Du magst dein Steak gerne blutig? Dabei ist die Flüssigkeit etwas ganz anderes – Video

Im Volksmund würde man ein kurz gebratenes Steak wohl als „blutig-gebraten“ bezeichnen. Doch mit Blut hat die rote Flüssigkeit, die beim Anschneiden aus dem Fleisch fließt, relativ wenig zu tun.

Denn das Fleisch, das man im Restaurant oder beim Metzger bekommt, enthält überhaupt kein Blut. Nach dem Schlachten werden die Tiere völlig ausgeblutet, damit das Fleisch nicht verderben kann.

Kein Blut, sondern Steakflüssigkeit

Erkennbar ist das daran, dass Blut nach einiger Zeit gerinnt und sich dadurch dunkel verfärbt. Das ist bei einem "blutigen" Steak aber nicht der Fall. Das berichtet die Website "Grillinstructor.net", die sich auf Grill-Wissen spezialisiert hat.

Die sagenumwobene Steak-Flüssigkeit stammt von der Zellflüssigkeit und enthält den Farbstoff Myoglobin. Und dieser Farbstoff hat mit Blut zumindest etwas gemeinsam.

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