt mit 60 Gramm Erdbeeren und 1 Teelöffel Honig, dazu eine Scheibe Vollkorn-Brot mit einer halben gestampften Avocado.
  • Mittagessen: Griechische Vollkorn-Pita gefüllt mit 2 Esslöffeln Hummus, 120 Gramm frischem Gemüse und 2 Tomatenscheiben, dazu eine Tasse Minestrone-Suppe und eine Orange zum Nachtisch. Als Getränk eignet sich Wasser mit frisch gepressten Zitronensaft.
  • Snack für zwischendurch: 15 Gramm Mandeln und 15 Gramm Erdnüsse.
  • Abendessen: Salat aus 1/2 Tasse Rucola, 1/2 Tasse Babyspinat, 1 Esslöffel Parmesankäse, 1 Esslöffel Vinaigrette-Dressing, 85 Gramm Lachs, 1 Teelöffel Estragon sowie 1 Teelöffel Senf, 1/2 Tasse Couscous, 1/2 Tasse Zucchini und 4 Stangen-Spargel.
  • Dessert: Weintrauben und 120 Gramm Zitronensorbet.

(vb)

Weitere Informationen:

Ernährung: Mittelmeer-Diäten sehr empfehlenswert bei Diabetes
Das Leben verlängern: Gesünder sein durch neue mediterrane Ernährung
Mediterrane Küche ist gut für Herz und Kreislauf

Quelle: Den ganzen Artikel lesen

Abnehmen: Diese mediterrane Ernährung ist die gesündeste Diät

Langfristige Ernährungsumstellung besser als jede Crash-Diät

Trends bei Diäten kommen und gehen. Viele Ernährungskonzepte zum Abnehmen sind nicht wissenschaftlich untersucht, manche sogar gesundheitsschädlich. Mit Locksprüchen wie „Ess soviel du willst“ oder „die Pfunde schmelzen über Nacht“ werden diverse Diäten beworben. Die Realität sieht jedoch oft anderes aus. Empfehlenswerter zur Gewichtsreduzierung ist eine langfristige Ernährungsumstellung auf den Grundlagen gesunder Ernährungskonzepte. Die Mediterrane Diät oder Mittelmeerdiät ist genau so ein Konzept und wurde kürzlich zur gesündesten Diät 2019 gewählt.

Das amerikanische Unternehmen US News gilt in den USA als führender Anbieter von Servicenachrichten und -informationen in Bereichen, die die Lebensqualität verbessern sollen. Unter anderem bietet das Unternehmen eine Übersicht über die 41 bekanntesten Diäten und bewertet diese anhand der aktuellen Faktenlage aus medizinischen Zeitschriften, Regierungsberichten und Studien. Im Jahr 2019 steht erstmals die Mediterrane Diät auf Platz 1 der Diätenliste. Auch europäische Studien bewerteten dieses Ernährungskonzept durchweg positiv.

Wodurch zeichnet sich eine Mittelmeerdiät aus?

Die mediterrane Diät zeichnet sich mehr durch eine Reihe gesunder Ernährungsprinzipien aus, als durch genaue Vorgaben, was man essen darf und was nicht. Mehrere Studien zeigten bereits, dass sich durch die Mittelmeer-Diät nicht nur eine Gewichtsabnahme erzielen lässt, sondern dass diese Ernährungsform auch vor Herzkrankheiten und Krebs schützen kann und zu einer besseren Hirngesundheit führt. Außerdem wird sie zur Kontrolle von Diabetes empfohlen und kann sogar eine Remission der Krankheit herbeiführen.

Was kommt bei der mediterranen Diät auf den Tisch?

Wie es der Name bereits vermuten lässt, orientiert sich dieses Ernährungskonzept an den Essgewohnheiten des Mittelmeerraumes. Zu den Grundnahrungsmitteln, die täglich verzehrt werden sollten, gehören Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Bohnen, Kräuter, Gewürze, Nüsse und gesunde Fette wie Olivenöl. Zweimal wöchentlich sollten Fisch oder Meeresfrüchte auf dem Speiseplan stehen. Milchprodukte, Eier und Geflügel sollten ebenfalls regelmäßig, aber in mäßigen Portionen gegessen werden. Süßigkeiten, gezuckerte Getränke und rotes Fleisch sollten dagegen eine Ausnahme darstellen.

So könnte ein Tag mit Mediterraner Ernährung aussehen

Mittlerweile füllen Rezepte aus der Mittelmeer-Diät ganze Bücher. Hier ein Beispiel, was an einem Tag auf den Tisch kommt:

  • Frühstück: 170 Gramm griechischer Joghurt mit 60 Gramm Erdbeeren und 1 Teelöffel Honig, dazu eine Scheibe Vollkorn-Brot mit einer halben gestampften Avocado.
  • Mittagessen: Griechische Vollkorn-Pita gefüllt mit 2 Esslöffeln Hummus, 120 Gramm frischem Gemüse und 2 Tomatenscheiben, dazu eine Tasse Minestrone-Suppe und eine Orange zum Nachtisch. Als Getränk eignet sich Wasser mit frisch gepressten Zitronensaft.
  • Snack für zwischendurch: 15 Gramm Mandeln und 15 Gramm Erdnüsse.
  • Abendessen: Salat aus 1/2 Tasse Rucola, 1/2 Tasse Babyspinat, 1 Esslöffel Parmesankäse, 1 Esslöffel Vinaigrette-Dressing, 85 Gramm Lachs, 1 Teelöffel Estragon sowie 1 Teelöffel Senf, 1/2 Tasse Couscous, 1/2 Tasse Zucchini und 4 Stangen-Spargel.
  • Dessert: Weintrauben und 120 Gramm Zitronensorbet.

(vb)

Weitere Informationen:

Ernährung: Mittelmeer-Diäten sehr empfehlenswert bei Diabetes
Das Leben verlängern: Gesünder sein durch neue mediterrane Ernährung
Mediterrane Küche ist gut für Herz und Kreislauf

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Diät & Gesundheit: Ist Low Carb ungesund? So reagiert der Körper auf Kohlenhydratmangel

Wer sich mitDiäten und Abnehm-Tipps beschäftigt, kommt an dem Begriff „Low Carb“ nicht vorbei. Sogar Promis wie Beyoncé oder Sharon Stone schwören auf das Abnehm-Konzept, das Kohlenhydrate fast komplett aus dem Ernährungsplan streicht. Doch ist der Verzicht auf Pasta, Brot, Reis und Co. wirklich gesund? Einige Ernährungsexperten bezweifeln das.

Denn der Körper braucht alle Nährstoffe, um effektiv arbeiten zu können – und zwar nicht nur Eiweiß und Fette, sondern auch Kohlenhydrate. Lässt du Kohlenhydrate über einen längeren Zeitraum komplett weg, magst du zwar an Gewicht abnehmen. Doch der Nährstoff-Mangel kann negative Folgen für dein Wohlbefinden haben. Diese Anzeichen können ein Alarmsignal sein:

1. Unkonzentriertheit

Wenn du ständig unkonzentriert bist, kann das an deiner Diät liegen. Vermutlich ist dein Körper unterzuckert und verlangt nach Kohlenhydraten. Am besten geeignet sind Kohlenhydratquellen wie Obst oder Vollkornprodukte, die das Gehirn mit Energie versorgen.

2. Stimmungsschwankungen

Gibst du deinem Körper zu wenige Kohlenhydrate, wird die Serotonin-Produktion vermindert. Serotonin ist auch bekannt als Glückshormon, da es das Wohlbefinden steigert. Ein Mangel an Kohlenhydraten kann also dazu führen, dass du öfter schlecht gelaunt bist. Pasta und Co. machen in Maßen also tatsächlich glücklich – zumindest kurzfristig!

3. Mundgeruch

Kann der Körper nicht auf Kohlenhydrate zurückgreifen, zieht er sich die benötigte Energie aus den Fettzellen. Durch den Vorgang entstehen sogenannte Ketone, die schlecht riechen und den Körper über die Atemwege verlassen. Was entsteht, ist Mundgeruch – und der ist sowohl für dich als auch für deine Mitmenschen unangenehm.

4. Schlechte Kondition

Gerade Sportler sollen auf eine ausreichende Kohlenhydratzufuhr achten. Die Musken brauchen Kohlenhydrate, um arbeiten zu können. Wer Ausdauer-Sportarten wie Joggen oder Biken betreibt, ist besonders auf Kohlenhydrate angewiesen, um auf langen Strecken durchhalten zu können.

Julia Poggensee

*Der Beitrag „Diät & Gesundheit: Ist Low Carb ungesund? So reagiert der Körper auf Kohlenhydratmangel“ stammt von FitForFun. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

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Diät: Bekanntes Weihnachtsgewürz hilft auch beim Abnehmen

Klassisches Gewürz in der Weihnachtsküche: Besser Ceylon- oder Cassia-Zimt?

Zimt ist eines von mehreren klassischen Weihnachtsgewürzen. Doch sein süßes bis feuriges Aroma gibt nicht nur Weihnachtsgebäck eine ganz besondere Note, sondern auch exotischen Currys und Chutneys. Das leckere Gewürz bringt verschiedene gesundheitliche Vorteile mit sich und hilft sogar beim Abnehmen.

Gesundes Weihnachtsgewürz

Zimt ist ein klassisches Gewürz in der leckeren Weihnachtsküche. Sein süßes bis feuriges Aroma verfeinert Weihnachtsplätzchen, Spekulatius und Lebkuchen, winterliches Obstkompott, Bratäpfel, Glühwein und Punsch. Und auch pikanten Speisen wie indischen Currys und Chutneys gibt Zimt eine unverwechselbare Note. Es ist Teil von Gewürzmischungen wie dem indischen „Garam masala“ sowie dem chinesischen „Fünf-Gewürze-Pulver“. Das beliebte Gewürz ist nicht nur sehr geschmacksintensiv, sondern auch äußerst gesund.

Zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes

Zimt war bereits im Altertum wegen seiner gesundheitlichen Vorteile bekannt. Nach wie vor wird das Gewürz unter anderem bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen eingesetzt.

Es soll desinfizierend wirkend sowie die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel senken. Zudem regt Zimt den Stoffwechsel an, was hilfreich ist, wenn man das Abnehmen beschleunigen will.

Laut Gesundheitsexperten zählt das Gewürz zudem zu den Lebensmitteln, die dabei helfen, Diabetes vorzubeugen.

Des Weiteren ist Zimt gut für den Darm.

Zu viel Cumarin kann der Gesundheit schaden

Allerdings weiß man mittlerweile auch, dass Zimt – in größeren Mengen – der Gesundheit schaden kann. Und zwar aufgrund des enthaltenen Cumarin.

Dieser Stoff kann in hohen Dosen unter anderem zu Leber- und Nierenschäden führen. Manche Menschen reagieren auch schon auf kleine Mengen empfindlich.

Wie das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) auf seiner Webseite berichtet, liegt die tolerierbare tägliche Dosis (tolerable daily intake, TDI) bei 0,1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Demnach könnte ein 60 Kilogramm schwerer Mensch ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen täglich sechs Milligramm Cumarin aufnehmen. Das entspricht zwei Gramm Cassia-Zimt täglich.

Bei Kleinkindern wird der TDI-Wert bereits nach sechs Zimtsternen oder 100 g Lebkuchen am Tag erreicht sein.

In Ceylon-Zimt ist deutlich weniger Cumarin enthalten als in Cassia-Zimt.

Wer oft und viel Zimt verwendet – beispielsweise für Milchreis, sollte daher Ceylon-Zimt bevorzugen.

Allerdings wird die Suche erschwert, weil die Sorte nicht auf der Zimtverpackung angegeben werden muss. Nur manche Anbieter geben die Zimtsorte freiwillig an.

Im Supermarkt ist meist günstiger Cassia-Zimt erhältlich, während Ceylon-Zimt vor allem in Feinkost- und Asialäden verkauft wird.

Ceylon-Zimt ist hochwertiger als Cassia-Zimt

Wie das BZfE erklärt, wird Zimt aus der inneren Rinde des Zimtbaumes hergestellt, der zur Familie der immergrünen Lorbeergewächse gehört.

Es gibt zwar mehrere hundert verschiedene Arten, aber auf dem europäischen Markt sind lediglich Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum) und Cassia-Zimt (Cinnamomum aromaticum) von Bedeutung.

Wie der Name schon sagt, stammt Ceylon-Zimt aus Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Der besonders hochwertige „Echte Zimt“ hat ein feines, angenehm würziges Aroma und wird meist zu Zimtstangen verarbeitet.

Cassia-Zimt kommt laut dem BZfE aus China. Er schmeckt herb bis leicht süßlich und gelangt hierzulande überwiegend zu Pulver vermahlen in den Handel.

Bei Zimtstangen ist der Unterschied gut zu erkennen. Ceylon-Stangen bestehen aus mehreren feinen Rindenlagen, die im Querschnitt wie eine angeschnittene Zigarre aussehen.

Bei Cassia-Zimt hingegen ist eine relativ dicke Rindenschicht zu einem Röllchen eingerollt.

Zimtstangen sind bis zu drei Jahre haltbar, wenn sie gut verschlossen sind. Gemahlener Zimt sollte stets luftdicht und dunkel aufbewahrt werden, damit er sein Aroma nicht verliert. (ad)

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